Beiträge von Schwarzer Mann

    Eine erstaunlich offene Analyse, nur natürlich schon nach Stunden weit nach hinten gerückt:

    https://web.de/magazine/news/c…ierung-krankheit-35803390

    Zitat:

    "Ein Jahr Corona-Blindflug: Warum weiß die Bundesregierung immer noch so wenig über die Pandemie?

    Eine Analyse von

    Sven Weiss

    Aktualisiert am 12. Mai 2021, 10:10 Uhr


    • Nach mehr als einem Jahr fehlen weiterhin wichtige Daten über die Corona-Pandemie.
    • Die Bundesregierung fällt viele Entscheidungen offenbar ohne wissenschaftliche Grundlage.
    • Expertinnen und Experten vermissen vor allem bundesweit durchgeführte, repräsentative Stichproben.


    Nach mehr als einem Jahr in der Pandemie wirkt die Bundesregierung bei ihren Entscheidungen immer noch hilflos. Einer der Gründe ist, dass die Datenlage, auf die sich die Regierung stützt, immer noch sehr dünn ist.


    Wo sich die Menschen anstecken, welche Berufsgruppen besonders betroffen sind und welche Maßnahmen wie gut greifen – auch im zweiten Jahr der Pandemie fehlen oft noch verlässliche Daten. Und ohne solche Daten bleibt eine gezieltere Bekämpfung des Virus unmöglich."



    Die Mitglieder der Bundesregierung, aber auch die Landespolitiker scheinen nicht all zu viele Kerzen auf der Torte zu haben, oder diese gehören wirklich nicht zu denen, die besonders hell brennen.

    Dafür wird offenbar nach dem Motto gehandelt: "Wir machen irgendwas, damit niemand sagen kann, wir hätten nichts getan."

    Ist jemand schon auf die Pulverhörner von Aaron C aus Leitchfield, Ky, aufmerksam geworden?


    Dieses scrimshawed map horn finde ich fantastisch. Jedenfalls hat Aaron fast ein Jahr daran gearbeitet (und alles am Küchentisch)

    https://americanlongrifles.org/forum/index.php?topic=65872.0



    Und das da ist auch nicht schlecht ;)  

    https://thepatriotwoodworker.c…-war-horn-with-scrimshaw/.


    (Vielleicht kann ich ein paar Fotos bekommen).



    Für mich ist das kein Handwerk mehr, sondern Kunst!


    Nein, ich glaube nicht, dass das das Ziel ist, sondern die Politik hat weltweit die Illusion erzeugt, dass diese Seuche technisch beherrschbar wäre, und jetzt versuchen sie den illusorischen Erwartungen gerecht zu werden, die sie selbst erzeugt haben.


    Ein weiterer großer Fehler war und besteht weiterhin, dass die Gesundheitssysteme nicht an die Anforderungen durch eine Pandemie angepasst wurden, und Behandlungskapazitäten ausgebaut und vorgehalten werden, sondern aufgrund des "Diktats der Wirtschaftlichkeit" versucht wird, die Erkrankungshäufigkeit der Systemkapazität anzupassen.


    Das ist so, wie wenn man eine Transportaufgabe hat, aber nicht genügend Transporter hat, die man nicht überladen darf. Statt weitere LKWs zu beschaffen, wird versucht die Aufträge zu reduzieren.

    Ich hab den Hinweis auf die Aufwertung von antiken Pulverhörnern durch nachträgliches Gravieren gefunden: https://americanlongrifles.org/forum/index.php?topic=64936.0

    Zitat: "ack in the Mid 1970’s there was a man who lived near Baltimore Maryland who would buy up all of the plain antique powder horns he could find and then scrimshaw them. He did very nice work and would have a table at the Baltimore gun show as well as others that were heaped with his creations. Everybody knew that the decorative work was new, but he sold a ton of them because they looked nice and weren’t that expensive. I’ve seen several pieces of his work surface over the years, and usually for a big asking price. "


    Es ging da umd dieses Horn:

    DE415430-FADE-43-E5-9-F6-E-3-A5-D9-D029-C49.jpg

    Welche Indizien gibt es, ob eine Metall-Pulverflasche antik ist oder nicht?


    Ich möchte zum Einstieg als Diskussionsgrundlage einbringen:

    - die alte Pulverflasche ist ZU SCHÖN und ZU GUT, um alt sein zu können (Indische Hersteller haben mit der extrem hohen Qualität ihrer Produkte geworben. Sie sind so gut, dass sie kaum von antiken Originalen zu unterscheiden sind)


    - Schrauben sind aus Messing


    - der verstellbare Abfüllstutzen entspricht sehr den Indischen Repros


    - Die Patina ist künstlich hergestellt oder der Flaschenkörper ist mit einer Patinafarbe gespritzt (Natürliche Patina lässt sich mit einem Baumwolltuch bearbeiten)


    - Die Patina ist zu gleichmäßig. Es sind keine Flecken zu sehen.


    - Korrosion ist kein Zeichen für das Alter. (man kann neue PFs auch beschleunigt altern lassen) Messing läuft mit dem guten alten Ballistol ziemlich schnell an.


    - Sind die Maßeinheiten auf dem verstellbaren Abfüllstutzen waagrecht eingeprägt oder leicht schräg (wahrscheinlich alt)


    - Bei antiken Pulverflaschen ist der Kopf meist nicht aus einem Stück hergestellt, sondern zusammengelötet (kann man manchmal sehen) Dies ist aber vielleicht kein Ausschlußkriterium, wenn dies nicht so ist?



    Jetzt bin ich gespannt, ob noch jemand zu diesem Thema etwas sagen könnte. Ich bin sicher nicht der Einzige, der in Deutschland Pulverflaschen sammelt. ;)

    Im americanlongrifles-Forum (https://www.americanlongrifles.org/forum/) wird in den Rubriken

    Contemporary Accoutrements

    Contemporary tools and equipment associated with traditional Long Rifles.

    und

    Antique Accoutrements

    Only antique tools and equipment associated with traditional Long Rifles.


    regelmäßig über Pulverhörner und Pulverflaschen diskutiert. Beispielsweise dieses Thema,https://americanlongrifles.org/forum/index.php?topic=65303.0 (antike Pulverhörner mit einen Landkarte drauf werden für zehntausende von Dollars gehandelt "The horns most frequently faked are the Fort and Map horns. They bring the most money and are sometimes very hard to discern as to being spurious or correct.")

    Es gab dann in einem anderen Thread auch den interessanten Hinweis, dass in den 1970ern und 1980ern jemand alte unverzierte Pulverhörner aufgekauft hatte, und diese dann sehr professionell mit Gravuren versehen hatte. Dies machte der Künstler auch deutlich, und verkaufte die auf Gun Shows auch als nachträglich verziert auf der Basis eines antiken Pulverhorns. Offenbar hatte er seine Gravuren nicht signiert, und so gibt es viele Unsicherheiten.


    Bei den metallenen Pulverflaschen gibt es ja bekanntlich die italienischen Replikas, die aber in der Bucht auch von Händlern teilweise als antik verkauft werden. Dann kommt als Schwierigkeit dazu, dass offenbar bei Dixon in den 1960er und 1970er Jahren noch die alten Presswerkzeuge und Formen im Lager gelegen waren, und so konnte Colt für seine 2nd Generation Colts die Pulverfalschen mit den originalen Formen neu auflegen lassen.


    Was mit den alten Formen und Presswerkzeugen aus der Dixon-Metallwarenfabrik nach deren Ende geschehen ist, ist mir nicht bekannt. Könnten die in Indien gelandet sein?


    Ich meine mich zu erinnern, dass es in den 1970ern noch die besseren Pulverflaschen aus aktueller englischer Fertigung zu kaufen gab, so ähnlich wie die Centauren, die angeblich auch noch im Rahmen der alten Colt-Lizenz neu gefertigt wurden.



    Bekannt ist auch, dass es indische Metallwarenfabrikanten gibt, die eine Reihe von Pulverflaschen aus neuer Produktion anbieten. Ein Teil davon taucht bei verschiedenen Händlern in Europa auf, und die Seriösen verkaufen die auch als Reproduktionen (z.B. bei Henry Krank kann man schon mal einige davon sehen) Dies ist für mich ein wichtiger Hinweis darauf, als antik angebotene Flaschen, die auch als Repros verkauft werden, extrem kritisch anzusehen.


    Welche Indizien gibt es aber darüber hinaus, ob eine Metall-Pulverflasche antik ist oder nicht?

    vor einiger Zeit hatte ich das Thema in dem Thread "Sammeln von Pulverflaschen" schon mal angerissen.


    Das Thema Originalität scheint im Sammlerbereich ein ziemlich problematisches Sujet zu sein. Und alle Sammler müssen sich wohl früher oder später Gedanken darüber machen, welche ihrer Sammelobjekte (antike) Originale sind.

    Deshalb möchte ich dieses Thema 8n einem separaten Thread noch mal aufgreifen zumal auch von Händlern die Bezeichnung antik "recht grosszügig" verwendet wird.

    Und unsere Verwandten haben ihr gutgehendes Wirtshaus in Nürnberg gut verkauft, und sich sogar ein Wohnrecht schreiben lassen. Dieses Wohnrecht war das Einzige, was ihnen blieb.

    Meine Großmutter hatte vom Vater eine Lebensversicherung bekommen; in Goldmark einbezahlt! Die war anschließend eine Mark fünfzig in Rentenmark wert! Das Sparbuch war auch wertlos! Nur die Schulden von der Hypothek auf dem Haus waren nach Ende der Inflation noch da, denn der Kredit hatte eine Zinsanpassungsklausel gehabt.

    Coronafolge?


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    Oder ist ist die Pandemie ein willkommener Anlass, um mit einem Vorwand die Staatsentschuldung mittels Hyperinflation zu bewerkstelligen. Es ist ja alleine in Deutschland so viel Vermögen auf den Konten, dass man damit die Staatsschilden x-mal tilgen könnte. Warum nicht mittels einer "Naturkatastophe" den Finanzreset hinbekommen (Staatspleiten waren eigentlich mehrmals pro Jahrhundert der Normalfall)?

    Habt Ihr Euch schon gefragt, wie die ganzen staatlichen Wirtschaftsprogramme und Corona-Hilfen bezahlt werden sollen, wie die ganzen Eurobonds zurückgezahlt werden sollen?


    Ganz einfach: Durch eine "vorübergehende" Hyperinflation


    WELT online titelt:


    „Vorübergehende Hyperinflation“ – für deutsche Sparer steht viel auf dem Spiel

    (https://www.welt.de/finanzen/p…t-viel-auf-dem-Spiel.html) Ist mittlerweile hinter der Bezahlschranke verborgen


    Auch die "große Inflation" nach dem ersten Weltkrieg war vorübergehen, sie dauerte nur etwa so lange, bis die Sparguthaben der "kleinen Leute" bzw. das Geldvermögen aufgebraucht war. Es gibt seit etwa einem Monat angeblich den Trend Geldvermögen in Rohstoffe oder Aktien von Rohstofffirmen zu transferieren.


    Wir haben auch einen Kater. Ein ganz lieber Kerl, der uns zugelaufen ist. Anfangs mit sehr viel Angst. Er will eigentlich nur lieb sein, und andererseits hat er auch seinen eigenen Charakter. Ich meine zu verstehen, was Du mit beibringen meinen könntest. Er weiß, dass er nichts von Tisch nehmen darf, dafür machen wir ihm auch sein essen nicht streitig.

    Es ist auch eine Sache der Kommunikation. Viele menschen verstehen einfach nicht, was ihnen ihre vierbeinigen Familienmitglieder sagen wollen.


    Nicht immer ist es so eindeutig, wie im folgenden Beispiel: Wir wollten mal eine neue Sorte Katzenfutter ausprobieren. Er schnüffelt es an, wendet sich ab, schaut uns an und schüttelt die Vorderpfote. "Ah, geh. Probier es halt mal. Es riecht doch ganz lecker." Also schnüffelt er es noch mal an, steigt drüber, und führt auf dem Boden Scharrbewegungen aus, wie im Katzenklo. Er hat also die Menschensprache gelernt: " Das ist Scheixxe!" Die Tiere sind oft gescheiter als ihre Menschen.