Beiträge von Pikolomini

    Voere Match 2185 -

    Woow heißes Teil, kannte ich nicht. Das werde ich aber nicht mehr ausnutzen können. Ich selbst besitze noch ein Steyr SSG, welches besser schießt, als ich es bedienen kann. Ich denke das Voere 2185 wird da als Halbautomat nicht schlechter sein. Das X3 in .338 LM hat ein Vereinskollege. ein Super Teil, da bin ich neidisch. Als Repetierer boxt das natürlich auch in einer anderen Klasse. Da dort noch ein Schmidt und Bender drauf ist, hat der einen Kleinwagen im Pelikan Case.


    Anm. Zum Ende Deines Postes: Das hast Du sehr dezent ausgedrückt. Aber ich bin auch nicht hier, um Allen zu gefallen. Ab und an mal etwas über Waffen schreiben, ist OK. Nur wenn die Post hier zu einseitig werden, juckt es in den Fingern.

    Die Dame M. van der Merve ließ sich von Ihrem Mann den Abschuß einer Giraffe schenken. Ihr Mann hat ihr also den Tötungsakt als Geschenk gemacht.

    Ihr also die Möglichkeit zu töten geschenkt. Das ist für mich so abartig, daß ich es kaum beschreiben kann. Alle angeführten Erklärungen und Entschuldigungen

    kann ich nicht nachvollziehen, denn hier ging es nur um das Töten eines Lebewesens. Hier sollte keine Natur geheilt werden, kein Hunger gestillt werden, keine Art geschützt werden, oder was man auch immer als Grund anführen könnte, sondern hier sollte das Töten eines Lebewesens ein Geschenk sein.

    Da der Name der Dame :" van der Merve " auf eine alte burische Herkunft hinweist, sollten Ihr die möglichen Folgen einer solchen Tat nicht unbekannt sein.

    Die alte einheimische Bevölkerung des Landes, die Khoekhoen, verehren eine göttliches Wesen, das sie " Herr der Tiere nennen ".

    Vor jeder Jagdt bitten sie um Vergebung, wenn sie ein Tier töten müssen. Aber sie verfluchen auch Menschen, die dagegen verstoßen. Ich habe einmal eine Person

    erlebt, die mit solchem Fluch belegt wurde - ein Weißer -. Da setzt jede Rationalität aus, das zu beschreiben, das war nicht schön.

    Ein Tier so, wie die Frau van der Merve es tat zu töten, ist für mich nicht nachvollziehbar, das dann aber auch noch zu präsentieren ist auch noch grenzenlos dumm.

    Natürlich kann ich mich rational von solchen Bestrafungen wie Flüchen freimachen, aber diese Erfahrungen scheinen unbewußt zu wirken.

    Ich habe in Afrika Dinge gesehen, die mir im wahrsten Sinne Gänsehaut brachten und ich bin ein rationaler Mensch.

    Aber ich bin sicher, diese Familie " van der Merve " bekommt die Quittung.

    Man muss sich eben im Klaren sein das man mit dem G3 Klon nicht ans AR10 ran kommt.

    Mit Ersatzteilen beim MR308 sieht es ausgesprochen mau aus. Wichtige Teile, wie Lauf usw. sind von H&K überhaupt nicht zu bekommen.

    Die Präzision eines MR308 ist excellent. Es schoss besser, als ich zielen kann. Das ist aber beim G3 auch der Fall.

    Selbst der israelische IMI Sniper trifft dahin, wohin ich schiesse. Dort hat mir ein hiesiger Büchsenmacher einen neuen Heym Läuf eingebaut. Da auch das Teil einen gefrästes Stahlgehäuse hat, ist es für die Ewigkeit gebaut.

    Ich hatte auch ein MR308. Ohne zweifel, ein nobles Teil, dennoch habe ich es kürzlich verkauft und mir ein SIG 751 zugelegt. Das war ein Angebot, " das man nicht ausschlagen Kann." Was mich am MR 308 stört, ist nur der Aluminiumupper. Ein G28, mit Stahlupper, das wärs.

    Wenn man genau hinschaut, sieht man auf den G3 Klon Bildern bei dem unteren Teil mit den Versteifungen, daß der Lauf dicker als das Original ist.

    Dieses Teil schießt genauso gut, wie mein MR 308, daß ich verkauft habe. Da ich in allen G3 Klonen einen MSG 90 Puffer habe, brauche ich mir um die Haltbarkeit auch keine Sorgen machen.

    Ich will Dazu nur einen Tipp geben.

    Wenn ich etwas an einem Lauf o Ä. weich gelötet habe, habe ich die zu lötenden Flächen vorher metallisch blank gemacht und sie dann mit einer Zinnpaste, wie sie

    Heizungsbauer verwenden eingestrichen. Dann habe ich die Teile zusammengefügt und von der kältesten Stelle aus erwärmt. Wenn ich nun gesehen habe, daß der aufgebrachte Pastenfilm geschmolzen war, habe ich Lötzinn dazugegeben.

    Wenn man einen Ring auf ein Rohr lötet, sorgt man dafür, daß ein kleiner Spalt vorhanden ist, damit sich das Zinn durch Kapillarwirkung verteilen kann.

    Der Trick mit der Heizungsbauer Lötpaste klappt auch bei Teilen aus Edelstahl. Edelstahl ist sonst schlecht weich zu löten, da sich durch Erhitzen sofort eine Oxydschicht bildet, die man kaum Weichlöten kann.

    Auf diese Art kann man auch Aluminium Weichlöten. Dazu trägt man auf die zu lötenden Stellen des Aluminiums Öl auf. Unter diesem Ölfilm säubert man dann das Aluminiun, immer so, daß keine Luft an das Material kommt. Jetzt streicht man die zu lötenden Stellen mit der Lötpaste ein und lötet.

    Das erfordert allerdings einiges an Übung.

    man schaut mal auf deren Webseite

    Habe ich getan. Dort finde ich nur nichtssagendes Geschwurbel. --- Aber wirkliches Geschwurbel, wie ich es lange nicht gelesen habe --

    Das kommt mir vor, als habe Jemand die glorreiche Idee gehabt, den Verein zu gründen,um richtig abzuziehen.

    Dazu sind Sponsoren, Fördermitglieder und zahlende Mitglieder ideal.

    Der Zweck passt auch, Betze als " CELEB " Mitglied, zusammen mit " Morlok Motors" fügen ich nahtlos ein. Passt!

    Als Vorsitzender solcher Vereine wird man dann irgendwann gut davon leben können. Die See bleibt. Die Kohle kommt.

    Auf den Einfall - Verein, hat die Seemannschaft, was sage ich die Menscheit, gewartet.


    Auf manche Einfälle bin ich richtg Eifersüchtig, warum fällt mir sowas nicht ein.

    dann ist die SIG P210 eine wirklich gute Wahl.

    Gemach - Gemach, leider habe ich schon P210-2 gesehen, in welche die Nummer in den Verschluß eingeprägt war, aber so, daß man die Stelle im Inneren des Verschlusses sehen konnte, das war durchgedrückt. Ich weiß, die meisten Beschriftungen der P 210 sind grawiert und nicht geprägt, es gibt aber auch Geprägte!.

    Ich habe auch schon eine Waffe- P210 - in der Hand gehabt, in der war die Bohrung für den Lauf nicht mittig im Verschluß.

    Wenn das auch nur sicherlich Ausnahmen sind, aber das bedeutet: Dort wird auch nur mir Wasser gekocht.

    Noch kurz zu Sig. P226. Davon besitze ich zwei stück. Die waren aber bei der Auslieferung grottenschlecht. Mich hat verwundert, wie man in Eckerförde CNC Auto-

    maten so vergewaltigen konnte, daß solche Ergebnisse, wie ich sie in der Hand hatte herauskamen.

    Ich habe beide Waffen zu SIG zurückgeschickt und jeden Fehler vermerkt, dazu auch an die Geschäftsleitung geschrieben.

    Jetzt das positive: Alles wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit in Ordnung gebracht. Die Passungen, wie die meiner S&W 5906 Performance Center.

    Da wackelt nichts mehr. Da ich alle Teile vorher vermessen habe um zu vermeiden, daß die Verschlüsse einfach auf Passung zusammengedrückt wurden,

    denn auch davon hatte ich gehört, konnte ich sicher sein, daß eine solche " Schnellreparatur" nicht erfolgte. Ich habe wirklich neue Verschlüsse für die Waffen bekommen die spielfrei liefen und laufen.

    Alles ist jetzt so wie es sein soll.

    Zusammenfassung: SIG Sauer Service Eckernförde: Absolute Spitze.

    „Scharfe“ Teile!

    Wirklich scharf wäre es, wenn man erfahren könnte, wieviel die " Scharfen Teile" kosten.

    Daraus könnte man dann auch schliessen, ob die Löcher in dem Verschluß von Elfen reingebissen wurden - sehr teuer --, oder ob sie in Eckernförde ganz ordinär mit einer CNC Fräse reingeprokelt wurden -- kostet fast nichts ---.

    Interssant wäre auch zu erfahren, wie weit der merkwürdige Verein die Hand aufgehalten hat, denn ein logischer Bezug zwischen einer Knalle und Ankermännern

    besteht ja erstmal nicht.

    Bei der Tagesschau gibt es ja auch Anchorman = Ankermänner, vielleicht kommt es ja daher.


    P.S. Ich habe neulich eine neue Toilettenschüssel der Serie " Klaus Störtebecker " gekauft, war richtig gerührt, maritimes ist eben in.

    Sig Sauer P226 LDC I und P226-S Final Edition 5"

    Als Sportschütze benutze die P226-S 5" für das Präzisionsschießen und die P226 LDC I für IPSC Diszipl.

    Ich hatte vorher eine S&W 5906 Target Chamion, die ich dann gegen die P226-S 5" Final Edition getauscht habe.

    Anm.: Die S&W 5906 Target Champion ist eine hervorragende Waffe, aber die Sig Sauer ist nicht schlecher und ist flexibler.

    Die P226-S habe ich auf DA umgebaut, weil der Abzug der DA Ausgabe in der Funktion SA fast genau so gut ist wie in der Original nur SA Ausgabe.

    Die Final Edition der P226-S habe ich deshalb erworben, weil sie mir von der Form her besser gefällt, als die neue Ausgabe und ich fast alle Teile gegen die der P226 LDC tauschen kann.