Beiträge von Finnian

    die in Panik sind.
    Und in Panik können leider sehr viel unkrontrollierte Dinge passieren.
    Eine Garantie für dein obiges Szenario hast Du eben nicht. Könnte auch richtig 'aus dem Ruder' laufen. :shock:

    Jens

    Mit der Argumentation kann man aber nu auch wirklich jeden alles machen lassen.

    Bloß nicht sauer machen, die Kriminellen. Bloß nicht wehren, sonst geschieht noch ein Unglück.

    Da schaffte man dann am besten auch die Polizei direkt ab. Denn auch die könnten die Kriminellen erzürnen und dann werden die nachher noch rücksichtsloser, als mit Sprengstoffen in Wohnhäusern rumzufurwerken!!!

    In jedem Land mit gesundem Menschenverstand würde niemand was sagen, wenn solche Leute kurz nach der Sprengung durchsiebt auf der Straße liegen würden.

    Die sprengen halbe Erdgeschosse weg!!! Und in vielen Fällen schlafen direkt darüber Familien.

    Wirklich nur unsere Gesellschaft, bekommt es hin, bei sowas über Definitionen von Rechtsgütern, Für und Wider von Nothilfe und das in Panik- Versetzen der Täter zu diskutieren.

    8|

    Danke für Dein Lob !

    Es geht mir allerdings nicht darum , daß irgendwelche meiner Projekte versucht werden , 1:1 nachzubauen , ( was mich aber ausserordentlich freuen würde ) , sondern mit Euch meine Erfahrungen , Kenntnisse und Wissen zu teilen , damit die nicht , wie so Vieles , nur zu schnell wieder in Vergessenheit geraten .

    In diesem Sinne :

    Euch Allen ein schönes Wochenende

    enfield

    Wünsche ich dir auch, Kamerad.

    Das blöde ist, ich habe mich damals extra beraten lassen und aufgrund der Beratung wurde der Schaft gekürzt.

    Nachdem mich dann das erste Mal (nachdem ich zwei Mal auf eigene Faust schießen gegangen bin) einer der Könner in diesem Bereich aus meinem Verein mit zum Tontaubenschießen genommen hat, war sehr schnell klar, dass der Schaft eigentlich jetzt etwas kurz für mich ist.

    So muss ich meine Wange ziemlich krass auf die Schaftbacke drücken, um zuverlässig zu treffen.

    Das geht schon. Man muss es A halt nur wissen und B merkt man einenNachmittag auf der Anlage dann ziemlich in der Fresse ^^

    Moral von der Geschichte. Nimm besser einen Fachmann deines Vertrauens mit zum Kauf. Büchsenmacher können auch irren.

    Aber es gibt ja Schaftverlängerungen...

    Okay. Dann werde ich das Preissegment mal etwas senken ^^

    Meine Akkar Churchill. Habe ich seit mehreren Jahren. War genau drei Mal auf Tontaube. Nicht, weil ich nix treffe (unter Anleitung treffe ich ganz ordentlich, alleine... ach reden wir nicht davon...), sondern weil ich einfach meine freie Zeit mit dem Schießen meiner anderen Plempen verbringen. Und daher sollte es auch was günstiges werden.

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    Und ja, ich weiß, dat Schwatte ist keine Flinte. Aber ein anderes Bild hatte ich gerade nicht auf dem Handy und ich hab gerade keine Lust, zum Schrank zu latschen... ^^

    Die RBF Modelle haben es mir auch angetan, jedoch hat unser Büchsenmacher vor Ort mir davon abgeraten. Wie sind deine Erfahrungen im Bezug auf Qualität und Präzision?

    Zwei Dinge haben mir an meiner Precision Steel nicht gefallen (habe sie jetz glaube ich neun Jahre).

    Das Abzugsgewicht war mir zu hoch. Das hatte ich aber während des Termins bei RBF dem Herrn Fischlein schon gesagt, woraufhin er versprach, den Abzug kostenfrei noch etwas zu überarbeiten. Bei Abholung der Waffe kam dann aber heraus, dass er es vergessen hatte.

    Als Wiedergutmachung gab er mir dann ein paar Schachteln MagTechMurmeln mit, die seiner Erfahrung nach aus der Waffe am besten fliegen und bot mir an, dies nachzuholen. Da es mir nach Frankfurt aber immer zuviel Gegurke war, nahm ich dies nicht in Anspruch.

    Ich habe das Abzugsgewicht dann später bei Frankonia überarbeiten lassen. Der Büchsenmacher dort kommentierte die Knarre mit den Worten "Da ist ordentliches Zeug verbaut." ^^

    Das zweite was mir nicht gefiel, war die silberne Beschichtung der Waffe. Meine war nicht Stainless. Die Beschichtung war sehr anfällig, was Handschweiß anging. Und da ich meine Waffen eher nicht totputze sondern eher nur das nötigste mache, war das keine Beschichtung für mich.

    Habe die Waffenteile dann ein paar Jahre nach Kauf Ceracote beschichten lassen. Seitdem ist Ruhe im Puff.

    Damit solltest du in Stainless ja aber keine Probleme haben.

    Ansonsten bin ich mit der Waffe sehr zufrieden. Sie frisst absolut alles (meine ist allerdings in 9mm) ohne Zündversager, Zufuhrstöhrungen oder sonstwas.

    Mit der Knarre habe ich schon Scorpio- Billigmuni völlig ohne Probleme verschossen, mit der ein Kollege nicht klar kam, weil es in seiner Glock ständi zu Zündversagern kam.

    Ich habe nach all den Jahren noch nicht ein Teil tauschen müssen. Keine Feder, kein Magazin, keine Auszieherkralle, nix.

    Und sie schießt absolut präziser, als ich es könnte. Ich bin allerdings auch eher gut mit dem Revolver. Pistole liegt mir nicht so mega.

    Also für meine Ansprüche passt die RBF komplett. Und der Herr Fischlein nahm sich damals sehr viel Zeit für die Beratung.

    Ist halt schon ein Stück her. Wie es heute so ist, kann ich natürlich nicht einschätzen.

    Ich mag ja meine 1911 von RBF.

    Der hat auch welche in Stainless im Programm.

    RBF Pro Shooter

    Spruch mit deiner Waffenbehörde, das ist eine Einzelfallentscheidung.

    Eine OP am Auge, der Hand oder am Rücken waren in Vergangenheit immer so abzuwägen, dass es eher für den Schützen geht.


    Eine Schönheitsoperation würde ich persönlich nicht als guten Grund sehen ;)

    Wieso nicht. Wenn die Möpse schön gemacht sind, kann doch keine Behörde was dagegen haben :/

    Hallo nochmals,

    gibt es auch Ausnahmen, mit ärztlichem Attest, wenn ich 3 Monate im Krankenhaus war und dann noch 4 Monate krankgeschrieben ?

    Finde dazu nichts im WaffG.

    DANKE

    Gruß Stefan

    Ich würde das immer mit meinem Sachbearbeiter abstimmen. Denn am Ende ist es sowieso dein Sachbearbeiter, der die Verwaltungsvorschriften und Gesetze interpretiert und mit dem du dich auseinandersetzen musst.

    Ich hatte diesen Fall noch nicht und kenne auch nur die Sachbearbeiter bei der Behörde in Dortmund. Und die würde ich so einschätzen, dass sie, sofern man sie über solch eine Situation in Kenntnis setzt, einem gute Genesung wünschen würden und dass man sich bitte melden soll, wenn man wieder in den "normalen" Schießbetrieb einsteigt.

    Und dann wäre der Drops gelutscht. Soll ja auch andere Strategen geben, bei denen du nur schlafende Hunde weckst.

    Aber ich habe soviel Vertrauen in meine Behörde, dass ich denen das auf jeden Fall mitteilen und sie um Rat über die weitere Vorgehensweise ersuchen würde.

    Dezidierte Fragen zu vorgegebenen Toleranzen und Zeichnungen wird dir wohl nur einer der Glock- Konstrukteure beantworten können.

    Und die sind hier im Forum noch nicht tätig gewesen bzw geben sie sich nicht zu erkennen.

    Wir hatten mal einen, der vorgab in der Entwicklung bei Walther/Umarex gewesen zu sein. Hat aber dann wohl doch irgendwie nicht gestimmt. :D

    Ich muss auch ehrlich sagen ich bin von den Pistolen weg und schieße inzwischen lieber Revolver. Fehlt nur noch ein Blackhawk /Redhawk und ein GP100 in. 357 Magnum:thumbup:. Ach ja, ich bin Ruger Fan. Finde die bauen einfach durch die Bank sehr guter Waffen mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

    Grüße Christoph

    Ich schieße auch besser mit Revolvern. Pistolen mag ich lieber wegen der Optik und der Technik. Aber treffen tu ich mit meinem 686. X/

    Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Wenn man wollte, könnte man es mit viel weniger Personal in der Verwaltung richten als in 1980er-Jahren, sofern man die modernen Möglichkeiten nutzen wollte. Man könnte außerdem die Bürokratie deutlich schlanker gestalten, als damals. Obwohl... in Deutschland, niemals!

    Das Problem ist aber ein anderes: Im Unterschied zu den 1970er- und 1980er-Jahren lechzt die Wirtschaft in Deutschland nach Personal, da käme eine Wehrpflicht, die ständig eine Million junge Leute beschäftigt (incl. Ersatzdienst), nicht unbedingt gut an.

    Also dass die Wirtschsft nach Personal lächzt... das halte ich ja auch so für ne Propagandaaktion, um noch mehr Vollidioten aus dem Ausland reinzuholen.

    In meine Firma mangelt es bei den Ausbildungsstellen nicht an Bewerbern, sondern an Bewerbern, die lesen und schreiben können.

    Es mangelt bei den fertig ausgebildeten Fachkräften nicht an Fachkräften, sondern am Willen seitens der Unternehmen, Fachkräfte auch wie solche zu bezahlen.

    Zudem benötigt man durch die steigende Automatisierung immer weniger Leute.

    Alles in allem dient für mich der allseits gepriesene Fachkräftemangel größtenteils dazu, Ausländer ins Land zu holen um die Löhne in den unteren und mittleren Lohnsegmenten zu drücken.

    Genau das ist es! Man müsste die ganze Organisation wieder aufbauen, sowas würde enorme Kosten und Zeit verursachen.

    Das sagt sich so leicht, die WPf. Wieder einzuführen.🥴

    Das ist so. Aber nur weil etwas Kosten und Aufwand bedeutet, heißt das ja nicht, dass man auf einem falsch eingeschlagenen Weg nicht umdrehen sollte.

    Das hieße ja auch, dass wir den Energiewendeirrsinn nie wieder beheben dürfen. Was meinst du, was es kostet, die ganze mutwillig zerstörte Energie- Infrastruktur wieder aufzubauen?

    Danke für die fixen Antworten! Alle Schrauben, die zu sehen waren wurden gelöst. Stifte zum drücken gab es auch nicht.

    Meine Vermutung: Nach fast 30 Jahren ist das maximal festgebacken. Hier ein weiteres Bild :)

    Wenn alle Schrauben gelöst sind, nimm dir ein kleines Stück Holz oder Kunststoff, leg es an und klopf mal mit dem Hammer, ob sich die Halterung seitlich rausschieben lässt.

    Hallo zusammen!


    Ich bin neu hier und wollte heute einem Kollegen einen Vector Reddot montieren. Die Kimme seiner S&W 5906 aus 1998 konnte ich leicht demontieren, die Halterung der Kimme allerdings nicht. Siehe Foto.

    Gibts da nen Trick?

    Danke!

    Ohne die Waffe zu kennen, sieht das Bild ja so aus, als müsste man eine (Maden?)Schraube lösen und die Halterung dann mit Druck aus der Passung schieben. :/

    Wenn ich über alles keine Witze mehr mache, was manche Idioten so jeden Tag auf dieser Welt an Mist verzapfen oder je verzapft haben, dann wird es aber enge...:drink:

    Ich schrieb ja auch "könnte". Ob der Explosionsdruck immer und in jedem Fall dazu führt, dass der Stock herausgetrieben wird, mag auf einem anderen Blatt stehen und hängt eben von vielen Parametern ab. Aber der Themenstarter scheint sein Problem ja bereits gelöst zu haben....::Bumm::

    Oder er hat sich mit seinem Ladestock an die Wand getackert ^^