Beiträge von Peppone

    Ich hab' ja schon mal geschrieben :da hackts vom Boa weg .... :D


    und gesucht ... gesucht ... um mir nicht die Finger wund schreiben zu müssen, einem Laien das zielgenaue Schießen auf weite Entfernungen zu erklären.


    ... Und hab' nach langer Suche einen wirklich GUTEN, fundierten Video- Beitrag dazu gefunden! :thumbsup:


    Einfach mal ansehen und ... lernen!


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    Interessantes Thema! Beinhaltet aber auch immenses Konfliktpotential, deshalb, ganz ruhig bleiben und nicht die Schließung des Strangs provozieren, Bitte.

    das ethische Dilemma verdeutlichen.

    Die Ethik ansich kennt kein Dilemma und kann deshalb auch in keinem stecken.
    In ihrer Logik erlärt sie sich selbst.
    Zum Thema Ethik empfehle ich das/die Bücher von Peter Singer.
    Schwerer Tobak, schwer zu lesen weil so komplex aber seeehr gut.

    Es ist falsch, jemanden zu ermorden, selbst um dadurch mehrere andere Tötungen zu verhindern. (Prämisse)

    Hier sind wir aber im Bereich der MORAL. Mit Ethik hat diese Frage nichts zu tun.


    Leider bringen die meisten Ethik und Moral durcheinander oder vermischen sie sogar. Das geht nicht!

    Keine Blöde Idee......

    Tja ... kämst du zu mir mit so einer Verwundung ... spüüüüülen (mit Wasser) dann zusammenkleben mit ... was immer grad' zur Hand ist,
    (machte das schon mit Panzertape. Erstversorgung Gut, aber Nachversorgung schmerzhaft)


    Ansich keine schlechte Idee, nur .. taugt nix, weil,... solche Wunden eitern immer.
    Und deshalb nur Gewebeauflagen, sanft verklebt und Wechsel so oft wie möglich ...

    Habe es bislang nur auf eine Vorrichtung zum testen montiert, da die neue Waffe erst die Woche kommt, teste es dann nochmal ob es einen Unterschied macht.

    Ich würde meinen, da hackt's vom Boa weg (wie wir in Bayern sagen).


    Ez montier das Spekuliereisen mal mithilfe einer anständigen Montage auf deine Waffe (wenn du sie endlich bekommst), beachtest dabei den Augen - Okularabstand ... und dann, erst dann rentiert sich ein Weiterreden.


    My two Cents.

    Jagdgesetz und Waffengesetz müssen getrennt betrachtet werden:


    Hier ein Urteil wobei das Waffeng. zugrunde liegt. Alle relevanten Paragraphen sind aufgeführt, bitte selber nachlesen:


    http://www.bverwg.de/entscheid…g=de&ent=240609U6C21.08.0


    Hierzu nun das Bundesjagdgesetz §19 (Verboten ist:)


    Abs. 1, ... 5a
    künstliche Lichtquellen, Spiegel, Vorrichtungen zum Anstrahlen oder Beleuchten des Zieles, Nachtzielgeräte, die einen Bildwandler oder eine elektronische Verstärkung besitzen und für Schußwaffen bestimmt sind, [..]

    Ist der Besitz auch verboten ?

    Der Besitz ansich nicht.
    Aber wenn eine Halterung für/an Waffe vorhanden ist und die Lampe mit wenigen Handgriffen (sehr schwammig) angebracht werden kann ... dann holt dich Teufel.


    Wurde bei uns in einer (Jagd) Versammlung so vom Kundigen erklärt weil die Frage zwecks Nachsuche aufkam.

    - das ist dort immer noch ein Freizeit und Wandergebiet.. das ist nicht das was ich meine.

    Hmm ..., ich kenne das Gebiet sehr gut und die Prämisse ist: Mensch bleibt draussen.


    Liest du nach, ich zitiere:


    Der Nationalpark Bayerischer Wald ist auf Grund seiner konsequenten Umsetzung des Prinzips „Natur Natur sein lassen“ vom Europarat (Europadiplom) und der IUCN (The World Conservation Union) international als Nationalpark der Kat. II anerkannt. Gemäß den internationalen Naturschutz-Qualitätsstandards sind auf mindestens 75% der Fläche die prioritären Managementziele, die auf eine unbeeinflusste Entwicklung der Natur abzielen, zu gewährleisten.
    Der Nationalpark Bayerischer Wald schützt eine für Mitteleuropa charakteristische, weitgehend bewaldete Mittelgebirgslandschaft mit ihren natürlichen und naturnahen Ökosystemen als nationales Naturerbe für jetzige und künftige Generationen. Das Wirken der natürlichen Umweltkräfte und die ungestörte Dynamik der Lebensgemeinschaften werden dabei vornehmlich gewährleistet. So entwickeln sich die Wälder des Nationalparks auf der weit überwiegenden Fläche ohne lenkende Eingriffe des Menschen langfristig wieder zu Naturwäldern. Naturereignisse wie Windwurf und Schneebruch sind zusammen mit Insekten- und Pilzbefall wesentliche Faktoren einer natürlichen Waldentwicklung.


    Šumava

    I.Zone - strenge Naturzone. Schließt die wertvollsten und stabilsten Landschaftsteile ein - urwaldartige Wälder, Moore, Gletscherseen. Die Natur entwickelt sich hier ungestört ohne lenkende menschliche Eingriffe.


    Für das dichtbesiedelte Gebiet Europa sind das schon erhebliche Flächen, die absolut naturbelassen gehalten werden.

    Ich halte ihn als Begriff falsch besetzt: Die Regierungen verschwören sich nicht, um ein Volk auszutauschen... das kann ich nicht beweisen.

    Wenn es so einfach "zu beweisen wäre", wäre es ja offensichtlich und für jeden zu verstehen.
    Wohin der Zug geht (und noch gehen soll) sieht jeder, der nur die Augen aufmacht!


    Daß, was heute passiert ist schon lange angedacht und wird seit langer Zeit auch durchgezogen.
    Doch wer auf diese Tatsachen hinweist, der wird mit der Keule "Verschwörungstheoretiker" lächerlich und mundtot gemacht.


    Lest und seht euch die Links mal an und entscheidet selber, ob das noch (Verschwörungs-) Theorie oder doch gelebte Praxis ist. Viel Vergnügen ....


    https://deutschelobbyinfo.com/…hooton-plan-heute-damals/


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    Vielleicht ist's wie bei uns.


    Wenn ich bei meinem Ersatzteilhändler Teile (WBK-pflichtig) bestelle, muß ich das dann über mein Waffengeschäft vor Ort abwickeln. E-händler darf nicht an mich als Endkunden verkaufen.


    D.h. ich bestelle, Ersatzteile werden an örtlichen Händler geschickt und der übergibt sie mir.
    Hat was mit "Waffenhandelsbuch" zu tun.

    Nochmal, für die "Behörden" sind z.ZT. die Waffen sicher aufbewahrt. Kein akkuter Handlungsbedarf gegeben.


    Nun die Frage: Was soll mit der Erbschaft geschehen?
    Zur Erbauseinandersetzung vom Händler einen Wert fesstellen lassen. Das zur Befriedigung der Miterben.
    (Für den angeblich schrottreifen Korth schon mal nix.Für die angeblich kaputte Bear auch nix)
    Gut!


    Gibt es jemanden, der sich für die Erbmasse interessiert und diese (unbeschadet) übernehmen will ...?

    was ich aus deinem post raushöre ist das typische selbstmitleidige "alle sind gegen mich"...

    Nein. Bestimmt nicht.


    Meine Meinung basiert auf Lebenserfahrung. Bitte mir das jetzt nicht wieder zum Vorwurf zu machen.


    Wer die Entwicklung von Schland über die Jahrzehnte verfolgt hat, kann nur zu der Erkenntnis kommen, daß alles "den Bach runter" geht ... und das zielgerichtet, gesteuert und so gewollt! (d'accord Marky!)

    Zum Thema ganz kurz: Man hat die Zeit verpennt und wird jetzt abgezockt.


    Hätte sie mich gefragt und dann ich Euch, könnte sie jetz die Knarren locker verkaufen.

    Ruhig Blut ... :P


    Die "Behörde" fragt beim Erben zeitnah nach, was mit den Waffen des Erblassers ist.


    Wenn du "der Behörde" mitteilst, die Waffen sind (vorrübergehend) einem Berechtigten überlassen und in dessen Gewahrsam, dann ist die Behörde beruhigt. (Vielleicht noch eine Bestätigung des Berechtigten beifügen).


    In Absprache mit dem/den SB kann weiteres Vorgehen durchaus abgesprochen werden.
    Die SB sind keine Unmenschen ... :thumbup:

    ich glaube aber es war eher gemeint dass FU ein dachverband werden sollte von allen anderen verbänden wie bei der NRA...
    d.h. DSB FWR GRA DJV alle unter einem hut bei FU... dementsprechend würde FU auch automatisch als dachverband mitgliedsbeiträge bekommen die von den vereinen ja anteilige weitergeleitet werden

    Sorry, aber ich lehne mich jetzt mal weeeit aus dem Fenster ... und schreibe meine Meinung ungefiltert:


    Das irgend eine Vereinigung hier in D. irgend eine Lockerung des Waffengesetzes erreichen wird, halte ich für ausgeschlossen.


    Warum? Weil jeder einzelne Bürger in D. seit Jahrzehnten auf "Antiwaffen" indoktriniert wurde und dem Argument: "Je weniger Waffen, desto weniger Gefahr" vorbehaltlos geglaubt wird.
    Klar ist doch ... wo keine Waffen sind, können auch keine Waffen mißbräuchlich eingesetzt werden.
    Das kapiert jeder Bürger!!


    Daß illegale Waffen nicht kontrollierbar sind, ist zwar bekannt, wird aber in jeder Dis. unter den Tisch gekehrt.


    Gerade in D. ist eine Liberalisierung des Waffengesetzes ausgeschlossen.
    Da können noch so viele Verbände und Vereinigungen gegenteilig argumentieren ... der Normalbürger sieht die Waffe und sieht darin eine Bedrohung. Was bedroht, muß verboten sein und bleiben.
    Argumentationen von wegen "Notwehr-Nothilfe" werden sofort abgewürgt und verhindert, würde ja nur verunsichern.


    Wieviele Waffen sind "im Volk"?


    Die LG/LP- Schützen interessiert ein GK-Waffenverbot nicht die Bohne weil ... ich bin ja nicht betroffen.


    Die Jäger interessietr ein GK-Verbot nicht die Bohne weil ... ich bin ja Jäger, was interessieren mich die Sportschützen? Ganz anderes Fachgebiet.


    Was bleibt: Die paar (im Verhältnis) Sportschützen. Deren Argumente verhallen (prognostiziere ich) ungehört und unreflektiert.


    Kommen wir nun zu anderen Ländern rundrum von D.
    Dort ist die geplante EU-Verordnung öffentlich überhaupt kein Thema.


    Warum? Weil dort die Politiker und maßgeblichen Leute genau wissen, daß Waffen im Volk sind und auch bleiben werden, egal was irgendwer irgendwo beschließt ... und man dagegen nicht die geringste Handhabe hat.


    Nur in D. wirft die EU-Direktive so große Wellen ... man kann durchaus sagen: Typisch Deutsch.


    Woanders sind und bleiben die Waffen im Haus und keiner weiß so genau, was und wie viele es sind.
    Aber "der Bürger" da weiß, das er sich schützen kann und wird wenn es nötig ist!

    Wir sprechen in diesem Thread über das sportliche Schießen auf weite Distanzen.



    Die gut gemeinten Tipps mit elektronischen Hilfsmitteln sind daher ebenso fehl am Platz, wie die Notwendigkeit eines aus dem militärischen Bereich stammenden "Erstschuss Treffers" zu nennen, der hier kaum Ziel sein muss:

    Ist doch egal ob sportliches od. anderweitiges Schießen auf weite Distanzen. Prämisse ist doch, zu treffen.


    In jagdlicher Hinsicht hat man meistens nicht die Möglichkeit, sein Equipment auf "die Distanz" einzuschießen. Da muß, z.B. bei der Jagd auf die Gams (für dich: auf die Gämse) schon der erste Schuß sicher sitzen und das erreicht man nur, wenn man die Treffpunktlage von Waffe-Mun.-Vorhalt- auf errechnete Distanz genau kennt.


    In Hochlagen kommt oft der Aufwärts- Abwärtsschuß hinzu, was jeweils eines (ganz) anderen Anhaltpunktes bedarf. Um da sicher zu treffen (alles andere wäre unwaidmännisch) bedarf es viel Übung und Training.


    Du wirst verzeihen können, wenn man präzises Treffen (mit 1 Schuß) nicht nur sportlich, sondern auch jagdlich betrachtet. :drink: