Beiträge von Schwarzer Mann

    ja, was ist das?


    Offenbar eine sehr gute Reproduktion einer ....... ? Ist jetzt ziemlich blöd, dass ich das Bild mit den Konturen der wichtigen Stilrichtungen oder Schulen nicht mehr finde. Ich habe es einfach immer noch nicht gelernt!

    Wie erwartet hat die Mehrheit der Abgeordneten die Erlaubnis für die Exekutive (Regierung) verlängert, per Verordnung zu regieren:

    https://www.welt.de/politik/de…age-bis-30-September.html


    Aus den Kommentaren zum zitierten Artikel:

    "Ulf H.

    Regieren per Verordnung macht Spaß. Demokratie kann sehr lästig sein."


    Es ist in meinen Augen ein Unding, Ermächtigungen deshalb beizubehalten, weil man so leichter arbeiten kann. Das widerspricht dem Geist der Demokratie, auch wenn dies in bester Absicht geschieht.



    Nebenbei bemerkt. Trotz massiver Kritik haben die Grünen der Verlängerung zugestimmt.

    Man könnte spekulieren, dass da eine Info "durchgesickert" ist, die die überbevölkerten Staaten mehr oder weniger kalt gelassen hat, aber in den Industriestaaten zu Reaktionen geführt hat, die für einen Seuchenzug angemessen wären, wenn man keinen absoluten Crash riskieren will. Manche Infos würden wohl die Bevölkerung verunsichern.


    Dagegen spricht aber die verhaltene Reaktion der Börsen.


    Wie geschieben. Man kann sich da als Leser von Weltuntergangsthrillern ziemlich viel vorstellen, was nicht ganz absurd ist. Und solange viele Leute das Gefühl haben, sie werden nur mit Infoschnipseln gefüttert so lange wird es "Verschwörungstheorien" geben.

    Allerdings haben auch die Politiker aus diesem Vorgehen mehr Nach- als Vorteile. Die Frage nach dem "Warum" ist entsprechend interessant. Was (welche Erpressung??) wird hier wirklich vertuscht?


    besten Gruß

    Werner


    Darüber kann man lange spekulieren.

    Ich glaube aber, dass sie sich selbst in einer Sackgasse gefangen haben, als sie die Wirtschaftlichkeit als Priorität festgelegt haben und nicht als oberste Aufgabe ein krisensicheres Gesundheitssystem, mit (stillen) Reserven für den Fall eines Krieges oder einer Pandemie.

    Man hat ja alle Reservekrankenhäuser (viele Reha-Kliniken waren noch Anfang der 90er Jahre mit Röntgen, OP, Labor, Bunker etc. ausgestattet) einer Wirtschaftlichkeits-Umganisation unterzogen und den Zivilschutz auf Funktionsunfähigkeit zusammen gespart. Oberstes Ziel war nicht mehr eine gute Patientenversorgung, sondern die sogenannte Beitragsstabilität. Wie geschrieben hat sich die Politik in eine Sackgasse verrannt, aus der sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr herauskommt. Deshalb wird rumgeeiert und mit Zahlen getrickst, um keine Fehler zugeben zu müssen. ALLE Altparteien haben da mitgemacht.

    Ich komme mir manchmal vor bei dieser Diskussion wie in einer Sitcom


    ungefähr so:

    Howard Wolowitz in einer Sojus Kapsel vor dem Start.

    Kommandant: Kontrollcenter meldet, wir verlieren Treibstoff

    Howard: Ich glaube, ich will doch lieber aussteigen

    Kommandant: HaHaHa Kein Problem. In 9 von 10 Fällen alles in Ordnung

    Howard: Und wenn es doch einen Fehler gibt?

    Kommandant: Dann wir haben Problem.



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    Es würde mich nicht wundern, wenn die Krankenhäuser die Zahl der belegten Intensivbetten optimiert hätten. Das liegt an der Finanzierung, denn über einer bestimmten Belegungsquote gibt es eine höhere Vergütung.

    Statt länger im Aufwachraum wird eben ein frisch Operierter für eine Nacht zur Intensivüberwachung in ein freies Intensivbett gelegt. Oder jemand mit einer Tachycardia absoluta kommt nicht ins Überwachungszimmer der Inneren Station, sondern auf die Intensiv. Wenn ein dringenderer Notfall reinkommt, kann er immer noch auf die "intermediate care".

    Es gibt immer Patienten, für die man eine Begründung hat, wenn sie erst mal auf die Intensiv gelegt werden. ....... könnte ja wirklich ein Herzinfarkt sein, oder eine Lungenembolie, oder ein Schlaganfall oder nach der OP ist der Hb etwas niedrig ....

    Die Politiker haben sich selbst in diese Zwangslage hinein manöveriert, nachdem sie die "Wirtschaftlichkeit" zum obersten Ziel des Gesundheitswesens erklärt haben. Denn dadurch gibt es erst dies Gegensätzlichkeiten mit dem Vorwurf der Geldverschwendung versus Rationierung von Gesundheitsleistungen.

    In einem nicht primär auf möglichst billig ausgerichteten Gesundheitswesen kann man einfach Reserven vorhalten und auch finanzieren.

    Oder es wurde von den Kunden einfach nicht nachgefragt?


    Die Natives sahen natürlich die Ausrüstung der englischen und später der UA-Amerikanischen Infanterie, im Süden wussten sie wie die Spanischen Truppen ausgestattet waren, und die hatten alle Musketen mit Bajonett.

    Das Bajonett spielte beim Fellhandel wohl keine Rolle, weil es dafür für die Jagd kaum einen Verwendungszweck gab, der nicht von einem anderen mitgeführten Werkzeug besser erfüllt werden konnte. Die relativ schlanke Form der Trade-Rifles und später noch viel mehr der Longrifles weißt meiner Meinung auch darauf hin, dass die Verwendung des Gewehrs als stumpfe Hiebwaffe nicht vorgesehen war.

    Jeder Longhunter hatte zudem ein langes Messer dabei, das in Europa so ähnlich von den Fuhrknechten geführt wird. Messer wurden ja , wie ich mitbekommen habe, auch in großen Mengen nach Nordamerika exportiert, und waren Tauschobjekte im Fellhandel.

    Ist das bekannte Bowiemesser eigentlich eine typisch US-amerikanische Entwicklung, oder eher ein modifiziertes Messer aus Europa, ähnlich der Bauernwehr oder dem sogenannten langen Messer (Art Sax?)????

    Ich habe so den Eindruck, dass Du eine andere Zeit vor Augen hast, Papa Aldo.


    Die Schlachten in der napoleonischen Zeit und vorher wurden im offenen Felde geführt, und ohne Deckung. Die Engländer fanden das Schießen der revolutionären Amerikaner aus einer Deckung heraus als feige. Da standen sich normalerweise die Soldaten in Reihen oder Linien gegenüber bzw. die Franzosen rückten in Kolonnen vor.

    Höchstens mal Jäger beschossen als Plänkler vorrückende Truppen aus größerer Entfernung.


    Und zu der Zeit hatte das lange Bajonett offenbar wirklich seine Bedeutung und seinen Nutzen. Sonst wäre es schnell mal abgeschafft worden, denn das verteuerte die Ausrüstung. Natürlich gibt es auch ein gewisses Beharrungsverhalten am Althergebrachten (selbst ich habe während der Grundausbildung beim Bund in den 1970er Jahren immer noch eine Einweisung und ein kurzes Training zum Bajonetteinsatz bekommen) , besonders beim Militär, sonst wäre das kurze Bajonett im WK 2 wohl schon eingespart worden. Es war damals keine wichtige Waffe mehr. Man muss sich auch vorstellen, dass in Schützengräben ein langes Bajonett auf einen langen Gewehr ziemlich unhandlich ist. Da greift man dann wohl besser zum Spaten, wenn man nichts Besseres hat.

    Die Kämpfe besser Schlachten in der napoleonischen Zeit waren extrem blutig und verlustreich, ohne wirklich funktionierendes Sanitätssystem. Eine Schussverletzung war immer lebensgefährlich, auch wenn die nicht so "schwer" war. Man hatte nur wenig Ahnung von Hygiene.


    Manchmal liefen die Schlachten einfach so ab, dass sich die Heere in Linien gegenüberstanden und dann wurden Salven von der vordersten Linie aus auf den Gegner abgefeuert. Nach der Schussabgabe rückte die hintere Reihe nach vorne und feuerte, während die anderen nachgeladen haben. So kamen sich die Linien immer näher, bis dann gestürmt wurde.

    Wie viel Munition hatte eigentlich der gemeine Soldat bei sich? Das waren nach meinem Wissen nicht mehr als 20 Papierpatronen. Danach wurde im Nahkampf weiter gemacht. Du sagst es Werner: wenn die Munition verschossen war, ging es um die Frage, Waffe oder keine Waffe. Ein unvorstellbares gegenseitiges Abschlachten.

    Vereinfacht gesagt: Wer am Ende des Tages übrig blieb, hatte gewonnen.

    Vielleicht schon, nur finde ich es trotzdem absurd, Kinder zu impfen, wenn das Risiko schwer zur erkranken sich der 0 nähert. Sinnvoll wäre es im Gegenteil, wenn erst mal alle Risikogruppen und alle Erwachsenen, die es wollen geimpft sind, wenn möglichst viele Kinder möglichst schnell Kontakt mit dem Virus bekämen. Dann wären sie bald immunisiert und wir hätten ganz automatisch eine annähernde Heerdenimmunität, ohne den Impfaufwand und seine Unwägbarkeiten. Die biologische Automation ist halt kein so gutes Geschäft.

    Interessanter Gedanke:

    Dazu müsste man allerdings belastbare Zahlen haben, wie gefährlich eine Corona-Infektion für Kinder wirklich ist. (Keine Statistik an und mit Corona schwer erkrankt oder gestorben.)


    Ich kann mir vorstellen, dass die mangelnde Datenbasis ein Grund dafür sein könnte, dass die Stiko noch keine generelle Empfehlung für die Impfung aller Kinder gibt.

    Das Tüllenbajonett für die französische Muskete 1777 ist über 50 cm lang. Damit hatte man schon einen ziemlich langen Spieß in den Händen, wenn es aufgepflanzt war. Vielleicht können die Reiter etwas dazu sagen, ob ein Pferd in eine dichte Reihe von Spießen (auch wenn die nur 2 m lang sind) getrieben werden kann, oder ob es scheuen würde? Man kann sich auch fragen, warum die Tüllenbajonette so lang waren. Wirklich handlich sind sie nicht.

    Schliesslich kommt noch dazu, dass aus dem Karree heraus noch Schüsse abgegeben werden können, und selbst Lanzenreiter (nannte man die Ulanen) nicht so einfach gegen solch eine dichte Reihe von Bajonetten in einem Karree ankommen.


    Wird dieses jedoch durch Artillerie aufgebrochen, sieht das schon ganz anders aus .


    Ich denke aber, dass das Bajonett in keinem Fall eine Hauptwaffe war, sondern für ganz spezielle Zwecke taktisch eingesetzt wurde.

    ja, da gibt es wohl unterschiedliche Regelungen und Hygienekonzepte. Die LWBs, die ihre 10 Jahre seit der ersten Eintragung einer genehmigungspflichtigen Waffe noch nicht voll haben, und die 6 Trainingseinheiten pro Waffengattung (LW/KW) zum Bedürfniserhalt nachweisen müssen, werden in Vereinen, wo eine Impfung gefordert ist, oder nur ein Teil der Kapazität freigegeben ist, einige Probleme bekommen.



    Da wäre ein Vereinswechsel ins Auge zu fassen, oder man gibt dem "sanften Druck" nach, und besorgt sich die Impfung.

    Sorry Peppone


    Das Karree wurde in der französischen Armee noch in den napoleonischen Schlachten als Taktik gegen Kavallerieangriffe verwendet. Du hast recht, dass die Schwäche des Karrees ist, dass es durch Artillerie leicht aufgebrochen werden kann. Deshalb wurde das Karree nur kurzzeitig zur Abwehr eines Kavallerieangriffs formiert.


    Die Bajonette auf den Vorderladern waren nicht einfache Messer, sondern ziemlich lang und nicht klingenförmig, sondern dreieckige geformt. Damit kann ich die Literatur schon nachvollziehen.


    "Die Blütezeit der Karrees waren die Napoleonischen Kriege, z. B. bei der Schlacht von Austerlitz, der Schlacht bei Wagram, der Völkerschlacht bei Leipzigoder der Schlacht bei Waterloo.


    Mit der Einführung der Hinterladegewehre verlor das Karree an Bedeutung und wurde von der deutschen Infanterie im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 nicht mehr zur Anwendung gebracht. Die großen Attacken der französischen Kavallerie wurden bei den Schlachten von Wœrth im Elsass und Sedan in Schützenlinien abgewehrt."


    Das Karree war die modernere Form des Gevierthaufens der Landsknechte, wo die erwähnten Spiesse zum Einsatz kamen.



    Aber das führt jetzt zu weit weg vom Thema dieses Threads und der Frage, warum der Kolben der frühen Gewehre so ungewohnt geformt war. Die Napoleonikexperten können sicher mehr zur Verwendung der Tüllenbajonette und der Karreetaktik sagen, wie ich, der nur schnell mal eine kurze Abhandlung dazu gelesen hat.

    Bajonette hatten in der französischen Armee eine hohe Wirksamkeit bei der Abwehr von Kavallerieattacken.

    "Das Karree bot einen wirkungsvollen Schutz gegen Kavallerieangriffe, da es keine ungeschützten Flanken aufwies und die Pferde vor den aufgepflanzten Bajonetten zurückschreckten." Zitat aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karree_(Militär)


    Kavallerie ist ohne Feuerwaffen kaum anders als mit Spießen abzuwehren. In dieser Hinsicht war das Bajonett schon ein sehr wichtiger Teil der Bewaffnung.


    Den angeschliffene Feldspaten sehe ich eher als Notbehelf, denn sonst hätten sich Blankwaffen in der Form von Feldspaten bei den Infanterieeinheiten schon vor der Einführung von Hinterladern durchgesetzt.

    Ich würde einen Feldspaten auch als Blankwaffe einem Faschinenmesser, das Artillerietruppen führten, als unterlegen ansehen. Voraussetzung dürfte aber sein, dass der Kämpfer für den Kampf mit der Blankwaffe ausgebildet ist.


    Letztendlich meine ich, das grosse Bowiemesser ( ähnliche grosse Messer gehörten wohl zur Ausrüstung von Trappern, Mountain Men und Frontiers Men) könnte mit dem Faschinenmesser in der Verwendung vergleichbar sein? Ich würde mal davon ausgehen, dass solch ein großes Messer nicht primär als Waffe, sondern als Schneid-, und Hackwerkzeug geführt wurde.

    Bajonette waren nicht sehr beliebt und meist Wirkungslos. Meist war der Gegner schon verschwunden bevor es zum Einsatz kam. Blücher selbst hat es als unnötigen Zierrat bezeichnet das im Gefecht nur hinderlich wäre. Dem Bajonett wurde nie große Bedeutung beigemessen, sondern immer nur als Relikt aus dem Mittelalter gesehen. Manche Generäle haben es ganz verboten. Es gab auch nie einen Nahkampf der dadurch entschieden worden wäre. Man misst dem Bajonett Zuviel Bedeutung bei. Dabei galt es bei seiner Einführung schon längst als überholt.

    Was würdest Du denn aufgrund Deiner militärischen Erfahrung als effiziente Nahkampfwaffe hernehmen, wenn Dein Gewehr leergeschossen ist?

    Natürlich kommt nur das in Frage, was der Soldat sowieso bei sich hat.


    - Spaten?

    - Faschinenmesser?

    - BW-Besteck?

    - Hafersack?

    Na ja, also wenn ich der Meinung bin die Impfung ist unschädlich und lasse mich impfen, dann kann ich ja kaum dagegen sein daß mein Kind geimpft wird, oder ? Und wenn ich der Meinung bin, die Impfung ist evt schädlich, dann lasse ich mich doch auch nicht impfen ?

    Ich wette, es lassen sich so Einige gegen Corona impfen, die nicht so überzeugt davon sind, aber persönliche und berufliche Nachteile vermeiden wollen.



    Wie viele derer, die hier in Forum laut verkünden, dass sie sich niemals gegen Corona impfen lassen würden, würden das trotzdem mitmachen, wenn beispielsweise nur noch Geeimpfte auf den Schießstand dürften, und sie ihre Waffen abgeben müssten, weil sie die erforderlichen Trainingsnachweise nicht beibringen könnten?


    Für sich selbst kann man entscheiden ob man das Risiko eingehen will. Das macht man jeden Tag beispielsweise, wenn man raucht oder säuft. Aber die meisten würden wohl nicht Ihren Kindern Alkohol einflößen oder sie zum Rauchen zwingen.

    na, da geht jemand voller Vertrauen ins Impfzentrum (ich denke, dass man eine gewisse Vertrauensseeligkeit voraussetzen darf)

    Da beschränkt sich das Aufklärungsgespräch darauf, dass ein Stapel Blätter zum Durchlesen vorgelegt wird, mit der Aufforderung zu unterschreiben. Bei Fragen den Arzt ansprechen. Die Helferin fragt noch, ob alles klar ist, und man Fragen hätte.

    Dann kommt irgendwann ein Arzt (denn der impft ;so ist es hier beim Betreiber des Impfzentrums vorgesehen) Spritze und Tupfer liegen bereit. Schnell mal die kleine gefragt, ob sie Angst vor einer Spritze hat, mit dem Tupfer die Injektionsstelle abgewischt, und zackig! Ist schon drin.

    Eltern sind es gewohnt, dass manche Ärzte auch die Kinder ansprechen und eine kleine Show aufführen, um den Kindern Angst vor dem Weisskittel und den Spritzen zu nehmen. Also kann ich mir vorstellen, dass der Vater erst mal ganz ohne Misstrauen die "Show" mitgemacht hat .......... Klicker Klicker ....... "Haben Sie jetzt meine Tochter geimpft????? "


    So schnell kann das gehen!


    Wie gesagt: Viele Menschen vertrauen Ärzten und glauben, die werden schon alles richtig machen!


    Natürlich müssen Ärzte in Impfzentren auch eine bestimmte Zahl von Impfungen pro Stunde durchziehen. Der Leiter eines Impfzentrums sagte mir mal, dass sie nicht die grosse Auswahl bei Impfärzten hätten. Pensionierte Ärzte????? Die sind nicht schnell genug!


    So ein Impfzentrum wird in vielen Fällen eine beauftragte Firma, die eine medizinische Dienstleistung erbringt, und Gewinn machen will.