Beiträge von DERU


    Ich glaube, das ist eine Fehlinterpretation. Es gibt grade im Bereich des ZSTV Regelungen, wo dem Auskunftsersuchen unter bestimmten Voraussetzungen nicht stattgegeben werden kann, z.B. laufende Verfahren die jünger als sechs Monate sind.


    Zitat

    Unabhänig davon, ob gegenwärtige Verfahren gegen Sie geführt werden, sind Sie nach Maßgabe dieser Bestimmung auf Folgendes hinzuweisen:


    Auskunft über Verfahren, bei denen die Einleitung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft im Zeitpunkt der Beantragung der Auskunft noch nicht mehr als sechs Monate zurückliegt, wird nicht erteilt.


    m Bereich des BZRG gibt es die Regelung, das Eintragungen die innerhalb der Überliegefrist liegen, nicht verwendet werden dürfen, mit Ausnahme einiger Behörden, u.a. der Waffenbehörde. Nach der Überliegefrist wird, wenn technisch nichts schief läuft, automatisch gelöscht - unwiderruflich.


    Bei der Polizei sehen die Aussonderungsfristen ähnlich aus, auch da wird gelöscht. Egal ob LKA oder BKA.
    Zumindest kotzen die Jungs immer ab, wenn ich da sitze und sie jammern das sie nix in den Händen haben. Und weil sich der letzte Satz etwas blöd anhört, ist rein beruflich.

    Also angenommen jemand hat mal richtig Mist gebaut, dafür auch im Knast gesessen, meinetwegen wegen schwerer Körperverletzung und Diebstahl. Ausserdem hat er mit Kindern etwas mehr als nur gespielt. Und angenommen diese Strafe ist nach 20 Jahren aus allen Registern gelöscht - Der bekommt ne WBK? Glaube ich irgendwie nicht.

    Hast du da eine Quelle für? Warum sollte das im Falle einer waffenrechtlichen Erlaubnis nicht verwendet werden können? Die Löschfristen betragen idR. für POLAS 10 Jahre, unabhänig vom BZR. Wäre ja sonst auch überflüsssig neben dem BZR noch andere Stellen abzufragen wenn das Zentralregister das Maß aller Dinge wäre...

    Wo gibt es diesen Eintrag?


    Wenn im BZR und ZSTV nichts steht bzw. gelöscht wurde, heisst das noch lange nicht, dass im Vorgangssystem der Polizei nichts steht. Dort gilt IMHO auch die 10 Jahres Frist. Wenn also die Drogensache von damals nicht vor Gericht gelandet bzw. eingestellt wurde und noch keine zehn Jahre vergangen sind, gehe ich davon aus, dass bei der Anfrage der Waffenbehörde ans LKA die Sache noch im System steht und ein Gutachten wg. der persönlichen Eignung fällig wird. Ob man das nun unbedingt für den KWS beibringen möchte?


    Aber wenn der eigene Waffenerwerb eh nicht im Vordergrund steht, spielt das alles keine Rolle. Ich bin mir nur da nicht so sicher, wenn jemand so mit der Tür ins Haus fällt...

    Die Drogensache war doch bei der Polizei bekannt. Ergo gibt es da einen Eintrag wenn es noch nicht länger als 10 Jahre her ist. Also wird es auch beim KWS Nachfragen bzw. auf ein Gutachten rauslaufen, wenn der nicht gleich abgelehnt wird. Im Falle einer Ablehnung müsste auch für den KWS beim Verwaltungsgericht geklagt werden - das ist aber ja nicht das Ziel.
    Ich würde erst mal schiessen gehen, schauen ob ich Spaß an der Sache habe und der nötige Ehrgeiz besteht. Wenn das alles passt, würde ich dementsprechende Auskünfte aus den Registern beantragen. Und dann die WBK, sofern da keine Einträge sind.

    Nö... REINE Spekulation... die werden doch alle im Schnitt nach 5 Jahren gelöscht :sla:


    Komisch nur, dass ein 35 Jähriger noch beim Eintritt eines besonderen Ehrenamtes vom wildfremden Amtmann auf eine Straftat mit einer Mofa angesprochen wird...
    Im BZR stand jedenfalls nichts, den Auszug habe ich selbst gesehen. Zwischen MOFA und heute liegen 20 Jahre... irgendwo muss sowas also gespeichert sein ?(
    Ist übrigens auch bekifft gefahren und hat... ist ja egal ::lachen2::
    Jedenfalls gab es auch aufgrund Widerstands gegen die Staatsgewalt und so weiter... Jugendarrest und auf jenen wurde der Kamerad angesprochen... ???


    Man darf sich wundern...


    Wer weiß schon was der noch so alles auf dem Kerbholz hatte... :D Wenn da immer schön was dazu kommt, bleiben die Einträge halt bestehen.
    Und den kompletten BZR Auszug kann eh nur der Betroffene bei der Registerbehörde oder beim Amtsgericht einsehen, alles andere ist nur ein unvollständiger Auszug (Führungszeugnis).
    Das Gesetz sieht an verschiedenen Stellen ganz klar vor, dass diese Datensätze nach bestimmten Kriterien gelöscht werden - alles andere ist widerrechtlich.


    Ob sich in der Praxis daran gehalten wird? - Man darf sicherlich zweifeln...

    Jedes abgeschlossene Ermittlungsverfahren verbleibt FÜR IMMER (!) im staatsanwaltschaftlichen Zentralregister


    Hi,


    beruht diese Aussage auf Hörensagen oder hast du da eine Quelle für?


    Der Hintergrund für den Betrieb dient auch nicht der lückenlosen Sammlung und endlosen Speicherung von Gesetzesverstößen.

    Hi,


    das ist ja prima, danke. Wenn man den Leuten überm Teich glauben kann, sollen die STI's noch besser verarbeitet sein als Kimber. Kann da jemand was zu sagen?

    Hi,


    wir haben am Wochenende Nachwuchs bekommen und ich war die letzten Wochen mit Umbau u. Renovieren beschäftigt. Der Vorstand weiss das, ich bin ausserdem schon länger Mitglied sowie beim DSB gemeldet. Von dieser Seite sind keine Probleme zu erwarten. Mir ging es eher um die Behörde. Auch hatte ich mal gelesen, dass auch
    bei 18/Jahr eine gewisse Regelmässigkeit seien sollte. Aktuell
    habe ich 45 Einträge seit den letzten
    9 Monaten. Ich rechne damit nicht vor Ende Januar wieder zum Schiessen gehen zu können, das wären dann ca. 12 Wochen Pause gewesen.

    Hi,


    trainiere seit Februar 2014 regelmässig vier - sechs mal monatlich. Seit einigen Wochen (4) ist mir das Training aus privaten Gründen im Moment nicht möglich. Im März 2015 sind die 12 Monate um und ich würde gerne die WBK beantragen. Ab welcher Pause ist mit Problemen zu rechnen?

    Der Vorstand sagt ganz klar, strafbar macht sich der, der gegen das Verbot verstößt. Es ist nicht Aufgabe des Vereins, zu prüfen ob Versagungsgründe auf Grund von solchen Aussagen vorliegen. Man möchte natürlich keine Straftäter haben, aber zu dieser Annahme kann und will man hier nicht kommen.


    Ich habe den neuen Kollegen direkt auf die Behauptungen angesprochen, er musste herzlich lachen und hat seine Unschuld beteuert.
    Das Gespräch zwischen den beiden habe ich nicht mitbekommen, aber es dauerte nicht lange.


    Ende vom Lied war, dass der Herr Kommissar a.D. sich nach dem Training vom Tisch erhob und eine Ansprache, in der er sich mehrmals entschuldigte, gehalten hat. Es handele sich um eine Verwechselung, weil eine Namensgleichheit besteht usw. usw. Er war jedenfalls klein mit Hut und die Sache war ihm sehr unangenehm... Na ja, von den anderen Anwesenden hat er dann jedenfalls richtig Feuer bekommen und sich schließlich mit röterem Kopf als sonst verabschiedet :D


    Warum der neue Kollege das so gelassen gesehen hat, wurde dann auch klar, als er mir sagte was er beruflich macht :D Nur möchte ich das hier nicht öffentlich posten, ist ja schon jetzt nicht mehr allgemein gehalten.

    DERU, wir haben schon ""Nächste Woche".
    Was bin ich bloß sowas von hippelig. :trio:


    Mittwoch gehts weiter, versprochen.
    Aber das könnte spannend werden, ich glaube Columbo hat sich vergallopiert :D

    Ich soll Interviews mit einem illegalen Waffenhändler gefaked und damit gegen das Waffengesetz verstoßen haben.


    Ist das jetzt auch schon strafbar? Die faken doch alle :wall:


    Wieso, der ist doch da :thumbsup:


    Hab ich auch grade gesehen. Liegt bestimmt an den Pheromonen :D


    Bist du noch zuverlässig im Sinne des Gesetzes oder haben sie dir die WBKs entzogen?