Beiträge von raze4711

    Da wirst du auch nichts im Gesetz dazu finden , weil ein Stand nicht nach einem Verband abgenommen wird .


    Da gibt es andere Kriterien die gültig sind .

    Das steht aber alles in der Schießstandgenehmigung der Behörde. Hätte man dir dann zeigen sollen.


    Was sei kann , das der Verein Zuschüsse zum Bau vom DSB bekommen hat , und der etwas komisch reagieren könnte wenn da eine verbandsfremde Disziplin geschossen wird .


    Genau das habe ich doch geschrieben

    Das der Wolf im Jagdrecht ist , ist ein zweischneidiges Schwert.

    Ersatzpflichtig sind seine Schäden nicht .

    Durch die Aufnahme ins Jagdrecht , hat der JAB das Aneignungsrecht.

    Jagen darf er den Wolf nicht , aber er darf sich einen tot aufgefunden Wolf aneignen.


    Jetzt darf er auch eine verunfallten und verletzten Wolf abfangen ( töten ) ohne mit dem Gesetz Probleme zu bekommen .


    Für Problemwölfe kann die Behörde dann einfacher eine Abschussgenehmigung erteilen.


    Aber auf der anderen Seite ist er jetzt auch verpflichtet die Hege auf den Wolf auszuüben .

    Also Habitatsverbesserung , und alles was damit dazu gehört.


    Meiner Meinung nach , sehe ich eher mehr Nachteile als Vorteile .

    Der Staat wälzt damit Arbeit und Verantwortung auf den Jäger ab .


    Sollen sich doch die Wolfsbefürworter mit den Problemen rumschlagen , und sich dem Gespräch von geschädigten Tierhaltern stellen .


    Jetzt darf der Jäger sich dieser Aufgabe , und den Vorwürfen stellen .


    Gibt es jetzt eine Abschussgenehmigung für einen Problemwolf , und der Jäger erlegt ihn nicht so schnell ( was ja auch nicht so einfach ist , bei seinem großen Revier ) , dann werden die Vorwürfe nach dem Motto " ihr macht ja nix , schießt nur weil man die essen kann " kommen .

    Vorher hatte die Behörde den schwarzen Peter.

    Werksschussbild der 210 wird auch auf 50m gemacht .


    Besser , als viele Kurzwaffen auf 25 Meter schaffen 😉


    Ich führe die Waffe nicht auf dem Pacours .

    Ich führe sie stundenlang , und zum Selbstschutz. Also nicht für sportliche Zwecke . Da kommt es auf das Gewicht, Zuverlässigkeit und der schnellen Einsatzbereitschaft an .

    Das schafft keine 1911 und keine 210

    Im Fett bindet sich Staub und Metall- Pulverrückstände .

    Das wird dann wie eine Schleifpaste.

    Damit machst du mehr kaputt als du ihr gutes tust.


    Meine 210-5 hat Munition im 5 stelligen Bereich verdaut .

    Den Schlitten der 210-6 kannst du über Kreuz tauschen. Kein Spiel feststellbar .

    Ich habe immer nur ein paar Tropfen CLP Waffenöl verwendet. Eher sparsam , und dafür ab und zu mit Industriereiniger den Ölrückstand ( mit dem enthaltenen Schnutz ) entfernt.

    Desert Eagle. Mit angeschweißter Hantelscheibe. Ist sonst zu leicht, das Kackteil. ;)

    S&W Mod. 500 10 1/2 " Lauflänge .

    Der taugt im Notfall noch als Beinprothese oder Krückstock 😉


    Dazu Kevlarverstärkte Hosenträger , damit die Erdanziehung nicht bei der Hose gewinnt

    Sind heute nur noch Weicheier unterwegs? 440gr ein relevanter Unterschied? Mein vollgepackter Werkzeuggürtel wog etwas über drei Kilogramm, wenn schindeln angesgt war. kamen nochmals zwei Kilogramm separat dazu.

    Als Dachdecker im Gebirge kenne ich das Zusammenwirken von Kunststoffen und UV Strahlung. Ich würde nie im Leben nein Leben einer Polymerwaffe anvertrauen. Für den schiessenden Teil meiner Generation sind das Spielzeuge!

    Welche Kurzwaffe führst du ?

    P 38/P 1 ist für den vorgesehenen Verwendungszweck eine gute Waffe ...

    wenn sie später nicht in der Herstellung" kaputtgespart" worden wäre und dadurch Materialschwächen aufgetreten wären. Hab' etliche P1 mit Schlittenbrüchen gesehen.

    Übrigens (vom wegen alt) ist die 08 immernoch eine der besten Pistolen :!: ... nicht als Ordonnanzwaffe natürlich aber als Handlings- und Präzisionswaffe.

    Die 210 zu schwer ... ich bitte dich ... ^^



    Zwischen fast 1 Kilo am Gürtel, und dem Gegenteil , 560 g , ist schon ein Unterschied.

    Dazu hänge ich mir keine SA Pistole an den Gürtel , wenn ich als Alternative eine Glock 33 oder S&W 6906 habe 😉.

    Dazu habe ich an der Glock noch ein Tritiumvisier. Gibt es für die SIG nicht.

    Heute ist natürlich eine P38 auch eine veraltete Konstruktion im vorgesehenen Anwendungsbereich .


    Da haben Polymerwaffen mit DAO oder Safe Action Abzug die Nase vorne .


    Deswegen bei mir eine Glock 33 .


    Die 210 würde ich nie führen. Viel zu schwer und nur SA .


    Aber um auf 25Meter Löcher zu Stanzen, ist sie verdammt gut .

    In meiner aktiven Rundenkampfzeit bei der Gebrauchspistole habe ich mit ihr zwischen 385 und 390 geschossen .

    Egal ob man die P38 mag. Als Sportschütze eher nicht.

    Aber sie ist auch nicht für Sportschützen konstruiert worden .

    Das muss man einfach immer im Hinterkopf haben.

    Reine Verteidigungswaffe für die Verwendung bis 10-15 Meter .

    Und da hat sie als DA Waffe einen entscheidenden Vorteil .

    Die Glock und die SIG 210 wurde zu unterschiedlichen Zeiten , für unterschiedliche Anwendungen konstruiert.

    Ich habe Glock und SIG .

    Die Glock zum führen , die SIG für Gebrauchspistole .


    In der Zeit , als die 210 konstruiert wurde , und bei Militär u d Behörde eingeführt wurde , war sie in Sachen Verarbeitung und Präzision das Hochwertigste , was da eingeführt wurde.


    Trotzdem war sie zum Zeitpunkt der Einführung von der Konstruktion veraltet .


    Auch damals , gab es schon sehr gute DA Pistolen.

    Sehr gute Pistole hat du gekauft.

    Ich habe eine 210-5 und eine 210-6 .

    Damit habe ich einige Jahre Gebrauchspistole in der Landesliga geschossen .

    Wer dort 9x19 schoss , hatte meist eine 210 .

    Die Abzugseinheit nicht zu viel ölen. Das schadet mehr als es hilft .


    Bei Ersatzteilen oder Fragen einfach bei Berti fragen.

    Man darf bei Savage die Axisserie , nicht mit den Standartsystemen verwechseln .

    Die Axis ist preislich und qualitätsmäßig auf einem wesentlich niedrigeren Level angesiedelt .


    Das Standartsystem gibt es in 2 Systemgrößen . Großes System hat eine 3 stelligen Zahlencode . Kleines System einen zweistelligen Zahlencode.


    Ersatzteile zu bekommen ist auch kein Problem.

    Natürlich darf man damit nicht beim großen F anfragen .

    Zubehör gibt es reichlich.


    Die Verarbeitungsqualität ist bei den Standartsystemen auch gut .

    Kein höheres Spiel als vergleichbare Waffen .


    Bei Savage gibt es das Zero Tolerance Versprechen .


    Headspace Control | Performance Innovation
    Savage's zero-tolerance approach to headspace control helps provides the accuracy of custom rifles from factory firearms.
    savagearms.com


    Der Accutriggerabzug ist einstellbar und geht so bis 700g runter.


    Beim Schaft auf den Accustock achten . Dann ist auch eine Aluskelett im Schaft .


    Preis - Leistung ist wirklich gut .


    Aber das mit der Axis würde ich mir noch überlegen . Der Preisunterschied zu den genannten Waffen ist nicht sehr hoch.


    Ich habe selbst 2 Waffen von Savage .

    Eine 12VLP und eine 116 .

    Mitlerwerweile umgebaut .

    Die 12er hat einen LW Matchlauf in 22-250 und 8"Drall . Stainless

    Schaft ist ein GRS , und Abzug habe ich gegen den Rifle Basix getauscht. Der steht bei mir bei 500 g.


    Die 116 war eine 6,5-284 . Günstig gebraucht gekauft.

    Hat jetzt einen LW Matchlauf in 8,5x63. Stainless.

    Accustock noch original .

    Abzug auch Rifle Basix auf 500g.


    Ich habe schon für mehrere Savage ( ohne Umbau ] Munition gemacht, und eingeschossen

    .

    Es war keine dabei , die eine schlechte Präzision hatte .


    Gerade bei den großen US Herstellern ist Savage der Hersteller mit den meisten Innovationen der letzten Jahre .

    Auch die Qualität hat die letzten Jahre stark zugenommen.