Beiträge von suveran

    Eine ungeflutete Trommel ist stabiler!

    Ist das so?

    :think:

    Trommel.JPG

    Ich mache nun aus einer ungefluteten Trommel eine geflutete. in dem ich den grünen Bereich "herausbeisse".

    Die Schwachstellen sind m.M. nach die rot bepfeilten Materialstärken zwischen Kammer/Kammer oder Kammer/Aussenseite der Trommel.

    Diese sind wohl so bemessen, dass diese einen Beschuss und viele tausend Schuss aushalten. Sonst hätte man vermutlich mit weniger Wandstärke gefertigt, oder nicht?

    Solange ich beim Fluten diese Mindestwandstärke nicht unterschreite - was ich für Serienrevolver kaum erwarte - sollte das wohl kaum einen Unterschied machen... :think:

    Trommel2.JPG Die Wandstärke Kammer/Trommelumfang ist immer noch die schwächste...


    Dass diese geflutete Trommel nun schwächer ist, wage ich zu bezweifeln...


    Jens

    weil bessere Wärmeableitung, weniger Gewicht

    das Gewicht

    Die höhere Masse der ungefluteten Trommel hatte ich ja auch schon auf dem Schirm.

    Dass das beim täglichen Rumschleppen etwas ausmacht, brauchen wir wohl kaum diskutieren.

    Da wäre für mich ein Revolver sowieso eher zu schwer - egal, was für eine Trommel dort verbaut ist.

    Der grosse Erfolg von Polymer-Plempen à la Glock als Dienstpistole kommt ja nicht von ungefähr.


    Ob das bei der Wärmeableitung einen grossen Unterschied macht, wage ich zu bezweifeln. Der Unterschied in der Oberfläche der Trommel, an der die Wärme abgestrahlt wird, ist nicht gross. Dafür dauert es länger, dass sich die grössere Masse der ungefluteten Trommel aufwärmt.

    Aber in welchem Praxis-Szenario macht sich das überhaupt bemerkbar?

    Ein Revolver gilt als zuverlässiger und robuster als eine Pistole. Die meisten SV-Situationen sind mit 5-6 Schuss geklärt.

    Soll das ein Feuergefecht mit vielen, vielen Schuss werden, ist man mit dem Revolver wohl auch eher fehl am Platz... :think:


    Irgendwie bleibt da für mich nichts übrig, was mich für die eine oder andere Trommelvariante überzeugen könnte.

    Und dann bleibt am Ende doch wieder nur ein ...

    ... sieht für mich einfach besser aus...

    übrig!


    Jens

    Technisch mag es ja Vorteile haben.

    Man erlaube mir die Frage an dieser Stelle.... für ein eigenes Thema scheint mir das zu wenig:


    Wo sind denn da die Vorteile - oder Nachteile?

    Gäbe es erhebliche Vorteile, wären doch vermutlich viel mehr Trommeln so, oder nicht?


    Im Vergleich hat eine ungeflutete ( Was auch immer das genau bedeutet? Übersetzungsdingens??? ) mal mehr Masse, aber weniger Fertigungsaufwand.

    Optische Gesichtspunkte sind hier irrelevant, wenn es um funktionelle Unterschiede beider Trommelarten geht.

    Mehr fällt mir da schon nicht mehr ein....


    Ideen??? :think:


    Jens

    Wenn man seinen Frust auf diese Art abbauen kann, dann ist das doch :thumbup::thumbup::thumbup: !

    Cooles Teil! Gefällt mir.

    ...das Teil erstmal auf Ladezustand ( ja , da habe ich doch schon des Öfteren Überraschungen erlebt ) und Funktion überprüft ...

    Ein Arbeitsgang: Klick oder bäng in eine sichere Richtung.... .::t.ü.r::.

    ;)


    Jens

    Und wenn schon....


    Was eine Schutzweste ganz locker löchern kann, dürfte bei dem Kaliber noch lange nicht "panzerbrechend" sein... :sla:


    Die vermeintlich sichere Deckung hinter einem PKW ( ausser Mortorraum ) dürfte da schon eher fragwürdig - sozusagen löchrig - sein.


    Jens

    Der Ahnungslose, der da anfängt, mit Schwarzpulver(waffen) herumzubasteln, hat vermutlich keinen 27er!?

    Ersatzweise leichter zu beschaffendes Schwarzpulver aus Böllern zu nehmen, wird vermutlich den Effekt haben, dass herumfliegende Teile

    - Pulver, Pulverreste, aber auch Waffenreste :shock: -

    sich kaum darauf beschränken werden, nur bis knapp unter die Haut einzudringen.... die Löcher sind dann tiefer... :sla:


    Jens

    ... daß auch ihr keine Hartkernmuni erwerben dürft

    Das ist korrekt! ::RTFM::


    Der Vollständigkeit halber....


    WaffG-CH:

    Art. 6 Verbote und Einschränkungen im Zusammenhang mit Munition

    1 Der Bundesrat kann den Erwerb, den Besitz, die Herstellung und das Verbringen in

    das schweizerische Staatsgebiet von Munition und Munitionsbestandteilen, die ein

    nachweislich hohes Verletzungspotential aufweisen, verbieten oder von der Erfüllung

    besonderer Voraussetzungen abhängig machen.

    2 Ausgenommen sind Munition und Munitionsbestandteile, die bei üblichen Schiessanlässen

    oder für die Jagd verwendet werden.


    WaffVo-CH:

    Art. 26 Verbotene Munition

    (Art. 6 WG)

    1 Es ist verboten, folgende Munitionsarten zu erwerben, zu besitzen, herzustellen

    oder in das schweizerische Staatsgebiet zu verbringen:

    a. Munition mit Hartkerngeschossen (Stahl, Wolfram, Porzellan usw.);

    b. Munition mit Geschossen, die einen Explosiv- oder Brandsatz enthalten;

    c. Munition mit einem oder mehreren Geschossen zur Freisetzung von Stoffen,

    welche die Gesundheit von Menschen auf Dauer schädigen, insbesondere

    von Reizstoffen nach Anhang 2;

    d. Munition, Geschosse und Flugkörper für militärische Abschussgeräte mit

    Sprengwirkung;

    e. Munition mit Geschossen zur Übertragung von Elektroschocks;

    f. Munition für Faustfeuerwaffen mit Deformationswirkung (Art. 27).



    ... ohne auf die Verriegelung einzugehen ...

    Genau darauf hatte ich auch spekuliert, das erkennen zu können...

    ... war nix! ;(


    Jens


    ( der kein Schweizer ist, aber schon länger hier wohnt... )

    Privat ein NoGo.

    Soso!? :sla:

    Socken an beim Sex?

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    Ich brauche sie trotzdem nicht...!


    Jens

    Katja Triebel :

    Auch ich danke für die kurze Info.

    Der Unmut über einen ( zu ) spärlichen Informationsfluss in den Beiträgen vorher kann ich verstehen.

    Der unpassende Ton in dem das z.T. erfolgt, sollte aber nicht sein. :NO:

    Als Ahnungsloser in diesen Dingen, kann ich mir dennoch gut vorstellen, wie viel Arbeit da hintersteckt. Zusätzlich noch Energien in ein dauerhaftes Melden der kleinen, unternommenen Schritte zu stecken, erscheint mir auch zu viel verlangt.

    Die drei angestossenen Verfahren hätten nach ihrem Start durchaus mitgeteilt werden können.


    Gesundheitliche Probleme sollten IMMER die meiste Beachtung bekommen.

    Diese Umstände müssen nicht gerechtfertigt werden. Zumindest nicht in diesem Forum.


    Danke für den Einsatz und weiterhin eine gute Besserung/Gesundheit!


    ( ein über den Zaun schauender ::Flgc.h:: )

    Jens