Beiträge von Turbofranky

    Dachte ich auch. Habe Frankonia deswegen angeschrieben und heute zur Antwort bekommen, dass die für eine seitlich am Vorderschaft angebrachte Picatinny sind. Habe denen extra ein Foto mitgeschickt, damit sie den vorgesehenen Befestigungspunkt sehen (zwischen den ZF-Montagen).

    Ein Bekannter hat sich für sein AR15 etwas Ähnliches zugelegt, aber ich muss auf den Spannhebel Rücksicht nehmen. Idealerweise lässt sich der Hülsenfang an der oberen Picatinny festklippen und sich bei Bedarf nach vorn klappen.

    Weil: Bei der Zuführung der ersten Patrone nach Magazinwechsel sollte man den Verschluss etwas mit der Hand "bremsen", sonst ist der erste Treffer bestenfalls eine 9.

    Wenn ich meinen Vereinsboss richtig verstanden haben, werden die Standaufsichten der Behörde gemeldet (Land Brandenburg, DSB). Keine Ahnung, ob das gefordert oder vorauseilender Gehorsam ist. Ich habe als Standaufsicht noch eine extra Schulung machen müssen. Mittlerweile ist das wohl in die Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung integriert.


    Zur Eingangsfrage: Wenn ich eine Einzelbetreuung mache und selbst Bock zum Schießen bekomme, muss sich der Betreute weit zurückziehen und hat am Stand nichts mehr zu suchen. Das Trainieren von Abläufen lässt sich auch ohne scharfen Schuss bewerkstelligen.


    Die Übergabe der Standaufsicht wird bei uns nicht schriftlich festgehalten. Da wir uns lange kennen, gilt das Prinzip des Vertrauens in Verbindung mit eindeutigen Ansagen. Was das im Schadensfall noch wert ist, muss sich zeigen. Eine dokumentierte "Dienstübergabe" hat da einen deutlichen Vorteil.

    Hallo zusammen,


    ich suche seit langem (aber erfolglos) nach einem Hülsenfänger für mein SAR Europa Sport. Mittlerweile ist mir der Preis fast egal.

    Habe mit einem Universalfänger experimentiert, ihn umgebaut. Das ging einigermaßen, aber die Dinger mit Klettband bekommt man nie richtig fest und man muss ihn während des Schießens ständig im Auge behalten, damit er keine Störungen durch Schieflage produziert. Das nervt und lenkt von der eigentlichen Aufgabe ab.

    Vor einem guten Jahr fand ich mal einen, der nicht lieferbar war (grüner Kunststoffkäfig mit Montage auf der Picatinny, auf der auch das ZF sitzt, 250 Euro). Der ist jetzt auch unsichtbar geworden.


    Weiß jemand, wo man einen passenden Hülsenfänger erwerben kann?


    Grüße

    Franky

    Würde mich nicht wundern, wenn die zweite Ausschussitzung aus "zeitlichen Gründen" bis kurz vor knapp verschoben wird. Mit Verweis auf die EU-Strafe ist dann natürlich keine Zeit mehr, über die Sinnhaftigkeit einzelner Punkte zu diskutieren und es muss beschlossen werden. Aber was? Und in wessen Sinne?

    Die beste Werbung gibts über die Medien. Hier müsste man endlich Wege und Kontakte finden das Thema endlich medienwirksam und positiv verkaufen zu können. Vorallem in den größeren Tageszeitungen.

    Es wird nur wenige Medien geben, die das Thema in unserem Sinne anfassen wollen. Das Eisen dürfte für die meisten Schreiberlinge mittlerweile zu heiß sein.


    Genau genommen haben wir die mangelnde Akzeptanz unseres Sports bei weiten Teilen unserer Mitbürger selbst verbockt. Wir betreiben Breitensport. Aber tragen wir die Idee dazu denn auch in die Breite?


    Grund für die Frage ist eigene Erfahrung. In den 90ern war ich einige Jahre in einem Verein in einer Kleinstadt im Osten Brandenburgs aktiv. Abgesehen von allen möglichen Aktionen zu Anlässen (z.B. Böllern beim Stadtfest, Schießbuden u.s.w.) betrieben wir auch aktive Jugendarbeit. Im Großen und Ganzen wurde der Verein von den Bürgern zumindest "wohlwollend zur Kenntnis genommen".


    In jetzigen Verein sehe ich vielleicht 40% der Mitglieder (immer dieselben) übers Jahr verteilt mal auf dem Stand. Noch weniger bei den regelmäßigen Vereinswettkämpfen. Richtige Vereinsarbeit sähe anders aus.


    Und klappern gehört nun mal zum Handwerk.


    Und so haben es die militanten Pazifisten hierzulande leicht, gegen uns "zu schießen". Und viele Bürger, die es nicht besser wissen können und die letzten Endes auch Wähler sind, haben Angst vor Waffen. Vor ihrem eigenen Auto komischerweise allerdings nicht .......


    Ich kann mich nicht des Verdachts erwehren, dass die Sache mit den 12/18 Trainings pro Jahr mit jeder Waffe und der maximalen Klingenlänge von 4 cm für Taschenmesserchen eine ganz große Show sein könnte. Am Ende wären die Schützen froh, wenn es wie im ursprünglichen Entwurf "nur" noch 18 Trainingsnachweise in den letzten 3 Jahren mit erlaubnispflichtigen Waffen wären, wenn halbautomatische Langwaffen nicht ganz verboten würden und "nur" große Magazine illegal wären. Und viele wären am Ende froh, wenn sie noch Schweizer Taschenmesserchen ausserhalb der Waffenverbotszonen mitführen dürften.

    Denkbar. Und gar nicht mal so abwegig.

    Was ich mich aber auch die Frage ist: Wie soll denn der Nachweis für regelmäßiges Training mit jeder Waffe geführt werden? Steht da einer neben dem Schützen, schaut wieviel Schuss der abfeuert und welche Waffe er benutzt und schreibt das alles auf?

    Auch wenn mich das anstinkt, was da auf uns zukommen kann: Ich achte darauf, dass die Einträge im Schießnachweis mit denen in der Kladde vom Stand übereinstimmen. Soweit mir bekannt ist, muss der Standbetreiber die Kladden archivieren. Hat mich aber bisher noch nicht weiter interessiert, wie das genau abläuft. Bedeutet: ein "bisschen Bürokram" für jeden Beteiligten.

    Interessanter ist da schon: Was ist, wenn den Entscheidern einfällt, dass die Sportschützen den Muni-Verbrauch zumindest glaubhaft nachweisen müssen?


    Wieder mal typisch für D: An irgendwelchen Symptomen rumdoktern und dabei rechtschaffende Bürger verärgern, anstatt die Entscheidungen an objektiven Gesichtspunkten auszurichten.

    Heute nun die nächste Runde, bei der ich einige der o.g. Tipps berücksichtigt habe.

    Um einen Vergleich zu haben, wurde die Mercury natürlich vorher wieder ziemlich intensiv gereinigt. Innerhalb der ersten 10 Schuss stabilisierten sich die Treffer bei 9 auf 7:30 Uhr. Die folgende 5er-Gruppe sah dann so aus:


    20191022_T_308_Bild08.jpg


    Also weitere 5er-Gruppen zur Bestätigung. Passte. ZF korrigiert. Das gefiel mir dann:


    20191022_T_308_Bild13.jpg


    Was dann passierte, lasse ich hier besser weg. Nur soviel: Ein Montagefehler beim ZF (meiner natürlich) machte sich bemerkbar. Ist korrigiert. Ergebnis sehe ich demnächst.


    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sorgte auch dieser Fehler für die "Anlaufschwierigkeiten" beim letzten Mal. Wegen des veränderten Equipments heute wohl erst später.


    Muni heute: .308 Win. Prvi-PPU HP BT Match 168grs


    Gruß

    Frank

    Raven Danke für die Hinweise und Links. Das "Barrelfouling" kann ich nachvollziehen und werde das berücksichtigen.


    Frank1000 Du scheinst offenbar zu glauben, dass ich ständig am ZF rumkurble. Dem ist nicht so. Erst wenn die Treffer dicht zusammen liegen, wird gedreht, um eine "Wertungsrunde" zu schießen. Mag sein, dass es am vielen Reinigen zwischen den Muni-Sorten liegt, dass die "Anlaufzeit zu hoch" ist, um mit 20 Schuss auch noch eine 10er "Wertung" schießen zu können. Ist vielleicht überhaupt noch zu früh, so was zu machen.


    Anm.: Mein HA bekommt seit einiger Zeit immer das selbe Futter (auch wenn es nicht das optimale ist) und da habe ich diese Beobachtungen nicht. Allerdings wird der auch nicht so intensiv gereinigt wie die Neuanschaffung.


    Da ich schon gemerkt habe, dass die Büchse (bei bisheriger Behandlung) offenbar mehr als 10 Schuss benötigt, um in Form zu kommen, habe ich das bei der letzten Muni- Bestellung berücksichtigt (das Ding soll ja nicht nur im Schrank stehen, bis ich wiederladen darf.) Die Schilderung eines anfangs wandernden Trefferbildes, das dann irgendwo "einrastet", habe ich kürzlich schon von einem Bekannten gehört.


    Mein Plan für die nächsten Trainingseinheiten sieht daher so aus: Solange mit einer Sorte schießen, bis sich die Treffpunktlage nicht mehr verändert. Nicht mehr intensiv reinigen und schauen, ob es bei der nächsten Sorte schneller geht, bis sich eine Konstanz einstellt. Abschließend entscheide ich mich für eine Sorte, die ich ausschließlich nutze, bis ich die Munition selber zusammenbauen darf.


    Es ist schon ein bisschen verrückt: Ich kenne einige, die auf dem Gebiet teilweise schon viele Jahre (auch erfolgreich) unterwegs sind und die mich auch ein bisschen inspiriert haben, bei 308 einzusteigen. Zum gleichen Thema befragt, höre ich teilweise unterschiedliche Meinungen und Erfahrungsberichte. Also: eigene Erfahrungen sammeln.


    Gruß

    Frank

    Die Benutzung eines Zweibeins war tatsächlich eine blöde Idee. Mir fiel gerade (und damit leider zu spät) ein, dass ich auch unsere Vereins-Rem schon auf das zugehörige Zweibein gesetzt habe. Schussverhalten und Ergebnisse waren überhaupt nicht prickelnd. Nach 10 Schuss habe ich es wieder abgenommen. Habe noch Bilder von diesem Training. Und vom KK-Benchrest weiß ich, dass kleinste Änderungen (und sei es nur, die Büchse etwas mehr in die Schulter zu ziehen) Abweichungen vom bisherigen Ergebnis bringen.


    Am ZF stelle ich nur, wenn sich ein „ungeliebter Treffer“ durch einen zweiten Schuss verifizieren lässt. Dass die Treffer je nach Aufbau (Qualität) der Büchse, der verwendeten Muni und fortschreitender Erwärmung des Systems wandern können, ist bekannt. Die Laufschwingungen sind wohl in dieser Preisklasse auch nicht gerade als konstant zu bezeichnen. Und wenn die Treffer eine gewisse Konstanz zeigen – warum dann nicht auf Einzelspiegel schießen?


    Also fange ich noch mal (fast) bei Null mit einer ordentlichen Auflage an. Das Fahrwerk ist schließlich auch beim Auto die wichtigste Baugruppe.


    Das Herausfinden einer bestimmten geeigneten Fabrik-Munition steht auch nicht als Ziel. Wäre schon wegen unterschiedlicher Chargen jetzt und künftig ein zu großer Aufwand. Allerdings gehe ich davon aus, dass die jetzige Verwendung von Match-Muni Hinweise für eine spätere Auswahl bei Geschossen zum Wiederladen geben kann. Bis mir das möglich ist, gehen aber noch ein paar Monate ins Land.


    Deinen Satz mit dem Putzen könntest Du mal näher erklären. Dein Tipp kommt meiner Faulheit zwar entgegen, aber wenn ich die Munition wechsle (was mein Vorgehen nun mal mit sich bringt), wird vor jeder neuen Laborierung etwas intensiver geputzt. Wenn mit Bürste, dann in Nylon. Aber ein paar mehr Filze oder Patches gehen auf jeden Fall drauf. Die neue Patina soll ja nicht am alten Dreck haften, sondern am Stahl.


    Gruß

    Frank

    Heute eine Runde mit 20x .308 Win Remington SP 168 gr Match King BTHP geschossen. Das sah schon besser aus. Die üblichen 10 als Vorbereitung und dann wieder 10 auf Einzel-Spiegel. Anschlag liegend, Zweibein auf Gummimatte.


    20191017_Ergebnis11-15.jpg


    20191017_Ergebnis16-20.jpg


    Interessant ist die Beobachtung, dass die Büchse beim 11. Schuss noch nicht wirklich betriebsbereit zu sein schien.

    Nach dem dritten Schuss (insgesamt der 13te) passten die ZF-Einstellungen endlich.


    Auch das Zweibein auf Gummimatte ist vielleicht nicht die beste Auflage. Beim nächsten Mal muss der gute alte Sandsack wieder ran und über die ersten 15 Schuss hinweg werde ich nur die Veränderung der Trefferlage beobachten. Ist vielleicht auch ganz nützlich zu wissen, ab wann ein evtl stabiler Bereich anfängt. Und wie lange der andauert.


    Mir ist bewusst, dass ich mit der Kniffte keine Matchbüchse gekauft habe. Aber mal sehen, was sich aus ihr herauskitzeln lässt.

    Auch an dieser gewissen Stelle sitzen "Betrachter". Und die dürfen ihre Ansichten in Gesetze gießen. Die müssen nicht immer sinnvoll sein. Dabei denken diese "Betrachter" wahrscheinlich, dass sie alle vor alles schützen können - wenn man dafür nur kluge geschriebene Worte findet.


    Das Leben ist aber anders.

    Gestern das erste Mal etwas bessere Fabrik-Muni geschossen: 20 Schuss GGG HPBT Sierra Match King 168grs.

    Als Auflage diente mir ein für meinen HA selbst gebauter Dreibock, was sich letztlich als Fehlgriff entpuppte.


    Die ersten 5 zur Erwärmung und für's ZF. Dann 5 als Probe. Sah dann so aus:


    20191013_T308_6-10-Probe.jpg


    Die linken 2 waren die ersten, dann kam die 3er-Gruppe.


    Obwohl ich mir das Zustandekommen der Treffer nicht völlig erklären konnte (eigentlich lagen sie ja nicht schlecht), wollte ich für die letzten 10 Schuss die selbstgemachten, aber maßhaltigen 100m-ZF-Scheiben nehmen. Da die letzten 3 Schuss etwas rechts lagen, korrigierte ich das ZF 3 Klicks nach links. Hätte ich nicht tun sollen:


    20191013_T308_11-15.jpg


    Da gleich der erste zu weit links lag, drehte ich wieder zurück. Schon besser.


    Wie erwartet, gab es Probleme mit der Auflage. Entspanntes Schießen sieht anders aus. Dazu kam der jetzt helle Hintergrund des Zentrums im Vergleich zur Ordonanzscheibe. Aber für die letzten 5 Schuss wollte ich nichts mehr ändern. Das Ergebnis war noch schlechter.


    20191013_T308_16-20.jpg


    Da ich nichts Passendes mehr "zum Nachlegen" hatte, erübrigte sich eine ZF-Korrektur. Da meine Erwartungen deutlich verfehlt wurden (hauptsächlich wohl wegen eigener Fehler), gönnte ich mir noch eine Frustrunde mit den letzten 10 S&B FMJ 124grs, die ich schon für's Glattschießen benutzt habe. Diesmal auf dem Zweibein. Ohne Anpassung ZF.


    20191013_T308_21-30_S+B124grs.jpg


    Fazit daraus: Da ich mit dieser Muni aus unserer Vereins-Rem auf der Ordo-Scheibe je nach Tagesform bis zu 99 Ringe geschafft habe, scheint sie für den Lauf der Mercury nicht zu taugen. Da lag die schwerere Variante dichter zusammen.

    Ich ergänze mal, weil bestimmte Details an dieser Stelle schon wichtig sind.

    Wenn bei mir "alles passt", sind 10 Schuss innerhalb von max. 10 min auf der Scheibe. Es sei denn, ich nehme mir aus irgendwelchen Gründen bewusst mehr Zeit. Insofern traue ich mir schon einen (zumindest) gefühlten Vergleich zwischen den erwähnten Waffen zu. Zumal meine "Temperatur-Erlebnisse" dieselbe Munition als Basis hatten. Bisher. Außerdem will ich auch nicht wirklich testen (das macht man gewöhnlich vor dem Kauf), sondern nur meine Erfahrungen mit dem Ding hier festhalten. Vielleicht kann der eine oder andere was damit anfangen.


    Kann sein, dass die Kniffte irgendwann einen längeres Geschwisterchen bekommt, weil sie meine Erwartungen nicht erfüllt. Aber noch macht sie Spaß und will noch ausgereizt werden.


    Gruß

    Frank

    Die Gelegenheit ergab sich heute - also ab auf die 100m-Bahn.

    Eines noch zum ersten Beitrag von mir: Das Glattschießen habe ich auf 50m erledigt. Damit relativiert sich der Streukreis natürlich.


    Heute mit S&B FMJ 147grs im Liegendanschlag. Zweibein. Wetter war durchwachsen. Ein paar Windböen sollten bei der Entfernung keine Rolle gespielt haben.


    Die ersten 10 gingen für's ZF und für das Egalisieren des Laufes weg.

    Dann 10 Schuss ohne Hinterschaftauflage.

    Weitere 10 Schuss mit Hinterschaftauflage. Jetzt machte sich auch langsam das noch nicht vorhandene Flimmerband bemerkbar, obwohl der Lauf nicht wirklich heiß wurde. Zumindest in diesem Punkt stimmt die Werbung: Weniger Reibung bei diesem Laufprofil. Wenn ich da an die Rem700 vom Verein denke ....


    T308_11-20-ohne-HSA.jpgT308_21-30-mit-HSA.jpg


    Bin gespannt, wie es mit 169grs-BTHP- Muni läuft. Am Sonntag bin ich schlauer.

    Ich wärme die Kurzgeschichte hier wieder auf. Der Name des Themas passt so schön.


    Habe mir heute eine Sabatti Mercury Urban Sniper bei der "Zulassungsstelle" eintragen lassen. Der Preis spielte beim Einstieg in die 308er Welt natürlich auch eine Rolle. Mal sehen, ob die Kniffte hält, was die Werbung verspricht.

    Am letzten Wochenende habe ich mit dem Glattschießen angefangen. Erstmal mit S&B 124grs. Es folgen S&B 147grs. Obwohl die Ergebnisse zweitrangig waren: die erste zusammenhängende 5er-Gruppe lag bei 40mm.

    in einem anderem Teil des Netzes hat jemand geschrieben, dass der Lauf zusammen mit Fiocchi 169grs HP entwickelt wurde. Eine diesbezügliche Zusammenarbeit liegt nahe. Also ist entsprechende Muni im Zulauf.

    Mal sehen, wie sich das entwickelt.