Beiträge von Narima

    Beim Bombenattentäter der Knöpfen drückt, da hilt wahrlich keine Schußwaffe... Bei Terror denke ich an den üblichen Terror den "unorganisierte Spinner" ausüben. Also der klassische Macheten,Messer, Axt-Einmann... Sofern man nicht das erste Opfer ist das hinterrücks erwischt wird, da denke ich schon, daß es hier helfen würde wenn eine Gegenwehr stattfinden könnte. Man hats ja in Würzburg gesehen - Leute haben sich mit Stühlen bewaffnet um Abstand zum Messer zu bekommen. Die Verkäuferin war ja angeblich die erste die starb - Ahnungs- und wehrlos. 2 weitere hat er ja erstochen und laut Berichten wars ja nicht nur ein schneller Stich sondern zahlreiche Stiche - das hat also etwas gedauert bis er mit Opfer 2 und 3 fertig war. Manche haben es richtig gemacht - geflüchtet oder sich mit dem was da war bewaffnet so daß der Terrorist nicht noch mehr Opfer erwischt hat.


    Ja, ich weiß, Würzburg läuft offiziell nicht unter Terror da hier den Hinterbliebenen dann Zahlungen geleistet werden müssen, auch ists schlecht wenn man zugeben muß daß es einen Terroranschlag im Land gab. Aber wenn der Täter laut div. Aussagen nach Vernehmung selbst vom "Jihad"sprach den er ausführte,Propagandamaterial zum IS gefunden wurde, aber das keinen Zusammenhang mit Nix hat), dann ist das für mich Terror auch wenns offiziell nur ein verwirrter Einzeltäter war der halt nicht ganz dicht war...


    Die zahlreichen Übergriffe mit Verletzten , Toten von Einmann mit Messer, Axt, Machete verübt haben jedenfalls enorm zugenommen - wo vorher die Opfer noch den Täter kannten - liest man heutzutage von sehr vielen Vorfällen wo die Einmänner die Opfer eben nicht kannten (wobei auch die Taten enorm zunahmen wo Täter und Opfer sich kannten)

    Also meine priv. legalen Schußwaffen sind im Tresor - die nützen mir gar nix im Falle daß ein Attentat unterwegs auftritt....


    Was ich mir angewöhnt habe: Auf Fluchtwege achten und Personencheck. Ich hab Personen lieber vor mir als hinter mir die ich als "evt Problematisch" einschätze - laß die gerne im Supermarkt vor - dann seh ich was passiert und kann hoffentlich noch reagieren..Besser als von hinten ein Messer reingerammt bekommen... Ich achte auf pot. Notwehrmaßnahmen: Eine Flasche Wein ist ein besseres Verteidigungsinstrument als eine Packung frischer Spinat...


    Wachsam sein - hilft nicht zu 100 % aber ist m.E. besser als komplett überrascht zu werden...

    Teilweise sind anscheinend auf YT auch "Löschbots" unterwegs - also automatisierte Löschung ohne daß jmd das Material angesehen hat. Unser 2 Hobby war auch schon von Löscheritis bei YT betroffen: wir sind in der Robot-Showkampfszene seit paar Jahren aktiv und haben bei Wettkämpfen teilgenommen mit unseren selbstgebauten Showkampfrobotern. Diese Robotkampfvideos wurden letztes Jahr bei YT auch einfach gelöscht wegen "Grausamkeit an Tieren war u.a. ein Löschgrund". Beetle gegen Beetle Kampf - Raptor gegen Raptor - wohlgemerkt sind keine Tieere zu schaden gekommen. Nach Beschwerde wurden dies Videos - nachdem ein Mensch dann drübergeguckt hat, auch wieder freigeschaltet worden. Wobei andere auch wieder mit gleichert Begründung oder "Gewalt" gelöscht worden sind - auch da mußte erst wieder ein Mensch drübergucken bevors freigegegben wurde.

    Na ja, also wenn ich der Meinung bin die Impfung ist unschädlich und lasse mich impfen, dann kann ich ja kaum dagegen sein daß mein Kind geimpft wird, oder ? Und wenn ich der Meinung bin, die Impfung ist evt schädlich, dann lasse ich mich doch auch nicht impfen ?


    Die Impfung ist nicht ausreichend erprobt. Es gibt nur eine Notzulassung. Langzeitschäden - keine Erfahung. Wer also sich impfen läßt, der vertraut auf die Impfung -warum also dann den Arzt verklagen wenn er das Kind geimpft hat?


    Wer gegen die unerprobter Impfung ist - warum läßt man sich dann selbst impfen und macht dann einen Rummel wenn das Kind geimpft wurde ?


    Finde die ganze Sache sehr dubios...

    >Dazu soll der Ausnahmezustand, also die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" über den 30. Juni 2021 hinaus verlängert werden.


    Bin da jetzt nicht sonderlich überrrascht - damit hab ich persönlich damit gerechnet. Im Herbst beginnt eh wieder die Grippe/Erkältungssaison - da kann man dann nahtlos weitermachen wie bisher mit Ausnahmezustand um das Erreichte nicht zu gefährden oder wie auch immer die Phrasen heißen...


    Im Sommer gibts paar Lockerungen - weil naturgemäß die Erkältunsfälle dann niedriger sind- das wird dann als Erfolg der Parteien rausposaunt - wir waren so gut.... Die Lockerungen bringen den Parteien pos. Stimmen - der Rest regelt Dominion... Im Herbst wenns naturgemäß langsam wieder anfängt mit Grippe, Erkältung, Corona, muß man dringend nachschärfen - die 2 Geimpften sind dann fällig für die 3 Impfung falls die die 2 Impfung überlebt haben. Evt. ibts dann noch eine Mutante die erst recht für einen Lockdown im Herbst herhalten muß.... Die Pharmaindustrie verdient - der Bürger hat seine Grundrechte nicht weil wir ja immer noch in der Pandemie sind...

    Wir haben kein Problem gehabt : Buchi und ich haben beide WBK grün und gelb. Wir dürfen gemeinsam lagern. Würde ich von ihm eine Waffe alleine zum Stand mitnehmen wollen, würde ich mir hier eine Vollmacht aka Leihschein mitgeben lassen. Da wir aber ein gemeinsames Hobby haben, und auch nur gemeinsam schießen gehen, war das bisher nicht nötig.

    Ich hab mal den Verband angeschrieben daß ich sehr enttäuscht bin daß es nach wie vor keine Rechtssicherheit für diejenigen gibt die eine Überptüfung der Sportschützeneignung zu erwarten haben . Da gibts nur Infos daß bei Neuwaffenerwerb dann die Coronaschießfreien Monate hintenanstehen. Keinerlei Info was bzg Sportschützen gilt die ihre 12 Schießtermine regelmäßig oder 18 bei 1 Monat aussetzen gelten... Hier in Bayern bin ich offiziell keine Sportschützin mehr wenn mich heute jmd überprüft... Im März2020 wars schießen verboten - ich ab als es erlaubt war jeden Termin der frei wahr wahrgenommen... Seit Nov wars eh nciht mehr erlaubt... Rein rechtlich bin ich keine Sportschützin mehr da ich kein 12/12 18/12 nachweisen kann ... Ich hab eine Email geschrieben und auf das Problem aufmerksam gemacht - die Alten die keine Schießnachweise bringen müssen schreiben nix - da reicht die Vereinsmitgliedschaft... Mich betriffts zwar nimmer da ich eh auswandere aber ich hab den Verband angeschrieben- nicht für mich - mir kanns egal sein - aber ich wollte Kritik loswerden daß ich es als nicht gut erwachte daß dort keinerlei Stellungnahme zu sehen ist...

    >Corona-bedingte Lieferausfälle haben diese Maßnahme nötig gemacht.


    Holz, Baumaterialien, Elektronikteile, Plastikfolie - Lieferschwierigkeiten...


    Mein Blinkerglas für meine 1200er Harley - inzwischen verkauft - ist im Anfang Juni 2020 bestellt worden - es wurde immer noch nicht geliefert... Laden hat grad Mittagspause- sonst hätte ich da Spaßeshalber mal wieder angerufen ob sie mich vergessen haben oder obs immer noch an Lieferschwierigkeiten liegt...

    So sieht es bei mir aus ... aber ich gestehe jedem Sportschützen zu, daß er am Schießen Freude und Spass hat und finde daran auch rein garnix verwerfliches

    Danke Peppone für Deine Worte- mir ist nur schon vermehrt aufgefallen daß gemeckert wird, wenn jmd Spaß am schießen hat- wenns nur um Sport an sich geht, dann könnten alle Schützenheime schließen - uppps sind ja geschlossen und nur die Elitesportler und Jäger und Berufswaffenträger dürfen derzeit schießen...

    Also ich hab ausschließlich zum Spaß geschossen. Wenn mir ein Hobby keinen Spaß macht, es nur wie Arbeit ist, dann hör ich auf damit. Ein Hobby ist für mich gekennzeichnet, daß ich Spaß habe. Als "junger Hüpfer" (gehe auf die 50 zu und bin im Verein dennoch die "Kleine, Junge" und Anfänger kann ich mich nur selbst verbessern - die anderen im Verein sehen besser wie ich trotz ihrem Alter - die haben 40+ Jahre Schießerfahrung - da kann ich als Anfänger halt nicht mithalten. Schießen hat mir immer Spaß gemacht, mich selbst verbessern war mein Ziel - ich hab bei Ordonnanzwettbewerb vor paar Jahren erstmalig mitgemacht - letzter Platz. Dann hab ich mich gesteigert und war nicht mehr die schlechteste - das hat mich gefreut. 2019 hatte ich leider neue Muni aufm Stand - noch mit alter Muni eingeschossen, freute mich auf den Wettbewerb aber ich hab mit der neuen Muni nix getroffen - da war das Gesicht lang bei mir... Ich persönlich freue mich, wenn ich mich verbessere - auch wenn ich dennoch im Verein am schlechtesten schieße - die anderen haben ein Auge mehr wie ich und nicht meine Sehschwäche am auch verbleibenden Auge, die Schießen Jahrzehnte. Darf ich keinen Spaß haben auch wenn ich schlecht schieße? Solange die Sicherheitsregeln verinnerlicht sind, keine Leute gefährdet werden , was verdammt ist so schlimm an Spaßschießen, Spaß am Hobby ? Kann mir keiner erzählen daß er regelmäßig zum schießen geht auch wenns ihm keinen Spaß macht . Bei uns im Verein gabs so um Weihnachten rum immer Spaßwettkämpfe - Sicherheit gewährleistet , aber da wurde nicht nach DSB Regeln auf Scheiben geschossen sondern halt auch mal auf Holzkegel und eigene Regeln (5 Schußregel natürlich beachtend im Magazin) . Wer da am besten war, durfte sich Wichtelgeschenk als erster aussuchen. Oder mal ungewöhnliche Zielscheiben - nein keine Mannscheiben sondern selbstgezeichnetes Tannenbäumchen mit Glocken und Nummern drauf - wer die 1 des Glöckchens getroffen hat, durfte sich als erster Wichtelgeschenk aussuchen. Dann halt ja nach Nummer des Gläckleins welches getroffen wurde. Genau diese Spaßschießen sind das, was ich mir als schöne Erinnerungen an den Verein behalten werde. Mal Spaß haben,nicht todernst, an Wettkämpfen teilnehmen auch wenn ich im vornherein weiß, da räum ich nix ab - aber mich dann im nächsten Jahr freuen wenn ich mich persönlich verbessert habe.


    Ein Hobby egal was es ist: wenns keinen Spaß macht, dann ist das für mich Arbeit für die ich bezahlt werden muß. Wenns Hobby keinen Spaß machen darf, dann ists kein Hobby sondern Arbeit. Hab mich mal für segeln als Jugendliche interessiert - war 16 und wollte Sportbootsführerschein Motor, Binnen Segeln machen. Gelernt, dann gings ans Praktische- es war bei Null wind sterbenslangweilig - und als mal Wind aufkam hieß es: alle rein, Sturmwarnung. Ich hab meinen Schein nie gemacht - wozu Prüfung machen für etwas was für mich todlangweilig ist und wenns anfängt Spaß zu machen Du dann eh nicht fahren darfst...


    Für mich war schießen ein Hobby was mir Spaß gemacht hat - nicht nur das schießen an sich, sondern auch die Gespräche mit meinen Schützenbrüdern. Wir durften ja letztes Jahr als Ehepaar gemeinsam zum Stand und uns gegenseitig beaufsichtigen. Man konnte also alleine oder zu 2 auf den Stand (Bei uns ist jeder Standaufsichtsberechtigt). Das schießen machte zwar Spaß - aber man vermißte die Vereinskameraden, das miteinander. Die Motivation mehr als die gesetzlich geforderten Schießtermine zu machen war deutlich gesunken - sonst waren wir jede Woche am Schießstand vor Corona.


    Normal ist m.E. daß man bei einem Hobby einfach Spaß an der Sache haben kann - ich koche sehr gerne - da muß ich nicht beweisen in Wettbewerben daß ich es "kann" - ist ja auch immer Geschmackssache. Solangs meinem Mann und mir schmeckt ist alles gut. Warum beim schießen immer gleich betont wird, daß kein Spaß dabei ist finde ich krank. Wenns schießen keinen Spaß macht, warum dann schießen und nicht ein anderes Hobby suchen ? Ich finde an Spaßschießen nix verwerfliches - Sicherheit muß natürlich immer vorhanden sein. Ich muß nicht trainieren um Beste zu sein- es geht hier um ein Hobby und nicht um Krieg wo der richtige Treffer über Leben und Tod entscheiden kann.

    Als wir noch kein Vogelzimmer hatten und die Papageienfrei im Wohnzimmer/Essecke&Küche rumfliegen konnten mußten wir immer besonders essen: Fleisch absäbeln, Fleisch auf Gabel spießen und währenddessen das Restfleischstück mit dem Messer am Teller festpiecksen - sonst ist das Schnitzel mit dem Geier weggeflogen...

    Also bei uns kann auch die Standaufsicht schießen: aber nur alleine - vor dem Schießbetrieb oder hinterher. Darf also keiner sonst aufm Stand sein. Stand bedeutet Schützenstand und bedeutet nicht, daß keiner im Schützenheim sein darf.

    Quelle : BR24


    Bundes-Notbremse: Schärfere Regeln in Bayern geplant?

    Bayern will womöglich auf die Regeln der Bundes-Notbremse draufsatteln. Etwa bei den Schulen, so der Tenor nach der heutigen Kabinettssitzung. Der Ball liege aber erst einmal in Berlin. Derweil steigen die Inzidenzwerte vor allem bei Jugendlichen.

    "Es ist keine Zeit für Lockerungen", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) heute nach der Kabinettssitzung. Die Inzidenzwerte seien auf einem zu hohen Niveau, man habe es mit einem "diffusen" Infektionsgeschehen zu tun. Womöglich werden in Bayern deshalb künftig sogar strengere Regeln gelten, als in der Bundes-Notbremse vorgesehen. "Die Notgrenze ist sozusagen die Untergrenze", so der Staatskanzleiminister Herrmann.


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