Beiträge von Portaner

    Bei uns im Kreis Minden-Lübbecke wird bei jedem Neuantrag, der länger als ein halbes Jahr her ist, neu geprüft. Teilweise lag meine WBK bis zu 8 Wochen beim Amt.

    Kann mir jemand einen vernünftigen Griff, am besten gummiert empfehlen? .Die von Houge kenn ich, ist schon Top aber was ich nicht gut finde ist, dass es unten offen ist. Magpul ist zwar auch gut, aber etwas zu Hartplastik Style.

    Habe von MAGPUL den Magpul MOE K2+ Griff auf meiner HAENEL. Der ist gummiert und hat eine gute Qualität. Den gibt es auch in versch. Farben.


    https://www.brownells-deutschl…AllFacets=1&SearchButton=


    Hier gibt es auch welche....
    https://www.ar15shop.de/index.…5shop.de/k005u024s002.htm

    Zur Qualität kann ich aber nichts sagen.


    Gibt da noch so ein anderes Mittelchen zur Montage von ZFs. Nennt sich SchleTek Optik Mount Sealant.

    Unser Ex-Forumsmitglied Ken hat da mal ein Video drüber gemacht.


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    Ok ok... gehen wir davon aus, dass dem Hersteller dieser Mangel bekannt ist, dann wäre es nur fair, dem Kunden nicht wieder den gleichen, mangelhaften Abzug einzubauen, sondern diesen durch wertigeren und kostenlosen Ersatz auszutauschen.

    Mir liegen natürlich auch nur die Informationen vor, die hier jedem vorliegen. Wenn ich aber dann noch die Google Rezension hinzuziehe, scheint der Mangel häufiger aufzutreten, mit dem gleichen Angebot von OA zur Fehlerbehebung. Man weiß also, dass der verbaute Abzug Mängel hat oder das es bei einigen Abzügen Mängel gab.


    Ich will hier nicht die Firma OA bashen, die bauen tolle Gewehre, keine Frage und Ärger gibt es auch bei Produkten von anderen Herstellern.

    Es geht mir hier nur um den Kundenservice den ich nicht nachvollziehen kann.


    Ich bin selber Hersteller von Maschinen und wenn ein Kunde ein berechtigtes Qualitätsproblem mit einem Bauteil hat,

    dann wird der Mangel kostenlos und schnell behoben.


    Natürlich hätte man die Waffe beanstanden, reparieren und den gleichen Abzug wieder verbauen lassen können.

    Wäre halt eine Frage der Zeit ob oder bis dieser Mangel eventuell wieder aufgetreten wäre.

    Vielleicht wäre er auch erst wieder außerhalb der Garantie aufgetreten, weil man z.B. nicht wirklich viel schießen konnte.

    Das wäre dann natürlich sehr ärgerlich.


    Aber wenn man schon als Hersteller erkennt, dass es Mängel bei einem Bauteil eines Zulieferers gibt, dann sollte man

    - entweder für einen vernünftigen und kostenlosen Ersatz sorgen

    - oder das Produkt anstandslos zurücknehmen


    Als Kunde habe ich ein Produkt gekauft welches von Anfang an funktionieren muß und nicht erst durch weitere Kosten funktionsfähig gemacht werden kann.

    Ich kaufe mir auch keinen Neuwagen und muß später noch Kohle dazuzahlen, damit die Klimaanlage so funktioniert wie sie es soll, nur weil der Hersteller meint er müsse für die mängelfreie Funktion etwas teureres verbauen.

    Das Angebot mit -20% auf einen gescheiten Abzug (Geissele?) würde ich als sehr gut bezeichnen. Mehr kann man da auch nicht erwarten.

    Ein Produkt zu verkaufen was funktioniert und nicht nach 60 Schuss defekt ist, würde ich als gut bezeichnen.

    Er hätte das Gerät ja auch, jedesmal wenn der Hammer bricht, im Rahmen der Garantie/Gewährleistung zur Reparatur einschicken können

    oder irgendwann sein Geld zurückverlangen können. Das wäre OA wahrscheinlich sehr viel teurer gekommen, als einfach nur einen hochwertigeren Abzug kostenlos zu verbauen. Wer sich als Hersteller hier kleinlich anstellt, hat am Ende eben nichts verdient und das zu Recht.

    Alles richtig gemacht. :thumbsup:

    Erst Schrott verkaufen und dann den Kunden noch zusätzlich abkassieren, bis der dann irgendwann ein funktionierendes Produkt hat, ist unverschämt.

    Schrottiger Abzug und keine passende Bedienungsanleitung sieht ganz klar danach aus, als habe man schnellstens ein Produkt auf den Markt werfen wollen, bevor weitere Mitbewerber den Markt fluten.


    Wenn es nicht unbedingt eine AR15 in 9mm werden muß, wirst Du bestimmt was anständiges finden (auch von deutschen Herstellern)

    So etwas Ähnliches erzählte mir vor Kurzem jemand auf der Bahn neben mir. Ich hoffe das ist ein Zufall.
    Der Gedanke, dass nur der originale, bzw. schwere Abzug ohne Probleme läuft und die einzigen beiden Alternativen (Uhl und Haenel Match) nur mit anschubsen laufen, stimmt mich missmutig.

    Habe bei meiner Haenel den Uhl verbaut. Leider gibt es den ja nicht mehr. Bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Abzug.

    Nur mit der Munition von GGG FMJ 55 grs. habe ich Probleme. Bei ca. 8 von 50 Schuss habe ich Zündversager. Auch wenn der Abdruck des Schlagbolzens tief genug und gut sichtbar ist, zünden die Patronen oft erst nach dem dritten Mal abschlagen. Das Problem habe ich bei fast jeder Schachtel

    Bei anderen Herstellen wie GECO, Hornady, S&B, ... habe ich diese Probleme nicht.

    Bin schon seit Jahren, in der Regel mindestens 1x im Monat, von 15:00 bis 18:00, auf'm Samstag dort. Haben da immer für ein paar Stunden den 25m KW Stand und für 3 Stunden 3 Bahnen auf dem 100m LW Stand gemietet. Was ich noch nicht geschafft habe, ist mal das Schiesskino zu testen.

    Wie immer und bei jedem Hersteller gibt es sicher Probleme. Ich habe die OA auf der RifleRange testen können (dort ist jetzt auch eine 9 mm im Einsatz) und ich denke, da gehen schon einige Schuss durch. Probleme bisher nicht bekannt.

    Auf der Rifle Ranch in Borgholzhausen ?

    • Für nur 135 € Zuzahlung einen Geissele-Abzug zu bekommen ist ein Schnäppchen und freundliches Entgegenkommen. Wir reden hier von Abzügen, die zwischen 200 - 400 € kosten im Vergleich zum 30 € MilSpec-Abzug.

    Da bin icht etwas anderer Meinung. Wenn ich eine Waffe für € 2.000,- kaufe, möchte ich das sie funktioniert und ich damit mehr als 65 oder nur ein paar hundert Schuss machen kann, bevor mir irgendein Teil abbricht.

    Wenn der Hersteller für sein Produkt keine wertigeren Bauteile bekommt oder verbauen kann, kann das nicht mein Problem sein.

    Hier sollte der Hersteller so kulant sein und kostenlos einen besseren Ersatz liefern und nicht noch eine Zuzahlung verlangen.

    Wenn mir bei meinem Neuwagen nach 100km der 4 Zyl. Motor um die Ohren fliegt, will ich mir ja auch nicht vom Hersteller anhören "Hätten Sie mal den 6 Zyl. genommen, der ist wertiger. Aber gegen eine Zuzahlung können Sie einen 6 Zyl. Austauschmotor bekommen"

    https://www.google.com/maps/re…20fc16b5a899ee9d?hl=de-DE


    Es kann immer mal sein, dass man von seinem Zulieferer mangelhafte Komponenten geliefert bekommt

    und der Mangel erst später beim Kunden auftritt und ersichtlich wird.

    Aber wenn man sich nicht seinen guten Namen versauen will, liefert man unkompliziert, schnell und kostenlos besseren Ersatz,

    oder man tauscht das ganze Produkt aus.

    Selbstverständlich mit Übernahme der entstehenden Kosten oder einer kostenlosen Zugabe,

    die den ganzen Ärger des Kunden ausgleicht. Das nennt man Service und Erhalt der Kundentreue.

    Bin selbst Hersteller von Geräten und kann kann nicht verstehen, warum der Kunde für besseren Ersatz eine Zuzahlung leisten soll.

    Das ist einfach nur unverschämt und hochnäsig.

    .... Ich hoffe das es einfach nicht schlimmer wird.

    Es wird schlimmer, zumindest am Hülsenauswurf wo jetzt schon der Materialabrieb der Hülse sichtbar ist.

    Ich kenne das von meiner Flinte Benelli M3. Die ist sehr matt beschichtet und jedes Anstossen an Alu oder Messing hinterlässt einen Materialabrieb auf der Beschichtung. Wenn auch nur minimal habe ich diesen Abrieb auch an meiner H&K USP Expert und an meiner SFP9. Ebenfalls im Bereich des Hülsenauswurfs.

    Stört mich aber nicht, ist nur eine Waffe und die darf auch leben.

    https://german-rifle-associati…-neues-zum-magazinverbot/

    Echter Altbesitz (vor 13.06.2017)

    Magazine, die vor dem 13.06.2017 erworben wurden, sind nicht verboten und dürfen benutzt und transportiert werden, sofern man bis 31.08.2021 deren Besitz bei der örtlichen Waffenbehörde einfach anzeigt.

    Durch die Anmeldung sind diese Magazine dann keine „verbotenen Gegenstände“ im Sinne des Waffengesetzes und unterliegen auch nicht den erhöhten Aufbewahrungsanforderungen. Sie dürfen nach Auskunft des Bundesinnenministeriums auch weiter verwendet werden (im Rahmen das jagdlich und schießsportlich Zulässigen). Wenn ein solches Magazin nicht mit mehr als drei Schuss für Jagd oder zehn Schuss für Schießsport geladen wird, kann es für Selbstladebüchsen weiter genutzt werden. Bei Kurzwaffen liegt die Grenze bei über zwanzig Patronen.


    Ja was denn jetzt ? Muss doch wohl heißen:"....geladen werden kann, ..."
    laut Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV)
    § 6 Vom Schießsport ausgeschlossene Schusswaf
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