Beiträge von Mitr

    Ähnlich wie bei mir. Ich bin seit Jahren scharf auf eine Winchester 92 in .45ACP gebaut für die Polizeibehörde von Santa Fe. Zustand der drei Waffen die mir bisher in der CH in die Hände kamen bescheiden - jämmerlich, dafür die Preise von stolz - überrissen!


    Aber obwohl ich keine Affinität zur 1873 habe, deine Waffe ist wirklich ein schönes Stück!

    Das Prinzip ist doch uralt. Nannte sich in gross: Kammergeschütz


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    Meines Wissens gab es das auch kleiner, suche nach Kammerbüchse!

    Die FN57 erhielt vor 1 1/2 Jahren eine weitere Konkurrentin, die Ruger 57. Auch mit zwanzigschüssigem Magazin ausgerüstet, einem leicht längerem Lauf als die FN und konstruktionsanleihen bei Glock (Sicherung im Abzugzüngel, ein teilgespanntes System, Ausgestattet mit beidseitig bedienbarer Sicherung das die Trageweise Condition One erlaubt. Besser als bei der FN; das Material des Magazins - Stahl. Das WSytem arbeitet mit einem verdeckten Hammer dessen Spannzustand durch einen Öffnung hinten im Schlitten erkennbar ist. Ein Kumpel, der seit Jahren die FN Five Seven im Gebrauch h,t beklagt sich über deren Magazine. Der Körper besteht aus Kunststoff, der Magazinhalter aus Stahl. Die Halterungschlitze des Magazins weiten sich nach relativ kurzer Gebrauchszeit stark aus, was zu Funktionsstörungen führt.

    Die hier in der CH erhältlichen Laborierungen stammen von FN oder S+B, mit 35grs und 40 grs Laborierungen. V0 der 40grs Laborierung von S+B so um die 520m/sek was um die 350J Energie entspricht Trotz des leichten Geschosses ist der Rückstoss gut fühlbar, das Mündungsfeuer hält sich in Grenzen. Der Sound erinnert eher an einen .357 Magnumrevolver. Das Visierbild ist mit der verstellbaren Visierung und dem Korn mit einem grünen Lichtsammlereinsatz klar und schnell ins Ziel zu bringen. Ich mag diese Visierung.

    Zerlegung ist einfach. Nach der Sicherheitsüberprüfung den Zerlegehebel von der rechten Waffenseite her nach links drücken bis er nach ~2mm Weg einschnappt und 90° nach unten drehen. Verschluss ein paar Millimeter nach vorne drücken und dann lässt er sich nach oben abheben. Im Gegensatz zu einer Glock sind sämtliche (Ausnahme Magazinknopf) funktionsrelevanten Teile in einem Chassissystem a la Steyr M9 aus Stahl verbaut, das sich nach dem Austreiben zweier Bolzen aus dem Griffstück entnehmen lässt.

    Ich habe zwischenzeitlich rund 400 Hülsen entkorkt. Seit die Ruger auf dem Markt ist sind relevante Wiederladekomponenten nur mit geraumer Lieferfrist zu bekommen. Lagen bei meinem Händler vor zwei Jahren mehrere Matrizensätze in diesem Kaliber im Regal, herrschte vor einem Jahr als ich meine Waffe kaufte. gähnende Leere. Mein Hornady Matrizensatz wurde mir nach fast einem halben Jahr geliefert, und mit dem Hülsentrimmer gab es auch Probleme. Die verschossenen Hülsen müssen um ~03mm gertrimmt werden. Mein altes Lyman Gerät hat nach bald 30 Jahren Gebrauch arg viel Spiel in der Spindel, das neue Redding schafft die kurze Hülse nicht, also ein weiteres Gerät bestellt, den neuen Lyman Case Trim Xpress. Auch hier eîn halbes Jahr Lieferfrist, hier der 230V Ausführung geschuldet. Mein Büma fertigte mir das korrekte Bushing für dieses Kaliber, ich schätze gegen Ende Jahr werde ich meine ersten Eigenlaborierungen mit dem 36grs bleifreien Barnes Geschoss verschiessen.


    DSC_0001-x.JPG


    Die Pistole (mit leicht gelockertem Magazin, daneben von l. n. r. .223 Remington, 5,7 x 28 und eine 9mm Para



    DSC_0002-x.JPG



    rechte Seite


    und Grössenvergleich mit einer 1911


    DSC_0003-x.JPG


    Die Ruger hier mit korrekt eingesetztem Magazin.


    MfG
    Mitr

    Das einzig Spezielle für S&W an diesem geplatzten Revolver ist, dass er nicht aus rostrrägem Material besteht. Bei Stainless Steel sind sie solche Bilder gewohnt.

    Hi Mitr , schön, dich wiedermal zu lesen! :)

    Hatte schon "Befürchtungen". ;)


    Ich habe mich nur über einen User geärgert, dass ich eine Zeit brauchte, bis sich mein innerer Druck wieder in normalen Gefilden befindet. Darum zuerst eine Lese - dann noch eine Schreibpause.



    Ich habe hier einen M29-3 mit 8 3/8 Lauf liegen, gekauft anfangs der 90er Jahre, geplatzt nach rund sechs Jahren Gebrauch und etwa 4'000 Schuss, ohne MIM Teile.

    Nachdem der hiesige Grossist jede Garantieleistung ablehnte, habe ich sämtliche S&W Waffen in "Hochdruckkaliber" verkauft (.357, .41 und .44 Magnum). Heute habe ich nur noch Waffen aus Springfield in .22lr, .38 Special und .45ACP.

    Nur zur Information:

    Die meisten Hersteller haben als Haftungsausschluss das Verschiessen von selbstgeladenen Patronen in ihren Garantiebestimmungen aufgeführt..

    für mich sind das kranke menschen, was ist da so geil dran elefanten abzuschießen??? impotente möchtegern jäger die ihre männlichkeit beweisen wollen? ich könnte kotzen, und wenn ich dann hier die kommentare lese.......,


    Ich halte schon "studierte" Psychologen für absolut überflüssig, Die Quadrarur von überflüssig sind jedoch Hobbypsychologen deines >Zuschnitts!

    Mitr

    Interessantes Detail zu Munition in .50 BMG.


    Ich lade dieses Kaliber. Vor gut fünfzehn Jahren kauften ein Kumpel und ich eine Waffe in .50 BMG. Zum Schiessen auf kürzere Distanzen baute ich eine Patrone mit dem 750grs Hdy und einer Charge von 150grs N140.

    Der Rückstoss dieser 4000J Ladung war deftiger als eine Full Power BMG!
    Erklärung: Wenn das Geschoss den Lauf verlässt ist die Restgasmenge zu klein um die <mündungsbreme bestimmungsgemäss zum Arbeiten zu brtingen.


    Mitr

    Mit dem schweizer Modell 06/29 der Waffenfabrik Bern wurde der Konstruktionsfehler von G. Luger korrigiert. Die Änderung der Entriegelungskurve machte die schweizer Pistole zuverlässiger und präziser. Mit Waffen dieses Typs wurde in Buenos Aires 1949 der Schweizer H. Keller Weltmeister.

    Da hast Du Die Antwort eigentlich schon selbst gegeben.

    Kauf Dir einen solchen reinen Plinking-HA in .22lr ...


    Kein Hin- und Hergebastel, zwei eigenständige Waffen... gut ist.


    Richtig! Sieht dann etwa so aus:


    G+K 010.JPG



    Jeweils oben meine Begleiter beim wöchentlichen Besuch der Inddoranlage in ZF, die Exemplare unten für den Nachwuchs meiner Neffen und Nichten.


    MfG

    Mitr

    welche durch die Alliierten gestohlen und in die USA verbracht wurden.


    Diese Aussage ist mehr als tendenziös!


    1973 besuchte ich mit meinem Grossvater einen Pferdezüchter im Grenzgebiet zur Schweiz. Dieser führte uns dann sein Waffenarsenal vor, vom MG42 bis zur kleinen 6,35mm Pistole. Und das in einer Stückzahl von mehreren hundert! Alles nach dem Krieg aufgesammelt, ebnfach fortgeworfen! Er und seine Brüder sammeleten das ganze Zeugs systematisch auf und horteten es in sicheren Verstecken.

    Also wenn die Veganerinnen, das Kommando übernehmen, ist auch der Zeitpunkt zur Rückkehr in die Héhlen nictt mehr weit entfernt. Und mit jedem Grad der Pussyfizierung sinkt auch der Grad der mechanischen Helferchen. Nach ein paar Jahren in den Höhlen werden die Mànner das Szepter wieder übernehmen müssen, denn mit der Primitivlandwirtschaft die uns durch die vegane Frauschaft aufgezwungen wird, làsst sich keine derartige Population ernàhren.


    Mitr