Beiträge von Captain Cat

    ich beneide Dich. Frankreich ist für mich das schönste "Urlaubsland".......

    ......im Prinzip ja, aber verbunden für mich mit Alpträumen was das Thema "Betten" anbelangt"

    :shock:


    Meine Erfahrungen sind aber nicht mehr so ganz neueren Datums, vielleicht hat sich auch da etwas getan, früher jedenfalls habe ich da eine Katastrophe nach der Anderen erlebt.......

    :wacko:

    :thumbup:

    Nachdem ich jetzt noch einen Flüchtigkeitsfehler korrigiert habe, sind wir uns einig !

    ::frinds::

    Deshalb schrieb ich auch "....Gewinnmaximierung zu tun und bringt ansonsten nur Nachteile."


    Die Argumente hast Du jetzt selbst aufgezählt - und das sind keine Hirngespinste weltfremder Öko-Freaks ".

    Stimmt ... und wenn du Milchbauer wärst, würdest du nicht von "Unsitte" sprechen.

    Es ist einfach ein Sicherheitsgewinn, Rinder ohne Hörner zu halten.

    Wenn man, wie wieder mal deutlich erkennbar, keine Ahnung von der Materie hat, dann sollte man einfach mal Herrn Nuhrs Ratschlag befolgen !

    ::c.o.l)


    Die Enthornung ist eine Unsitte, welche zu den vielen Unerträglichkeiten der Massentierhaltung zählt, hat nichts mit Sicherheitsgewinn, sondern nur mit Gewinnmaximierung zu tun und bringt ansonsten nur Nachteile.


    Im Bio Produkt Bereich werden deshalb bei Leuten, die im Denken schon etwas weiter sind, die Rinder auch nicht mehr enthornt.


    Tatsächlich bin ich zwar kein Milchbauer, gehöre aber u.a. zu Aktionären, die ihren Vertragslandwirten die höchsten Milchpreise in ganz Deutschland zahlen (!!) - und eine der Voraussetzungen dafür ist u.a. , daß die Tiere NICHT enthornt werden !

    wir nehmen einen alten holen Baumstumpf und legen Horn oder Knochen in den Stumpf ,neben den Hügel , kann ruhig 4 - 5 m entfernt


    Ich habe einen Schlachtbetrieb in der Nähe die haben einen Bauern der Simmerntaler Rinder züchtet


    Weisere und stärkere Hörner wie von Simmerntaler, wird man in Europa kaum finden.

    Das mit dem hohlen Stumpf ist eine erstklassige Idee, welche auch naturschutzrechtlich in Bezug auf die Ameisen unbedenklich ist !

    :thumbup:


    Ein grundsätzliches Problem bei der Beschaffung ist die zwischenzeitlich weit verbreitete Unsitte, aus Massenhaltungsgründen, schon die Jungtiere zu "enthornen".


    Simmentaler (ohne "r" ;) ) Rinder schmecken nicht nur erstklassig, sondern sind als Hornlieferant sicher gut geeignet, genau so wie das in unserer Gegen früher übliche Limpurger Rind, das aber noch immer gehalten wird.


    Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Landwirte zu meiner Kinderzeit aus einem Kuhhorn und einer Metallklammer eine praktische Bastelarbeit anfertigten : Der Wetzstein, mit welchem die Sense beim Mähen während der Arbeit nachgeschärft wurde, sollte nicht trocken stehen.

    Also bekam das Kuhhorn eine Metallklammer zum einklinken im Gürtel, es kam etwas Wasser rein und in diesem "Holster" wurde der Wetzstein dann getragen. Den Wetzstein am, Gürtel, die Sense auf der Schulter - und dann zu Fuß ab in Richtung Wiese - lang lang ist es her :wacko:


    Aber ansonsten Leute, wieso immer diese Bescheidenheit mit so einem Kuhhorn ?


    Bei uns hier in der Region werden Galloway gehalten und geschlachtet (VORZÜGLICHES Fleisch !!!) so was ist für den ambitionierten Schützen das Mittel der Wahl, da passen dann gleich ein paar Packungen Schweizer Kraut rein

    :trio:

    die Tatsache dass Schützen keine Bedürfnisse für weitere Waffen erwerben können.

    Vielleicht sind sie bald sogar froh darüber, daß ihnen umständehalber diese Geldausgabe nicht mehr möglich war und ihnen damit erspart blieb, das Geld unnütz ausgegeben zu haben ......

    ::c.o.l)

    Wenn man sieht, wie sich die Union (von anderen Parteien will ich erst gar nicht reden) bereits in dieser Legislaturperiode waffenrechtlich aufgeführt hat - wer hat da noch Illusionen, was kommt, wenn die GrünInnen mit in der Regierung sitzen ???

    :shock:

    Leute, macht Euch schon mal mit dem Gedanken an andere Hobbys vertraut, dann werdet Ihr von der Realität mit welcher in recht kurzer Zeit gerechnet werden muß, nicht ganz so kalt erwischt........

    ::dry::

    Danke, aber nach der neuen DSB Meldung warte ich erstmal ab was passieren wird.


    Ich werde erstmal alles, was das Thema kaufen rund um Waffen angeht, einstellen.

    Der Weg in den absoluten und totalen Kontrollstaat ist für Waffenbesitzer damit jetzt Realität geworden, da ist es nicht falsch, auch solche Überlegungen anzustellen.


    Früher zumindest, gab es unter Kaufleuten den treffenden Spruch : "Kein gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen"

    wenn

    es darum ging, eine Fehlinvestition durch "nachschießen" von Geld noch zu retten.


    Es galt dann der Spruch "weg mit Schaden".


    Komischerweise drängen sich mir diese beiden zeitlosen kaufmännischen Weisheiten im Zusammenhang mit unserem Hobby und dem privaten Waffenbesitz in der aktuellen Situation immer mehr auf.


    Wir Alle konnten gezwungen durch Corona jetzt in praktischer Erfahrung erleben, wie es "ohne" unseren Sport geht.


    Auch wenn es mir nicht gefallen hat, ICH zumindest habe für MICH festgestellt : Es geht auch "ohne" ganz gut.

    ::dry::


    Sportschießen ist ein Hobby, ich jedenfalls habe mehrere davon

    und

    wenn ein Hobby tendenziell immer mehr Ärger und Probleme verursacht - dann verfehlt es seinen Hauptzweck, der darin besteht, Freude und Entspannnung zu verschaffen.


    Natürlich ist das von staatlicher Seite so GEWOLLT und man könnte deshalb sagen :JETZT ERST RECHT NICHT !

    Das geht völlig in Ordnung, zu dieser Reaktion zu kommen und damit das "Ende" abzuwarten, anstatt selbst die Reißleine zu ziehen.


    Aber bei JEDEM sind die Verhältnisse und Umstände eben anders, damit sind auch andere Lösungen vorstellbar -

    und

    derartige Überlegungen drängen sich mir einfach auf !

    Wie ich an Deinem Beitrag sehe, nicht nur mir .......

    8)

    Wären die für Pekussionsgewehr zugelassen?

    Ich vermute, Deine Frage bezieht sich auf Sportordnung ?


    So weit mir bekannt, ist die Geschoßform nur beim Dienstgewehr vorgeschrieben.


    Allerdings verstehe ich nicht ganz, was Du Dir damit genau für einen Vorteil erhoffst, denn das Rad wurde damit auch wieder nicht neu erfunden.


    Kleine Maxiball Geschosse mit einem Fettring und mit tiefem Hohlboden, also folgerichtig leichte Geschosse, sind ein alter Hut, bekannt für sehr gute Präzision und geringen Pulverbedarf.


    Ein solches, offenbar ungefettet verwendetes Geschoß, käme mir angesichts der ohne Fett zu erwartenden Rückständeverhärtungen nie in den Lauf.


    Ich denke, da wurde wieder mal nach dem Motto "Hauptsache NEU", etwas letztlich völlig Überflüssiges auf den Markt gebracht.

    ::dry::

    Hallo. Bin ich beim Kauf einer AR15 an die im Bedürfnis angegebene Disziplin des ausstellenden Verbandes gebunden, oder genügt es wenn ich mit der Waffe eine Disziplin eines anderen Verbandes in dem ich Mitglied bin schießen kann?

    Konkret geht es um die Lauflänge, DSB, BDS.

    Nach meiner Meinung (was nicht mit sicherem Wissen gleichzusetzen ist) reicht es, wenn eine erworbene Waffe grundsätzlich zum sportlichen Schießen in irgend einem anerkannten Verband zugelassen ist.


    Was ich allerdings nicht verstehe, wenn Du schon in mehreren Verbänden Mitglied bist, wieso holst Du Dir dann nicht Dein Einzelbedürfnis für genau die Waffe, die Du auch erwerben willst, bei genau dem Verband, der dann auch die passende Disziplin dafür hat und sie Dir bestätigt ?


    Letztlich hast Du ein Einzel Bedürfnis für eine Waffe beantragt und bestätigt bekommen, die Du dann gar nicht kaufen willst.


    Ich könnte es, unabhängig von der tatsächlichen, rechtlichen Lage, durchaus verstehen, wenn ein aufmerksamer Sachbearbeiter da drüber stolpert und das Bedürfnis dann für "erschlichen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen" einordnet.


    Ist jetzt aber nur persönlich und nicht rechtlich gesehen.


    Kurz und knapp : So etwas tut man nach meinem Verständnis einfach nicht, egal wie die Rechtslage ist !

    Na ja , Effizienz ist ja nun genau die Eigenschaft, die in Deutschland generell nicht mehr vorhanden ist.


    Was mir (etwas) gegen den Strich geht ist, daß man meint, mit der Bezahlung irgendwelcher "Beiträge" od. "Spenden" den "man" zum handeln zu animieren ...

    Aber für mangelnde Effizienz ist dann selbst ein Kleinbetrag rausgeschmissenes Geld.


    Es geht letztlich gar nicht ums "selbermachen" oder ums "animieren" von "jemanden" sondern ums Zahlen einer Leistung namens Lobbyarbeit die diesen Namen auch verdient und die ordentlich liefert !

    Wenn jemand professionelle Lobbyarbeit anbietet und liefert, dann ist es auch in Ordnung, dafür gut und ausreichend zu zahlen.

    Dafür mache ich den Geldbeutel dann auch gerne auf !


    Meine Schweine schlachte ich auch nicht selbst, denn wir leben in einer arbeitsteiligen modernen Zivilisation, wo nicht jeder alles selbst machen muß (nicht mal protestieren) - aber ich zahle dem Metzger dann auch gerne gutes Geld für sauber gelieferte Arbeit.


    Lobbyarbeit ist nun mal nichts für Amateure, die das "nebenher" machen und genau das scheint mir bei allem anerkennenswerten Engagement, das verschiedene Personen durchaus an den Tag legen, das Problem zu sein.


    Die viel zitierte NRA arbeitet auch nicht nur mit Freizeit Aktivisten und engagierten Amateuren die nebenher "was tun" !

    Mehr ist dazu m.E. nicht zu sagen !


    Statt in die Gänge zu bringen, was längst existiert (und tagtäglich KOSTET !! ) gründet man nochmals und nochmals und nochmals .....


    ".....und wenn sie nicht gestorben sind, dann gründen sie in aller Zukunft neue und weitere Organisationen..."


    Effizienz sieht in meinen Augen anders aus, als das was bei uns auch in dem Bereich abgeht !

    ::c.o.l)

    wenn das tatsächlich was bringt. Wie sehr Ihr das?

    Genau daran zweifle ich, wenn ich an die praktischen Erfahrungen mit FWR und diversen Aktionen denke und mir die Effizienz der

    Lobby Arbeit der Verbände so angucke.


    Ich zahle bereits Beiträge für drei Verbände - und sehe deren oberste Aufgabe nicht darin, darüber zu befinden, ob in einem Vorderlader eine Schrauben- statt einer Blattfeder verbaut sein darf und wie weit genau der Lochabstand der Knöpfe einer Schießjacke zu sein hat......


    Würden wir deutlich erfolgreicher sein und besser dastehen, wenn ich jetzt auch noch dem VDB was spende ?


    ::c.o.l)

    1. Auch wenn sich zwei SBs einig sind, haben sie noch lange nicht recht.


    2. Und nein, mit dem Kontingent hat das rein gar nichts zu tun, nach Aussage meiner SBin werden ja keine Waffen vermehrt, sondern nur eine Nutzung genehmigt, was ja auch logisch ist.

    1. So ist das !


    2. Im Prinzip ja (denn auch die Aussage Deiner SB ist kein Evangelium sondern nur ihre durchaus positive Sichtweise)

    ABER

    das trifft nur in dem Fall immer zu, wo bereits vorhandene Waffen Beider so behandelt werden.


    Erfolgt der Eintrag der gegenseitigen Waffennutzung, bevor man seine Grundkontingente ausgeschöpft hat KANN (!!) es u.U. Probleme geben, da die Waffen des Anderen auf das eigene Bedürfnis angerechnet werden KÖNNTEN (!!).


    Das ist kein zwingendes Muss, aber so groß ist die Mühe, gelegentlich einen vorbereiteten Leihschein auszustellen auch wieder nicht,

    um auch nur irgend etwas zu riskieren.

    bin ich ich mit den Waffen und einem Hochdach Transporter, die 2200 km nach Granada zur Vorderlader EM non stop gefahren.

    Morgens 6 Uhr gestartet und am anderen Morgen 4 Uhr Stand ich vor dem noch verschlossenen Tor des Schießstand

    Na ja nein Lieber, wir haben alle zu gewissen Zeiten unsere Dummheiten gemacht - und so was fällt auch ganz sicher darunter,

    denn

    zu verantworten ist so etwas zumal im heutigen Verkehr, nicht mal mehr für junge Leute

    Aber ist ja, wie so Manches Andere, "noch mal gutgegangen"

    ;)

    Captain CAT, deshalb das schießen nicht in Deutschland, andere Länder andere Gesetze,

    Damit finge bei mir das nächste Problem an - ich war noch nie mit eigenen Waffen oder Pulver im Ausland, müßte mich also erst mal dazu schlau machen.


    Außerdem kommt das von Schwarzer Mann erwähnte Problem hinzu : So verrückt wie früher, wo ich mal an einem Sonntag Morgen aus dem Raum Stuttgart nach Eckernförde gefahren bin, dort zum Kaffee geladen war (na ja, es gab noch einen weiteren Grund...) und anschließend wieder heimgedüst bin, so verrückt (und leistungsfähig ;( ) bin ich i.S. Fahren als Rentner auch nicht mehr -

    zumal man ja für solche Veranstaltung auch noch früh aufstehen müßte, was ich mir seit Corona endgültig abgewöhnt habe ::dry:: .......