Beiträge von suveran

    Stimmt, aber meist zu lang (der Obige geht aber noch in Ordnung :thumbup: ).

    Hi Leute,


    ich stimme Greenthumb voll zu. Beiträge von marksman - und auch z.B. von Schwarzer Mann - stellen eine Bereicherung in diesem Forum dar. Nicht nur aufgrund der vielen Beiträge, die sie posten, sondern gerade auch, weil sie immer wieder recht ausführliche ( ich benutze extra nicht das Wort LANGE ) Beiträge schreiben. Die Autoren umfangreicher Posts nehmen sich viel Zeit und lassen uns teilhaben. Z.T. gibt es fundiertes Wissen, manchmal auch humoriges mit spitzer Feder. Ich finde beides toll. :thumbup:
    Auch Du Sharpshootist hast bereits sehr viele Beiträge geleistet, knapp 50x soviel wie ich mit diesem, meinem 103. Post.
    Dennoch würde ich nie, nie und nochmal nie :NO: , jemandem vorhalten, er schreibe zu lange Beiträge. :thumbdown: ...


    Du musst sie ja nicht lesen....


    Gruss Jens

    Und so sieht das dann in der Praxis aus.


    Alles OK - 90€

    Soweit schön und gut, aber es gibt noch genau 90 ( Neunzig !!! ) Gründe, sich doch noch zu ärgern...
    ...aber Gebührenordnungen zu diskutieren bringt nix und gehört auch nicht hierher.


    @Skyde:
    Wenn Du den Cursor ausserhalb des Zitats ansetzt, ist Dein Kommentar auch ausserhalb desselben. Liest sich besser. RechthaberModus Ende. ;)
    Gruss Jens

    Hallo HansDampf,


    Laut Mitr hast Du da ausser im Lauf auch noch jede Menge Blei ( oder sonstigen Abrieb ) in der Gasentnahme. Für mich ein Grund, dann doch lieber gleich ein Walther M4 in .22lr zu nehmen.


    Dann solltest Du HighTech sagen, wo er die bekommt. Ich habe jedenfalls keine mehr gefunden.


    Gruss Jens

    Hallo HighTech,


    das einzig Gemeinsame beider Patronen ist der Geschossdurchmesser, wobei das .22lr-Geschoss wohl noch ein Hundertstel Millimeter kleiner im Durchmesser ist. In einer ähnlichen Frage von mir ( klickst Du hier ), war die Kernaussage, dass schon mal der Twist, bzw. die Drall-Länge nicht gut passen. Bei .22lr hast so 40 cm Drall. Im .223 nur ca. 25 cm ( 1/10 ) oder weniger. Da wird das etwas "locker geführte" Bleigeschoss ziemlich in die Kurve gepresst. Hohe Scherkräfte an den Kanten der Felder werden erheblich mehr Blei vom Projektil abtragen und somit den Lauf deutlich schneller verbleien lassen. Das ist beim Repetierer gleich wie beim HA.
    WOanders wurde dies auch schon diskutiert. Sicherheitsbedenken liessen die Reduzierpatronen in .22lr aus .223rem wohl aus den Katalogen verschwinden. Wenn es also für .22lr aus .223rem keine Reduzierpatronen mehr gibt, wird es für Dich schwierig. Vielleicht gibt es ja noch Reste bei Egon...
    ...und fleissig putzen nicht vergessen!


    Gruss Jens

    Hi d-k,


    Du musst erst einmal gar nichts kaufen. Bekommst Du wohl vorerst auch nicht!
    Ein eigenes PE90 hat auch noch den Nachteil, dass es aus einer Mil-Fertigung stammt und in DE ganz phöse ist, also nix mit heimnehmen....
    Ausländer können auch "ausserdienstlich" schiessen, da braucht's Bewilligungen, aber das geht grundsätzlich schon.


    Wenn Deine Waffen den Weg in die Schweiz finden, musst du nur einen Nicht-Ordonnanz-Stand suchen. Sind dann nicht mehr so viele, aber trotzdem wirst Du was finden.
    Was Jagdrecht angeht, habe ich desbezüglich keine Ahnung. Mit der Patentjagd ist es zwar grundsätzlich schon mal leicht möglich hier oder da ein Patent zu lösen, aber da musst Du selber klären, inwieweit Deine Jägerprüfung hier überhaupt anerkannt wird...


    Jens

    Scheisse Mann,


    und ich dachte, ich hätte ein Problem damit, dass ich mir Ende März '15 drei Finger in der Schneefräse abgehauen habe...


    So kann man sich irren!


    Jens

    Hallo dickes-kind,


    na, nicht so schnell entmutigen lassen.
    :Braverle:


    Noch ist gar nichts negativ, es könnte aber sein.
    Drei Waffen und Importmarkierungen sind bei "Nichtgewerblichem Verbringen in die Schweiz" anzuwenden.
    Also privater Import. Wenn Du aber "zügelst" ( umziehst ), gehört der Kram zu Deinem Hausstand.
    Das kann das ( muss nicht ) ganz anders behandelt werden...
    Mein aus DE mitgebrachtes Töff ( Motorrad - ans andere Vokabular wirst'e Dich gewöhnen müssen ) musste auch nicht die hiesigen Abgas- und Beleuchtungsvorschriften einhalten.
    Du solltest unbedingt Kontakt zur zuständigen Waffenbehörde aufnehmen - da werden Sie geholfen....
    Im Allgemeinen und auch im waffen-speziellen habe ich nur gute Erfahrungen mit den Behörden gemacht.
    Meine Meinung ( mein begrenzter Einblick ) ist, dass sich die Behörden hier eher als Dienstleister sehen und ihren Job machen. Z.B. Waffenerwerbsscheine ausfüllen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und den Antragsteller nicht als Bittsteller behandeln. Meinem letzten WES-Antrag legte ich ein Begleitschreiben bei, in dem ich erklärte, dass ich entweder bei Händler A die Waffen 1, 2 und 3 kaufen wolle, oder bei Händler B die 4 und/oder 5.
    Er rief mich an, fragte nach, ich erklärte und erhielt den WES mit dem dreifachen Eintrag "Feuerwaffe" :happy:


    Zu 100m GK-HA um ZH fällt mir nichts ein.


    gruss Jens

    Hi,
    auch wenn's mir hier in CH "Schnuppe" ist, weil es diese Kontrollen hier nicht gibt,
    ist's trotzdem ziemlich Kacke, bezahlen zu müssen, selbst wenn alles i.O. ist.


    Als ich noch für Gäste gekocht habe, ist ca. 1x jährlich der Kontrolletti vom Amt für Lebensmittelsicherheit gekommen. Natürlich auch unangemeldet.
    Keine Beanstandung - keine Kosten!
    Mängel - Rechnung!!!
    So geht das auf. Alles andere ist Schikane...


    Jens

    Hallo dickes-kind,


    zuerst einmal ein "Herzlich Willkommen" in diesem Forum!


    Schau mal hier:
    http://www.kapo.zh.ch/internet…t-contentPar-textimage_13
    und frage da mal nach.


    Im Art. 25 des CH-Waffg ( findest Du auch dort ) schreiben sie etwas von max. drei Waffen.
    Inwieweit das für "Zügelgut" ( Umzugssgut ) gilt weiss ich nicht. Hängt vielleicht auch von dem Ausländerstatus ab, den Du dann bekommst. Mit Ausländerausweis "B" geht zumindest Neuerwerb nicht so schnell.
    (siehe hier: WES mit Ausländerausweis "B" )
    Von Beschränkungen weiss ich auch nicht. Von D nach CH dürfte nicht so schwierig sein.
    ( Nachtrag: Was ist mit der Importmarkierung??? )
    Wenn Du hier was kaufst, könnte es schwierig werden, wenn Du es heimnehmen willst.
    Ich hab 'ne Röhner 115 in 6.35mm. Finde da mal ne Sportordnung, de das hergibt? ( Lauflänge? )


    Also unbedingt anfragen! Mail ( ggf. mit Inventarliste ) oder telefonieren...


    Gruss Jens
    ( aus D und >20J. in CH )


    [...]
    Mit meinen drei letzten WES, jeder für drei Waffen gut, habe ich insgesamt nur fünf Knallerchen gekauft.
    [...]

    Hi Mitr,


    vielleicht hast Du ja auch nur keinen Platz mehr für so viele Neuzugänge... ?! ::c.o.l)


    Gruss Jens

    Hallo Urban,


    lt. WaffG-CH:
    Art. 4


    a. Geräte, mit denen durch Treibladung Geschosse abgegeben werden können und die eine einzige Person tragen und bedienen kann, oder Gegenstände, die zu solchen Geräten umgebaut werden können (Feuerwaffen);
    b. ...
    trifft sicher nicht zu
    ...
    g. Imitations-, Schreckschuss- und Soft-Air-Waffen, die aufgrund ihres Aussehens mit echten Feuerwaffen verwechselt werden können.


    Eine Salut-Kanone könnte man anstatt nur mit Pulver und Verdämmungspfropfen ja auch zusätzlich mit einer Kugel laden...
    Wenn sie gross genug ist, geht's wohl wieder...
    Blöd, wenn eine Kanone nach Kanone aussieht...


    Gibt es denn keine Schweizer Böllerschützen in diesem Forum?


    P.S.:
    Bei meinem letzten WES stand auch 3x Feuerwaffe drauf...
    ...voll ausgeschöpft
    :happy: 



    Gruss Jens

    <Ironie>
    Macht nix, die haben ja Schutzwesten....
    </Ironie>


    Das ist genau das, was ich gemeint habe. Eine Registrierung zu wollen, nur unter dem fadenscheinigen Hintergrund, eventuelle Gefahren für die Beamten im Einsatz besser erahnen können zu wollen, ist Quatsch. Genauso, wie wir jede Waffe als geladen ansehen (sollten), sollte im Sinne der Eigensicherung immer von der grösstmöglichen Gefahr ausgegangen werden. Dazu braucht es keine Listen vom Waffenbestand der Nation.


    Bin Taucher, wo war das? Ach da findet man ja doch nichts. Mist, waren wohl schon andere da.... :(

    Hallo Leute,

    [...]
    Das Gros von legalen, unregistrierten Waffen in der Schweiz dürften wohl die Erbwaffen ausmachen, welche aus der Militärdienstzeit übenommen wurden und später vererbt wurden.
    [...]

    und

    [...]
    Alle anderen legal erworbenen Waffen sind ja - mindestens beim Verkauf vom Händler - registriert... auch die vor 2008... ;)


    [...]

    Das Gros - also die Meisten? Zumindest bei KW glaube ich das nicht.
    Die Anzahl der privatisierten Dienstpistolen dürfte nicht so hoch sein ( es hat ja deutlich mehr Mannschaften mit Gewehr ) wie die verschiedensten Kurzwaffen in Privatbesitz. Sicher wurden die beim Verkauf im Laden registriert, aber alles was bis 2008 von privat an privat weiterverkauft wurde, ist nicht mehr nachvollziehbar. Ein privater Vertrag ( seit wann war der überhaupt nötig? ), der 10 Jahre aufbewahrt werden musste, war alles, was rechtskonform nötig war. Frist abgelaufen, Vertrag weg, erledigt.
    Somit gibt es jede Menge Zeugs, das völlig legal besessen wird, ohne dass es irgendwo gelistet ist.
    :teufel:

    [...]
    Ich zitiere sinngemäß:
    "Bei Kriminellen geht die Polizei von vorn herein davon aus, dass sie bewaffnet sind. Wird die Polizei aber zu anderen Personen gerufen, also zu gesetzestreuen Bürgern, muss sie doch wissen, ob diese gefährlich sind, weil sie Waffen besitzen."
    [...]

    Hier sehe ich die Gefahr, dass sich eingesetzte Polizeikräfte anhand einer Computermeldung "Nö, dä hätt nüüt..." in falscher Sicherheit wiegen und unter Vernachlässigung der Eigensicherung in eine Kugel aus einer illegalen Waffe rennen.


    Jens

    Ja richtig. WENN einer dasteht. Hab mich wohl unklar ausgedrückt.. ##1
    Dann mach ich jetzt eine Kette an meine Hauseinfahrt und gehe in den Garten Schiessen :trio: ##2

    ##1:
    Wieder back to Topic. Das ist genau das Thema. Es geht hier ja um von "Protectas" bewachte Botschaften und nicht um die, die auf Zäune und/oder Bewachung verzichten.
    ##2:
    Prinzipiell ja!
    WaffG-CH, Art. 5, Abs. 3, Punkt c) :
    Verboten ist das Schiessen mit:
    c. Feuerwaffen an öffentlich zugänglichen Orten ausserhalb der behördlich zugelassenen
    Schiessanlässe oder ausserhalb von Schiessplätzen; erlaubt sind
    jedoch das Schiessen an nicht öffentlich zugänglichen und entsprechend gesicherten
    Orten und das jagdliche Schiessen.


    Somit stellt sich hier auch wieder die Frage, was öffentlich zugänglich bedeutet.
    Weiterhin muss geklärt werden, was mit entsprechend gesichert gemeint ist.
    Von Umweltschutz ( Lärm, Blei ) mal ganz abgesehen.



    Botschaftsgelände ist ja nicht öffentlicher Raum. Ich darf bei mir im Garten auch mit der Pistole im Holtser rumrennen wenn es mir Spass macht.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Wie schon von mir in Post #5 erwähnt:
    WaffG-CH:
    Art. 27 Waffentragen
    1 Wer eine Waffe an öffentlich zugänglichen Orten tragen oder sie transportieren will, benötigt eine Waffentragbewilligung. Diese ist mitzuführen und auf Verlangen den Polizei- oder den Zollorganen vorzuweisen.


    Wieder die Kernfrage der öffentlichen Zugänglichkeit !?
    Ich habe ein Ferienhaus mit ca. 2 ha Land. Da kann jeder 'rein- oder durchlaufen. Reicht da ein Zaun oder ein Schild aus, dass ich meine Pistole holstern darf?
    Hat im Forum zufälligerweise jemand mehr Ahnung vom CH-Recht diesbezüglich?


    Jens

    Es gibt genügend Botschaften, die haben nur einen 08/15 "Einfamilienhaus-Zaun" von ca. 1m Höhe, und die Zufahrt ist NICHT mit einem Tor verschlossen, sondern der Herr von der Sicherheitsfirma steht da (wenn überhaubt).

    Da stellt sich nur noch die Frage, inwieweit ein 1 m hoher Zaun und ein Wächter, der Dir den Zutritt verwehrt, im rechtlichen Sinne als "nicht öffentlich zugänglich" zu werten sind.
    In der Dokumentation 51.065d "Technische Belange der Schiessanlagen für das Schiesswesen ausser Dienst" unter 6.1 reichen eine Kette, eine Barriere oder eine Umleitung aus, damit das Schiessgelände nicht mehr zugänglich ist und ein Schiessbetrieb aufgenommen werden kann.
    Siehe Bilder.
    SchiessgefahrSperrung.jpgSchiessgefahrBarriere.jpgSchiessgefahr.jpg


    So sollten Zaun und Wachposten wohl auch genügen, ein beliebiges Areal als "nicht öffentlich zugänglich" zu bezeichnen.


    Gruss Jens


    Hallo,


    ich stimme denen zu, die reklamieren, dass die bewaffneten Wachleute grundsätzlich an der Waffe ausgebildet sein müssten.
    Notwehr, Notstand, wann eine Waffe benutzt werden darf, wer oder was könnte bei einer Schussabgabe gefährdet sein etc. ... sollte man schon wissen, oder?
    Sicherheitsunternehmen, die eine gewisse Seriosität bzw. Professionalität für sich in Anspruch nehmen wollen, haben da schon eine rechte Pflicht.


    WaffG-CH:
    Art. 27 Waffentragen
    1 Wer eine Waffe an öffentlich zugänglichen Orten tragen oder sie transportieren will, benötigt eine Waffentragbewilligung. Diese ist mitzuführen und auf Verlangen den Polizei- oder den Zollorganen vorzuweisen.


    Exterritorial hin oder her, auch wenn ich es selber nicht begrüsse, ein Botschaftsgelände ist nun wirklich nicht öffentlich zugänglich.
    Hohe Zäune, Stacheldraht, Türsummer, Kameras und Eintrittskontrollen. Hab selbst schon meinen D-Pass in Bern verlängern müssen. Im Berner Botschaftseck hat's eine "Festung" neben der anderen.


    Was den Kassensturzbericht angeht, sieht es natürlich düster aus.
    Von journalistischen Patzern mal abgesehen ( Erwähnung "Waffenschein" - ist DE ; ...wurde das Waffentragen verboten - wohl eher: erhielt keine Waffentragbewilligung )
    Auf Parkplatz Waffen überlassen ohne WES oder Leihschein geht nicht ( Waffenquittung ??). An Personen ohne sauberen Strafregisterauszug erst recht nicht. Durch die Stadt schleppen - von Wohnung auf Botschaft - auch nicht, zumindest nicht für solche, die keine Waffen besitzen dürfen. Das widerspricht auch der Protectas-Aussage, die Waffen blieben in der Botschaft!
    Und sie kontrollieren alle 2 Jahre die Straf- und Betreibungsregister... Guter Witz, wenn man der Person aus dem Beitrag glauben darf.


    Also einiges im Nebel mit Protectas... könnte einige Kündigungen bedeuten. Selber Schuld.


    Gruss Jens

    Hi 'Marc06071969',


    Du benutzt sowohl die Bezeichnung Waffenerwerbsschein, als auch den Begriff WBK.
    Von wo kommst Du?
    Das wäre nützlich zu wissen!


    Den WES gibt's in der Schweiz, die WBK in Deutschland.


    Falls CH:
    Wenn Waffe schon ewig beim Vater, müsste diese nicht zwangsläufig registriert sein.
    Übernahme aller Erbwaffen mit einem WES möglich.


    Falls D:
    Ohne Bedürfnis und Sachkunde gibt's da nichts.
    Zumindest nicht ohne Deaktivierung oder irgend solch ein Sperrdingens...


    Dann wohl eher 'oetzis' Vorschlag, über Büma/Händler verticken.
    Auch abzüglich Provision gibt es immerhin etwas.


    Gruss Jens