Beiträge von Frank1000

    Fabi1991


    die Hornady, die dir vl125 empfohlen hat, wären auch mein Favorit für 100m BDMP ZG4.

    Als Trainingsmunition für diese Disziplin kannst du alles kaufen, was du möchtest. Preiswert sind in der Regel Vollmantelpatronen für militärische Anwendungen, da die in großen Stückzahlen produziert werden, Geschossgewicht sollte auch zwischen 50 und 55grs liegen. Die schießen natürlich deutlich schlechter als die Match Munition von Hornady beispielsweise, aber für das Training besonders ZG4 ist das unerheblich. Du wirst einen um ein Ring schlechteren Streukreis sehen.


    Auf 300m sind eher schwerere Geschosse im Vorteil, da die den Nachteil des Kalibers etwas kompensieren. Deine Waffe ist für BDMP ZG2 aber eh nicht optimal und es wird dir auf einem Wettkampf selbst mit schweren Geschossen ein gutes Ergebnis oft verwehrt. Wie schwer die Geschosse sein dürfen, die bei dir noch funktionieren, muss man testen. Das liegt im Grunde am Drall. Ist der zu lang, geht es nicht mehr.

    Einer schwört auf 77gr Sierra Match King, die laufen bei mir aber nicht so

    Ist mit Sicherheit ein Beispiel dafür, dass der Drall in deinem Gewehr eben nicht mehr zu dieses Geschossen passt und ein Freund vermutlich einen kürzeren Drall in der Waffe hat.


    Gruß

    Frank

    Harok

    Ja das hast du richtig dargestellt. Der Verein muss eine Liste seiner Aufsichten mit den entsprechenden Nachweisen haben. Diese muss er auf Verlangen der zuständigen Behörde vorweisen können. Explizit melden muss der Verein es aber nicht, sofern er einem übergeordneten und nach §15 anerkannten Schießsportverband angehört.

    Jetzt frage mich aber bitte nicht wo das steht. Ich hatte am Anfang meiner Zeit in meinem Verein mal so eine Liste gemacht und auch der Behörde gemeldet. Die hatte mir dann dargelegt, warum ich das nur haben, aber nicht melden muss.


    Gruß
    Frank

    vl125


    Die Disziplinen, die du so grob umrissen hast, sind schon sehr verschieden. Sie haben auch ganz unterschiedlicher Anforderungen an die Waffe. 300m mit einem AR15 ist unabhängig vom ZF schon nicht mehr konkurrenzfähig, als Beispiel.

    Weiterhin solltest du sportlich immer die maximal zulässige Vergrößerung zumindest zur Verfügung haben.


    Ich denke du solltest mal schauen, wofür dein AR15 gut geeignet ist und was dir Spaß macht. Dafür kaufst du ein gut passendes ZF. Den Rest schießt du damit erst einmal mit und kaufst dir später für weitere Disziplinen eine weitere, dann auch auf die Anforderungen spezialisierte Waffe. Die Eierlegendewollmilchsau gibt es nicht und lass dir das auch nicht einreden.


    Gruß

    Frank

    Hallo Rolf

    Hallo Frank,

    sorry wenn ich dich in deiner Ehre gekränkt habe, so hört es sich zumindest an...


    Ich bin erstens in meiner Ehre nicht gekränkt (das schafft hier sowieso keiner ;)), vor allem aber in keinster Weise durch deinen Post. Also alles gut.

    Ich habe nur umfangreicher geantwortet, da das Thema leider Gottes immer wieder kommt, hier schon 10x in gleicher Weise diskutiert wurde und die Unwahrheiten in dem Bereich immer wieder (natürlich ohne rechtlichen Nachweis) verbreitet werden.


    Ich bin auch nur Mitglied, und richte mich nach der Satzung des Vereines. Klar gibt es da so mache Klausel die sicherlich mittlerweile veraltet sind, aber ist halt so.

    Beim Schießen muss ja immer eine Aufsicht vorhanden sein, was ist denn wenn ich alleine auf den Stand bin?

    Soweit ich weis, sobald ich die Verantwortliche Standaufsicht habe ( als Lehrgang) darf ich auch alleine schießen, habe ich die nicht, Pech.

    Wenn in Eurer Vereinssatzung steht, dass eine Aufsicht eine aktuelle DSB Lizenz haben muss, dann wäre das bei Euch eben so. Dann hat das Euer Verein aber aus freien Stücken entschieden, was er kann. Hatte ich so ja oben auch geschrieben.

    Es ist in dem Falle aber der Verein/Standbetreiber, der das so entschieden hat und weder der Gesetzgeber, noch der DSB (der das aus o.g. Gründen natürlich versucht). Mir ging es einfach nur darum, in solchen Fällen einem Fragesteller nicht zu sagen "du musst diesen oder jenen Lehrgang haben", "das wird nicht anerkannt, dann darfst du nicht...." usw., sondern darum, dass die richtige Antwort lauten muss: Gesetzliche Minimalanforderung (Post #8) plus evtl. Wünsche des Standbetreibers. Punkt.


    Und du kannst auch mit den Anforderungen gemäß meines Posts #8 alleine schießen, wenn dein Verein/Standbetreiber keine zusätzlichen Anforderungen stellt. Die Aufsichtsberechtigung des DSB bringt nur dann etwas, wenn dein Verein/Standbetreiber es explizit verboten hat Aufsicht (für sich allein oder eine Gruppe) zu führen, wenn man nicht den DSB Lehrgang hat.


    Gruß

    Frank

    vl125


    Erst mal solltest du schauen, welche Disziplin du in welchem Verband mit der Waffe schießen willst. Daraus ergibt sich die technisch/funktionale Spezifikation des ZFs.

    Dann musst du schauen, welche qualitative Preisklasse für die Disziplin erforderlich ist, was du dir wünschst und was dein Geldbeutel hergibt. Daraus folgt dann das, was du kaufst.


    Gruß

    Frank

    vl125


    Tu mir einen Gefallen und sei bitte nicht beleidigt:

    Du hast kein Problem mit deiner Optik, sondern du hast genau das, was du für deine 300 Euro gekauft hast.


    Zufällig kenne ich das Glas selbst, da ich das mal als Spende für eine Vereinswaffe bekommen hatte: Montiert, geschossen, demontiert und glücklicherwiese einen xxxxxx Käufer bei Onkel Egon gefunden. Wenn du einen Rat möchtest: Geh am Sonntag in die Kirche beten, dass es noch einen zweiten bei Onkel Egon gibt.


    Gruß

    Frank

    Hallo,

    die Eingangsfrage war, was der Gesetzgeber fordert und das sind genau die drei Dinge, die ich oben im Post #8 geschrieben habe. Das umfasst auch die Anforderungen an Aufsichten der Verbände. Zumindest mir ist aktuell kein Verband bekannt, der in seiner Anerkennung nach §15 WaffG höhere Anforderungen gefordert hat als das WaffG!

    So ein Kurs , und sei es auch nur zur Auffrischung der eigenen Erfahrungen und des von den Alten Erlernten , ist aber trotzdem , m.M.n. , nicht ganz vergebens .

    Stimmt. Und viele der Lehrgänge, die Verbände anbieten sind ja auch durchaus inhaltlich gut und helfen unserem Sport. Dennoch ist das aber keine Verpflichtung für die normale Aufsicht und somit keine korrekte Antwort auf die obige Frage.


    Beim RSB /DSB sowie beim BDS (zumindest in unserem Verein) muss man zumindest einen Aufsicht/Schiessleiter Lehrgang gemacht haben der vom Verband anerkannt wird, um Aufsicht zu machen. Hier haben sich, bis 2022, der RSB nicht bereit erklärt, Aufsichten an zu erkennen die nicht vom RSB angeboten wurden.

    So, nun sind wir bei dem Kernpunkt der ganzen Sache:

    WER fordert denn dass, was du hier schreibst Wastel1966 ?

    Faktisch ist es so, dass der Standbetreiber die Anforderungen festlegt, die Aufsichten auf seinem Stand mitbringen müssen. Dabei muss er sich mindestens an die Anforderungen des Gesetzgebers halten (siehe Post #8). Er kann weitere Anforderungen stellen, muss es aber nicht. Jetzt frage ich mal, wo die Anforderung des Standbetreibers stehen, der diese Zusatzqualifikation gem. RSB/DSB verlangt? Spannend wäre auch die Frage, warum er das ohne Not tut?! Wenn man dem Nachgeht, stellt man (praktisch immer) fest, dass es diese Anforderungen des Standbetreibers gar nicht gibt, was uns wieder einmal zum Post #8 führt. ;)


    Woher kommt denn nun der ganze Blödsinn? Das liegt einfach daran, dass es Verbände (eigentlich einen Verband) gibt, die gern andere Verbände/Schützen/Vereine klein machen wollen, wie ich meine aus Sorge vor zuviel Konkrurrenz. Das macht man dann nicht durch eine bessere Verbandspolitik, sondern durch das Verbieten und Überegulieren von Dingen, was ja auch gut klappt, wenn man sich die letzten 10 Threads zum Thema Ausfischten hier mal anschaut. Und auch in der Bundespolitik sieht man das derzeit ja auch sehr gut. Eine der Strategien ist, den Vereinsfürsten die eigenen Verbandswünsche als Gesetzesregelungen zu verkaufen. Das Thema Aufsicht ist eben ein solches.

    Mein DSB Vereinspräsi, der auch eine DSB WSK Ausbilderlizenz hat, hat mir das mehrfach erzählt, dass man nur Ausficht machen dürfte mit einer DSB Ausbildung. Auf meine Frage, warum ER das so entschieden habe kam ein großes Fragezeichen, dann kam: Das hat der DSB vermittelt das es so ist. Sage ich: Er wäre aber doch der Standbetreiber. Er wiederum: Wir wären aber ein DSB Verein und der DSB hätte....ich wiederholt: Aber DU bist doch der Betreiber, DU bist Chef, Dir gehört der Stand und nicht dem DSB oder bezahlen die unser Schützenhaus??? Schweigen.

    Ich habe gefragt, wie es denn wäre, wenn eine BDMP SLG den Stand mietet. Dürfen die dann auch nur nach DSB Regeln schießen? Müssen die bei BDMP Disziplinen eine DSB Aufsicht haben? Was ist mit einem kommerziellen Stand? Musst der Inhaber auch einen DSB Aufsichtenlehrgang haben? Warum fordert so ein Scheixx nur der DSB und nicht der BDMP oder BDS?

    Dann war eine ganze Weile Schweigen. Inzwischen folgt der DSB-Verein übrigens inhaltlich dem Post #8.

    Ist vielleicht etwas flappsig geschrieben, aber ich denke der Inhalt kommt rüber und ist eben die Antwort auf die Frage nach der Aufsicht beim Training.


    Anders ist es hingegen, wenn es sich um Wettkämpfe handelt. Dann haben die Verbände tatsächlich das Recht andere Anforderungen an das Personal zu stellen und das auch zu Recht, wie ich finde. Aber selbst da ist es so, dass formal auf einer LM beispielsweise nur ein (!) nach Verbandsregeln ausgebildeter Schießleiter anwesend sein und den Hut aufhaben muss. Alles anderen Aufsichten könnten ausschließlich den Anforderungen an normale Aufsichten genügen. Halte ich persönliche auch für schlecht, wäre aber regelkonform.

    Also lasst euch nicht verarxxxen und stellt einfach mal dir richtigen Gegenfragen, wenn Euch jemand sowas erzählt.


    Gruß
    Frank

    Toschi

    Wenn ich mit dem unterschriebenen Bedürfnis von Verband und meiner WBK zur Behörde gehe macht mir die Behörde da gleich den Voreintrag rein oder muss man da auch wieder wochenlang warten?

    Wie sind da eure Erfahrungen?

    Im Grunde kann dir das keiner sagen. Der Hinweis auf die erforderliche Zuverlässigkeitsüberprüfung ist der Wesentliche, denn die muss immer vorliegen, wenn es einen Voreintrag geben soll. Dank der Verfassungsschutzabfrage und der oftmals unterbesetzten Behörden kann das schon mal etwas dauern - eigentlich so lange wie eine WBK, denn der Prozess dahinter ist praktisch derselbe.

    Nun kann es aber sein, dass die Behörde gerade eine Zuverlässigkeitsprüfung gemacht hat und alles vorliegt. Weil du kürzlich eine WBK ausgestellt bekommen hast oder das im Zuge der Routinteprüfung zufällig gerade anstand. Dann kann diese Information verwendet werden und du könntest den Voreintrag theoretisch innerhalb von 1/2 Tagen haben. Die spannende Frage ist aber: Wie lange gilt eine vorliegende Zuverlässigkeitsprüfung? Und da lautet die noch spannendere Antwort: Das macht jede Behörde wie sie will. Die Spanne geht von 14 Tagen bis zu 6 Monaten. Eine gesetzliche Vorgabe oder Vereinheitlichung gibt es da nicht.


    Daher zurück auf den Eingang meinest Posts: Im Grunde kann die das keiner sagen.


    Gruß

    Frank

    [...]

    Wie oben schon mehrfach erwähnt, jeder sollte sein Schiessbuch führen dann haben alle kein Problem des Nachweises. Wir haben auch viele alt eingesessene Mitglieder die meinen es nicht zu müssen, naja solange der Verein noch die Hand drüber hält und eine Bescheinigung ausstellt geht es ja noch, kritisch wird es für die wenn 2025 der Verband die Bescheinigung ausstellt, und du dem Verband nachweisen musst das du sportlich schießt. (wenn man es nicht wirklich tut) zumal es ja nicht wirklich Arbeit ist, so ein Schiessbuch zu führen..


    Ja solche Mitglieder habe ich auch. Und obwohl ich immer predige, dass man nie wissen kann was kommt, meinen einige von denen, vor allem nach der letzten Novelle des WaffG, aufgrund ihrer langen Zeit als LWB sich den Luxus leisten zu wollen, keine Kladde mehr zu führen. Neue Waffen wollten die alle eh nicht mehr anschaffen.

    Der erste ist dann auf die Nase gefallen, als die neue Disziplin Sports Carbine beim BDMP kam und er sich dann doch noch einmal dieser widmen und eine passende Waffe kaufen wollte. Naja....hat er halt eine Weile gewartet auf seine Befürwortung......18 Nachweise in 12 Monaten dauern eben nun mal.....ähm....12 Monate.

    Der zweite Schlaumeier war sich ebenfalls so sicher, nichts mehr kaufen zu wollen. Meinen gut gemeinten Hinweisen wurde schon mit bösen Kommentaren entgegent. Naja...die Jahre zogen ins Land und dann lief die Pulverpappe nach §27SprengG ab. Ein Mitgliedsbescheinigung hat er natürlich bekommen, jedoch ohne die Bestätigung des regelmäßigen Trainings. Die Verlängerung war nicht von Erfolg gekrönt.....auch wenn er doch so WaffG konform war. Lernen durch Schmerzen kann man da nur sagen.


    Würde jeder Stempel Geld kosten oder Schmerzen verursachen, könnte ich vieles verstehen. Aber so............naja.....jeder ist seines eigenen Glückes Schmid.


    Gruß

    Frank

    Ich interprätiere den Gesetzestext da etwas anderst. Hier steht, dass der Verein einen Nachweis führen muss und nicht ihn lediglich zu prüfen hat. Aber ja, ich kann das Vorgehen durchaus verstehen, ich wüsste auch nicht, wie zB ein Verein ohne eigene Anlage erfasst, wann seine Mitglieder geschossen haben, ausser durch regelmäßiges Einsammeln der Schiessbücher.


    Ja diese Anforderung ist für i.d.R alte DSB-Vereine mit eigenem Schützenhaus und im wesentlichen nur einem genutzten Schießstand einfach zu erfüllen. Andere Vereine, die sich auf verschiedensten Ständen einmieten und auch verschiedene Aufsichtsteams haben, tun sich damit etwas schwerer. In meinen Augen ist das für meinen Verein 6 festen Ständen plus flexiblen zusätzlichen Anmietungen nicht praktikabel.


    Der BDMP hat als Verband hier aber eine geschickte Lösung gefunden. Er schreibt jedem Neu-Mitglied im Zuge der Aufnahme vor, eine Schießkladde eingenverantwortlich zu führen. Mit den Aufnahmedokumenten wird jedem Mitglied auch die Verbandskladde (Blauer Ordner DIN A5) zugestellt. Da in den SLG'n nur Mitglieder aufgenommen werden dürfen, die auch im BDMP Mitglied sind, transportiert der Verband diese Anforderung somit in die Vereine und alles ist schön.


    Gruß

    Frank


    PS: Ich kann mir vorstellen, dass der BDS das ähnlich macht.

    Jeder Schütze sollte selbst darauf bedacht sein, seine Schießen bzw. Wettkämpfe schriftlich nachzuweisen. Denn man weiß ja nie, was dem Gesetzgeber noch alles einfällt 🥴😉

    Einmal das und man weiß auch nie, wer irgendwann einmal welchen Posten im Verein hat und wie derjenige sein Amt ausfüllt. Wir haben hier doch genügend Beispiele gehabt, in denen der Verein keine Auskunft erteilt hat. Wollte nicht, konnte nicht, usw. Irgendein LG Schütze wirft beim Aufräumen aus Unkenntnis die alten Kladden in den Müll. Keiner merkt es unmittelbar, was, wenn dann deine Prüfung kommt?


    Abgesehen davon würde ich, wäre ich der Sportleiter in einem solchen Verein, mir meine Sonntage sicher nicht damit versauen, für irgendwelche Leute alte Kladden durchzuschauen, die Termine der einzelnen Schützen zusammenzutragen, um am Ende eine Bestätigung für die Schützen zu erhalten, die man auch in 5min hätte haben können, wenn der Schütze eine eigene Kladde hätte. Ehrenamt in allen Ehren, aber Ehre ist es keine, die Faulheit anderer mit der eigenen Freizeit zu bezahlen!


    Gruß

    Frank

    Ich finde auch das im Schiessbuch auch die Wettkämpfe eingetragen werden. Das ist auch wichtig für Bedürfnis die über das Grundkontingent hinaus gehen.

    Richtig und wie ich finde auch selbstverständlich. Ein Wettkampf ist doch auch ein Schießtermin.


    Gruß

    Frank


    PS: Es wir einem auf diese Weise auch erspart, die Urkunde für den 132. Platz aufzubewahren und viel wichtiger noch, diese Peinlichkeit bei der nächsten Befürwortung einreichen zu müssen.... ;)

    Die Frage ist immer, was schreibt der Verband vor.


    Genau. DAS ist der entscheidende Punkt. Welche Informationen/Nachweise benötige ich, wenn ich über meinen Verband eine Befürwortung möchte.

    Die Anforderungen, die die Wafenbehörde stellt ist dabei im WaffG geregelt, die die der Verband stellt in seinen Befürwortungsrichtlinien, die von Bundesverband zu Bundesverband unterschiedlich sein können/werden.


    Gruß

    Frank


    Aja… die ALDIs unter den ZF

    Naja...du hattest nach den "guten" Marken gefragt.

    Was soll ich da sagen? Schau mal, was ich im Post oben zum Ausprobieren schrieb und was dann mit dem Satz abschloss:

    [...] und vor allem welches man persönlich für seine Anwendung wirklich braucht. [...]


    Wenn du 300m schießen willst, dann fängt das gerade brauchbare bei gut 1000 Euro an und ab 2000 Euro wird es schön. Das mal so als Hausnummer. Willst du LongRange schießen, fängt das Spiel bei knapp 3000 Euro an.


    Gruß

    Frank

    Kein Ding, dafür ist so ein Forum da.


    Einen guten Rat will ich dir dann noch geben: Schau dir alle möglichen Zielfernrohre an, die du auf Ständen anschauen kannst. Versuche auch damit ein paar Schüsse zu machen, mal länger zu zielen und beobachte dabei die Bildschärfe.

    Den Preis eines ZF's macht am Ende die Güte der Gläser. Und nur wenn man die Unterschiede mal erlebt hat, weiß man, warum ein ZF 200 Euro kostet, ein anderen 1000 Euro, wieder ein anderes 2500 Euro und vor allem welches man persönlich für seine Anwendung wirklich braucht. Denn zu billig gekauft, bedeutet schlecht zu schießen und am Ende noch einmal zu kaufen. Zu teuer gekauft ist ebenfalls herausgeschmissenes Geld.


    Gruß

    Frank