Beiträge von Frank1000

    Kracheisen


    ich glaube du siehst das mit weiteren Vereinen zu schwarz/weiß. Klar wollen die Vereine neue Mitglieder, die viel Trainieren, nur für den Verein auf Wettkämpfen starten und dazu noch ein Amt im Verein übernehmen. Aber, man muss auch mal in der Realität bleiben! Vor allem in der heutigen Zeit, schafft keiner das alles mehr, aber dafür sind Vereine eben auch größer und haben viele Mitglieder. Gemeinsam sind sie am Ende dann aber doch stark. Was ich damit sagen will ist, schau die potenzielle Vereine an und spreche offen mit denen, was sie bieten und was du bietest. Meistens ist die Schnittmenge doch größer als man denkt und für beide Seiten ein Gewinn.


    Ich bin aktuell in 2 DSB, 2 BDMP und 1 jagdlichen Verein plus Hegering. Alle Vereinsmitgliedschaften bestehen schon lange und haben ganz unterschiedliche Ursachen und Ziele. Auch bringe ich mich in allen Vereinen völlig unterschiedlich ein.


    Gruß

    Frank

    Kracheisen


    wie Gerom01 oben geschrieben hat, so sehe ich das auch:

    Der Trend geht eindeutig zum Zweit-/Dritt-/....Verein. Das Entfernungs-/Zeitproblem haben viele und in einem Verein ist es in der Regel auch preiswerter als auf einem kommerziellen Stand. Selbst wenn man nicht für diesen Verein am Ende startet, freuen sich die meisten doch über ein zusätzliches Mitglied und oft auch einen Schützen mehr auf dem vielleicht nicht immer gut ausgelasteten Stand.

    Und manchmal zeigt einem ein zweiter Verein auch, was der erste alle hätte haben müssen/sollen/können aber dann doch nicht hat.

    Schau dir doch einfach mal die Vereine deines aktuellen Verbandes in der Nähe an. Da findest du sicher etwas.


    Gruß

    Frank

    Genau. Darum schließen bei uns auch die Waldkindergärten.

    In Schweden sieht es übrigens nicht anders aus als in Finnland und die haben, wenn ich mich recht entsinne, eine Abschussquote von 20% pro Jahr. Von einer gefährdeten Art kann man da in meinen Augen nicht mehr sprechen. Bin mal gespannt wie das in Niedersachsen und vor allem Brandenburg in den nächsten Jahren weitergeht.


    Ich bin überzeugt davon dann man die ersten 2/3 toten Jogger seitens der radikalen grünen Mafia noch totquatschen wird und im Anschluss wird die Sache dann kippen. Das führt dann dazu, dass man mit den Wölfen so verfahren wird, wie mit dem einen Bären Bruno....kopfschüttel....am Ende hat man den Wölfen kurz vor deren erneuter Ausrottung bei uns einen Bärendienst erwiesen - zufälliges Wortspiel ;) - den Gutmenschen sei Dank.


    Gruß

    Frank

    Finnian

    zu deinem Post nur zwei Anmerkungen:

    Habe vorhin mal ein wenig im Internetz geschaut. Vieh wird ja scheinbar auch sehr oft und gerne von Hunden gerissen. Oder Füchsen. Oder durch Vögel. Und selbst Goldschakale scheinen in Bayern schon zugeschlagen zu haben.

    Gegen all diese Gefahren musste man seine Tiere ja bisher schon schützen. Der Wolf kommt jetzt noch on top.

    Richtig, Wild sowie Nutztiere werden von Hunden gerissen und wenn du mal ein noch lebendes Stück Rehwild gesehen hast, bei dem die Maden aus der Keule kommen, weil Muddis Hasso doch so ein lieber ist und schließlich auch mal frei sein soll, dann wird dir klar, das DER Punkt ein ganz anderer ist und nichts mit dem Wolf zu tun hat. Der ist alleine für sich schon schlimm genug und ich würde mir wünschen, wenn der Staat da mal seinen Tierschutzgedanken nach vorne kehren würde.

    Füchse reissen auch Tiere, auch Wildtiere, aber im Gegensatz zum Wolf einzeln und mal ein Lamm oder ein Kitz. Das ist eine ganz andere Liga als der Wolf. Und der Goldschakal wird der nächste sein, der uns Probleme machen wird, wenn seine Population erst weiter angewachsen sein wird. Der ist in allem zwischen Fuchs und Wolf anzusiedeln.


    Zitat

    Der Staat lässt den Wolf zu, verbietet die Populationskontrolle mittels Bejagung, verbietet grundsätzlich, dass die Tierhalter Wölfe killen, sobald sie sich den Tieren nähern. Und der selbe Staat ist dann aber nicht zur Stelle, wenn es Schäden gibt, oder Investitionen für Schutzmaßnahmen anstehen, die es nicht gäbe, wenn der Staat den Wolf nicht durchgedrückt hätte. Und wenn es Hilfen gibt, dann nur freiwillig (wie in Bayern) und höchstwahrscheinlich verbunden mit der in Deutschland üblichen Bürokratie.

    Das hatte ich oben ja versucht zu erklären: Der Staat Deutschland hat aktuell gar keine Chance den Wolf zu bejagen, da geltendes EU-Recht, welches Deutschland ohne Ausnahmen für sich selbst aus purer Ideologie mitbeschlossen hat, das gar nicht zulässt!!!

    Würde "der Staat" das tatsächlich ändern wollen, dann müsste man sagen, die ideologisch geprägte Abstimmung damals auf EU-Ebene war Mist. Müsste eine Anpassung der EU-Verordnung anstoßen, durchsetzen und basierend darauf die Regelung für Deutschland anpassen, wie es in anderen Ländern auch der Fall ist. Solange man diesen Weg nicht geht, wird sich nichts ändern und die Wolfspopulation weiter massiv ansteigen. Aktuell hat Niedersachsen so viele Wölfe wie Finland - finde den Fehler.


    Gruß
    Frank

    pgj

    Frank1000
    Ist nicht hart, kann Dich schon ein wenig verstehen.
    Aber der Züchter ist in meinen Augen blauäugig.
    [...]
    Das Problem mit dem Wolf liegt doch daran, das er nicht dem Jagdgesetz unterliegt und genau so bejagd werden darf wie z.B. Sauen. [...]


    Mein negativer Kommentar hatte die Ursache, die du oben auch noch einmal bestätigst, dass die Züchter schuld sind "sie könnten ihre Herden ja besser schützen". So eine Aussage ist nicht korrekt, denn sie legt die Verantwortung und den Aufwand und die Kosten alleining in die Hände der Tierhalter. Diese sind aber ursächlich gar nicht Schuld an der aktuellen Situation und bekommen auch nur einen ganz kleinen Teil der tatsächlich nötigen Investitionen, Aufwände, sowie Schäden aus Steuermitteln ersetzt (Alleine da müsste jeder Steuerzahler schon aufstehen - aber andere Diskussion). Mit welcher Begründung muss ein Tierhalter nun von seinem Geld Schutzmaßnahmen bezahlen, die er auf Kundenseite nicht bezahlt bekommt. Jeder Tierhalter ist auch nur ein Wirtschaftsunternehmen und MUSS als solches funktionieren. Die Tierhaltung gibt es in dieser Form ja nun auch nicht erst seit gestern! Und genau vor diesem Hintergrund hast du dir mit deiner Aussage ein Dislike verdient.

    Was ist denn die Folge des ganzen? Es schließen immer mehr Betriebe und ich würde mich freuen, wenn einmal die Schafzüchter im Bereich des Deichschutzes großflächig aufgeben würden...vielleicht mal in der Sturmsaison. Ob dann die Kids der letzten Generation, sich dann an den Deichen festkleben oder die Grün:innen aus ihren Stadtbüros kommen und die Wiese festtreten? Und das ist nur ein Punkt. Wir wollen nachhaltige Tierhaltung auf dem freien Land, aber was folgt daraus, wenn man den Züchtern sagt sie seien blauäugig? Das führt dazu, dass die Tiere wieder in Ställen gehalten werden....super Ergebnis. Denjenigen, die sowas sagen/posten, sind die Folgen in ihrer Breite in keinster Weise bewusst. Und das ist mein Punkt!

    Dann schreibst du was zum Jagdgesetz und so weiter. Das ist im Grunde schon nicht falsch, nur dafür ist es schon lange zu spät, wie Leopold das oben ja schon ansprach. Als auf EU-Ebene der Schutzstatus des Wolfes festgelegt wurde, haben sich fast alle Länder, die einen Wolfsbestand haben oder damit rechneten diesen zu bekommen, Sonderregeln in die EU-Verordnung schreiben lassen. Nur die grünen Deutsch:innen waren mal wieder best of class und haben entschieden die besten Wolfsschützer der Welt zu sein. Wir sind eben doch Gutmenschen. Nun haben wir das Problem mit dem Wolf und keine rechtliche Option dagegen was zu tun, weil man es einfach aus ideologischen Gründen verpennt hat. Da hilft auch die formale Aufnahme in das Jagdrecht rein gar nichts. Man sieht schon alleine an Einzelabschüssen, was das für ein Drama ist und wie die aktiven Jäger vor der Ökohetzjagd geschützt werden müssen....ICH würde einen Teufel tun und mich an so einer Maßnahme als Jäger beteiligen. Wenn mein privates Hab und Gut zerstört ist, sagt der Staat doch "da war der Frank doch selbst schuld und blauäugig. Er hätte seinen Besitz ja besser schützen können".......

    Auch viele der Umweltschützer unter den Wolfsfreunden haben nur eine selektive Wahrnehmung. Was ist den mit dem Börderudel? Muffelwild ist auch schon lange lange Zeit in Deutschland heimisch. Das Börderudel gibt es aber nicht mehr....aufgefressen....und die Wildtiere haben keinen blauäugigen Züchter....nun denn....die haben wohl weniger Wert als Tier wie andere Lebewesen. Ich frage mich, wie lange es noch dauern wird, bis wir in Niedersachsen kein Muffelwild mehr haben werden. 10 Jahre? Wenn das aktiver Tierschutz ist......

    Und das sind nur ein paar Punkte. Darum sagte ich zu dir oben: Wenn du sowas schreibst, dann zeigt das, dass du in der Tiefe des Themas nicht annähernd drin steckst.


    Gruß

    Frank


    PS: Wann wird endlich der erste Jogger aufgefressen, denn ohne ein solch schrecklichen Vorfall scheint es in Deutschland wohl keine Kraft für eine wirkungsvolle Maßnahme zu geben. Und ich hoffe es ist ein Jogger in der Nacht und kein Kind aus einem Waldkindergarten (von denen einige hier auch schon geschlossen und die Kinder wieder zu den Häusern sind - nur mal so nebenbei bemerkt).

    PPS: Und nein, ich bin kein Wolfsgegner, definitv NICHT.

    pgj


    Klingt jetzt hart aber....

    das ist schon ein Dislike wert - den ich dir nicht gebe, da ich viele deiner Posts sonst schätze.

    Eine solche Aussage wie deine zeugt davon, dass du dir von dem komplexen Thema einen einzigen Punkt heraussuchst und dazu eine Stellungnahme abgibst, obwohl du vom Gesamtzusammenhang und langfristigen Folgen offenbar keine Ahnung hast, dich auch damit nicht beschäftigen willst.


    Gruß
    Frank

    [..]

    Wenn das Schlüsselthema mal vom Tisch ist, fängt hier die nächste Erbsenzählerei an. In 100 Jahren haben wir dann vielleicht mal klarheit, was Sache ist. Bis dahin ist Klasse0/1 auch schonwieder Geschichte :S


    .....ich kaufe mir einen Radpanzer, kostet auch nicht mehr als das ganze Hick-Hack. Alle Waffen rein, auf dem Hof parken und Vorhängeschloss dran. Machen die anderen doch auch......


    .::t.ü.r::.

    Du darfst den alten weiterhin nutzen, sofern dieser vor dem Stichtag bereits von dir zur Aufbewahrung genutzt wurde.

    Das solltest du auch belegen können um Problemen vorzubeugen. Wenn dieser ebenfalls angezeigt war, ist das natürlich am einfachsten.


    DAS ist der entscheidende Punkt!


    Und, einen neuen Tresor anzuzeigen ist nicht zwingend, da du ja die Aufbewahrungssituation nicht veränderst.

    ABER: Wenn du dir weiterhin Waffen kaufst, die dein alter B-Schrank irgendwann mal nicht mehr aufbewahren darf, dann hast du mit Sicherheit eine Nachfrage deiner Behörde auf dem Tisch, wenn es gut läuft und einen Besuch von denen, ggf. mit Rechnung, wenn es schlecht läuft. Denn du hast mit Sicherheit irgendwann, wenn dieser Punkt erreicht ist vergessen, den neuen Tresor anzuzeigen. Daher würde ich (auch ohne Not) jeden neu erworbenen Waffentresor immer direkt formlos anzeigen und gut ists.


    Gruß

    Frank

    Hallo Burki57


    Ich habe so eine Waffe von einem Freund früher mal geschossen und bin etwas vom Fach, was die Elektronik betrifft. Allerdings kenne ich das Schaltungsdesign der Pistole nicht. Soweit ich weiß, erfolgt die Detektion der Auslösung über den Hall-Effekt. Hierzu gibt es diverse Bausteine, die sowas recht elegant lösen. Den konkreten Baustein kenne ich nicht und ich kann aus dem Stromlaufplan auch nichts ablesen, da das Bild recht schlecht ist.

    Bei dem Alter der Waffe halte ich es auch für eher unwahrscheinlich, dass man hier noch einen 1:1 Ersatz bekommt, denn auch im Bereich der elektronischen Bauteile bleibt die Zeit nicht stehen und alte Typen werden einfach abgekündigt. Weiterhin wurden zu der Zeit auch noch kundenspezifische Lösungen und Dickschichttechnik auch für kleinere Stückzahlen entwickelt und produziert. In einem solchen Fall hast du praktisch gar keine Chance. Würdest du den Baustein bekommen, dann kann man den Verguss oftmals entfernen und den Baustein dann tauschen. Das erfordert aber handwerkliche Kenntnisse und je nach Baustein auch spezielles Lötwerkzeug.

    Persönlich glaube ich, dass das am Ende schon unwahrscheinlich ist, sowas zuverlässig zu reparieren. Wenn ich mir die diversen Pistolen angucke, die zerlegt an Bastler verkauft werden, scheinen das Problem schon andere gehabt zu haben. Ich würde an deiner Stelle noch einmal die gesamte Technik optisch kontrollieren und die einzelnen Kabel durchmessen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kabel irgendwo gebrochen ist, ist nichtmal klein. Wenn du mir eine gute Kopie des Stromlaufplanes schickst, kann ich da auch noch einmal einen Blick drauf werfen und gucken, ob ich da etwas herausfinden/herauslesen kann. Dann würde ich mich an deiner Stelle an Carl Walther wenden, die haben ja Hämmerli gekauft und manche Teile bzw. Serviceleistungen bekommt man dort noch.

    Ansonsten...kaufe dir eine andere. Die Preise für FP sind ja nun wirklich unverschämt klein, wenn man mal schaut, was die Dinger neu kosten und eigentlich noch wert sind.


    Gruß

    Frank

    Warum nicht?

    E-Abzüge haben bei den Freien Pistolen Einzug gehalten, ich meine sogar, die Hämmerli war die erste damit, zumindest die erste, bei der es mir bewusst aufgefallen war. Lange Jahre waren diese Waffen auch die einzigen damit, inzwischen gibt es aber auch immer mehr Sportpistolen und vor allem Luftpistolen mit elektronischen Abzügen.

    Der Wunsch nach noch kleineren Abzugsgewichten trieb seinerzeit die Entwicklung an. Mit elektronischen Abzügen wurden die besonders bei der FP gewünschten furchtbar kleinen Abzugsgewichte möglich und vor allem auch gut einstellbar. Das ist hier viel einfacher als mit der guten alten Mechanik in diesem Gewichtsbereich. Hinzukommt die höhere Unempfindlichkeit des Abzugs gegenüber Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, Alterung usw.

    Ob man das als "Normalschütze" alles braucht und dafür die Nachteile, wie Batteriegefummel, höhere Gefahr von Defekten in Kauf nehmen will, muss jeder selbst entscheiden.

    Funktional läuft das meistens über Magnetfelder, die mittels Taster (Abzug) aktiviert werden und dann verstärkt den Zündmechanismus auslösen. Mit etwas Motivation kann man im netz hierzu auch einiges finden.


    Gruß

    Frank

    [....]

    Wenn das Teil fest ist, dann wurde es schon lange nicht benutzt. Daraus schliesse ich, dass auch lange nicht trainiert wurde. Gerade als Berufswaffenträger ein Nogo, aber leider scheinbar üblich.

    Falls man vom Amt kontrolliert wird und die Waffe so aussieht, kann das übrigends die Zuverlässigkeit und den Waffenschein kosten und wäre ein Kündigungsgrund, da man die Waffe nicht entladen kann und dem Bedürfnis nicht nachkommen kann.

    [....]


    Harok

    Buchi und Narima sind User, die schon länger im Forum sind. Sie sind beide noch dabei, was mich persönlich freut, auch wenn sie rund 10000km aus dem Geltungsbereich des WaffG hinaus sind. Du solltest also nicht pauschal die Maßstäbe des deutschen WaffG, wie auch die Inhalte unserer Wettervorhersagen in diesem Fall anlegen.


    Gruß

    Frank

    vl125 wie kommst du da drauf?

    Je härter die Patrone desto schwieriger ist das sportlich zu schießen. Schau dir die Disziplinen deines Verbandes an, schau was dir Spaß macht, gucke was die GUTEN in den Disziplinen schießen und kaufst du von dem Sammelsurium das, was wir am besten gefällt.


    Pauschal kann man sagen, dass man sportlich (als Pistole) 9mm schießst, wenn man nicht wiederladen will und sonst auf .45ACP geht (aus verschiedenen Gründen) Ausnahmen sind nur einzelne Regeln spezieller Disziplinen (Faktor-Regelung).


    Gruß

    Frank

    Ja ist schon alles teuer geworden, das ist nicht von der hand zu weisen. Aber wenn ich sportlich mit Bleigeschossen von z.B. LOS Munition herstelle, dann komme ich auf vielleicht 9-10 Euro für eine Schachtel 9mmLuger, 10-11 Euro für eine Schachtel 10mmAuto und 11-12 Euro für eine Schachtel .45ACP.

    Absolut betrachtet sind das alles bezahlbare Summen, vor allem wenn man sich mal überlegt, was inzwischen KK-Matchpatronen kosten. Da muss sich bald jeder ärgern, der mal in ein KK-WS für das günstige Training inverstiert hat.

    Relativ betrachtet sieht die Sache allerdings schon anderes aus. Vor den Corona Zeiten und dem massiven Preisanstieg habe ich .45ACP mit gleichen Kompopnenten für 6,50 Euro pro Schachtel geladen. Da sieht man den Preisanstieg dann doch.

    Bei KW Munition mit Bleigeschossen für den sportlichen Einsatz macht am Ende eigentlich nur das Geschossgewicht den Preis. Zünder und Pulver sind vom Preis her immer recht ähnlich, Arbeit darf man nicht rechnen und so sorgt das Geschossgewicht für den leicht unterschiedlichen Munitionspreis zwischen den Kalibern.


    Gruß

    Frank

    Beim Wiederladen ist 10mmAuto ein dankbares Kaliber. Gibt ausreichend Geschosse auch gut und preiswert. Da kann man schon mal entspannt auf dem Stand etwas trainieren. Preislich liegt die Schachtel wiedergeladender 10er Mumpeln zwischen 9mmLuger und .45ACP.

    Sportlich würde ich aber keinen Grund sehen, sich sowas zu kaufen.

    Gruß
    Frank

    Toschi


    Das Thema hatten wir vor langem schon einmal in genau so einer Konstellation. Wenn ich mich an damals erinnere, sind auch genau dieselben Argumente ausgetauscht worden, die oben in den Threads auch geschrieben wurden. Finnian hat das in seinem Post #6 schon gut zusammengefasst. Das Ergebnis damals war, dass die Behörde es nicht zugelassen hat. Grundsätzlich kann ich das nachvollziehen und es handelte sich meiner Erinnerung nach auch um ein anderes Bundesland. Somit wäre die Sache also eher generell zu sehen als ein Einzelfall.


    Am Ende läuft es auf das hinaus, was Harok im Post #2 bereits bemerkte: Frage deine Behörde! Und ich füge noch hinzu: Schriftlich.


    Formal hast du schon richtig erkannt, dass es auch andere Aufbewahrungen gibt, als in der eigenen Wohnung. Hierzu muss man einen Antrag stellen und sein Aufbewahrungskonzept vorlegen. Dem kann seitens der Behörde entsprochen werden, oder auch nicht. Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass sowas bisher endete in: Erlaubt nur für eine beschränkte Anzahl an Langwaffen, keine Kurzwaffen, Zutrittsregelung zum Gebäude, Einbruchsicherung und Waffenschrank mindestens Widerstandsgrad 1.


    Gruß
    Frank

    schon die Aussage " für das UeberK zählen zum Besitz die gleichen Anforderungen wie dessen damaliger Erwerb"

    Alleine das ist einen bodenlose Frechheit. Da würde ich mal nach der Vorgabe aus dem WaffG fragen.


    Die vermischen einfach §14 3+5 mit §14 4. Dabei sollte den Unterschied jeder, der ganze Sätze lesen und verstehen kann selbst erkennen können.


    Matze123 dennoch solltest du deinen Verband informieren und vorsorglich schon einmal einen empfohlenen Fachanwalt kontaktieren. Oftmals haben gute Anwälte für soetwas fertige Schreiben in der Schublade.


    Gruß

    Frank