Beiträge von DERU


    Da wurde aber doch bei verschiedenen Stellen angefragt wenn ich das richtig verstehe. Der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft hatte keine Daten mehr, weil die Fristen abgelaufen sind.


    Ach, doch, vielleicht das hier:


    "Die Nachhaltigkeit mit der Lars WINKELSDORF um möglichst weitreichende Erlaubnisse bittet, zeigt eine deutliche Affinität zu Waffen auf. Zudem zeigt sich bei der Wahl der Waffen, die er besitzt bzw. die er erwerben möchte, dass es sich hierbei um keine klassischen Jagdwaffen handelt."


    Vermerk der KOK ZIMMER, Polizei Hamburg vom 30.7.2008, Ermittlungsakte LKA 63/36/08, Blatt 238.


    Im Vorgangssystem der Polizei sind Daten vorhanden. Sind doch da ganz andere (längere) Fristen als im staatsanwaltlichen Verfahrensregister. IMHO hat die Polizei eine 10 Jahres Frist, wenn dein Krempel von 2008 ist, steht das sowieso noch da drin.


    Vor langer Zeit gab es im System der Polizei auch zwei Einträge von mir. Einmal wegen Personalienfeststellung in einer Disco nach einer Massenschlägerei und einmal als Zeuge eines Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht. Der Vater meiner damaligen Bekannten :D war auch beim Trachtenverein. Natürlich wurden da Informationen über den Bengel eingeholt, der sich mit seiner Tochter rum treibt. Er legte mir dann nahe, nicht mit seiner Tochter in die Disco XYZ zu gehen, weil da ewig Schlägereien sind und damit dem Töchterlein nichts passiert. Aber er würde mir damit ja nichts neues erzählen, ich hätte das ja schon selber mitbekommen...


    Diese Einträge gibt es heute definitiv nicht mehr.



    Wieso gibt es da überhaupt was gegen dich, hat das Strafttatbestand oder ist es einfach nur weil du als Sachverständiger Sachen haben möchtest, die man nicht so einfach bekommt?

    Wenn sich das mit dem Datensammeln bzw. Datenschutz in diesem Land wirklich so verhalten sollte, kann ich jetzt die Reaktionen von einigen Foristen nachvollziehen.


    Das heisst also im Klartext, wenn man sich die Informationen über die zu seiner Person gespeicherten Daten laut Bundesdatenschutzgesetz anfordert, es durchaus möglich ist, das mitgeteilt wird es sind Keine Daten vorhanden obwohl doch welche vorhanden sind?
    Ich meine jetzt keine alten Papierakten, sondern die elektronisch gespeicherten.

    Du mußt einfach nur locker bleiben und den Tatsachen ins Auge sehn. So, und nun, guugl mal nach "PPL", dann verstehst Du meine Aufregung wegen nem durchgeknallten "Boliseier" . Nein, eine "Überhöhung" liegt mir fern. In diesem Falle muß es aber sein. Ich mag keine Leute, die mehr sein wollen,als sie wirklich sind. Und dazu, zähle ich "Deinen" Boliseier. Mein Nachbar weis nicht, was ich seit Jahrzehnten noch so treibe, ich schiebe mich nicht in den Vordergrund. Aber mancher "a.D", merkt nix. Er will in den Vordergrund. Ach ja, es ist noch nicht lange her, da haben wir nen "Schießsportleiter" entsorgt, der meinte : alles hört auf mein Kommando. Ein ehemaliger "Bundeswehranier". Das "Antreten" hatte ich einfach seit 89 vergessen. Die "Anderen", aber auch.. ::hahah::


    Ist mir auch klar, Ist halt nen Popel der mal für ein Jahr 2. Vorsitzender war und nicht mehr wie ne Luftpumpe rausgerückt hat, und damit hat man dann zwei Jahr geübt. Je nach Laune und Gnade durfte man dann auch irgendwann KK schiessen, aber das waren schon besondere Tage...


    Leider bin ich nicht in der Position ihn zu entfernen, aber der aktuelle Vorstand ist auch nicht weltfremd.


    N8 zusammen


    Wenn das den Tatsachen entspricht, bewegst du dich aber auf sehr dünnem Eis, grade wenn du dich öffentlich dazu bekennst. Also wenn ich Bandido in geheimer Mission wäre oder dem Ku Klux Clan angehören würde, baumelte dein Skalp schon längst am linken Lenker meiner Harley. Rechts dann der von der Aggro Katze, die ja ganz innig mit dir schmust. :D

    Na das ist doch schon mal ne ganz andere Aussage ! ! Ich habe mich damals gewundert, das Ich nicht Alles sehen konnte, hatte ich aber in meinem speziellem Falle, einfach hingenommen. Nein es ging nicht um ne Sachkunde o.Ä. Es ging um wesentlich mehr. Und wenn der "Neue" das Prozedere um den 27.ziger übersteht,...dann schmeist "den Boliseier" raus. ::hahah::


    Ich weiß nicht, ob es an der späten Stunde liegt, aber ich habe teilweise echt Probleme, deinen Ausführungen zu folgen. Google hat mir dann doch noch zur Erleuchtung verholfen mit "Boliseier" ;)


    Meine ich jetzt echt nicht böse :Braverle:


    Ausweislich der Verfahrensakten zu meinem bekannten Prozess in Hamburg wurden folgende personenbezogene Daten festgestellt:


    - Waffensammler mit ausgeprägter Waffenaffinität
    - Journalist für Fachzeitschriften (Caliber, etc.)
    - Fernsehproduzent, verkauft ab und zu selbstgemachte Berichte an Sender.


    Änderungsanträge nach §24 PolDVG wurden von diesem komischen Personal nachweislich SECHS Jahre unbearbeitet abgelegt.


    Auch auf die Gefahr hin das jetzt noch mehr vom eigentlichen Thema abdriftet, die MOD´s sind ja echt gelassen hier :thumbsup:


    Gibt es da was zu lesen? Wieso gibt es diese Daten von dir?

    Was mich bei dem BZG nachlesen etwas irritiert ist einerseits stehen da Termine bei welcher Tat was gelöscht wird aber anderseits kann es nach der Tilgung noch z.b von bestimmten Behörden weiter abgefragt und verwendet werden ,also bedeutet Tilgung nicht endgültige Löschung ? ,das ganze ist recht verwirrend geschrieben . :think:


    Es gibt verschiedene Fristen, je nach Delikt. Gehen wir mal von einer Frist von 10 Jahren aus, beispielsweise für eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf 3 Jahre zur Bewährung. Dann ist das kleine FZ nach drei Jahren sauber, im Zentralregister steht es nach Urteil für 10 Jahre drinne. Nach Ablauf der 10 Jahre ist der Eintrag tilgungsreif, d.h. es dürfen keine Auskünfte darüber erteilt werden, mit Ausnahme bestimmter Behörden wie z.B. der Waffenbehörde. Der Eintrag ist also noch vorhanden, aber nur bestimmte Stellen haben Zugriff darauf und dürften es auch verwenden.
    Nach Einsetzen der Tilgungsreife dauert es weitere 12 Monate, dann wird der Eintrag komplett gelöscht und ist für keine Behörde mehr abrufbar.


    Angenommen du wirst für eine Straftat für mehr als ein Jahr Freiheitsstrafe verdonnert, z.B 2 Jahre, beginnt die Tilgungsreife nach Ablauf der 10 Jahre zzgl. Strafmaß. D.h. der Eintrag wird erst nach 12 Jahren tilgungsreif. Dann beginnt die Überliegefrist von einem Jahr, in der keine Auskunft mit Ausnahme bestimmter Stellen erteilt werden darf. Der Eintrag wir dann nach 13 Jahren komplett aus dem Zentralregister entfernt.


    So steht es zumindest geschrieben, ob das auch eingehalten wird, wissen nur die Götter und die NSA ;)


    Gestatte die kurze Frage: WIESO wird ein Führungszeugnis für die Sachkunde benötigt?


    Macht doch einfach ZF für alle bei Vereinseintritt zur Pflicht und kegelt es bei der Sachkunde raus, macht doch eh nicht wirklich Sinn, oder?


    Warum? Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht! Aber kannst ja mal nachfragen:



    Zitat


    Ein Führungszeugnis ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben aber dennoch wichtig. Zum einen hat die Praxis gezeigt, das viele Ausweise abgelaufen oder falsche Adressangaben enthalten. Es wurden aber auch schon Führungszeugnisse vorgelegt, die falsche Daten enthielten. Es ist dem Ausbildungsleiter freigestellt, dies zu verlangen. Das heißt, das die Semiarleiter sehen möchten, ob das Führungszeugnis keinen Eintrag aufweist.


    QUELLE:
    http://www.wwc-arolsen.de/imag…/Waffensachkunde-Kopp.pdf
    http://www.wwc-arolsen.de/inde…fensachkunde-nach-7-waffg

    Hallo Dzilmora,


    danke für den Hinweis, aber irgendwie erschliesst sich mir das immer noch nicht, liegt wohl an der Materie, verbunden mit meinem jetzigen Zustand was die §§Reiterei angeht. ;)


    Grüsse
    czler :drink:


    Und ich habe heute aus purer Neugier mit der Behörde telefoniert. Die Auskunft war, dass ein Waffenverbot ein Verwaltungsakt ist und die Auskunft an Behörden erteilt wird und nicht in dem normalen, kleinen Führungszeugnis auftaucht. Hintergrund dafür soll der sein, dass nicht unbedingt eine Straftat vorliegen muss, um ein Waffenverbot auszusprechen. Sollte also wie in diesem Fall angeblich ein Waffenverbot Aufgrund einer Straftat bestehen, ist im kleinen FZ nur der Verstoß gegen das WaffG zu sehen, nicht aber das Waffenverbot. I.dR. wäre das kleine FZ nach drei Jahren wieder sauber, im Bundeszentralregister steht die Verurteilung wohl bis zu 10 Jahre drinne, das Waffenverbot auf ewig bzw. bis zum Widerruf.


    Und bitte, ich möchte jetzt nicht die nächste Grundsatzdiskussion lostreten ala "Die Waffenbehörde sieht alles, im Zentralregister steht jede Jugendsüde bis ans Ende aller Tage usw.", darum geht es nicht.

    Hi,

    @DERU,


    die WSK reicht nicht um damit automatisch alleine auf dem Stand schiessen zu gehen. Voraussetzung ist: zur Aufsicht befähigte Person. Und noch mal: im Führungszeugnis ist aufgelistet ob ein Waffenverbot verhängt wurde.


    Das ist mir bekannt, die Personen die WBK/SK haben, werden entsprechend vom Vorstand zur Aufsichtsführung befähigt.



    Wenn ich das richtig verstehe, so stellt diese Besorgnis alleine auf die Behauptung eines ehemaligen Polizisten ab. Ganz ehrlich? Ich würde gar nichts machen. Wenn dieser Mensch ein Waffenverbot hat (oder hatte) so ist es Sache des Amtes dies zu regeln - schliesslich wird der Betroffene damit nicht hausieren gehen und auf der Stirn stehts ihm auch nicht geschrieben.


    Aber im Zusammenhang damit und der Abgabe eines Führungszeugnis beim Vereinseintritt (was auch hier in Franken normal ist) taucht die Frage auf, wenn einer schon eine waffenrechtliche Erlaubnis hat, erübrigt sich dann die Abgabe eines Führungszeugnis?


    Naja, es wird halt drüber gesprochen - bisher so wie übers Wetter...


    Wie schon gesagt, das FZ wird für die Sachkunde benötigt, nicht um Vereinsmitglied zu werden - bisher. Es wurde allerdings bei der letzen Sitzung besprochen, ob nicht grundsätzlich ein FZ bei Vereinseintritt vorgelegt werden soll, da es eh für die SK gebraucht wird. Das wurde aber abgelehnt, da das FZ zu Beginn des Sachkundelehrgangs einigermaßen aktuell seien sollte und nicht schon einige Monate alt.
    Ein Neuer mit WBK zeigt diese vor und kann dann schießen gehen nachdem er wie alle anderen 2€ Standgebühr bezahlt hat. Nach 4-5 Besuchen wird dann schon mal gefragt, ob er Mitglied werden möchte. Sollte er nur als weiterhin als Gast kommen wollen, zahlt er halt mehr. Also nix mit FZ vorzeigen.

    Ich weiß ja nicht, wo du versichert bist. Aber in meiner Police steht nix von "wenn er alleine auf dem Schießstand war und sich versehentlich erschossen hat, zahlen wir nicht"


    Aber egal jetzt, wir schweifen vom Thema ab. Und ich möchte mich hier auch nicht streiten, mit keinem von Euch.
    Leider kommt das geschriebene Wort immer anders rüber wie das Gesprochene, von daher bitte nichts für ungut.


    Gute Nacht und weiterhin viel Spaß bei diesem tollen Hobby!

    "Aha, wenn ich also bei euch seit längerer Zeit Mitglied bin und keine WBK habe, werde ich bevormundet und darf nicht alleine auf den Stand? Da bleib ich doch lieber in dem doofen DSB-Verein. "


    Diesen Satz, hättest Du jetzt besser nicht schreiben sollen...


    Aha, und warum? Verstehe ich jetzt nicht so wirklich...

    Bei Deiner Einstellung zu Gesetzen und elementaren Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Schusswaffen auf dem Schießstand wäre es möglicherweise nicht das Falscheste, Du würdest Dir nochmal überlegen, ob das wirklich als Freizeitgestaltung zu Dir persönlich passt.


    Ist nicht böse gemeint, aber bei so eindeutiger Ablehnung dessen wäre das vielleicht mal empfehlenswert.


    Im Übrigen steht dieser Hinweis auf JEDEM Schießstand aus versicherungsrechtlichen Gründen sonst auch in der Schießstandordnung... :rolleyes:


    http://www.dsb.de/media/PDF/Sc…andordnung_Kugel_2008.pdf


    Absatz 12 ganz unten. Und wenn der Vorstand nur sachkundige Peronen als Aufsicht bestellen will, ist das seine Sache. Genauso wie Deine Auslegung, nur das die keine Grundlage im WaffG hat und auch nicht auf den DSB zutrifft.


    Natürlich fehlt das Jahr. Darum geht es auch nicht. Klar gibt es ne Aufsicht bei mehr als einem Schützen, die die dazu bestellt wird. Zu bestimmten Zeiten kann es aber vorkommen, das der Schütze alleine auf dem Stand ist. Und wenn er schießen will, braucht er halt die SK.


    Aha, wenn ich also bei euch seit längerer Zeit Mitglied bin und keine WBK habe, werde ich bevormundet und darf nicht alleine auf den Stand? Da bleib ich doch lieber in dem doofen DSB-Verein.


    Nun übertreibe aber mal nicht so. Ich habe einige Fragen gestellt, die alle beantwortet wurden. Nicht mehr und nicht weniger. Es ging nie darum, jemanden an den Pranger zu stellen. Und Datenschutz hin oder her, die Praxis ist nun mal eine ganz andere. Ich könnte da jetzt auch aus dem Nähkästchen plaudern, darf ich nur nicht.

    Und die Gesetze zum Datenschutz sind eine Diskussionsgrundlage, oder wie?


    Nee, habe ich nicht gesagt. Aber das normale Führungszeugnis sicherlich auch nicht. Das Gesetze verbogen, umgangen oder sonstwie nicht eingehalten werden müssen, ist wohl jedem klar. Aber ob das grundsätzlich die Regel ist? Wenn du mehr weisst, kannste mich ja mal erleuchten.

    Hallo,

    Führungszeugniss um Mitglied zuwerden.
    Leute, mit verlaub, aber euer Verein hat einen Knall.


    Habe mich da im Eingangspost etwas unglücklich ausgedrückt. Für die reguläre Mitgliedschaft wird kein Führungszeugnis verlangt. Allerdings für den Sachkundenachweis, da die Teilnehmer 14 Tage vor Beginn des Lehrgangs der Behörde gemeldet werden (müssen?) Da er schon zwei Monate als Gast am Schießen teilgenommen hat und der nächste Lehrgang ansteht, hat er das FZ gleich mit dem Antrag abgegeben.



    Warum ist das jetzt Blödsinn? Mit Sachkunde darf ich auch alleine auf dem Stand schießen. Früher sind die Leute ohne WBK/Sachkunde teilweise wieder unverrichteter Dinge gefahren, weil keiner verfügbar war, der Aufsicht gemacht hat. Außerdem kenne ich keinen Schützen, der keine WBK beantragen möchte - Ist doch egal ob er die SK nach zwei oder nach 10 Monaten macht.



    Ich würde ja freundlich und diskret dem Herren Ex-Polizisten sagen, dass er seine Kompetenzen überschritten hat und auch die Worte "Denunziant" und "Kollegenschwein" in den Mund nehmen. Weiterhin würde ich mir an deiner Stelle überlegen, ob ich mit solchen Subjekten meine Freizeit verbringen möchte.


    Wieso sollte ich wegen einem faulen Ei den Verein wechseln? Quertreiber und Besserwisser sowie Scheriffs gibt´s doch überall, oder?


    Die Person soll drauf angesprochen werden damit diese weiß, warum Sie auf einmal alle schief anschauen und komisch sind.
    Dazu braucht es aber Eier....


    Werde ich sicher machen, nicht weil es meine Aufgabe wäre oder ich mich dazu berufen fühle - Einfach nur aus Neugierde ;) Bisher war noch keine Gelegenheit, das Thema kam erst Sonntag in der Brabbelecke an.


    Hallo Dzilmora,


    Deine Aussage hat was, :thumbup: ich persönlich würde genauso handeln, denn wo kämen wir denn hin, dann müssten wir ja auch sämtliche behördliche Bescheinigungen, Zeugnisse usw. anzweifeln und hinterfragen, was absoluter Nonsens ist. Sauberes Führungszeugnis nach Vorlage bedeutet ein sauberes Strafenregister. BASTA. :thumbsup:


    Grüsse
    czler :drink:


    Soviel ich weiß, gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen Führungszeugnis und dem Bundeszentralregister. IMHO ist das FZ nur ein Auszug aus diesem mit ganz anderen Löschungsfristen.



    Ganz davon ab fühle ich mich in meinem DSB Verein sehr wohl, der Vorstand ist prima und 98% der Leute auch. Und der Rest geht mir echt am Poppes vorbei :D

    Es ist zwar ein DSB Verein, elitär sind wir aber nicht. Es soll nur jeder Schütze möglichst schnell seinen Sachkundenachweis erbringen, und in diesem Zusammenhang wird ein Führungszeugnis verlangt. Ging halt bei ihm mit der Anmeldung einher.