Beiträge von DERU


    Glaube schon das es was bringt. Das Geld soll auch nicht der Staat kassieren, sondern eine Hundeschule, Tierheim oder was weiss ich. Jedefalls würde ein kostenpflichtiger Sachkundenachweis den Tieren zu Gute kommen und nicht jeder würde einen Initialkauf tätigen. Zum Schutz der Tiere fände ich das mehr als sinnvoll.

    Moin zusammen,


    ich fand die Aktion der GRA/Triebel genau richtig: Die LWB´s ziehen seit Jahren den Kopf ein in der Hoffnung, dass Waffengesetz wird nicht weiter verschärft. Bis 2003 war dadurch selbst der Zusammenhalt in den eigenen Reihen nicht gegeben (und wenn ich das hier so lese, sind wir eh noch weit davon entfernt), hatten doch die Vereinsfürsten das Sagen. Man musste Jahre LUPI schießen, dann SPOPI. Grosskalieber war eh doppelpfui. Bei der Jahreshauptversammlung wurde dann gönnerisch über die Anträge entschieden. Es wurden einem also Vereinsseitig mehr Auflagen gemacht, als der Gesetzgeber verlangt hat. Vogel-Strauß Politik halt.


    Und was hat es gebracht - genau, NIX!


    Wir merken also, Füsse still halten bringt nichts, oder noch viel schlimmer, das Gegenteil von dem was die LWB´s wollen. Warum also nicht jetzt etwas auf den Busch hauen? Schade das der Lanz so spät kam, und ich hoffe das neben der Bild noch andere Zeitungen das Thema aufgreifen! Focus, Stern usw.
    Sollen alle wahrnehmen, dass es uns gibt - Und das nicht nur, wenn einer durchgedreht ist. Manchmal ist Provokation eindeutig der bessere Weg.


    Ganz davon ab, das Katja Triebel Bashing hier von einigen ist total daneben. Selber nichts auf die Beine stellen aber rum mosern... Ist wie beim Fußball im TV.


    Katja Triebel
    Übung macht den Meister, beim zweiten, dritten Vorstellungsgespräch hat man auch mehr Routine als beim Ersten. Bitte weiter so!

    Als Hundehalter würde ich durchaus Punkt 4 befürworten.


    Zitat

    4. Es ist verboten, einen Hund zu erwerben, ohne vorher die Hundeprüfung abgelegt zu haben.


    Wenn ich sehe, wer alles mal schnell einen Hund anschafft und wie viele von denen im Tierheim landen oder sonstwo ausgesetzt werden, könnte ich kotzen! Auch die ganzen unfähigen Halter(innen), die ihre Tiere nicht ansatzweise im Griff haben gehen gar nicht. Daher würde ich einen kostenpflichtigen "Hundeführerschein" durchaus befürworten. Da sollten Grundkenntnisse vermittelt werden und über Folgekosten aufgeklärt werden. Das würde meiner Meinung nach den Spontanerwerb schon eindämmen. Evtl. könnte man auch noch nach Erwerb über die Begleithundeprüfung sprechen, der "Hundeführerschein" könnte dabei als Sachkundeprüfung (gibt es da wirklich auch) angerechnet werden.


    Alle anderen Punkte sind ja wohl der totale Schwachsinn! :wall: Vermutlich wollen die Grünen die weichen Drogen legalisieren, weil sie selber davon zu viel konsumieren :D
    Ich finde den Vergleich der GRA gut, allerdings hätte ich noch das Wort "legal" im Zusammenhang mit Waffen verwendet.

    Wo kommen eigentlich immer diese Aussagen her, dass die LWB´s in D amerikanische Verhältnisse haben möchten? Ich als zukünftiger LWB möchte keine amerikanischen Verhältnisse was das Waffenrecht angeht, dass ist hier (momentan) noch nicht notwendig. Ein Bedürfnis auf Führen sollte nicht generell möglich sein. Allerdings finde ich aber auch das Bedürfnisprinzip in D total für den Eimer, warum geht das hier nicht so wie in Ö? Wieso darf der unbescholtene Bürger mit Sachkundeprüfung/Waffenführerschein eine Waffe zur SV besitzen? Glauben die denn, dadurch würde die Waffendichte exorbitant steigen? In meinem Freundes/Bekanntenkreis gibt es einige, die durch vorangegangene Ereignisse ein Recht auf SV hätten, keiner von denen hat jemals den Besitz einer Schusswaffe in Erwägung gezogen!
    Wenn das so weitergeht, gibt es in 10-15 Jahren keine Sportschützen mehr mit EWB-Waffen, die nächsten sind dann die Jäger, und zum Schluss kommt die Polizei, nachdem ihnen die MP´s weggenommen wurden, werden die Kurzwaffen eingezogen und sie bekommen nur noch einen Knüppel...
    Und das ganze andere Gesocks wird sich in Deutschland rasend schnell ausbreiten und alle werden der guten alten Zeit hinterhertrauern....

    Ich mag gerade 6" 1911er...so unterschiedlich können Geschmäcker sein


    Gottseidank ist das so. Nicht auszudenken wenn alle meine Frau oder mein Essen toll finden würden :D


    @thaFr3d
    Ja, aber etwas plinken ist ja auch nicht verkehrt, ausserdem ändert das WS ja nicht das Abzugsverhalten, und das Abziehen ist momentan neben der Wackelei mein Hauptproblem.

    Natürlich machen die auch tolle Waffen... nur hatte der Threadsteller nach einreihigen 1911ern gefragt - von daher glaube ich ned, dass er das grosse, zweireihige Griffstück einer 2011er mag (Vermutung).. ?( Mir persönlich wäre das Griffstück da auch zu gross, da ich eher kleine Hände habe... Auch ist die verlinkte ParaO. eine Occassion - neu käme dieses Set weit teurer als das genannte Budget!
    Eine "Prazi-Waffe" würde ich eher nicht als Occ. kaufen...


    Grüssle
    Urban


    also zweireihig ist tatsächlich nichts für mich, habe zwar keine kleinen Händer aber auch keine Pranken.



    Was soll denn überhaupt damit geschossen werden? Entfernung/Verband?


    DSB, 2.59 für den Anfang.

    Hi,


    ich möchte mir für Präzision eine 1911er in .45 zulegen incl. .22er WS zum üben, mein Budget wäre bis max. 2000€ komplett. Habe nach meiner Suche die Kimber Stainless Target II, Kimber Eclipse Target II und die Ruger SR 1911 in der getunten Version von Henke http://www.henke-online.de/?id=435 ins Auge gefasst. Die Kimber Stainless Target II und die Ruger gehen sich preislich nicht viel aus dem Weg, wobei mir die Ruger optisch besser gefällt. Die Eclipse wäre ein Eye-Catcher.
    Als WS würde ich ich das von Kimber nehmen, wenn ich es richtig gelesen habe wird das von Ciener produziert und sollte auch problemlos mit der Ruger funktionieren. Hat hier jemand zufällig eine der Waffen und kann insgesamt was dazu sagen?


    DERU

    Ich mag keinen Extremismus, egal ob links oder rechts oder was auch immer. Ganz sicher gehöre ich auch nicht zu denen, die Multikulti gaaanz toll und als Bereicherung empfinden, aber jeder der sich in D benimmt wird von mir akzeptiert. Allerdings habe auch ich schon des öfteren feststellen müssen, dass gewisse Nationalitäten ein anderes Verständnis von Recht und Ordnung haben, insbesondere sind sie wesentlich skrupelloser. Und dieses skrupellose Vorgehen macht mir Angst - vom deutschen Gesetzgeber werden die Täter in Watte verpackt weggesperrt, das Opfer ist in vielen Fällen noch der Täter bzw. Buhmann. Aber alles wird schöngeredet, Kultur, Religion und was weiss ich.
    Wenn man was sagt, ist man ein brauner Latschen. Von meiner Seite gehören sie alle aussortiert, egal ob Deutscher oder Ausländer! Entweder die Politik kümmert sich darum oder es werden einem entsprechende Mittel zugestanden, sich im Falle der Notwendigkeit zu wehren. Leider wird das aber nur ein frommer Wunsch bleiben...

    Sowas darfst Hundemenschen wie mir doch nicht am frühen Morgen ja lesen geben ""


    Abends nach dem Training kommt das aber auch nicht gut, muss grade an unsere alte Dame denken. Bin bei sowas auch zu nah am Wasser gebaut...


    Ein Hund verkriecht sich eigentlich schon zum sterben, das war bei meinem alten auch so.
    Wollte nicht mehr aus seiner Hütte raus, der hätt auch kein Leckerlie mehr wollen.
    Ich glaube Hunde sowie Menschen wissen wann es an der Zeit ist.


    Das sehe ich auch so - und es zerreist einem das Herz, ist es ja nicht nur ein Hund sondern ein vollwertiges Familienmitglied.

    Also angenommen ich bin Wirt und will nach Mittag meinen Laden zumachen. Zum Mittagstisch war das Lokal mit gemischtem Publikum gut gefüllt. Auf einmal bemerke ich eine vergessene Tasche in die ich hineinsehe. Das mache ich natürlich nur, um evtl Dokumente zu finden, die einen Rückschluss auf den Besitzer zulassen würden. Jetzt ist da nun ne Knarre drinne, da auch Kinder im Lokal waren, könnte es ja eine Spielzeugpistole sein. Beim Rausnehmen stelle ich fest, das sie zu schwer dafür ist und rufe die Polizei - Den Staatsanwalt möchte ich sehen, der eine Klage zulässt, so einfach geht´s nun auch nicht. Das ist doch schon sehr konstruiert.

    Da ich in meiner Familie mehrere Polizeibeamte habe, hab ich das Thema mal angesprochen. Unter dem hier geschilderten Hergang sind alle einstimmig der Meinung das genau richtig gehandelt wurde. Ein persönliches Überbringen könnte als Vergehen ausgelegt werden. Aber in eine vergessene Tasche zu sehen und die Polizei zu alamieren, wo ist da das Problem?? Selbst wenn beim durchwühlen der Tasche die Waffe angefasst wird, ist es in der Praxis keine Straftat.
    Und ganz davon ab, den Richter möchte ich sehen, der nach Anklageerhebung eine Verurteilung wg. Verstoß
    gegen das WaffG ausspricht.

    Danke für die Antworten, dann frage ich einfach mal. Nicht das ich dann doof da stehe, wenn es soweit ist.

    Ich habe eine Bestätigung vom Verein über Sachkunde aus dem Jahre 2000. Sind da Probleme zu erwarten, wenn ich diese dann bei der Beantragung der WBK vorlege? Bestätigt wird die Sachkunde über LW u. KW nicht halbautomatisch u. halbautomatisch.


    DERU