Beiträge von Rolf2

    Darum geht es weniger.

    Primär geht es darum, Deutschland zum Aufmarschraum und Drehscheibe zur Stationierung und Verteilung der gesamten NATO-Truppen zu machen.

    Sich also zum 10er-Ring zu machen bei einem Angriff Russlands auf die NATO.

    Zerdeppert Deutschland ... da ist's nicht Schade drum ... so wohl die einhellige Meinung unserer "Freunde" und Bündnispartner.

    Das ist aber nichts neues.

    Während des Kalten Krieges war Deutschland auch Aufmarsch- und hauptsächliches Kampfgebiet.

    Schlimm ist, daß wir wieder in einer solchen Situation sind.

    Ich hatte gehofft, daß das überwunden wäre.

    Ich gehe davon aus, daß auf seiner Langwaffe ein Rotpunkt als Sekundärvisierung dient, um Nahziele zu adressieren. Für entferntere Ziele sucht er ein Primärvisier.

    Ich habe eine solche Konfigurationen auch auf meinen dynamisch genutzten Büchsen. Mit dem Rotpunkt, auf 45 Grad montiert, schieße ich alles von 1 bis ca. 40 m. Darüber kommt das ZF zum Einsatz. Der Wechsel zwischen den Optiken erfolgt durch einfaches Kippen der Waffe zur Seite während man auf das nächste Ziel schwenkt.

    Das hat sich sportlich als so erfolgreich erwiesen, daß man es inzwischen auch im militärischen Einsatz sieht.

    Danke für die Erläuterung!

    Wieder etwas dazu gelernt.

    Was mich dabei am Meisten nervt, ist die Arroganz und Hochnäsigkeit mit der einfach irgendwelcher völlig sinnfreie Blödsinn behauptet wird und das auch noch von der Vereinsvorsitzenden persönlich!

    Vergleichbares habe ich auch erlebt (ebenfalls mit einer Vereinsvorsitzenden, aber die sonstigen Vereinsmitglieder waren auch nicht klüger).

    Lange Diskussionen bringen nach meiner Erfahrung nichts. Du akzeptierst es oder läßt es sein (und wendest Dich einem anderen Verein zu).

    Ist das denn der einzige Verein mit 100m-Stand in Deiner Umgebung?

    Dann weiß ich nicht, wie man das anders verstehen kann, als es von ihm oben geschrieben wurde. Ich nehme eine DP1 Waffe und darf (selbst oder wer auch immer) die drei Punkte modifizieren. Wenn es da Einschränkungen geben würde, dann müsste man doch irgendwo diese auch finden. Also z.B. es draf nur die Alternativvisierung desselben Herstellers verwendet werden oder Feineinstellungen besser als das Original sind nicht zugelassen usw. Sowas ist aber nicht zu finden. Somit: Alles was nicht verboten ist, ist auch erlaubt.

    Es kann ja sein, daß Du recht hast und ich es zu eng sehe.

    Es geht mir nur darum, daß er nicht eine Waffe kauft und sie dann wegen einer nicht genehmigten Modifikation nicht einsetzen kann.

    Äh, da steht nirgends, daß Du eine mit einer festen Visierung eingeführte Dienstwaffe nachträglich mit einer Mikrometervisierung ausrüsten darfst.

    Da steht nur, daß Du für DP2 eine mit einer Mikrometervisierung eingeführte Dienstwaffe (wie z.B. die Expert) verwenden darfst.

    Deine Interpretation halte ich für gewagt. Deswegen mein dringender Rat, sich an den DP-Verantwortlichen zu wenden und diese Frage VOR dem Kauf zu klären.

    Es kann ja durchaus sein, daß ich mich irre.

    Ps.: Da ich gerne hinzulerne, wäre ich Dir dankbar, ggf. das Ergebnis der Erkundigung hier zu posten.

    Für DP2 wäre es ja zulässig eine verstellbare Mikrometervisierung auf der Mark 23 zu verbauen, wenn man denn eine haben möchte,

    was natürlich Sinn macht. Von daher gibt es da kein Problem.

    Erkundige Dich vorsichtshalber, ob der Austausch zulässig ist.

    Ich weiß es nicht.

    Ansonsten halte ich es nicht für sinnvoll, die Lauflänge so in den Vordergrund zu schieben. Die Mark 23 ist zweifelsohne eine gute Waffe und ich kann sehr gut verstehen, wenn jemand sie unbedingt haben möchte.

    Daß die 2 oder 3cm mehr Lauf im Vergleich zu anderen .45ern aber die Treffergenauigkeit massiv erhöht, glaube ich eher nicht. Da spielen andere Gegebenheiten wie die Griffigkeit, das Abzugsverhalten oder das optische Bild der Visierung eine größere Rolle.

    Die Mark 23 für DP2?

    Das ist nicht sinnvoll!

    Die Mark 23 hat eine feste Viserung und ist damit für DP1 geeignet. Sie kann zwar auch für DP2 verwendet werden, da der BDMP hier leider nicht scharf trennt, aber da bei der DP2 verstellbare Visierungen zulässig sind, gibt es geeignetere Pistolen für diese Disziplin.

    Wenn es unbedingt von H&K sein soll, wäre hier z.B. die Expert eine Empfehlung.

    Es empfiehlt sich, die Dienstpistolenliste des BDMP einmal zu studieren:

    https://www.bdmp-lvbw.de/wordpress/wp-content/files/2021/20210811_Dienstwaffenliste_06.pdf

    Von der Qualität her ist die Mark 23 in Ordnung. Allerdings sollte man große Hände haben, da das Griffstück recht voluminös ist.

    In NRW setzt sich offensichtlich eine neue Verfahrensweise in Bezug auf die Jagdscheinverlängerung durch.

    Gestaffelt nach Alter wird, wie jetzt öfters schon geschrieben, der Jagdschein um 3 Jahre nur mehr bis zum Alter von 69 Jahre verlängert.

    AB dem 70ten Lebensjahr wird der JS ausschließlich nur mehr um 1 Jahr verlängert.

    Begründen sie das auch?

    Mir ist nicht bewußt, daß in den Jagdgesetzen eine Altersbeschränkung enthalten ist.

    Den Eilanträgen von Bund Naturschutz und der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe wurde am Freitag vor dem Verwaltungsgericht München stattgegeben.

    Das bedeutet: der Wolf, der in den vergangenen Monaten in der Region Rosenheim unterwegs war und dabei auch Nutztiere getötet und verletzt hat, darf vorerst nicht geschossen werden.

    Gibt es nicht noch ein Oberverwaltungsgericht?

    Und was kann und tut die Jägerschaft? Steht bedröppelt und verlegen in der Gegend rum.

    Das ist der Fehler!

    Wieso geht man auf solchen Müll überhaupt ein?

    Und wenn man das unbedingt machen will, dann sollte sie entweder öffentlich als dumme Zicke bezeichnet werden (natürlich durch einen fähigen Texter spöttisch ausgedrückt) oder man verklagt sie wegen Störung der Jagdausübung (gibt es da nicht irgendeinen §?).

    Aber dieses dümmliche "Wir sind doch ganz lieb" der Jäger ist einfach nur kontraproduktiv.

    Volle Zustimmung!

    Wann immer Menschen etwas tun, gibt es Unfälle. Negative Folgen lassen sich einschränken durch mehrstufige Sicherheitseinrichtungen; die gibt es aber bei der Jagd nicht.

    Daß insgesamt aber nicht viel passiert, sieht man an den niedrigen Versicherungsbeiträgen (um die 40 EUR/Jahr in der niedrigsten Stufe).

    Es gibt deshalb keine Notwendigkeit zur Verschärfung irgendwelcher Vorschriften in diesem Bezug!