Beiträge von Rolf2


    Jaein.


    Ich habe mal gelesen, daß die benötigte Länge zur Erzeugung des Dralls sehr kurz ist, weniger als eine Geschoßlänge.


    Vielleicht haben die bisher verwendeten Geschosse einen zu geringen Durchmesser und es kommt zu einem extremen Gasschlupf?


    Weiter oben wurde geraten, den Lauf einem Büchsenmacher zu zeigen. Das wäre auch mein Rat.

    Das Problem ist m. E. hauptsächlich ein psychologisches und gesellschaftliches Problem, weniger eine wirklich existenzbedrohende Seuche wie Pest oder Ebola.

    In der frühen Neuzeit hatten die auch mal ein Problem mit Hexen, die offensichtlich allerhand Übel anrichteten und haben das dann so gelöst, dass sie Hysterie schürten, zur Denunziation aufriefen und die ermittelten Hexen und Hexer dann vorsichtshalber verbrannten. Wenn sie das nicht getan hätten, wäre die Welt aber auch nicht untergegangen. Es war vollkommen unnötig.

    Angenommen, der Staat hätte auf die Pandemie gar nicht reagiert, außer vielleicht die Entwicklung von Impfstoffen zu fördern, gesicherte Informationen über die Krankheit zu verbreiten, die Leute zur Vorsicht aufzurufen, insbesondere die Risikogruppen, dazu unnötige Massenansammlungen und Reisen zu vermeiden, etwas mehr Abstand zu halten als vorher, etc., aber ohne etwas vorzuschreiben, hätten wir dann so viel mehr Tote zu verzeichnen?

    Vielleicht wären ein paar Leute 1 oder 2 Jahre früher gestorben, als mit den hier tatsächlich durchgeführten Restriktionen, aber das wäre auch schon alles gewesen. Dafür hätten wir aber die ganzen anderen Probleme nicht, die jetzt gerade erst anfangen sichtbar zu werden und Staat und Gesellschaft hätte sich nicht oder nicht so schnell in eine m. E. sehr unangenehme Richtung bewegt, weniger Menschen hätten psychische Probleme, weniger Kinder und Jugendliche Depressionen, weniger Menschen in Ländern ohne funktionierendes Sozialsystem wären verelendet, etc.

    Also: Fast nichts zu tun wäre in dem Fall die bessere Alternative gewesen. Hysterie und Aktionismus brigen nie etwas Positives. Das habe ich übrigens von Anfang an gesagt, nicht erst jetzt.


    Volle Zustimmung und meine Rede von Anfang an.


    Das Absurde an der Geschichte ist, daß die Regierung anfangs tatsächlich nichts tun wollte und erst auf die Ermahnungen der AFD hin, daß da was kommen könnte, zu dieser vollkommen irren Reaktion ansetzte.


    Die AFD wollte eine Reaktion mit Vernunft und Verstand und hat vom politischen Gegner auch diese Vernunft und diesen Verstand erwartet und sie ihm zugebilligt.


    Heute werden sie sich vermutlich wünschen, sie hätten die Klappe gehalten.


    Hervorragend auf den Punkt gebracht!


    :thumbup:


    Karton dick mit Paketklebeband wieder schließen und ja, die WBK solltest Du unbedingt dabei haben.


    Alternativ könntest Du die Waffe auch in ein verschlossenes Waffenfutural bzw. -koffer stecken.

    ich zitiere mich mal selber:

    ... geht das Leben seinen normalen Gang.


    Andere Länder haben es begriffen:


    https://www.epochtimes.de/poli…-massnahmen-a3461329.html


    Zitat

    Die US-Bundesstaaten Texas und Mississippi beenden die scharfen Corona-Maßnahmen. Die Maskenpflicht wird abgeschafft, Unternehmen dürfen öffnen und die Menschen wieder arbeiten gehen.


    :thumbsup:


    Besonders interessant finde ich diesen Bereich des Textes:


    Zitat

    Abbott sagte am Dienstag, dass fast 2,5 Millionen Texanern durch Labortests bestätigt wurde, sich von COVID-19 erholt zu haben. Gesundheitsbeamte hätten angegeben, dass die tatsächliche Zahl der Genesungen typischerweise vier- bis fünfmal so hoch sei wie die Zahl derer, die offiziell positiv getestet und genesen seien.


    „Rein rechnerisch bedeutet das, dass etwa 10 Millionen Texaner – oder sogar mehr – von COVID-19 genesen sind und nachweislich die Fähigkeit haben, die Krankheit zu besiegen“, so Abbott.


    :thumbsup:

    Nun Corona ist eben NICHT eine gewöhnliche saisonale Virusgrippe, sondern eine Erkrankung, die bei etwas 3% aller Infizierten eine Krankenhausbehandlung nach sich zieht, wovon wiederum 10% daran sterben.

    "3% aller Infizierten"?


    Echt jetzt?


    Weißt Du tatsächlich, wieviele WIRKLICH Infizierte es gibt? Der aktuell verwendete Test gibt das nicht her.


    Und wer sind die, die sterben? 85-jährige mit mehrfachen Vorerkrankungen, die sowieso am Rande des Todes sind.


    Ab hier "Allerdings halte ich es für nicht vertretbar, wenn man statt gezieltem Vorgehen die Holzhammermethode, den Lockdown, gewählt hat, und vor allem nichts weiterentwickelt hat." stimme ich Dir zu.


    Meine Rede seit langem: Gezielte Maßnahmen zum Schutz der wenigen (!) tatsächlich besonders Gefährdeten (wobei auch hier Aus- oder Einsperren KEINE Option ist!) und ansonsten geht das Leben seinen normalen Gang.

    Ich habe fast 10 Jahre lange eine PP in 7,65mm geführt.
    Für mich DIE ideale Waffe fürs führen - Lauf knapp 4" starr - 8 + 1 Schuss - Ladeanzeiger - Entspannhebel mit Sicherung - Revolverabzug - außen liegender Hammer.
    Wenn die Pistole mit der richtigen Munition verwendet wird, reicht sie locker für alle Situationen.
    Ich nutzte immer High Speed mit Teilmantel-Hohlspitz.


    Interessant.


    Eine solche Einschätzung habe ich noch nie gelesen.


    Soweit ich mich erinnern kann, waren die Einschätzungen sonst immer eher negativ.

    Für weniger Lohnsteuern streiken? ::hahah::


    Die Gewerkschaften könnten durchaus Einfluß auf die Politik nehmen in Richtung niedrigerer Steuern und Sozialabgaben, wenn sie denn wollten.


    Aber sie wollen ja nicht, denn sie berechnen den Beitrag nach dem BRUTTO-Verdienst!


    Wäre ich Kaiser von Deutschland, wäre eine der ersten Maßnahme der Zwang für die Gewerkschaften, den Mitgliedsbeitrag nach dem NETTO-Verdienst (also NACH Abzug SÄMTLICHER Steuern und Sozial- und sonstiger Zwangsabgaben) zu berechnen.


    Ich bin sicher, daß dann die Gewerkschaften auf einmal ein unglaubliches Interesse an einer Verringerung der vom Staat dem Arbeitnehmer aufgebürdeten Zwangsabgabenlast haben werden.


    Im Moment interessiert es die Gewerkschaften doch einen absoluten Sch*ß, ob die Arbeitnehmer real mehr Lohn bekommen oder nicht, solange nur die Mitgliedsbeiträge fleißig steigen.


    Zum Glück scheint es so zu sein, daß immer mehr Arbeitnehmer dieses arbeitnehmerfeindliche Verhalten der Gewerkschaften erkennen und diesen den Stinkefinger zeigen!


    :thumbsup: