Beiträge von Nebraska

    Du hast inhaltlich sicher recht. Aber die Frage des TE ist schon berechtigt und saubere Daten würden uns schon weiterbringen.


    Vielleicht sollte man diese Fragen mal den örtlichen Abgeordneten, dem Bundestag, dem statistischen Bundesamt, dem BKA usw. stellen.


    Vielleicht auch mal die Pressestellen der Verbände dazu einsetzen...

    Mir wurde kürzlich von einem Sachkundereferenten gesagt, das dies sogar von der Polizei empfohlen wird!


    Grund: Waffen sind nur schwer an Hehler zu vertickern und illegale Waffen bekommt man sowie so in einschlägigen Kreisen billig. Daher lohnt es sich nicht Tresore mit "nur" Waffen, Munition zu stehlen oder gar zu knacken.


    Im Moment lass ich das mal durch eine befreundeten Polizisten nachprüfen; die Antwort steht allerdings noch aus.

    Geh auf die Behörde und nimm Deinen Personalausweis mit!


    Da wird nichts getestet.Und Psyche heißt nicht IQ, da gibt es andere Tests (z. B. auf Depressionen.)


    Entpann Dich! Sofern Du über 18 bist und nichts im Führungszeugnis steht, war es das auch schon.


    Und wenn die Behörde etwas auferlegt dann dürfte das ein Gutachen sein. Da musst Du zum Gutachter und auch selbst bezahlen.

    Schade, dass es manchem im Verein unnötig schwer gemacht wird.

    Dieses Phänomen findet man im teutonischen Vereinswesen leider immer wieder. Nicht nur im Schiessport. Meinen Golfclub habe ich deswegen auch gewechselt. Dagegen anzukämpfen ist aufgrund systemimmanter Trägheit IMHO sinnlos.
    Es ist natürlich ärgerlich wenn andere Vereine Aufnahmestopp haben. Trotzdem würde ich das Gespräch dort suchen. Mitunter will man gewisse Kreise einfach aussen vor haben und verhängt daher aus Gründen der Diplomatie einen Stopp. Oder man bringt Skills mit, die für den Verein auf einmal interessant sind. So sind Steuerberater meiner Erfahrung nach gesuchte Leute weil sie entweder dem Kassier helfen oder den Job selber machen.Es ist halt wie bei Bewerbungen: was hat der Verein davon jemanden aufzunehmen? Wer ungeliebte (?) Aufgaben zu übernehmen bereit ist kann mitunter Hürden überspringen.

    Zunächst nicht nur der Höflichkeit halber meine Anteilnahme.


    Wichtig zu wissen wäre ob du die Waffen nur behalten möchtest, was menschlich nachvollziehbar ist, oder mit dem Schiesssport und/oder der Jagd beginnen möchtest.


    Ich würde an Deiner Stelle zunächst ganz schnell einen Sachkundelehrgang mit Prüfung machen. Damit erhältst du ein Basiswissen und dokumentierst ernsthaftes Auseinandersetzen mit der Problematik.

    Weiss jemand ob es da einen Rechtsanspruch gibt? Also Mun-Erwerb beim Vortrag? Oder liegt das im Ermessen des Sachbearbeiters? Waffe kaufen und Munition mitnehmen z. B. als Dreingabe oder Naturalrabatt ist ja ja eher die Regel und Testwaffe ohne Mun ist ungefähr so sinnfrei wie eine Probefahrt mit leerem Tank.

    Guten Abend,


    wenn es nur ein Vortrag ist - nein. Es sei denn, der Munitionserwerb stünde schon drin. Kommt aber beim Eintrag der Waffe. Ist allerdings, wie so vieles, unlogisch, denn wenn Du die Waffe kaufst wirst Du ja eventuell eine Schachtel Munition mitkaufen - auch wenn der Munitionserwerb noch fehlt.