Beiträge von suveran

    Sorry, aber Fall 1 und Fall 2 klingt doch eher nach Suizid als nach Unfall......


    Hallo Matthias,
    vielleicht trifft Deine Aussage zu, vielleicht auch nicht.
    Die Wahrheit haben die beiden mit ins Grab genommen.
    Aber ganz sicher stehen hinter Deiner Annahme, dass diese Unfälle möglicherweise Suizide waren, eine Vielzahl von unerklärlichen Unfällen, die als normaler tragischer Unglücksfall bezeichnet wurden, obwohl sie Selbstmorde waren.


    Warum sich ganz offiziell das Leben nehmen?
    Dann reden die Leute schlecht über einen...(obwohl's einem ja egal sein könnte ).
    Vielleicht zahlt dann die Lebensversicherung nicht?
    Für die Familie ist's nur noch schlimmer, als bei einem Unfall...
    OderWasAuchImmer....


    Darum doch lieber einen Jagdunfall - oder besser Unfall bei der Jagd.
    Oder als Wanderer in den Bergen irgendwo abgestürzt, statt von der Brücke gesprungen.
    Oder als Motorradfahrer verunglücken - ist wohl auch nicht so schwer, immerhin passiert es schon genügend oft, auch ohne Vorsatz.
    Oder... oder... oder..., da müssen wir sicher keinen Extrathread 'draus machen.


    Die Hinterbliebenen wollen das vielleicht auch gar nicht so genau wissen. Denen geht's wohl so schon schlimm genug.
    Also diese nicht auch noch mit Selbstvorwürfen belasten, was sie falsch gemacht haben, was sie hätten anders machen können/müssen...


    Im Kern stimme ich Dir zu, aber ohne Dich angreifen zu wollen, wäre ich mit Deiner Äusserung eher etwas vorsichtig. Immerhin können wie bei dem Mitarbeiter der Versicherung mit seinen unangepassten Kommentaren, auch Deine öffentlichen Äusserungen hier von Allen gelesen werden. Ggf. auch von Hinterbliebenen, die dann eher entrüstet reagieren könnten. Selbst wenn Du vollkommen recht hast....
    Aber im Sinne einer "freien Meinungsäusserung" hast Du gesagt, was Du denkst und pietätlos ist es sicher auch noch nicht.
    Wir werden deshalb also keine schlaflosen Nächte haben....


    Gruss Jens


    [...]
    Klar so weit?
    [...]


    Hallo Schwarzer Mann,


    <joke>
    Bist Du verwandt mit Jack Sparrow... ???
    </joke>


    Zum Thema:
    Ich stimme Dir bei Deinem ausführlichen Beitrag "fast" vollumfänglich zu.


    [...]
    "Illegale Waffen stammen fast ausschließlich aus staatlichen Beständen,...
    [...]


    Bei Herkunft aus staatlichen Beständen klammere ich alle WKII-Waffen mit ein, denn da ist bei Kriegsende genug liegengeblieben und eingesammelt worden, was heute noch 'rumgeistert. Sowohl professionelle Geschäftemacher, die die Gunst der Stunde nutzten, aber auch Zivilisten, die einfach einsammelten, was sie fanden...
    Solche Stücke sind dann durchaus sehr lange im Umlauf, wenn Sie nicht offiziell im Zusammenhang mit Straftaten oder als Zufallsfund "eingesackt" wurden.
    Die nächsten sind denn die, die die Bundesregierung demnächst ausliefert....


    Ich denke aber auch, dass der Anteil von Waffen, die im Laufe der Zeit durch Diebstähle aus Privatbesitz oder Waffengeschäften - plus ein paar Stücke, die deppendoof verloren wurden bzw. liegengelassen wurden - nicht zu vernachlässigen sind.


    Ich glaube, dass dieser Teil illegaler Waffen einen nicht zu vernachlässigbaren Anteil an verübten Straftaten hat. Diese sind - wenn auch dünn - flächendeckend verteilt und somit leider auch "überall" verfügbar. Die Vielzahl verschiedener Waffen, die man im Zusammenhang mit Straftaten zu Gesicht bekommt, zeigt auch nach pressebedingter Verzerrung durch sog. Archivbilder noch eine so grosse Bandbreite an Waffentypen/-Modellen, die nicht alleine mit staatlichen Quellen erklärbar sind. Jagdwaffen sind da ein Beispiel, da leicht erkennbar und wohl weniger aus o.g. staatl. Quellen. Du deutest das auch schon an.


    Das die Aufbewahrung privater Waffen heute sicherer ist, als vor 20 Jahren, ist wohl klar. Ist auch gut so. Die Auflagen der Inhaber von Waffenhandelslizenzen werden in den vergangenen Jahren vermutlich nicht lascher geworden sein. Daraus resultiert sicher schon einmal eine deutliche Reduktion im Zulauf illegaler Waffen aus diesen erwähnten nichtstaatlichen Beständen, gegenüber der Vergangenheit.
    Über das hinaus nun den privaten Besitz als "Kollateralnutzen" weiter einzuschränken, wird wohl auf die Gesamtzahl illegaler Waffen kaum Einfluss haben.
    Das ist vom Nutzen wohl eher so, wie vor ca. 20 Jahren, als per Gesetz Massnahmen zur Emissionsreduktion für Diesel-PKW erlassen wurden. LKW ausgenommen.
    PKW hatten dazumal aber nur einen ca. 5%igen Anteil am gesamten Dieselverbrauch... hat voll genützt...


    Mal schauen, wie das weitergeht.....


    Gruss suveran


    [...]
    "Alles ist verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist (Sklavengesellschaft)"
    [...]


    <Ironie>
    Mist, und ich hatte mich eigentlich gefreut, dass ich in der Schweiz wohne, aber das ist ja dann auch nur ein Sklavenstaat.....
    .... denn hier ist das "Parkieren" ( auf deutsch "parken" ) eines Autos auch nirgendwo erlaubt, ausser es ist ausdrücklich gestattet. :NO:
    </Ironie>
    Aber sonst gefällt's mir schon...... :thumbsup:
    (... schon alleine der Waffen wegen....und meinem Ferienhüüsli, Berge, Cervelat, Schoki, Chäsfondue, etc. ... )


    Es Grüessli


    Suveran


    ... Kupfer ist härter als Blei, aber immer noch viel weicher als Stahl...? Dachte immer die Kupfer-Ummantelung sei dafür da, dass sich das Blei in den Zügen nicht ablagert


    Urban hat recht:
    Kupfer ist härter, deshalb sind auch gerne die "echten" HV-Sorten verkupfert, da - wie schon von volker1 angemerkt - auch die Geschwindigkeit höher ist. Somit ergeben sich mehr Scherkräfte an den Kanten der Felder im Lauf.
    Durch Einsatz von Kupfer oder tlw. Messing auf der Oberfläche reduziert sich aufgrund der grösseren Härte der Oberfläche die Reibung. Dadurch "schmiert" es im Lauf weniger, als nur mit Blei, verbleit weniger und läuft besser. Weil aber der wesentliche Teil des Geschosskörpers immer noch aus weicherem Blei ist, hat das verkupferte Geschoss keine Mühe sich in die Züge zu drücken. Die Feldkanten schneiden da schon durchs Kupfer ins Blei hinein. Ist ja auch nur eine sehr, sehr dünne Schicht.
    ( Ich habe mal mit der Remington Golden Bullet ins Wasser geschossen, um das Projektil zu untersuchen. Da konnte man gut erkennen, wie sich das da z.T. durch die goldfarbene Schicht hindurchgeschnitten hat )



    ...und der Repetierer ist ein 80 Jahre altes recht seltenes militärisches Trainingsgewehr in dessen Bedienungsanleitung von solcher Munition abgeraten wird...


    Da stellt sich die Frage, aus welchem Grund da abgeraten wird.
    Immerhin dürfte die Munition vor 80 Jahren schon noch etwas anders ausgesehen haben. Da wäre es möglich, dass die Geschosse damals in anderen Verfahren verkupfert wurden, als heute.
    Vielleicht vergleichbar mit feuerverzinken und spritzverzinken, die ein gröberes, dickschichtigeres oder feineres, dünneres Ergebnis bringen.
    Es könnte ja auch ein spezieller Lauf mit einer ganz besonderen "Innengeometrie sein... ? Aber leider kann man da wohl niemanden mehr fragen, da lebt wohl niemand mehr...


    ( Das erinnert mich etwas an die Einführung des Bleifreien Benzins... :think: und was ist mit meinem Oldtimer ??? )
    Und Glock17 muss da ganz alleine entscheiden, was er durch sein "seltenes Trainingsgewehr" ( Foto? mehr Infos? ) so durchlässt....


    Gruss Suveran

    Zu den letzten beiden Beiträgen:


    Was für Waffen und Munition sinnvoll ist, ( über Kreuz lagern ), ist für den Notschlüssel sicher nicht O.K. .
    Dann braucht ja jeder Einbrecher nur einen Tresor öffnen, den 2. kriegt er dann als Belohnung für seine Mühe dann mit dem gefundenen Schlüssel auf - toll!
    Dann hat er auch gleich die passende Mun zu den "gefundenen" Waffen.... ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand.
    <Ironie>
    Dafür hält er sich dann auch nicht so lange im Haus auf und ist schon wieder weg, wenn man selber nach Hause kommt, das vermeidet Konflikte mit "frisch" bewaffneten Einbrechern....
    </Ironie>


    ... fahre von der Grossregion Brig nach Sion...


    Hallo Mitr,


    Dann könntest Du aber auch in der Schiessanlage Riedertal in Visp schiessen, ist doch viel näher.
    Oder gibt's da so grosse Unterschiede???


    Na, egal - das können wir dann "Aug in Aug" besprechen.
    Ich melde mich um den 15./16.04. herum mal per E-Mail, dann weiss ich mehr und wir können dann ggf. Natelnummern tauschen, um uns dann "auf kurzem Weg" abzusprechen...


    Mercy erstmal
    Gruss Suveran

    Yupp, gehört zu Unterems... ca. 35 km bis Sion.


    Kudu, Sion, gleich neben der Autobahn... mal schauen, das wäre schon 'was.
    Auf der Webseite von denen ist ja alles französisch ( da "chumm i nit drus" .... )
    ...und da kann ich alles, ausser lesen und schreiben... =O ...
    Aber ich merke es mir vor und werde mich da kurzfristig noch melden,
    ob ich an Ostern wirklich ins VS fahre und ob ich es nach Kudu schaffe... ::abschi::
    Wär aber cool...


    Bis dahin... vertrübte Grüsse ( auch hier nieselts und es soll ein paar Flocken geben )
    Gruss Suveran

    Hallo Mitr,


    danke für den Hinweis.
    Meine weiter oben bereits geäusserte vorsichtige, begründete Vorstellung, was da mit den KK-Bleigeschossen passiert, wird von Dir jetzt in ziemlich krasser Weise bestätigt und bringt mich dazu, dass CMMG wohl aus der Planung zu streichen.
    Dann halt doch PE90 plus z.B. WaltherM4 für's günstigere KK-Geballere ( sieht ja auch klasse aus... ).
    Hast Du Deines ähnlich wie das verlinkte, oder aufgemotzt ( Optik o.ä. : zeig doch HIER mal ein Bild )


    Grüsse aus dem ebenfalls sonnigen Bündnerland....
    ...mein Rasen ( auf ~1800 m) ist seit gestern wieder schneefrei... nun kommt der Frühling.
    Und Ostern bin ich wohl wieder im Turtmanntal (auf ~1100 m) - da blühen dann wohl schon wieder die Schlüsselblumen... *michmegadrauffreu*


    Gruss Suveran


    P.S.: Da es gelegentlich nützt, zu wissen, woher der etwas Fragende oder zu etwas Beitragende kommt, hab ich mein Profilbild etwas "verSchweizert"...
    ... so wird z.B. klarer, dass wir den o.g. ganz bösen AR-KK mit gefährlichen 15 mm Hülsenlänge kaufen dürfen...

    Hallo kernelbauer,


    man könnte sagen:" Willkommen auf den Weg zurück ins normale Leben... "
    Ist aber Quatsch!
    Eigentlich bist Du schon seit ca. 10 Jahren auf diesem Weg. Zur Zeit ist es wohl eher die Zielgerade.


    Wie schon die erste Antwort auf Dein erstes diesbezügliche Thema ( WBK trotz Vorgeschichte ), zolle auch ich Dir meinen Respekt vor dieser Offenheit vor diesem grossen Publikum mit Deinem "Problem".
    Du hast einige Tipps und Aufmunterungen bekommen, aber auch einiges an unfreundlichen Seitenhieben.
    Das war Dir klar - Du hattest es offenbar sogar schlimmer erwartet.


    Unterm Strich hatte marksman mit "Ich habe KB so verstanden, dass er "NUR HÖLLISCHEN SCHISS" hat, seinen Antrag einzureichen... " wohl schon recht.
    Mit Unterstützung der Beiträge hier, bist Du zwischenzeitlich soweit, dass Du mittlerweile herausgefunden hast, dass Du auf dem Papier "CLEAN" bist.


    Dass Du jetzt ungeduldig bist, kann ich verstehen. Verstehe es als genüssliches Herauszögern. Dann ist es besonders schön, wenn es dann soweit ist.


    Im Übrigen kannst Du ja vielleicht doch schon etwas früher Dein Ziel erreichen:
    *Mitglied im Verein bist Du ja schon lange.
    *Deine Vorgeschichte kennen sie auch.
    *Seit 4-5 Monaten bist Du wieder am Trainieren.
    Können die Dir nicht nach gut 20 Trainingsteilnahmen bescheinigen, dass Du "in den letzten 12 Monaten an mehr als 18 Trainings teilgenommen hast" ?


    Nachfolgend eine Passage aus einem Schriftstück vom BDS SH/HH:
    ( das ist nur einer - ja - verschiedene Verbände == verschiedene Formulierungen : sinngemäss sollte das aber bei allen ähnlich klingen )


    2.0 § 14 Abs. 2 WaffG -Kontingentswaffen-


    Der § 14 WaffG sieht im Abs. 2 vor, dass das Bedürfnis zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen bei Mitgliedern eines Schießsportvereins anerkannt wird, wenn dieser Verein einem anerkannten Schießsportverband angehört.
    Dabei ist durch eine Bescheinigung des anerkannten Verbandes glaubhaft zu machen, dass das Mitglied seit mindestens 12 Monaten den Schießsport regelmäßig in einem Verein als
    Sportschütze betreibt und die zu erwerbende Waffe für eine Sportdisziplin nach der Sportordnung des Schießsportverbandes zugelassen und erforderlich ist.


    2.1 Definition „. . .mindestens seit 12 Monaten . . .“


    entweder 
    Mitglied und Verein sind seit mindestens 12 Monaten Mitglied im BDS die Bedingungen des § 14 Abs. 2 Nr. 1 WaffG sind erfüllt
    das sollte bei Dir und Deinem Verein zutreffen - welcher Verband auch immer...
    oder  ... blahblahblah undsoweiter....


    2.2 Definition „regelmäßig


    Innerhalb des BDS gilt:
    ... Als Mindestzahl werden im Regelfall 18 „Aktivitätseinheiten“ innerhalb der letzten 12 Monate
    ( "innerhalb" heisst nicht "gleichmässig auf 12 Monate verteilt" )
    oder jeweils eine „Aktivitätseinheit“ pro Monat (also insgesamt 12) gefordert.....
    -
    Also, wenn ich das richtig interpretiere, hast Du als langjähriges MG Deines Vereins nach der 18ten "Aktivitätseinheit" auch gleichzeitig das Minimum von 18 in den letzten 12 Monaten erfüllt. Reicht das nicht?
    Versuch es mal - rede mit deinen Vereinsfürsten... dann dauerts vielleicht gar nicht mehr so lange.


    Aber bitte lass es uns wissen....

    Hallo Leute,


    nach längerer Pause möchte ich mich hier noch abschliessend für Eure Beiträge bedanken.


    Dass es das Conversion-Kit hier nun wohl gibt ist erst einmal O.K. .
    Nachdenklich gemacht hat mich der Hinweis von Raven mit den doch recht unterschiedlichen Drall-Längen.
    Darauf hatte ich noch nicht geachtet.
    Bei +/- der halben Drall-Länge kann man sich schon vorstellen, dass das Bleigeschoss der .22 lr "recht in die Kurve" drückt.
    Bleiabscherungen vom Geschoss, vor allem, wenn's sogar mimimal kleiner ist, kann man da so "gurkenhobelmässig" schon richtig erahnen.
    Vom Bleiputzen, was scheinbar mühsamer ist, als normales Putzen, hab ich keine Ahnung. Vor allem, wenn der Lauf nicht "stimmt".
    Aber das wird ja schon irgendwie gehen ( Wenn ich mich zwischen Küche und Waffe putzen entscheiden muss, gewinnt nie die Küche ... ).
    Ein WS wird eher nicht in Frage kommen, da ich mir hier in CH problemlos ( nur mein eigenes Bedürfnis zählt ... ) auch schnell eine komplette Zweitwaffe in .22 lr zulegen könnte, aber es gibt auch noch ein Budget, das nicht unerschöpflich ist.
    Da ist das CMMG schon immer noch recht interessant.


    Nun, ich werde diese Infos in meinem Hinterkopf ablegen und bei anstehenden Kaufallüren wieder hervorkramen.
    Ich danke nochmals....
    Suveran


    Wenn keine Vergehen gefunden werden, sollte der Spass kostenlos sein. Sollten Vergehen gefunden werden, so kann man ja je nach Schwere steigende Gebühren erheben.


    So geht's mir jetzt schon, wenn der Lebensmittelkontrolletti ( wie immer ) unangemeldet kommt.
    Ist alles O.K. - ist alles O.K.!
    Hat er Beanstandungen, so wird eine "Gebühr" erhoben, die sich nach schwere der Beanstandung richtet.
    Es gilt: schlimm und schlimmer ist proportional zu teuer und teurer .
    Nachkontrollen kosten natürlich auch - oder sorge für die anstandslose Erstkontrolle....


    Wenn es dazu kommt, dass Kontrollen wie selbstverständlich zu bezahlen sind, auch wenn es nichts zu meckern gegeben hat, dann müssen wir wohl bald damit rechnen, bei jeder Radarfalle am Strassenrand eine Kontrollgebühr zu entrichten, wenn schon kein Ticket zu bezahlen ist... ( Muss dieser Satz gestrichen werden, damit niemand auf dumme Gedanken kommt... ? )


    Ich schliesse mich hier der Frage von Volker1 vom 11. März an, wie die Sache nun ausgegangen ist.
    Würde mich doch sehr interessieren...


    Noch was:
    Es gibt Themenbereiche, in den man häufig "unterwegs" ist. Andere Themen liest man beim ziellosen Herumstöbern, wenn man darüber stolpert.
    Hier bin ich heute auch nur zufällig gelandet.


    Wenn man nun sieht, wie viele Leute sich hier beteiligen und somit Ihr aktives Interesse zeigen, aber auch die vielen Seitenaufrufe ( hier jetzt aktuell über 3000 ) der "nur"-Leser, dann ist es manchmal schade, dass die Geschichte nicht zu ende erzählt ist.
    Ich denke, dass es viele gibt, die gerne wüsten, wie die Sache jetzt steht.
    (Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass nach dem 18.11.2013 bis heute noch nicht alles ausgestanden ist. Dankbar für weitere Infos bin sicher nicht nur ich... )


    Der letzte Absatz gilt natürlich Themenübergreifend.
    Mir fallen da Fragen nach Kaufentscheiden oder zu technischen Störungen ein, die dann im Sande verlaufen.
    Was Derjenige dann gekauft hat, oder wie er das Problem gelöst hat, erfahren wir hier manchmal/gelegentlich/oftmals nicht.
    ( bloss keine pauschalisierende Formulierung wie: fast nie, sowieso nie o. ä. Übertreibungen verwenden - wäre nicht richtig )


    Daher bitte ein selbstgestartetes Thema oder eines, zu dem man wesentlich beigetragen hat, nie ganz aus den Augen lassen.
    Der interessierte Leser dankt's..., wenn das Thema abschliessend behandelt wird.

    Hab das ganze Thema eben nochmals überflogen...
    Von 5 Seiten gab's eigentlich nur auf der ersten Seite die Frage zum "Tresorstandort" und nicht die "Schlüsselfrage".
    Danach driftete das Ganze in die Diskussion um Schlüssel- oder Zahlenschloss bzw. Schlüsselaufbewahrung ab.


    Zu letzterem gibt's schon seit März 2012 'n Thema von marksman ( klick hier ).


    Es ist doch interessant, wie sich das so entwickeln kann.
    Es zeigt aber auch, wo die wirklichen Fragen liegen - in diesem Fall, die für viele offenbar wichtigere Frage nach Schlüssellagerung oder Schlossart, als der Aufstellungsort des Tresors selber.

    Hi marksman,


    das mit Deinem Erguss des Frustes mag OT sein, aber dennoch ist es wohl nicht verkehrt, den auch mal abzuladen. Ein neues Thema dafür wäre Quatsch, da völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
    So ist es hier im Verlaufe der verschiedenen Meinungen genau richtig platziert.
    Ich gehe davon aus, dass hier viele still zustimmend genickt haben, als sie das gelesen haben.


    Und für unsere Sicherheitsbedürftigen:
    Zuerst einmal glaube ich, dass das es kaum realistisch ist, um "Sekundenbruchteile" zu feilschen, wie der Tresor jetzt schneller aufgeht.
    Wenn ich in einer so gefährlichen Gegend wohnen würde, würde ich dort eben schon gar nicht mehr wohnen... aber dennoch kann es auch in der ruhigsten Ecke auch böse Buben geben...
    In so einem Falle gibt es aber doch auch kein Problem, wie Urban schrieb, " in den eigenen 4 Wänden eine Kurzwaffe geholstert zu tragen" . Kann Dir niemand verbieten, oder?
    <Ironie> Den Müll rausbringen kann da aber schon kritisch werden... </Ironie>

    So ist selbst der Kontroll-Besuch des SB am späten Winternachmittag ( schon dunkel draussen ...) kein Problem.
    <Ironie> Die eine Waffe kannst Du ihm gleich an der Tür zeigen... , die anderen will er dann gar nicht mehr sehen... X( </Ironie>
    Nein, da gibt es nix zu meckern - Du hast ja jederzeit die volle Kontrolle.
    Über Tresorzugriffszeiten muss man sich da wohl nicht noch extra in Haarspaltereien verlieren.

    Hallo Dzilmora,
    ähnliches hab ich auch gedacht.
    Wenn nicht grad das Wasser schon in den Keller einbricht ( nicht: Hochwasser steigt x cm/Stunde ), zieht man den Schlüssel ab, bevor man geht - falls man nicht fliehen muss.
    Geht auch nicht anders, da ja der Autoschlüssel da mit dranhängt... und wer haut zu Fuss ab, wenn's Auto sonst auch noch absäuft...?
    Dann geht auch keine Feuerwehr mehr in den Keller. Und wenn später ( Stunden... Tage... ) dann doch, stehe ich daneben.... .


    Was die bisherige Diskussion um die Schlüsselaufbewahrung angeht, bin ich ziemlich irritiert.
    Die verschiedenen verlinkten Quellen und die Beiträge der MG widersprechen sich da zum Teil erheblich.
    Es scheint da noch keine unumstössliche Definition zu geben. Alle Meinungen sind mehr oder weniger kompetente Auslegungen.
    Passiert etwas, ist die Auslegung der zuständigen Gerichtsbarkeit massgeblich und für den Betroffenen kaum angreifbar.
    Gibt es da keine Versuche seitens der Verbände, so etwas grundsätzlich abzuklären, damit die LWB's an der Basis wissen, was sie tun sollten?


    Ich habe meine Notschlüssel ( sind ja nur Notschlüssel - kein Grund, dass diese in 5 Minuten greifbar sein müssen ), für meine Zahlenschlösser im 250 km entfernten Ferienhaus hinter einem andern Zahlenschloss.
    Wo dieses Häuschen steht, sollte der Durchschnittseinbrecher ja wohl kaum wissen, oder?
    Und der Einbrecher im Ferienhaus ( kein Briefkasten, keine Klingel - kein Namensschild... )? Kann der etwas mit zwei nicht näher gekennzeichneten Not-Schlüsseln anfangen?

    ... oder Dübel und Montagekleber!


    Wenn der Untergrund geeignet ist, hat kaum jemand bei 42x37.6 cm = ~1500 cm2 Grundfläche noch eine Chance, den wieder wegzubekommen.
    Du selber aber auch nicht.... !!!
    Selbst bei einer Zugfestigkeit von nur 1kg/cm2 ist das schon ein erheblicher Widerstand. Gute Kleber sind jenseits von 20-30 kg/cm2...
    Eine Kartusche mit 310 ml reicht da locker.
    Da kommt dann irgendwann eher der Estrich mit, als der BW 1HE.

    Abgereichertes Uran wirst Du wohl auch kaum bekommen ( abgesehen von den anderen Seltenen Erden, da diese im Allgemeinen nicht an Privatpersonen verkauft werden - ob Du nun genug Geld hast, oder nicht ). :NO:
    Beim Uran haben sicher die Armeen dieser Welt - die Uranmunition einsetzen ( hab grad mal gegoogelt ) - bestimmt schon alle Exklusivlieferverträge mit den wenigen Herstellern, bei denen dieses ja als Abfallprodukt anfällt.


    Vielleicht haben die Amis ja deshalb auch so viel Gold in Fort Knox - falls das Uran ausgeht...
    :hyster: Die Goldreserve als Munitionsreserve .... ::lachen2::

    Oder Iridium mit 22.65 g/cm3 .
    Gold hat aber den Vorteil, dass der Verein ausserhalb der Schiesszeiten gegen Eintritt noch echte Goldgräberkurse anbieten kann - mit echten Nuggets...