Beiträge von Ike Godsey

    Greenhorn - ich denke nicht, dass es sich in sammler s Aussage generell um glatte oder gezogene Waffen handelt, sondern eher um die Tatsache, dass man eine Perkussionswffe nun mal so und so laden kann.
    Will sagen, wer zuerst das ZH setzt läuft Gefahr, dass sich zwischen ZH auf dem Piston (oder dessen Zündkanal) und der Ladung Luft einschließt.
    Hier kann es leicht zu Fehlzündungen kommen.

    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es dazu mal einen DWJ Bericht (was nicht heissen soll, dass die immer Recht haben) aus den 1970er denkt ich...


    Vielleicht klärts das hier:

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    Und bitte, sage mir nicht, ich würde nicht richtig lesen! Danke!

    Nun, lesen wohl schon, interpretieren aber eher nicht.
    Aber lassen wir das - du hast deine Meinung und die darfst du auch ruhig behalten ;-)

    EDIT:

    Und JA, es bringt nichts, wenn der Schlitten spielfrei auf dem Griffstück sitzt - ausser dass die Puste immer dann klemmt, wenns drauf ankommt. Aber das sind Dinge, mit denen sich der Sportschütze wohl eher nicht ausgesetzt sieht. 8)

    Wenn diese Passungen also keinen Einfluss haben, dann kann ich eine 1911er von Prommersberger oder HPS oder oder nehmen, feile die Schlittenführung rund und habe dieselbe Präzision, wie die garantierte beim Kauf der Waffe. Sorry, aber das kann ich definitiv nicht nachvollziehen, aber wenn es deine Meinung ist und auf deiner Erfahrung beruht, dass diese Passungen kein Einfluss haben, dann wird das sicher so sein.


    Nun, zum einen musst du schon dem folgen was ich schrieb - die Verriegelung des Laufs im Schlitten zusammen mit einem passenden Bushing ergibt eine Linie zu der auch die Visierline gehört - und again, zielen tust du über Kimme und Korn, nicht übers Griffstück.

    Im Übrigen funktioniert JEDER Browning Verschluss auf diese Weise und ja auch die HP35, CZ75 und selbst SIG Sauer schlackern in Parametern

    Wenn man bei der 1911 noch ein korrekt abgestimmtes Kettenglied hat, ist die Wiese grün.

    Und ich sagte nicht, dass die Führung KEINEN Einfluß haben - meine Frage war, was es bringen soll, wenn man den Schlitten entsprechend drückt - jemand hat das oben geschrieben - und auch das ist in Parametern zu sehen und nicht so übertrieben wie du das gerne hinstellst.

    Natürlich, wenn du die Passungen rund schleifst wird sich nichts mehr tun, das hat aber zum Großteil andere Gründe. Aber wenn du drauf abfährst deine Passung rund zu schleifen, bitte sehr, ich kann dir gerne einen Satz Feilen aus meiner Werkstatt leihen...

    Zusammenfassend kannst du zwei Dinge tun:

    1) du kannst dich auf die Aussage eines Büchsenmachers verlassen (was du i.d.R. eh immer tust, wenn du zu deinem BüMa gehst und dort teures Geld für seine Meinung auf den Tisch legst)

    2) oder du kannst deiner Meinung folgen

    Beides sind Dinge die du für dich entscheiden musst.

    Seltsam daran ist immer, dass man den Aussagen von jedem BüMa im Prinzip blind vertraut (und sei es noch der größte Dummfug) nur, wenn man in einem Forum User ist und schreibt, dann gilt diese Meinung plötzlich wenig bis gar nichts.

    Ist OK für mich und von mir aus kann jeder gerne seine Pusten kaputt Tunen, Führungen rund lutschen oder gerne auch die Waffe "schneller" machen in dem man viele große Löcher in den Schlitten bohrt um ihn leichter zu machen (hab ich ernsthaft schon erlebt!) tut mit den Pusten was immer ihr damit tun wollt - nicht mein Problem - und wie sage ich dazu immer (frei nach Monte Walsh) so schön:

    "You can have no idea, how little I care!" ;-)

    Schade, ich hatte gehofft...


    Was deinen Post #23 angeht - so habe ich da bereits aufgehört zu lesen, als du mit der Eigenschwingung begonnen hast. Du kommst mit einer 08 als Vergleich daher. Sorry, aber eine 1911 ist nun mal keine 08! Diese beiden Waffen in Vergleich zu bringen (und damit meine ich die jeweils einzenen Eigenschaften) ist wie einen Boot mit einer Sandale vergleichen zu wollen.


    Dem TE ging es auch nie darum - er wollte wissen ob die Dämpfer etwas bringen - Antwort: Nein, tun sie nicht.

    Warum nicht? Weil sie nicht notwendig sind, wenn die Waffe so belassen wurde, wie sie gebaut (also konstruiert) wurde.

    Viele dieser Tuning Gerätschaften werden doch erst nötig, weil man an den Parametern der Waffe irgendetwas verändert. Eine 1911 in 9mm Para ist, wenn sie vom Werk kommt zwar funktionstüchtig, jedoch wird sie nie und nimmer so funktionieren wie eine in .45ACP. Die Waffe ist nun mal für .45ACP konstruiert und ausgelegt. Alles andere ist Flickwerk.

    Wenn einer eine 9mm Para schiessen will - OK - dann nehmt eine SIG 210.


    Und ja, natürlich kann ich in eine 1911 einen 6, 8 oder gar 10" Lauf einbauen, klar. Ein Beavertail, Triggerstopp Mag Tunnel und langen Schlittenfang, kann eine Laser Visierung aufbauen etc. etc. Doch das ist nicht der Zweck einer 1911er!

    Wenn ihr etwas zum Löcher in Pappscheiben haben wollt OK - der Markt ist voll von Präzisionseisen. Muss das eine totgetunte 1911er sein?


    Versteh mich nicht falsch, ich habe schon 1911er in .357 Mag gebaut - Griffstücke vergrößert und Schlitten verlängert etc. etc. ich kenne die Tricks so ziemlich alle.

    Wenn ihr eine gute, zuverlässige Gebrauchswaffe sucht, die mit einem Schuß Situationen klärt, weil .45ACP, da geht kein Weg an der 1911er vorbei - keine Frage - dafür ist sie ausgelegt.


    Doch wenns eine Lochmachmaschine sein soll die 100 von 100 Ringen bringt, dann nehmt auch das entsprechende Werkzeug.

    Schade, ich hatte gehofft du würdest auf mein Post #23 antworten, der Stellung zu deiner Aussage aus #21 bezog.


    SORRY, aber es ist wenig zieführend Dinge X mal zu wiederholen.
    Was zum Thema zu sagen war, wurde gesagt.
    Mein Aussage bezieht sich auf Fakten und jahrelanger Erfahrung.

    Du siehst das anders - ok, das ist dein gutes Recht.
    Ich bin bestimmt nicht der, der einen von seiner Meinung abbringen will.

    Zum Thema 1911 der GIs, ich habe eine aus dem WKII - ohne Tuning und mit der typischen Kimmenblattbeschädigung durch das US Holster, schlackerndem Schlitten etc.
    Das Ding schießt eingespannt so ziemlich Loch in Loch - selbiges gilt für meine 1911er aus 1966 - ebenfalls nicht getuned. Das sagt zwar nichts werden jetzt wieder einige sagen, und mir solls Recht sein.

    Wer denkt, dass er seine (T)Euros für ominöse Tunig Geschichten zum Fenster rauswerfen will -> immer zu!

    Ich würde einfach mal eine "richtige" 1911 oder 1911A1 kaufen - und immer im Hinterkopf behalten:

    "If its not a COLT, its just a copy!" ;-)

    Jetzt mach mich nicht schwach....du willst doch ne Colt Government nicht als Präzisionssportpistole bezeichnen 8|

    Treffen tut die...klar....wenn der GI seine Waffe auf den Gegner in 5m Entfernung richtet und so leidlich abzieht, dann könnte er diesen auch treffen...ja....

    Die meisten 1911er (zumindest wenn COLT drauf steht) schießen aus der Schachtel heraus präziser als der Typ der die Puste in der Hand hat.

    Und NEIN, eine 1911er ist sicher keine Waffe die dafür ausgelegt ist Loch in Loch zu treffen - wer das will, der soll sich eine entsprechende Puste zulegen. Das "kaputt" Tunen einer unschuldigen 1911er ist hier wenig zielführend.

    Ike Godsey


    Dass das Spiel zwischen Schlitten und Griffstück keinen negativen Einfluss hat, wage ich hier mal zu bezweifeln.


    Gruß
    Frank


    Was soll es denn ändern wenn man den Schlitten nahezu spielfrei auf einer 1911er hat?

    Wenn der Lauf im Schlitten sauber verriegelt, durch das Bushing gut gführt wird, ergibt sich mit Schlitten, Lauf und Visierung eine Linie. Diese Linie bleibt, egal wie der Schlitten auf dem Griffsück sitzt - un zielen tust du über Kimme und Korn - oder nicht?

    Wenn es das gewünschte Resultat bringt, warum nicht ?


    Weils Quatsch ist.
    Das Spiel auf des Schlittens auf dem Griffstück hat, wenn überhaupt, nur eine psychische Wirkung "es schlackert nichts".

    AGAIN, dass A & O bei einer 1911 ist, dass der Lauf im Schlitten sauber verriegelt.
    Wenn die Kämme, sowie das Bushing passen und das Kettenglied die richtige Länge hat, dann ist alles gut.

    Da scheiden sich die Geister seit Jahrzehnten!


    Wenn es um die 1911 geht, was soll dieser Dämpfer bringen?

    Ja OK, man könnte sagen, Vorspannung, Abstimmung auf die Munition etc. etc. – alles Dinge die man schon 100.000 mal gehört hat.


    Deswegen macht es das aber nicht besser.


    Es ist auch die Frage, ob die Federführungsstange überhaupt etwas bringt?


    Was wirklich wichtig ist, die Waffe MUSS richtig verriegeln!

    Wenn die Verriegelung passt, das Kettenglied sauber abgestimmt ist, und schließlich der Abzug gut „eingestellt“ ist, ist das schon mehr als die halbe Miete.


    Federführungsstange JA oder NEIN?

    Nun, wenn man sich eine 1911er mal richtig ansieht, wenn sich die Waffe öffnet und somit die Feder zurück gedrückt wird, WOHIN soll die Feder denn anders gehen außer zurück?

    Da macht diese ominöse Federführungsstange auch nichts besser…


    Und wenn die Feder passt, braucht es auch keine irgendwie gearteten „Dämpfer“.


    JA und nun kommt wieder „Aber alle anderen Pistolen haben das auch!“

    Ja und? Auch das macht es nicht besser.

    Viele der „anderen“ haben diese Federführungsstange aus Kunststoff, die sich selbst biegt – was soll da mehr Stabilität im Schuss bringen?

    Immer wenn der Postmann klingelt und eine Unterschrift will...

    ...kommt was schönes dabei rum.

    Das Sammeln von Waffen des nordamerikanischen Bereichs schließt natürlich auch die Eisen mit ein, die in den USA im 19. Jahrhundert und danach, meist via Versandhandel (ab ca. 1870) unters Volk gebracht wurde.

    Diese meist aus Belgien oder Spanien stammenden Waffen waren häufig Kopien der S&W Modelle, manchmal auch von COLT Revolvern und selbst Winchester Gewehren wie z.B. der "El Tigre" - es gab aber auch eine belgische Kopie der Winchester 1873 (1st Model Receiver) und sogar eine bayerische Kopie der Henry Rifle.

    Der Neuzugang in meiner Sammlung zu dem Thema "Kopien" ist eine sehr freie Kopie des COLT D.A. 1877 Lightning Revolvers.
    Die Waffe ist mit "Alamo Ranger" gemarkt - wie damals üblich eine Handelsbezeichnung die eine Verknüpfung zu einem historischen Event herstellen sollte um das Ding "mehr amerikanisch" darzustellen.

    Ich geb euch mal ein paar Eckdaten:

    Hersteller: ?? Spanien.
    Kaliber: .38
    System: Hinterlader, Double Action, Rückspringhammer (in Anlehnung an COLTs Positive Lock das im 1877er keine Verwendung fand)
    Besonderheiten: Beingriffschalen.

    Ich hab mal ein paar Bilder für euch, hier im Vergleich mit einem originalen COLT 1877:


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    Alles in Allem eine relativ gut verarbeitete Waffe, mit tadelloserFunktion. Leider ohne den gewohnten Vogelkopfgriff.
    Seltsamer Weise werden diese Kopien in den letzten 10 Jahren immer seltener und somit auch teurer.

    Ich fühle mich schon ganz schuldig, dass ich dieses Thema überhaupt aufs Tablett gebracht habe.

    Die Leute hier sind - weswegen wohl - offenbar so gereizt, dass sie sich statt gegen Nestbeschmutzer Stellung zu beziehen, sich gegenseitig an die Gurgel gehen.


    Wir sind uns wohl einig, dass solch ein Video, wie ich es hier gezeigt habe, für Deutschland absolut kontraproduktiv ist. Oder will der Typ die verbotsorgie wirklich noch weiter befeuern, und daran verdienen?

    Mach dir keinen Kopf Blacky.
    Alles gut - ich bin die Ruhe selbst (frag mal erik_fridjoffson ) und solche Käsemesser-Muckel bringen mich nicht auf die Palme ;)

    Obwohl die Unterstellung, ich hätte einen Beamten bestochen, um meine WBKs zu bekommen, schon sehr grenzwertig ist.... ...aber wie sagt man in Bayern so schön "Ohne hirn rennst immer rum wie a Depp" - somit lasssen wir das. 8)

    What?? Glaubst du wirklich, die gucken sich Youtube-Videos an, um sich Gründe zur Verschärfung aus den Fingern zu saugen?

    Nun, wenn du z.B. in Facebook (das ist tatsächlich passiert) eine Puste als Hintergrundbild hast, kann es durch aus sein, dass die freundlichen Herren eines SEK an deine Türe klopfen - oder besser diese "einklopfen".

    Passiert ist das hier in D vor ein paar Jahren.
    Der FBler hatte aus dem I-Net ein Bild einer AR15 kopiert und als Hintergrundbild eingerichtet.

    Wer in eGun etwas vertickt oder kauft kann sich sicher sein, dass der Staat da "live mit dabei ist" - auch und speziell dann, wenn es um "freie Waffen" geht.

    Selbst in Zeitungen "Kaufe Waffen aus Nachlässen" sorgte schon für einen Polizeieinsatz...

    Warum? Weil der Staat dem Bürger nicht (ver)traut - wir aber dem Staat trauen sollen.

    Und du glaubst im Ernst, dass man vor einen YouTube Video Halt macht?

    Carlos_Hathcock - ich sehe schon, du bist ein ganz Schlauer.

    Deine Argumente in allen Ehren, aber keines davon hat mit dem Thema zu tun.
    Somit immer schön auf dem Teppich bleiben - gelle?

    Ich sehe aus deinen Posts jede Menge Bitterkeit heraus. Es tut mir auch leid, wenn du nicht in der Lage bist, den Verlust von ein paar Käsemessern zu verkraften - nein Blödsinn, es tut mir überhaupt nicht leid! Im Gegenteil! Für solche Fälle gab es Ausnahmegenehmigungen etc. man musste sich nur drum kümmern.

    Was denkst du denn? Das nur du unter der Gesetzgebung "leiden" musst? Und andere hier nicht?
    Junge, mach mal die Augen auf! Du bist hier nicht der einzige geprügelte Hund, aber lassen wir das, du gefällst dir anscheinend in der Opferrolle.

    Zum Thema, das was der Kasper in seinem Video über WaffG loslässt ist definitiv falsch - PUNKT!


    Wobei ich deutlich anmerken möchte, dass ich einige Zeit auch selbst scharf geschossen habe. Und mich sehr oft über die Arroganz gegenüber anderen Waffenbesitzern geärgert habe. Paintballer, Airsoftler, Armbrustschutzen und Budo-Sportler waren und sind in vielen Vereinen immer noch gut für Spott.


    Als das Verbot für Shuriken kam, hat bei den Schützen kein Hahn danach gekräht. Auch als damals ein Verbot von Paintball über der deutschen Community schwebte, interessierte auch das die Schützen recht wenig.


    Und? Weiter? Es ist mir persönlich völlig Schnuppe, ob ein paar Käsemesser dein feuchter Traum sind und ob dir die Mama diese jetzt weggenommen hat - mir doch egal.

    Und genau deshalb interessiert es mich hier und heute einen feuchten Hundehaufen, ob du Panik schiebst, weil dir wegen einem semiprovokanten

    Sprave-Video bald deine Western-Kollektion im Rahmen der nächsten Verschärfung eingezogen wird.


    Ich denke du gehst von falschen Voraussetzungen aus - ich schiebe keine Panik.

    Ich denke eher du hast das was ich im vorherigen Post schrieb nicht kapiert - deswegen nochmal für dich zum mitschreiben (oder hol dir jemanden, der es dir erklären kann)...

    Durch solche Videos können schlafende Hunde beim Gesetzgeber geweckt werden, die den legalen Waffenbesitzen (egal ob mit oder ohne WBK - und damit meine ich jetzt auch Paintballer, Airsoftler etc. etc.) weitere Hürden in den Weg gelegt werden. Das trifft diese Leute dann besonders hart.

    Damit meine ich jetzt Schützen die nach §14.4 eine WBK haben und eh schon durch die 2/6 Regelung eingeschränkt sind, oder Schützen die 2 KWs auf Grün bekommen etc. etc.

    Mich mit den §§ 17, 18 und 26 geht das bisher nichts an und es kann mich natürlich auch kalt lassen, aber (im Gegensatz zu dir) nehme ich die Sorge der User hier und der Schützen, Jäger und Sammler draußen ernst.

    Und wenn du dich freust, dass man vielleicht eines fernen Tages das Alteisen einkassiert, dann sei dir gesagt, dass mich das auch nicht juckt. Ich hab den Großteil meiner Pusten eh nicht hier, sondern in ::usflag:: - die 20 oder so Pusten die ich hier habe sind ein %Satz der mich wenig stört - so what?


    Ich kann dich beruhigen, ich kann auch diesen "Schießprügel" legal haben, wenn ich das Ding haben wollen würde - von dem her hinkt deine Argumentation schon von Beginn an.

    Und ja - dies ist schließlich ein freies Land (zumindest noch) - hier darf JEDER sagen, denken was er/sie will - solange er/sie damit keinen anderen... du kennst den Rest.

    Zu allem anderen Zitiere ich mich mal selbst:

    ZITAT: Vorab - er sagt klar (seine englische Ansage) dass dieses Video für Deutschland gedacht ist und somit in Deutsch gesprochen wird. Es geht also klar hervor, Ziel ist der Deutsche Markt.

    Zum einen - er hat klar gesagt, das WaffG hätte eine Lücke - das ist schon mal grundfalsch und kann denjenigen der das glaubt in arge Schwierigkeiten bringen. Klar, JEDER ist selbst für das verantwortlich was er tut, aber muss man solch einen Mist in so einem Video erzählen, noch dazu wenns nicht stimmt? Somit -> Trottel!

    Zum anderen - sagt er klar, wer mit einem umgebauten Gewehr schießen will, muss damit ins Ausland ( er sagte Niederlande) fahren - auch das ist falsch.

    Richtig ist, dass diese Art Waffe in den Niederlanden frei ist, seine Aussage jedoch hinterlässt den Eindruck, dass man das Gewehr umbauen kann und dann damit nach Holland fährt.

    Wenn der Umbau hier passiert, ist das bereits illegal - also -> Trottel! ZITAT ENDE.

    Ich persönlich bin SEHR für solche Infos, WENN sie fundiert und vorallem stimmig sind.
    Beides vermisse ich in diesem Video.
    Und, glaub nicht, dass "DIE" dieses Video nicht gesehen haben und entsprechend zuhandeln wissen - sowohl der Gesetzgeber, als auch diejenigen, die sich das Gesetz gerne "etwas großzügig" auslegen.

    Die schlimmste Folge daraus könnte eine weitere Verschärfung des WaffG sein - und spätestetns dann sitzen wir wieder mit dem nackten Ar*sch auf der heissen Herdplatte - na? Klingelts?

    Erstmal kann ich kann dich beruhigen... tu quoque fili ...

    bald wirst auch du Unterhebelrepetierer und Peacemaker an "Papa" Staat abgeben dürfen.


    Nun, ich würde mal sagen, lass das mal getrost meine Sorge sein.

    Mach dir mal lieber Gedanken darüber, warum der nette Onkel Ike so gegen diesen Video-Typen wettert, anstatt dir den Kopf darüber zu zerbrechen, was mit meinen Pusten passieren könnte. :/

    Somit :drink: