Beiträge von Ike Godsey

    Kannst du Bilder machen? (rein Interesse halber...)

    Ein Messingkorn, so wie es beim 1861er i.d.R. verbaut ist, kann man sich von einem BüMa aufbringen lassen, (anstatt des alten Korn) und dann durch wegfeilen auf die richtige Höhe bringen.
    Das würde ich tun. Mit etwas Sorgfalt sieht dass dann so us wie das Originale Korn.

    Alles andere ist mMn Flickwerk.

    Wenn man sich DAS (

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    ) im Vergleich zu unserem Affengesetz ansieht.

    Sicher nichts, mit den sich alle identifizieren können, aber wenn kein Tier leiden muss, ist es doch in Ordnung?

    Naja, die Amis haben schon immer einen Treffer - mal ehrlich - wenn man auf die Jagd geht, dann ist eine Doppellauf-VL-Pistole das LETZTE was ich mitnehmen würde.
    Wenns ein VL sein soll, dann ein Gewehr.
    Aber besser (in dem Fall) eine .30-30er Winchester.

    Was mich viel mehr amüsiert ist die Tatsache, dass der Typ (abgesehen vom Kameramann) alleine auf dem Schießstand ist, während man hier im Forum in einem anderen Thread darüber diskutiert, ob es (rechtliche) Probleme gibt, wenn man ohne Standaufsicht schießt.

    Das alleine zeigt schon, dass "die Deutschen" entweder total bescheuert sind, weil man "keinen auf dem Stand alleine lassen kann" (im Sinne von kein gesunder Menschenverstand), oder man den Prüfungen die hierzulande zwingend sind, nicht traut.
    Wenn man eine Sachkunde bestanden hat, und/oder einen Schwarzpulverschein etc. hat - also per Lehrgang und Prüfung bewiesen hat, dass man dies und jenes gelernt hat - sollte es kein Thema sein, ALLEINE auf einem Stand klar zu kommen und ggf. auch andere einzuweisen.

    Das wiederum zeigt deutlich, dass es hier wohl immer und überall der Obrigkeit bedarf (sei es gesetzlich vorgeschrieben, oder vom Verein festgelegt ect.) der wie ein Blockwart "weisungsbefugt" ist.

    Alleine dagegen müsste man schon vorgehen...

    ...und dafür zum Dank das Prädikat "unwählbar" aufgedrückt bekommt, dank der erfolgreichen

    Propaganda der MSM.


    LG

    -Michael

    Sorry, aber daran sind diese Gruppierungen selbst schuld!

    Nennen wir das Kind doch mal beim Namen -> AfD


    Diese hat sich selbst demontiert!
    Wenn man den Eindruck einer nicht rechtspopulistischen Partei vermitteln will, darf man sich nicht mit Leuten abgeben, die "Nazi Jargon" nutzen, oder in öffentlichen Auftritten wie eine Reinkarnation eines gewissen Menschen aus Braunau am Inn auftreten.
    Wenn man als Partei dann an solchen Menschen festhält und sich nicht öffentlich von diesen Menschen trennt und die mit Schimpf und Schande aus der Partei ausschließt, muss man sich nicht wundern, wenn man das Prädikat "NICHT WÄHBAR" aufgedrückt bekommt.

    JA, natürlich ist es auch so, dass die AfD immer und überall "außen vor" gelassen wird, und JA es stimmt auch, das die MSM viel gegen die AfD schiesst und dabei auch viel Schei*sse erzählt wird.

    Aber auch hier, also an der Folge dessen, ist die AfD selbst schuld!
    Wer sich nicht öffentlich wehrt und die Halbwahrheiten der MSM ins richtige Licht und vorallem das komplette Bild wertfrei aufzeigt, der muss eben mit diesem Anfeindungen leben.
    Dabei ist es auch völlig egal ob sie sich nicht wirklich ernsthaft gegen die Anfeindungen im Bundestag wehren oder die wildgewordene Alice Weidel wie einen tollwütigen Dobermann auf den BT loslassen - all das ist nicht förderlich für die AfD.

    Dabei ist die AfD die EINZIGE Alternative die wir haben, WENN wir eine Demokratie im Land haben möchten!
    20 - 25% AfD im Bundestag würde genügen um eine wirkliche Opposition zu etablieren und ein Gewicht zu haben.
    Ich habe so langsam den Eindruck, dass bei all den klugen Köpfen in der AfD, die Gesamtpartei zu blöde ist das zu verstehen. IMAGE ist das was den Wähler draußen interessiert - zumindest die, die den MSM glauben und sich ihre "fundierten" Infos in Facebook & Co. holen - und das ist leider die Majorität der Wähler von heute.


    Ja genau! NACHDENKEN wäre echt mal gut...


    Ob Waffenbesitz ein Grundrecht ist oder nicht, ist


    1) hier nicht die Frage und

    2) hier nicht relevant!


    Es ist auch dein Ausflug zur RAF in die 70er und 80erJahre nicht relevant.


    Was für UNS zählt ist deren Gier nach Macht.

    Sprich nach Wählerstimmen. Und ich halte jede Wette, dass WENN es ALLE (und darum geht’s!!) ALLE Menschen in diesem Land, die auch nur im Entferntesten etwas mit „Waffen“ zu tun haben, und sei es „nur“ mit SSWs oder Luftgewehren oder… EINE Lobby bilden, wir locker eine Anzahl an Menschen bekommen, die für „DIE“ bedeutend ist.


    Ich denke man überreist das nicht wirklich, aber ALLE Menschen in diesem Land, die irgendetwas mit Waffen zu tun haben (plus im besten Falle deren Familien) sind mehr als man wirklich denkt.

    Ich würde schätzen, so ca. 3-5 Mio. Menschen, wenn nicht mehr.


    DAS sind X Millionen Wählerstimmen die dann eben (von mir aus) zur AfD oder zu Hasenzüchterpartei oder was weiß wohin gehen, anstatt zu „DENEN“.


    Schon alleine die Vorstellung, dass (z.B.) die AfD dadurch vielleicht 20 oder 25% bekommen könnte ist denen so zuwider, dass sie tunlichst die Finger davon lassen, es sich mit dieser Lobby zu verscherzen.


    EDIT: Und das haben die LWBs in diesem Land seit 2002 verschlafen.

    ... und ein dummer Spruch nochdazu.


    Es kommt immer auf die Situation an, ob sich ein Kampf auch lohnt ...

    Nun, alt, oder dumm das kann jeder sehen wie er will.
    Wenn einer in Deutschland lebt und eh einen mehr als beschränkten Zugang zu Waffen hat, dann sollte der sich schon auf die Hinterfüsse stellen und kämpfen. Tut ers nicht, dann hoffe ich, dass er ein paar gute Bilder seiner Pusten macht, denn mehr wird ihm dann nicht bleiben.
    Und da könnt ihr diesen oder jenen Spruch 1000x dumm oder alt oder sau-blöde finden - DIE machen mit euch was sie wollen - wehrt euch und im besten Fall behaltet eure Eisen - wehrt euch nicht (auch ok) aber beschwert euch dann nicht, wenn alles eingeschmolzen wird.

    Eins vorab - ich habe nach meinem letzten Post hier in dem Fred aufgehört die Erwiederungen darauf zu lesen.
    Nicht weils mich nicht interessiert - sondern weil es immer wieder dieselbe Leiher ist:

    "...es hat sich Vieles geändert..."
    "...das haben wir schon vor Jahren versucht..."
    bla bla bla

    Alles richtig und alles nachvollziehbar.

    Jedoch ist eines klar - JEDE Situation ist anders - JEDE Situation braucht ggf. dieselben Argumente wie die die man schon X mal benutzt hat - JEDE Situation sind andere Stand- und Gesichtspunkte, somit ist JEDER Situation neu und anders als die vorherige.

    Wer nicht kämpft hatbereits verloren.

    Anyway - es geht um EURE Pusten... ...bekommt den A'rsch hoch oder hört das diskutieren, lamentieren und jammern auf!

    Mal wieder ? Klär mich mal auf. Habe ich was verpasst. Im GG habe ich nichts gefunden was mir helfen würde.

    Ich soll dich aufklären?

    OK – da sind die Blümchen und die Bienchen und wenn…


    …aber ich denke du meintest etwas anderes.

    Na dann mach ich mal Licht an:


    Schon in 2002 wurde in sämtlichen einschlägigen Foren gejammert und geschimpft und an den „Stammtischen“ – ähm… - in den Schützenvereinen heiss diskutiert, dass was und wie das WaffG Veränderungen bringen kann und was es für den Einzelnen bedeutet und wie „die da oben spinnen“.


    KEINER hatte es für nötig befunden, auch nur im Entferntesten darüber nachzudenken, dass eine starke Lobby der LWBs das EINZIGE Mittel ist, mit dem man sich wehren kann.


    Aber zum einen wollten die Verbände keinen Zusammenschluss um diese Lobby zu bilden, weil es ja sein könnte, dass der eine sich dem anderen „unterordnen müsste“ (was ein Quatsch!) und der LWB lieber jede Woche 25€ Zeche für Pizza und Weißbier im Schützenheim lässt, anstatt 20€ im Jahr in diese Lobby zu stecken.


    Wenn ich mir dann noch die Diskussionen wieder ins Gedächtnis rufe, dass Reenactors keine LWBs seien, oder Armbrustschützen keine WBK haben und deswegen nicht zählen, und man Paintballer außen vorlässt weil das ja der böse „Kriegsverherrlichende“ Spieltrieb sei etc. etc.


    ANSTATT das man ALLE die mit Waffen (egal ob scharf, VL, DEKO, PTB, Paintball, Schützen, Sammler, Jäger, Sachverständige, Hersteller, Büchsenmacher, oder was weiß ich) zusammen an EINEN Tisch holen würde und EINE Lobby bilden würden, dann hätten wir schätzungsweise irgendwas zwischen 3-10 Mio Menschen – wenn das keine Lobby ist, dann weiß ich nicht WAS eine Lobby ist. Und nur solch eine Lobby kann das alles ggf. abwenden.


    Und ganz ehrlich – wenn mir einer sagt, „Langweilig, das habe ich schon durch“ oder solch einen Schwachsinn – dann sage ich provokant: „Und? Nur weil damals so war, heißt das noch lange nicht, dass man die Flinte ins Korn schmeißt und den Kopf in den Sand steckt!“


    Ich selbst seh mir das gerne an, helfe dazu und zahle meinen Beitrag, wenn ich sehe, dass das alles zu etwas Gutem führt und KEINER vor der Türe stehen bleibt.


    Aber es ist so wie es immer ist, der Deutsche Michl bekommt seinen A*rsch nicht von der Couch, ist meist nicht willig neue Wege zu gehen und JA sich auch das X-te mal eine blutige Nase zu holen.

    Somit haben die LWBs hier exakt das verdient was auf sie zukommt.


    Sicher kann man jetzt sagen „Das trifft dich auch“ NEIN, mich trifft das nicht – mir wenn es zu dumm wird, gehe ich in die USA zurück und damit ist das Ding für mich durch. IHR müsst agieren – ich mach gerne mit…

    Langweilig. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

    8|8|8|

    Langweilig? Das ist das letzt was mir dazu einfallen würde...
    ...aber vielleicht ist es dir ja egal, wenn mal wieder die Staatsmacht mit LKWs durchs Land fahren und die Pusten einsammeln...

    Und auf das GG brauchste dich dann auch nicht mehr berufen, wenn Merkel & Co. so weiter machen und der deutsche Michl nicht endlich den A*rsch von der Couch bekommt!

    Stimmt schon - und ich kenne manche Puristen, die sich jede Replik gut ansehen und sich vor einem Kauf überlegen, was man daran so ändern kann, dass das Ding möglichst dem Original entspricht.

    Nehmen wir einen Uberti SAA von der Stange - KEINEM Sammler würde es in den Sinn kommen, den SAA mit Messinggriffstück zu kaufen. Font-verschraubte-Trommelachse ist ein MUSS - der Hammer ohne Sicherung und mit festem, Schlagbolzen mit anderem Konus, KEINE CAT Stempel auf der rechten Seites des Rahmens, Trommelachse mit Zentrierloch vorne und hinten etc. etc. etc. wenn möglich mit 3 Zeiliger Patentschrift auf dem Rahmen und mit versteckten Beschußzeichen.
    Natürlich muss der Holzgriff, je nach zeitlicher Einteilung und Einsatzbereich, gegen Hartgummis getauscht werden.

    Ich habe schon einen Uberti SAA weißfertig so umgebaut und dann Rahmen, Ladeklappe und Hammer weggegeben um eine ECHTE Bunthärtung aufzubringen.
    Das COLT-Blau ist eine Herausforderung und das von HEGE ist ein NOGO.

    Und ehrlich? Da fängt es erst an...

    Ich stimme dir ihn Vielem zu.


    ABER – und das ist ein sehr großes ABER – wenn du schon über UBERTI schreibst, dann darf man nicht vergessen, dass UBERTI die .44er COLT Conversions und den 1871/72er OPEN TOP in .44 COLT baut. Diese Patrone erfüllt alles das was du aufgelistet hast.

    Würde UBERTI nun einen Schritt weitergehen und die 1860er Henry sowie die 1866er Winchester mit der Systemkastengröße an die .44 COLT anpassen (also von der Länge her zurücknehmen), wären alle glücklich. Diese Henry und 1866er wäre von der Größe her am Original und man hätte DIE Langwaffen, die es für die o.g. Revolver benötigt um für Revolver und Gewehr dieselbe Muni zu haben.

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    Thomas Kotz at Henry hat an Mir jetzt geschrieben:


    We reverse engineered and took measurements from an actual, physical example of an Original 1860 Henry rifle. To the best of our knowledge, our dimensions are consistent with the historic model.

    Sorry, aber das kann er scheiben, denn Papier ist ja bekanntlich geduldig.

    FAKT ist, so lange dien Henry in .44 WCF eingerichtet ist, ist die nicht mehr in den Dimensionen wie eine "echte" Henry war. Daran gibts nichts zu deuteln.
    Und hier sieht man deutlich warum:

    44er Mun.jpg


    Um den Längenunterschied zu kompensieren muss der "Aufzug" länger sein, somit auch die Toggels etc. etc. das passt dann in den Kasten der Henry nicht mehr rein, somit muss der Rahmen größer werden und erreicht das Maß der 1873er Winchester.
    Das gilt im Übrigen auch für die Kopie der 1866er Winchester.

    Und deinem Mr. Kotz kannste schreiben, dass er keinen Schimmer hat wovon er spricht.


    Sammlung.jpg


    Hier hast du die 4 maßgeblichen Systemkästen - v.L.n.R. Volcanic - Henry - 1866 Winchester - 1873 Winchester
    Die Systemkästen der Henry und 1866er sind gleich lang - der der 1873er ist deutlich größer.

    Colt 1860 Army Long Cylinder Conversion: wurden anno dunnemals nach dem Bürgerkrieg aus ausgemusterten Colt-Teilen im Kaliber .44 Henry vermutlich im Mexico hergestellt .

    Der vorliegende Centaure dürfte von Klaus Mumme aufs Kal. .44 Colt (innengefettet, Futterlauf) umgebaut worden sein, und zwar aus einem 8" RNMA.

    Long Johns Wolf


    Danke Wolf.
    Dass das ne LCC ist und deren Ursprung im Original ist mir bewußt.

    Mich hätte eher der Ursprung des Zentauren interessiert.
    Ja, kommt von Klaus - ich denke auch, dass er zurückgeschnitten wurde (warum auch immer - schade drum, in 8" wäre er mir lieber) - die Trommel trägt 2 gravierte Zentauren.

    Weiß jemand was da für Varianten und/oder Subvarianten in Frage kommen?

    Howdy!!

    Ich hab in meiner Werkstatt was ausgegraben, was da seit ein paar ... naja ein weilchen schon rumliegt.

    Ein kurzläufiger Centaure Serial 5xxx und ich würde geren wissen (wenn es geht) was GENAU ich hier habe.
    Ja klar, COLT 1860er Replik aus Belgien, eigentlich Kal. .44 jetzt LCC Conversion im Kal. ??

    Waffe hat keine neuen Beschußzeichen, so dass ich davon ausgehe, dass er (noch) nicht beschossen ist.
    Auch finde ich keine Kaliber Angabe anders als die Originale des VL-Revolvers.

    Ich hab mal 2 Bilder gemacht:


    centaure01a.jpeg


    centaure02b.jpeg



    Dem Gesamteindruck nach ist das Teil nicht besonders hochwertig gefertigt, die neue Trommel ist allerding sauber gedreht, gerieben und poliert sowie graviert. Aber das Timing kann (muss) verbessert werden, und der Abzug kriecht wie ne Schnecke, nur nicht so smooth.

    Ich hab den heute von einem Kunden äußerst günstig übernommen - und nein - er ist nicht verkäuflich.

    Aber Ike, wir sind uns schon einig, dass "knitting wool" gestrickte Wolle und nicht gehäkelt bedeutet, oder?

    Ja schon, worum gehts dir?

    Ich schrieb doch klar:

    ABER vor dem Hochmittelalter gabs keinen Strick - also wäre da zu einer Filzkappe zu raten.
    Im 18. Jahrhundert kannte man zwar Stricken, aber Häckeln war noch nicht so weit verbreitet.

    Deine Abbildungen stammen aus dem 18. Jahrhundert (die Encyclopedia ist übrigens ein tolles Buch!!) und belegen meine Aussage. Somit weiß ich nicht wirklich was du grad möchtest - HELP!!! :think::think::think:

    Mir hat man mal erzählt, dass der Zipfel der Mütze links getragen werden muss, wegen der Verwendung im Anschlag der Steinschlossbüchse/-flinte. Rechts würde der Zipfel stören bzw. könnte durch das Pfannefeuer beschädigt werden. Ich habe das immer beherzigt, weiß aber nicht, ob das einen historischen Hintergrund hat.

    Kann sein, kann auch nicht sein.
    Zivile haben geschossen wie sie wollten Rechts oder eben Links von dem her würde es Sinn machen, die Bommel (die leicht Funken fängt) auf der jeweils anderen Seite zu tragen