Beiträge von Frank1000

    (etwas OT - kennt jemand Mitgliederzahlen von den anderen Organisationen?)


    ProLegal ist wohl die kleinste Organisation mit rund 6000 MItgliedern. Für das FWR wurden meine ich immer so Zahlen um die 15000 genannt, wobei das dort ja aufgrund der Förderstruktur (z.B. Vereinsmitgliedschaft) nicht so ganz einfach zu sagen ist, bzw. zu vergleichen ist.


    Gruß

    Frank

    bopper


    damit magst du Recht haben, aber erstens glaube ich immer noch daran, dass Menschen lernen können und zweitens verliert auch der DSB nehr und mehr an Mitgliedern, warum haben die wohl sonst viele der verhassten Waffen in die Disziplinliste B aufgenommen?


    Wie dem auch sei, wissen tun wir beide es nicht, mal sehen wohin die wilde Fahrt geht.


    Gruß

    Frank

    Mein Reden...alle zusammen oder es wird nichts.....haben aber selbst die "alle" leider noch nicht begriffen......


    Darum hatte ich das oben ja auch so ausschweifend dargelegt. Solange jeder auf kleinem Feuer sein eigenes Süppchen kocht ( Zitat: bopper ) - ich vermute mal zur Erhaltung der eigenen Daseinsberechtungung - werden wir keinen Erfolg haben. Daher auch mein Appell an die Sportschützenverbände, hier mit gutem Beispiel voranzugehen und wenigstens in diesem Kreise endlich einmal mit einer Stimme zu sprechen.



    Gruß
    Frank


    Und genau das wird nicht passieren. Jeder hält seinen eigenen Bauchnabel für das Zentrum der Galaxie. Z


    ...das ist ja auch meine Befürchtung....aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.



    Aus diesem Grund richtet sich vdb-member ja auch an alle vom Waffengesetz betroffenen Interessengruppen gleichermaßen und sucht die Schnittmengen, anstatt Klientelpolitik zu betreiben.


    Im Grunde eine richtige Idee, aber das Argument würde für PL, GRA oder FWR beispielsweise auch gelten..... oder?!


    Gruß

    Frank

    Ihr habt alle Recht, mit allem was ihr sagt. Dennoch glaube ich persönlich, dass wir uns auf diesem Wege niemals Gehör verschaffen werden, ganz gleich ob das Kind PL, FWR, GRA oder wie auch immer heißt.


    WENN man tatsächlich etwas für die Legalwaffenbesitz und die Freiheit in Deutschland machen wollen würde, dann müssten sich erst einmal die Sportverbände (DSB, BDMP, BDS und DSU) zu Ihren Mitgliedern und dem Legalwaffenbesitz bekennen. Sie müssten ferner aufhören, sich selbst zu bekämpfen und zu glauben, dass jedes Mitglied welches der andere verliert, ein eigenen Gewinn darstellt. Sie müssten sich vielmehr gemeinsam und ganz allgemein für das Ziel "Schießsport in Deutschland" einsetzen. Der BDS nicht gegen den BDMP kämpfen und der DSB alles unterschreiben, was die Politik wünscht, wenn es nur nicht gegen LG und Lichtpunkt, sowie die eine oder andere olympische Disziplin geht. Wäre das der Fall, dann könnten die zusammen schon ganz anders auftreten, als jeder für sich als kleines, belächeltes Licht.


    Wenn man dann einen Schritt weitergeht, die nächsten Verbände wie die Jägerschaften oder den VDB ebenfalls auf das Ziel mit zu vereinen, dann hätten wir eine Lobby und dann wäre es der Politik auch nicht mehr leicht, Regeln gegen einzelne, schwache zu erlassen um selbst populistischen Vorteil daraus zu ziehen. Mit der NRA kann sich die Politik das nicht erlauben.....aber das scheinen die Verbände nicht zu begreifen. Und damit meine ich ausdrücklich ALLE der o.g. Organisationen.


    Gruß

    Frank

    Die Fragen sind doch ersteinmal:


    Was willst du damit schießen (Diziplin(en)/Verband) und wie groß ist dein Budget (was kannst und willst du dir leisten)?


    Die von dir genannten Waffen gehen preislich ja schon sehr weit auseinander. Wenn du über STP oder LesBear nachdenkst, dann wäre Kimber schon mal raus. Kannst/willst du dir nur Kimber leisten, hast du deine obige Liste auch schon mal halbiert.


    Und ganz klar gilt auch hier: You get what you pay for!


    Gruß
    Frank

    Diese Meldung an die Waffenbehörde ist für Schiessstände von Schützenvereinen welche einem anerkannten Schiesssportverband angehören sowie von Jagdständen NICHT notwendig!


    Du musst mich nicht wiederholen und schon gar nicht korrigieren, ich habe nicht anderes geschrieben!!!

    Ggf. meinen Post, den du ja auch zitiert hast, noch einmal lesen.


    Gruß
    Frank

    Das bisher geltende Verfahren, daß die Aufsicht der Waffenbehörde gemeldet wird und zwei Wochen später die Aufsicht führen darf wenn die Waffenbehörde keine Einwände erhoben hat, ist mit der Anerkennung des Dachverbandes als Schießsportverband für seine Mitgliedsvereine entfallen, seitdem darf derjenige die Schießstandaufsicht führen, der von dem Verein in ein entsprechendes, vom Verein zu führendes Verzeichnis aufgenommen wurde.


    Ein wichtiger Punkt, den viele Vereinsvorstände glaube ich nicht immer im Blick haben: Die Pflicht über alle Aufsichten eine Liste zu führen. Für die darin genannten Schützen auch einen Nachweis der Eignung in den eigenen Vereinsakten zu haben, ist im Streitfall darüberhinaus kaum mit Gold aufzuwiegen!



    BTW: Ich persönlich würde niemals freiwillig eine Standaufsicht übernehmen wollen, wäre mir zu heiß ob der möglichen Konsequenzen. Und ... nach Gesprächen ... wissen die allermeisten Standaufsichten garnicht, auf was sie sich einlassen und welche Folgen das persönlich für sie haben kann.



    Naja, wenn alls so denken würde, funktioniert der Sport nicht, daher finde ich deine persönliche Aussage persönlich unschön. Dein zweiter Satz bringt es aber dann doch auf den Punkt und ich beobachte das auch bei einigen Vereinen, bei denen sich so ein Schlendrian entwickelt hat. Die Schützen machen alles in bezug auf die Sicherheit halbherzig und die Aufsicht tut es ihnen gleich. Auch wenn bisher nie etwas passiert ist, ist das doch die Grundlage für ein Problem/Unfall. Wenn ich dann sehe, was Verbände die der DSB die Aufsichten ind er Ausbildung alles "aufhelfen", am Ende dann aber doch sowas dabei herauskommt, dann kann ich nur sagen: Setzen 6, am Thema vorbei.


    In meinem Verein gibt und gab es das (auch vor meiner Zeit als Verantwortlicher) nie. Das Selbstverständnis der Schützen, wie auch der Aufsichten ist hier so, wie es meiner Meinung nach sein muss. Immer mit gesundem Menschenverstand, mit Rücksicht auf alle Sportler, aber auch hart in der Sache, wenn es um die Sicherheit geht. Ist aber leider nicht die Regel.


    Gruß

    Frank

    Fuzzi


    Die Sache ist doch ganz einfach: Du brauchst so viele Aufsichten, bis du den Schießstand (alle Bereiche auf denen geschossen wird) beaufsictigen und somit ein sicheres Schießen gewährleisten kannst. Das ganze findest du im §10 AWaffV, in der ausdrücklich von AufsichteN gesprochen und auch das Ziel "Gewährleistung des sicheren Schießens" genannt wird.


    Wenn ich nun auf dein Beispiel mit 5 Wurfscheibenständen zurückkomme, dann sollte doch eigentlich jedem klar sein, dass das nicht mit einer Aufsicht zu machen ist. Wenn es auf Stand1 ein Sicherheitsproblem gibt, dann ist aller Wahrscheinlichkeit nach, keine Aufsicht zugegen, da die gerade mit dem Fahrrad zwischen Stand 4 in Richtung 5 unterwegs ist. Bei einem Unfall wird die Argumentation gegenüber dem Staatsanwalt dann sicher nicht einfach.


    Bitte das ganze NICHT mit den Begriffen Standaufsicht (DSB) oder Schießleiter (BDMP) usw. verwechseln!!!

    Wenn der Standbetreiber keine erhöhten Anforderungen an die Aufsichten stellt, dann muss nur je Stand eine gem. WaffG sachkundige und eingewiesene Person als Aufsicht benannt werden, die dann diese Tätigkeit ausführt (in deinem Falle 5 Aufsichten auf 5 Wurfscheibenständen). Bei einem Wettkampf nach SPO wäre ZUSÄTZLICH noch ein Schießleiter mit entsprechener Ausbildung des jeweiligen Sportverbandes erforderlich, dann aber reicht einer für alle Stände, auf den Ständen dann dazu die üblichen Aufsichten. Und, die Anforderung Schießleiter stellt der Sportverband (daher auch nur auf Wettkämpfen) und nicht das WaffG.


    Gruß

    Frank

    Weyland


    Also das ist ja alles nur die halbe Wahrheit. Die MINDESTANFORDERUNGEN an die Aufsicht regelt das WaffG und das ist das, auf das Peppone hier abzielt. Die Verbänden können höhere Anforderungen stellen, das ist richtig, Diese gelten aber zwingend nur dann, wenn nach den Regeln des jeweiligen Verbandes ein Wettkampf ausgetragen wird. Und auch da müssen nicht alle Aufsichten deise Qualifizeriung haben, sondern lediglich der Ausrichter (was auch immer gern mal vergessen wird). Diese Regelung ist auch sinnig, denn sie stellt sicher, dass die Wettkämpfe auch korrekt nach SPO ausgeführt werden.


    Wenn kein Wettkampf stattfindet, dann regelt der STANDBETREIBER die Anforderungen an die Aufsichten! D.h. KANN die Anforderungen stellen, dass jeweils eine Aufsicht gemäß den Anforderungen des Verbandes anwesend ist (hier wäre auch darauf zu achten, dass beispielsweise eine DSB Aufsicht dann natürlich nicht bei einem BDMP Training Aufsicht führen darf), oder aber er begnügt sich mit den gesetzlichen MIndestanforderungen gem. WaffG.


    Dummerweise wird das ganze oft vermischt und dazu noch von vielen (vor allem DSB) Standbetreibern das Wünschen des Verbandes, die eigene Ausbildung wäre der heilige Grahl und ohne die wäre alles illegal, als gesetzesgleich angenommen.


    Gruß
    Frank

    Somit hat keiner von euch ei, Verschluss wird eigenhändig hergestellt. Shadow Orange ist eine Pistole direkt von CZ, Großproduktion mit einigen Optimierungen.

    Vielleicht solltest du auch einmal anfangen, die Meinungen anderer User zu akzeptieren, wenn explitzit im Anfangspost von Babbi exakt danach gefragt wurde...und ja auch dann, wenn diese offensichtlich nicht deiner Meinung entsprechen.


    Gruß

    Frank

    Babbi


    So sieht das aus!


    Wenn man die LesBear mti anderen Waffen vergleichen will, dann schon mit den originalen STI's, den SVI's, den STP's (die Prommersberger noch selbst baut) oder den Waffen von HPS, um nur einmal ein paar zu nennen. Die Spartan muss per se keine schlechte Waffe sein, sie spielt aber definitv in einer anderen Liga.


    Gruß
    Frank

    Peppone


    Mit der Aufsichtsbefähigung hast du Recht. Es gilt die Minimalforerung des WaffG (die dur richtig dargelegt hast). Es obliegt aber immer dem Standbetreiber, weitergehende Forderungen an die Aufsichten auf seinem Stand zu stellen. Manche Verbände vergessen in ihren Schulungen dabei auch gern einmal den Hinweis, dass das geschulte ein Eigengewächs ist und oberhalb das Anforderung des WaffG liegt...aber.....

    Fakt ist: Wenn der Standbetreiber beispielsweise sagt, Aufsichten auf seinem Stand haben eine DSB Ausbildung zu haben, dann muss man die haben.


    Aber das war eigentlich doch gar nicht der Punkt!?


    Kyniker


    Du hast deine Eingangsfrage doch schon selbst im Eingangspost beantwortet. Wenn die Aufsicht einen Schüler dabei hat, dann darf der Schüler schießen, die Aufsicht zeigen, wenn der Schüler nicht schießt, sie selbst aber keinen scharfen Schuss abgeben. Punkt!

    In der aktuellen Lage führt daran auch kein Weg dran vorbei, will man sich an die geltenden Gesetze halten. In "normalen Zeiten" läuft das in der Regel dann so, dass der Trainer und der Schüler ein Gespann auf dem Stand bilden, es noch weitere Schützen, sowie eine Aufsicht für alle gibt. Ist derzeit leider nicht so.


    Gruß
    Frank