Beiträge von klausrgr

    Die Taschenwaffen und Radfahrer Pistolen hatten einen weiteren Grund, den wir zumindest in Deutschland nicht mehr kennen. Tollwut.

    Mein Opa war Landschaftsgärtner und Gartenarchitekt, der hatte die FN 1900 die heute noch in meinem Besitz ist, genau für diesen Zweck und auch gebraucht. Entsprechende Anekdoten aus Arbeitseinsätzen im Hunsrück wo es tatsächlich nötig war zu schießen Anfang der 20er des letzten Jahrhunderts.

    Unbestritten, sowohl die 30-06 für den Garand wie die .308 wurden zunächst für militärische Zwecke entwickelt.

    An eine Kipplaufwaffe in dem Kaliber? Halte ich für Unsinn.

    Jedoch, es gibt ne Menge repetierer in dem Kaliber, ob klassisch mit Mauserverschluss oder geradezug, die problemlos laufen.

    Die einzige Kanone mit der ich mit Kammerstängel je schwierigkeiten hatte war die .222


    Ich hab keine Probleme mit der .308 im Repetierer, weder in Blaser noch R700

    Ich gehe normalerweise mit Repetierer in .308 wenn ich im Bereich noch Waschbär und Fuchs habe, ist ggf eine weitere Büchse in .17 HMR mit dabei, - die liegt dann ready.. kann den Balg noch gut verwerten.


    Flinte nehme ich mit wenn ich gezielt im Feld unterwegs bin auf Rabenvögel. Oder Waschis aus dem Baum holen, da bin ich aber nicht alleine unterwegs.. da nehme ich einen Kollegen mit, da ist immer einer mit Büchs und einer mit Flinte..

    Das Repetiersystem ist erstmal weniger wichtig. - wenn es klassisch ist, dann eben klassisch. Das muss der Threadstarter tatsächlich mal ausprobieren. Hier sehe ich auch die CZ durchaus als günstige "neu" - Alternative zur gebrauchten.


    Im übrigen, wenn Reh und Raubwild das Ziel sind, sollte man statt Repetierer wie Mühlenbracher schon schreibt, ne Kombinierte in Betracht ziehen. Ich habe keine kombinierte und bin mit einer R8 unterwegs, aber mein Ziel ist Schwarzwild und das ist in Bewegung.. da will ich den 2 Schuss schnellstens nachladen können und genau deshalb habe ich die.

    Guck ich mir mal an.. ich hab halt Blaser und Picatinny. Über die Dentler hab ich keine Gedanken verschwendet weil die anderen, ausgenommen Blaser und BDF alle ne Picatinny drauf haben, warum soll ich dann noch ne Schiene auf ne Schiene machen?

    Bei der Blaser war es so, Montage so tief wie möglich...und es funktioniert einfach.

    Ja durchaus, nur Picatinny ist weiterverbreitet und man kann beliebig wechseln, gerade wenn man für die Drückjagd sich noch n Rotpunkt holt die Montage braucht man nicht extra zu kaufen, ist idR im Lieferumfang.

    Das ist ein kleiner Vorteil gegenüber Dentler.

    Wenn man schmales Budget hat sollte man den Erwerb aufteilen.. und sehn was man nach und nach kaufen kann.

    Hm, wenn Picatinny dh militärische Schiene für Zubehör dann muss eine Eratac mit Hebel . Monoblock die man bequem abnehmen und wieder draufsetzen kann. Dafür eben auch leicht ein Rotpunkt für Drückjagd.

    Das Problem geradezug ja oder nein, völlig Geschmackssache.

    Lass dir keine Blaser R93 aufschwatzen. Ist zwar Geradezug, aber gegenüber der R8 meilenweit schwächer ausgelegt.

    Da dein Budget begrenzt ist, lass von Blaser die Finger.


    Wenn ich mit begrenzten Budget arbeiten müsste,

    1. Handspanner,

    2. Herausnehmbares Magazin,

    3. .308 notfalls .30-06

    4. Mündungsgewinde für Schalldämpfer

    5. Picatinny schiene.

    6. Eher Kunststoff schaft als Holzschaft, da ärgert man sich weniger über Kratzer.

    Alles andere ist Schnickschnack


    Optik,

    Eratac Monoblockmontage,

    Eine ZF wie etwa Meopta tut es. Maximal 10fach, Absehen bis 150m weiter schießt du jagdlich eh nicht, 2. Bildebene.

    Nur wenn du deutlich > 300m schießt 1. Bildebene.

    Später noch ein Rotpunkt dazu.

    Sauen und Rehwild schieße ich bis 100m eh mit maximal 6fach, meist mit eher 2,5 -4fach.. niemals dass das Stück das Bild im ZF ausfüllt.

    Also erstmal Weidmannsheil und willkommen im Forum.

    .308 ist eine gute Wahl, nutze ich auch.

    Meine Anfänger Jungjäger haben Tikka Büchsen in 308

    Aber achte auf Schalldämpfer Aufnahme.

    Bei der Optik nicht übertreiben, statt lichtstarkem Nachtglas lieber was zum faireren Preis und später ein Vorsatzgerät für die Schwarzkittel erwerben.

    Nicht mehr Vergrößern als dein Fernglas kann.

    Hm, - das ist vollkommen klar, - und dürfte auch genau aus einer Richtung kommen.. - Marseille war schon ein Umschlagplatz, - ansonsten dürften auch andere Quellen angezapft werden. Wäre besser Schweiz wäre NICHT in Schengen - aber ich denke die werden eher restriktiver für legale Waffenkäufer und Waffengeschäfte. Das wird die Diebe nicht aufhalten, die werden sich andere Quellen - notfalls brutal erschließen.

    Dann wird wie in Belgien und anderswo stattdessen die Polizeistation überfallen. Aber die holen sich die Waffen.

    Ich schrieb es ja schon, das man eine Person mit Messer nicht zu nah an sich herankommen lassen soll.

    Und JA auch ich halte messer menschen für extrem gefährlich. - Aber etwas Übung allein reicht schon den Typen mit dem Messer einzuschätzen.. und wenn die scharfe Seite nach OBEN ist.. d.h. ich kann die Schneidkante sehen.. würde ich den keine 5 Meter rankommen lassen. Einen unbewaffneten ebenfalls nicht weiter als 3m

    Egal was ich für eine Ausrüstung sonst anhabe.. auch mit Schnittschutzausrüstung. Aber auch das ist eine Einzelfallsache und ob man für solche Situationen ausgebildet wurde oder nicht und über Alternativen - TASER .. oder Schrot verfügt. Aber wie gesagt alles reine Spekulation.

    Ich war nicht dabei - und da keine Details veröffentlicht wurden wie die Entscheidung zum Schuss fiel.. aber hinterher kann man gut urteilen.

    Offen.. die Glock funktioniert und tut was sie soll. Sie schiesst genau da hin wo die Mündung hinzeigt. Punkt..

    Wenn ich nicht treffe liegt es daran, dass ich die Mündung wohl nicht in die richtige Richtung zeigt.


    Ansonsten.. meine STP macht das auch so.. die trifft auch genau dahin wo ich hin ziele.. - vlt ein bisschen öfters, aber die ist halt deutlich schwerer und hat weniger Kapa und noch so ein paar Punkte.. aber keine von den Waffen die ich unten in den Schränken hab ist meine Lieblingswaffe.. ich liebe sie alle gleich..

    für den jeweiligen Zweck für den ich sie gekauft habe. Zusammen mit dem richtigen Futter.

    Hm, ein Polizist würde jetzt behaupten, - wenn man nicht dabei war, - kann man gut spekulieren und lästern.

    So wie es berichtet wurde, - und der Bericht kam von der Polizei / Staatsanwaltschaft.

    D.h, deren Pressesprecher weiß was veröffentlicht wurde und welcher Eindruck entsteht.


    Mal klar mir ist bewusst, was ein Messerangriff bedeutet. Messerstiche in den Torso sind eher letal als Schüsse. Angreifer mit messer kann bei schneller Distanzverkürzung - Wirksamer reagieren als der mit Schusswaffe ausgerüstete Polizist.


    Aber gerade die Wega besitzt stich / beschusshemmende Bekleidung, eine Pensionärin dürfte nicht die Kräfte haben eines 20 jährigen Gangmitglieds.

    War da so wenig bewegungsspielraum, das eine andere Lösung nicht möglich war?


    Auch wenn es vlt dem einen oder anderen nicht passt, - ich sehe den Einsatz von Körperkameras gerade um solche Sachverhalte aufzuklären

    durchaus positiv gegenüber, nutze ich ja selbst, eben auch aus Eigenschutz gerade wegen als Versicherung gegen Falschbehauptungen.

    Vorallem aber auch, um das Image der Polizei - Was war wirklich - Ist die Polizei nun zur Staatlichen Schlägertruppe oder wirklich Bürgerschützer..?
    Gerade in Coronazeiten weiß man das nicht mehr so genau...

    Hm, so wie sich das liest, kann man vermuten, dass die Pensionistin mentale Störungen hatte. Auch wenn ich die örtlichen Umstände nicht kenne, ein Messer ist keine Distanzwaffe, da fragt man sich trotzdem ob der Schusswaffen Einsatz trotz Taser nötig war.

    Die Pflegeperson sollte der Polizei berichten können, dass die Frau nicht bei Sinnen ist. Daraufhin kann die Einsatzleitung entscheiden ob man ggf alternative Methoden einsetzen kann.

    Nun ja, so spart die Pensionskasse die Auszahlung. Hat auf jeden Fall Geschmäckle.

    Schwarzer Mann mit der Formulierung von Begrifflichkeiten bin ich ebenfalls sehr vorsichtig. - Das hätte auch wenig mit dem Forum (Stammtisch) zu tun, - beim Stammtisch - so denn mal irgendwann mal wieder sowas stattfinden kann, - kennt man diejenigen mehr oder weniger die am Tisch sitzen.

    Hier nicht, - und hier hat auch "jeder Zugang" solange man nicht zum Schlossbesitzer erhoben wird.


    Das vom Bedürfnis umfassten Zweck nehme ich sehr ernst.


    Das Thema Androhen von Gewalt bei abstrakter Gefahr, - ist bei der bestehenden Rechtslage quasi die Steilvorlage zum Verlust der Zuverlässigkeit.


    Das - Androhen von Gewalt bei einer gegenwärtigen oder unmittelbaren Angriff auf ein Rechtsgut ist bereits ein zweischneidiges Schwert.


    Der Richter legt es so aus,

    Wenn man droht: "wenn sie Zeit hatten zu drohen, hatten sie auch Zeit zu flüchten",

    Wenn man nicht droht und sich sofort wehrt:

    Dann wird es einem dahingehend ausgelegt, "warum haben sie nicht erst gedroht, sie waren ja nur besessen drauf den Angreifer zu erledigen"


    Wenn man wirklich das Risiko von Einbruch-Diebstahl ausgesetzt ist oder wiederholt bedroht wurde, - dann sollte man sich zuerst mit einer Sicherheitsfirma unterhalten. - Ein Schild mit Androhung von Waffengewalt ist in D oder anderswo wenig hilfreich.


    Das ist dasselbe, wenn man ein Schild vorsicht bissiger Hund - auch das wird einem zum Nachteil ausgelegt. Auch das ist bereits eine Androhung von Gewalt. Das ist hierzulande nun mal so.. und schon eine ganze Weile (Jahrzehnte) üblich.


    Auf die Gefahr das ich mich wiederhole.. meine Waffen verwende ich für den vom Bedürfnis umfassten Zweck.. und für nichts anderes.

    Papa Aldo meinst du, "reich" = "glücklich" - mitnichten. Ich bin "nur" ein Angestellter. Auch ich hab durchaus Aufgaben, die ich auch am WE oder am Ostermontag wie jetzt erledigen muss.. dafür habe ich eine Beteiligung am Gewinn. - die Karotte die dem Esel vor die Nüstern gehalten wird, bisher ist es jedoch so, dass wir sie nach getaner Arbeit auch zu fressen kriegen, und nicht in den Allerwertesten geschoben. (Selbst zu Corona Zeiten)


    Aber deine Einstellung ist sehr ähnlich meiner - ::frinds:: mach mit Deinem Geld was DIR Spaß macht, - und nicht um gesellschaftlichen Normen zu genügen. Ich wurde wegen meines "anrüchigen" Hobbies Schießen und Jagen kritisiert.

    Meine Frage an denjenigen "Was soll ich denn Deiner Meinung nach tun?"

    " Ja und, mach doch was anerkennenswertes und soziales, geh spenden für bedürftige etc. "-


    "Ah ja, - ich gebe 70% meines Einkommens bereits an Zwangsabgaben für alles mögliche inklusive Soziale Spenden für nicht bedürftige und an Faulenzia und Drückeritis // Korruptitis erkrankter aus. Für den Rest bestimme ich!" .. und wenn es eben etwas aus der Ecke ist..


    Die Person ist übrigens weiblich und "grün".. wie so viele heutzutage.