Beiträge von suveran

    sicher 300bar?

    Na ja, der TE fragt ja nach 300 bar! ::RTFM::


    In der Taucherei ist 300 bar nur eine Randerscheinung. Die DIN-Anschlüsse gibt es in 200 und 300 bar. Durch die Ausgestaltung der Gewinde abwärtskompatibel.

    Die viel weiter verbreiteteren INT-/international- oder Bügelanschlüsse gibt s gar nicht in 300 bar.

    Bei Feuerwehren haben sich die 300 bar Pressluftatmer schon Ende der 80iger Jahre durchgesetzt.

    Was Schützenvereine an Druckluft für selbstnachfüllbare Kartuschen benutzen, weiss ich nicht. Der technische Aufwand für 300 statt 200 bar ist jedenfalls erheblich grösser... und teurer...


    Ich habe 1983 mit dem Tauchen begonnen... Gelernt während der Lehrzeit in einer Betriebssportgruppe der Drägerwerke in Lübeck, die selber Tauchgeräte und Pressluftatmer herstellen. 1992 den Tauchlehrer. Atemschutzgeräteträger beim Katastrophenschutz anfangs mit 2 x 4 l 200 bar und später 20 Jahre bis 2015 bei der Feuerwehr. Seit ca. 20 Jahren mit 300 bar in 6-7 l Flaschen. Zuletzt als leichte Kompositflaschen.

    Der boomende Nitrox-Markt läuft auch auf 200 bar.

    Und wenn sich in den letzten 5 Jahren nicht erdrutschartige Veränderungen ergeben haben, dann sollte der TE für 300 bar bei einer Feuerwehr - die es deutlich häufiger gibt, als Tauchschulen - erheblich leichter fündig werden.

    Dort muss er dann nur noch jemanden überreden, ihm die Flasche zu füllen, denn offizielle "public" Füllstationen sind sie nicht...

    Falls alle Stränge reisssen, kann er die 300 bar Flasche auch nur mit 200 bar füllen lassen.


    Jens

    Du schriebst ja auch:

    ... wenn ich eine Pistole tragen muss die ich (z.B. für den jagdl. Zweck) nicht versteckt tragen muss, ist die RUGER meine erste Wahl...

    Da spielt das Volumen der Waffe keine so grosse Rolle. Das Gewicht dann vielleicht schon eher. Kommt wohl etwas auf die Dauer eines geplanten Ausfluges an. Eine 10 Stunden-Schicht in einem Polizeidienst ( o.Ä. ) ist vielleicht auch mehr ein Grund, wo jedes Gramm weniger zählt, als wenn du für die Hälfte der Zeit ansitzt und meist nur von der Kanzel herunter schaust...


    Und umgekehrt zum verdeckten Tragen hattest Du "die Kleine" ja schon mal vorgestellt.

    Da kommen dann ja auch komplett andere Anforderungen auf den Plan...


    Jens

    Eine schnelle Suche ergab 910 g für die Ruger.

    Vollgeladen dürften die beiden dann gleich schwer sein, da die FN ja zwei Murmeln weniger fasst...


    Gegen eine Glock 17 sind sie dann schon um die Hälfte schwerer, was wohl auch den grossen Erfolg der Polymerwaffen im Dienstgebrauch mitbegründet...


    Jens

    Ich denke, dass noch die Möglichkeit der Gefriertruhe oder eines Trockenmittels in Betracht gezogen werden kann.

    Viele Larven und Eier dürften das auch nicht überstehen.

    Dem (Pulver-)Horn sollte es sicher nicht schaden.


    Jens

    Da stimme ich Leo66 in beiden Punkten zu!


    Der Magazinkörper, der Patronen aufnehmen kann, ist auf 10 begrenzt!

    Das andere ist nicht mehr, als ein grösserer Magazinboden...


    ... aber da es da sicher wieder den einen oder anderen SB gibt, der das anders sehen könnte, kommt man am Nachfragen wohl kaum rum.

    ( und immer schön schriftlich, damit die Antwort abgelegt werden kann... )


    Jens

    ... geht am Sinn dieses Forums m.E. vorbei...

    Da Pfefferspray und andere Abwehrsprays nun mal Bestandteil des Waffengesetzes sind und wir hier in einem Forum für Legalwaffenbesitzer sind, wo auch Luftdruck, Schreckschuss und andere drunter fallen, sehe ich da kein Problem.


    Dass wir uns hier in einem reinen Feuerwaffenforum befinden, wäre mir neu... :think:


    Und wem's nicht gefällt, der kann wie immer weiterscrollen und sich raushalten...


    Jens

    ...bei mir da ein Geschmäckle .

    Besonders dann , wenn keine weiteren Beiträge mehr kommen.

    Mag sein,

    allerdings ist der ganze Eingangspost des TE mal von seiner Länge, der Formulierungen und des eigentlichen Inhaltes mal ganz sicher nicht von einem gelangweilten Sommerferienschüler geschrieben...


    Ich habe meine Waffen auch nicht, um andere damit zu erschiessen! Dennoch darf ( und sollte? ) ich mich mit dem Gedanken beschäftigen, mich ggf. damit zur Wehr setzen zu müssen, wenn ich angegriffen werde.

    Schlimmstenfalls geht das mit bösen gesundheitlichen - bis hin zu tödlichen - Folgen für den Angreifer aus. Das ist mir egal, solange das nicht ich bin oder meine Familie. Selbst Schuld! :sla:

    Wenn dabei jemand ein "Geschmäckle" empfindet, ist mir das ebenfalls egal...


    Bei dem Gedanken, sich mit einem Pfefferspray gegen Hund zur Wehr zu setzen, sollte man sich doch schon gründlich mit dem Thema beschäftigen. Nur so kannst Du das mögliche Potential voll ausschöpfen.

    Dazu gehört nicht nur der Gedanke an eine mögliche Norwehr(-hilfe)situation, sondern - viel wichtiger - auch alles über die Einsatzmöglichkeiten des Mittels. Wirksamkeit der Chemie, Einflüsse wie Wind, verfügbarer Inhalt, Bedienung...


    J.

    Nicht den illegalen Einsatz von Tierabwehrspray gegen Menschen .

    Hmm... :think:

    Der TE möchte ein Spray gegen den Hund des Nachbarn UND auch gegen andere Hunde.

    Die mögliche Verwendung in einer Notwehrsituation gegen einen Menschen wurde nur am Rande erwähnt.

    In einer solchen Lage auch absolut zulässig!


    Da sehe ich keinen Grund, ihm einen illegalen Einsatz zu unterstellen...

    ::RTFM::


    Jens

    .. die alten registrierten Bestandsschutzwaffen dürfen nicht nur vom bisherigen Besitzer weiter besessen und genutzt werden sondern dürfen auch gekauft und verkauft werden. Das ist echter Bestandsschutz wo auch der Wert erhalten bleibt.

    Meines Erachtens ist die Aussage falsch! ::RTFM::


    Die alten Vollautomaten sind dort nahezu unbezahlbar geworden!!! ::happy2::


    Jens

    Hallo Heidjer ,


    An dieser Stelle auch von mir noch ein <3 -liches :wellkome: in diesem Forum...


    Anfängerfehler!

    Da kannst Du aber nichts dafür...

    Zeige mal mit Deiner Maus auf den Nicknamen des Threaderstellers.

    Da geht ein Pop-Up auf...

    Angemeldet seit: 24. Juni 2013

    Letzte Aktivität: 24. Juni 2013


    Du erwartest da jetzt nicht wirklich, dass da noch eine Antwort kommt, oder? :think:


    Oder glaubst Du, dass gelber Schnee Zitroneneis ist...? :hyster:


    Jens

    Um auch noch etwas dazu zu schreiben... ::RTFM::


    Meines Erachtens geht es beim Bedürfnis um den Erwerb und den nachfolgenden Besitz einer Waffe. Dabei ist es völlig unerheblich, welche Farbe die Pappe hat, in der sie eingetragen wird. Damit hast Du sie völlig berechtigt im Schrank!

    Sie muss auch nicht mit einem JAGD- oder SPORT-Aufkleber gekennzeichnet sein! ;)


    Wofür Du - oder jemand, der sie berechtigt benutzt - die Waffe verwendet, spielt keine Rolle, da das mit dem Erwerb nichts mehr zu tun hat.

    Wie bereits angemerkt kommt da dann nur noch die Zulässigkeit/Eignung der Waffe für die angedachte Verwendung ins Spiel.

    Du darfst nicht mit einer Büchse in .22lfB auf einen Rothirsch losgehen - selbst wenn die 22iger auf jagdlichem Bedürfnis bei Dir gelandet ist.

    Du darfst mit einer jagdlichen Büchse auch auf einen rein sportlich zugelassenen Stand. Du darfst normalerweise nicht auf Mannscheiben schiessen, egal welchem Bedürfnis Deine Waffe entspringt. Du darfst nicht mit Stahlschrot aus einer nur für Blei beschossenen Flinte schiessen, auch wenn Dein Standbetreiber oder das Jagsgesetz Stahl vorschreiben ( "Blei durfte ich ja nicht..." :/ )

    Die Nutzung einer Waffe ist an beschränkende Rahmenbedingungen des Schiessens ( Kaliber, Energie, Standregeln und wasWeissSonstNoch... ) abhängig. Nicht vom Grund, den Du Deiner Behörde vorgelegt hast, um diese Waffe genehmigt zu bekommen.


    Was den Verbleib dieser Waffen angeht, sollte das Bedürfnis für den Erwerb einmal wegfallen, ist eine ganz andere, aber auch interessante Frage.


    :sla:


    Jens