Beiträge von Ike Godsey

    Sieht aus wie eine Copy eines Tucker and Sherad Revolvers - das war ein CS Dragoon wenn man so will - konvertiert zu .45 Colt (würde Sinn machen) oder einem anderen Kaliber, dann mit Futterlauf.

    Ich denke der Grundstock war mal ein 2nd Mod. COLT Dragoon Copy.
    Dieser sieht aus wie einer aus der ASM Produktion der 1970er Jahre.

    Der Tranter Revolver sollte für sich allein gar nicht nächer betrachtet werden, ohne sich zuvor mit dem Adams Revolver beschäftigt zu haben. Was daran liegt, dass der Tranter eben eine Weiterentwicklung des Adams ist.

    Seheich auch so.

    Ich mochte die Briten auch immer - sind sie doch "im Westen" mal was anderes als der allgegenwärtige SAA...

    ...speziell als Conversion sind die Briten ein sehr interessantes Feld.

    adams.jpg

    Captain Cat

    möglich ist es ja, aber keine Praxis.
    Der Tscheche zeigt in einem Vid ein MÖGLICHKEIT - auch das war aber sicher keine Realität.
    Ian stellt auch klar, dass der Abzugszüngel eine MÖGLICHKEIT ist.

    Man sollte einfach mal selbst so ein Teil bespielen können.


    Hab ich vorhin. Somit wo ist das Problem? ;)

    Man darf nicht ausser Acht lassen, dass der DA Modus nicht vollkommen neu war, dennoch nicht sehr weit verbreitet und in der Armee schon gar nicht.
    Ich stelle mir gead vor, dass einer im Schlachtgetümmel mit dem vorderen Abzug vorspannt und dann umgreift um den kleinen Zügel zu finden und den Schuß brechen zu lassen.
    Meist trug man damals Handschuhe im Gefecht - zumindest als Offizier oder bei den berittenen Truppen.

    Die Realität wird wohl eher so gewessen sein, einen DA Revolver im Gefecht als eine Art "Deutschusswaffe" zu nutzen.

    Trotzdem erscheint mir den hintere Züngel viel zu filigran gearbeitet um tatsächlich von und mit dem Finger bedient zu werden. :/


    Das wird er auch nicht!!
    Am Abzug selbst - also dem DA - wird die Trommel gedreht und der Hammer gespannt.
    Die kleine Feder hinten an dem Abzug drückt dann beim Auslösen des DA Abzugs auf den "Auslöser".
    Diese Feder kann man nach oben und unten schieben. Dadurch wird der Abzug deaktiviert, was zur Folge hat, dass die Trommel nicht von Hand gedreht werden muss, das kann der DA Abzug übernehmen.

    EDIT:

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    "Navy Arms" ist aber doch ein Italiener, oder?


    JA.
    Navy Arms war einmal eine Art Handesgesellschaft die in Italien Waffen der div. Hersteller einkaufte und mit der Firmierung "NAVY ARMS" versah. Diese Waffen wurden meist für den Export gekauft und naturgemäs größtenteils in die USA verkauft.

    Ab und an finden sich in eGun einige der Navy Arms "Produkte" meist VL-Revolver.

    Die Handelsfirma "NAVY ARMS" gibt es aberschon lange nicht mehr.

    EDIT:

    https://www.egun.de/market/item.php?id=14498192

    Das ist eines der typischen "Produkte" die von Navy Arms verkauft wurden.

    Moin zusammen. ..

    mich interessiert Folgendes:

    Kann man aufgrund der vorhandenen PTB auf den legalen Verbau schließen? Hintergrund meine er Frage ist folgender:

    Wenn ich mir eine gebrauchte SSW kaufe, die z.B. die PTB 216 hätte, woher weiß ich dann, dass der Verbau der Trommel oder des Laufes im Original ist, und keiner dran rumgebastelt hat? Falls ich sie nämlich führe, und kontrolliert werde, hätte ich ja bei einer Manipulation vom frühren Besitzer, eine illegale Waffe. ...und somit ein massives Problem. ...???

    Das ist ein relaiv altes Thema aber ich bin grad erst drauf gestoßen.

    Mein SB hat mir vor einiger Zeit zu dem gleichen Thema gesagt, dass es für den "Otto Normalbürger" keine Möglichkeit gibt, einen LEGALEN PTB Umbau/Herstellung zu erkennen.
    Es gibt Datenblätter, die sind aber bei der PTB Anstalt untergebracht und für uns nicht zugänglich.

    Daraus folgt nun, dass wenn man eine PTB Waffe erwirbt einem zwar der Vorwurf der Abänderung gemacht wird, wenn man aber clever ist, lässt man sich den gebrauchten Kauf einer SSW schriftlich bestätigen (oder hebt die eGun Mails auf oder...) es muss ersichtlich sein, dass man die Waffe gebaucht gekauft hat.

    Das etabliert zumindest den berechtigenten Zweifel, so dass es beim Staatsanwalt liegt einem nachzuweisen, ob man die Manipulation selbst gemacht, oder die SSW in treuem Glauben erworben und (in Verbindung mit dem kleinen Waffenschein) führte.

    Es ging mir um deine obige Aussage Blacky!
    Darin hast du von Beginn an alles ausgeschlossen, zumindest hier in D.
    Und sorry, aber das ist nicht richtig.

    Es ist auch nicht richtig, dass spanabhebende Arbeiten an einem "Freien" Lauf erlaubnispflichtig sind.
    Es kommt drauf an, welche Verwendung der Lauf haben sollte - wie du sagst, Funknzündung (Steinschloss, Radschloss, Schnapphahn) und Lutenzündung, dann ist das Bearbeiten kein Ding.

    Und JA Blacky, hier können auch "Andere" mitlesen und genau darum sollte man solche Dinge auch von Beginn an richtig stellen.

    :drink:

    lustig ich wohne nicht weit von rothenburg, gibt es dieses museum noch oder war das ne temproräre ausstellung? das würde ich mir dann wirklich mal anschauen, war das nur zufällig diese eine waffe und sonst ritterzeugs oder nur schusswaffen?

    Das ist Jahre her in einem Kloster(?) oder einer anderen kichlichen EInrichtung oder ehemaligen - genau weiß ich das nicht mehr. Die Ausstellung war glaub ich eine Wanderausstellung.

    und was ist mit dem Punkt "waffe deren patent vor 1871 war" wenn dieses system so nicht existiert hat? also es ist ein perkussionswaffe ja, aber so genau wie ich es wollte gibt es das nicht, was passiert dann? sie ist zwar perkussion aber sie hat kein historisches vorbild aueßr dass sie perkussion ist. wie schaut es dann aus? das gesetz erlaubt z.b MEHRSCHÜSSIGE waffen sofern vor 1871 und FUNKENZÜNDUNG, das hißt aber auch hier muss ein historisches Vorbild vorhanden sein, sonst könnte man sich ja ein "modernes" funkenzündungsdesign entwerfen, verstehst du was ich sagen will? das ganze ist ja halt irgendwo doch an historische begebenheiten geknüpft so wie ich das verstehe

    Dann kannst du sie immer noch auf die gelbe WBK eintragen lassen.

    Eine Konstruktion wie die von Dir beschriebene ist mir - für einschüssige Waffen - nicht bekannt.

    Ich habe in Rotheburg o.T. eine Sammlng herrschaftlicher Jagdwaffen (alle Steinschloß) gesehen (ist Jahre her) da war eine Büchse(?) dabei, die ganu ähnlich wie vom TE beschrieben, geaut war.
    Diese Miniläufchen hatten anstatt Piston, eine Pfanne, Batterie und Battereifeder mit dran.

    Ausgestellt war das Gewehr und 10 oder 12 dieser "Miniläufchen".

    Also es gibt es durchaus.

    ANgenommen man hat einen stinknormalen Perkussionsvorderlader, z.b Hawken rifle.

    Dann hat man ja den Lauf mit Perkussionszündung und alles soweit kein Thema. Was ist wenn man Stelle hinten mit dem Zünder "aussägt" und sich davon ein zweites Stück herstellt.

    Man lädt also nicht mehr von


    Nette Idee - gibts aber schon.
    Sogar schon in der "Steinschlosszeit" von dem her, von der Idee nicht neu.
    Heute umsetzbar? Ja kein Ding.


    QUATSCH!

    1) einen Erlaubnisschein nach §26 WaffG zur nicht gewerbsmäsigen Herstellung von Schusswaffen bekommt fast jeder, wenn mans entspr. begründen kann.

    2) ein Beschuss der sebst hergestellten "Waffe" ist kein Problem.

    3) rein rechtlich ist diese technik KEINE EWBpflichtige Waffe.

    4) schießen darf man mit der beschossenen Waffe auf jedem zugelassenen Schießstand.

    Sorry Blacky, aber das ist jetzt wirklich Basiswissen.

    Nein.

    Ike, der wäre nur interessant gewesen wenn er ursprünglich ohne Silber gewesen wäre. Der 2nd Generation 1851er Navy als zweites Model mit Messingrahmen ist ähnlich selten wie der 2nd Generation drittes Model mit dem kleinen runden Abzugsbügel


    Kid, das ist mir klar. Kein Stress. :drink:

    der sieht aus, als wäre der Griffrahmen nie versilbert gewesen. Können wir da irgendwie in Geschäft kommen? Ich könnte auch einen Tausch gegen einen meiner sieben 1851er mit versilbertem Griffrahmen anbieten.


    Kid, von denen mit versilberten Griffstücken hab ich selbst mehr als ein halbes Dutzend.
    Der kleine mit Messing war auch mal versilbert. Ich habe den früher oft und gerne geschossen (ist präziser als mancher Remi oder R&S) und nein alter Freund - sorry - aber den gibts nicht. :NO:
    Nicht weil er soooo selten wäre, ist eher eine sentimentale Geschichte. ::c.o.l)