Beiträge von volker1

    Nach meiner Überzeugung und meinem Wissensstand ist der Drilling eine Jagdwaffe. Man muss in Zeiten der vielen Verbände ja vorsichtig mit solchen Aussagen sein … dennoch behaupte ich es mal. Habe zumindest noch von keinem Wettbewerb extra hierfür gehört.


    Und obwohl sicherlich per Definition Einzellader, sehe ich die Eintragung speziell dieser Waffe wie auch einer Bockbüchsflinte auf der Grünen. Meine Hand ins Feuer legen das nicht doch irgendwo ein Drilling auf Gelb steht würde ich indes nicht. Man hat schon zu viel erlebt, in der Beziehung.

    Ich kenne bisher keine Schießsportliche Disziplin in der ein Drilling bzw. irgendeine kombinierte Waffe eingesetzt werden dürfte. Sofern keine solche existiert wäre die Eintragung auf Gelb nicht korrekt möglich.

    Nö, sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein. Trittst du aus einem deiner Schießsportvereine aus, ist dieser verpflichtet dich sofort der Behörde zu melden. Die wiederum fragen dich dann umgehend schriftlich in welchem den Schießsport ausübenden Verein du denn noch Mitglied bist. Weißt du darauf keine Antwort, wissen "die" Eine: Alle zum Sport erlaubnispflichtigen Waffen abschaffen in gewisser Frist.

    Gleiches gilt sinngemäß für Jagdwaffen wie die zugehörige Munition bei nicht verlängertem bzw. entzogenen Jagdschein.

    Nö man kann für die Sportwaffen dann auch einfach ein anderes Bedürfnis nachweisen und sofern man dieses hat bleiben die Waffen ganz normal auf der WBK bzw. müssen eventuell umgetragen werden z.B. wenn sie zuvor auf Gelb waren dann z.B. auf Grün

    nicht nur können sondern auch dürfen, denn JEDER WBK Innhaber darf sich Waffen für seinen Bedürfnis umfassenden Zweck vorübergehend ausleihen. Das Bedürfnis des Verleihers ist dabei nicht relevant. Im schlimmsten Fall leiht man sich als Jäger eben einfach seine eigene Waffe als Sportschütze … Die Waffe darf nur von den Merkmalen her jagdlich nicht verboten sein, bzw. beim umgekehrten Weg vom Schießsport nicht ausgeschlossen sein, bzw. es muss eine passende Disziplin existieren wo diese eingesetzt werden kann.

    Nö, aber nicht in jedem Revier gibt es überdachte Komfort- Kanzeln 😉 und kurz nach einem kräftigen Regen ist häufig die beste Zeit und das Wild kommt raus und dafür sollte man da dann schon sitzen also im Regen raus, auch Pirschen im Wald ist während des Regens recht Erfolg versprechend da die Witterung eingeschränkt ist und der Regen eine ausreichende Geräuschkulisse ist um die eigenen Geräusche zu überdecken.

    Ich mache z.B. bei jagdlicher Langwaffenmuni i.d.R. ein Faktorycrimp meist mit der Crimpklaue von LEE und dann halt mit Ringfugenlack sowohl die Zündglockenrille am Zündhütchen als auch am Hülsenmund der entsprechend gecrimpt ist mit Ringfugenlack gedichtet.

    Ich verwende beim Wiederladen Ringfugenlack allerdings nur für Jagdmunition, und zwar sowohl für die Zündglockenrille als auch am Hülsenmund beim Geschoss. Damit dichte ich meine Jagdmuni so dass die sehr lange Wasser- und Feuchtigkeitsdicht ist. Man sitzt schon mal richtig im Regen und Jagdmunition wird mehrmals bei Wind und Wetter mit raus und wieder mit Heim genommen ohne dass diese verschossen wird, da kann das Sinn machen, je nach dem wie und wo man Jagd.

    Ne alter, rauschiger Keiler ist definitiv ungenießbar, wo bei n brunftigen Rothirsch noch einlegen helfen kann da ist beim Keiler nix zu machen. o.k. gibt Leute die sowas vielleicht noch essen. War in Island mal eingeladen da haben die doch tatsächlich Schafbock gebraten im eigenen Fett serviert, also wirklich Schafbock und nicht Hammel!

    Dagegen ist Dachsschinken eine echte Delikatesse vom Feinsten und Waschbär schmeckt richtig zubereitet super lecker.

    Also ich habe schon mehrfach Dachs gegessen. War lecker.

    Und Waschbär würde ich auch gerne mal probieren.

    Waschis gibt es ja zu genüge. Auf meiner Fahrt zur Arbeit, an immer der selben Stelle, laufen mir genug über den weg.

    Muss ich immer aufpassen das die mir nicht mein Auto "zerbeulen".

    Muss aber dazu sagen, dass ich kein Jäger bin.

    Dachssinken ist super lecker, kann man selbst herstellen

    Waschbär schmeckt etwas milder als Dachs, nur ist leider weniger dran.

    dann liest man noch

    http://lutzmoeller.net/Ballist…sleiter/Ladungsleiter.php

    Wenn man jetzt für verschiedene Geschosse auch mit verschiedenem Gewicht eentuell auch mit verschiedenen Pulvern jeweils n komplette Ladungsleiter von min bis max Ladung durch schießt, dann kann man z.B. durchaus Glück haben dass sich verschiedene Süße Flecken von der Treffpunktlage her decken auf einer definierten Entfernung. Dann hat man für diese Entfernung eine schöne Zusammenlaborierung erreicht. Etwas Glück gehört dazu.

    Dabei wird man auch feststellen, dass die verschiedenen süßen Flecken einer Ladungsleiter mit dem selben Geschoss, Zünder, Hülse, Setztiefe, Pulversorte nur mit abweichender Ladungsmenge zum Teil auch deutliche seitliche Treffpunktabweichungen aufweisen und eben nicht nur in der Höhe.

    wenn man jetzt noch n Kombinierte mit justierbaren leicht gespannten Büchsenlauf hat der nicht frei schwingen kann sieht die Sache noch anders aus, aus meine BBF landet z.B. so gut wie jedes schwereres Geschoss auf 100m deutlich höher als ein leichtes.

    Das meinte mein Jagdkamerad auch, aber das leuchtet mit nicht ein. Wir reden hier von 7x65R

    Warum sollte ein schnelleres Geschoss eine tiefere Trefferlage haben? Wenn wir davon ausgehen, daß das Geschoss bei 100m noch in der Aszendenz ist, bedeutet mehr Geschwindigkeit doch mehr Steigung, oder nicht?

    Das wäre nur so wenn der Lauf nicht schwingen würde. Durch Laufschwingungen kann der Abgangswinkel beim Mündungsaustritt durchaus auch dafür sorgen dass ein schnelleres Geschoss weniger Steigung hat.

    Gerade durch die Laufschwingungen macht es eben auch Sinn Munition durch Ladungsleiter beim Selberladen auf die eigene Waffe abzustimmen in dem man die süssen Flecken such wo mehrere Ladungen mit etwas abweichender Ladungsmenge zusammen liegen. Wenn man Glück hat kann man auf eine Definierte Entfernung auch eine Zusammenlaborierung auf den gleichen Treffpunkt mit stark abweichenden Geschossgewichten betreiben. Aus meinem M98er hat ich sowas wo mein leichtes 129grs Messing Jagd Geschoss auf 100m genau die gleiche Treffpunktlage hat wie eine andere Laborierung mit n schweren 196grs FMJ

    Sinnvoller für was?

    Das ZF oder das Visier lässt sich ja einstellen, wenn man eine übliche ZF Erhöhung mit n 56er Glas hat hat könnte ein 4 cm Hochschuss auf 100m dann bei einer Normalpatrone wie 8x57 etc. auf 50m und 150m Fleck bedeuten da muss man sich bei Schalenwild bis zu 150m keine Gedanken über den Haltepunkt machen.

    Die andere Laborierung mit 9cm hoch auf 100 muss auch nicht unbedingt schneller oder mit flacherer Bahn unterwegs sein, die Varianz kann auch einfach nur an verschiedenen Laufschwingungen bei den zwei Laborierungenliegen liegen. Was jetzt besser ist hängt vom Ziel ab was man erreichen will

    Oder nur Jungtiere verwenden .

    Aber jedem nach seinem Geschmack. Pelzmütze sehr gerne .

    Aber essen. Muss ich nicht haben . Marderartige/Hundeartige muss ich nicht auf dem Teller haben. Dafür ist die Not nicht groß genug.

    Und nee, Dachs esse ich auch nicht.

    Waschbären sind essbar und schmecken gar nicht so schlecht. Problem in Deutschland dürfen sie zwar verwertet werden aber als Allesfresser sind sie Trichinenuntersuchungspflichtig, was ja z.B. wenn man Schinken machen will sehr sinnvoll ist aber bei durch zu erhitzenden Gerichten na ja ... Und da man bei den Fiechern nicht mal die Probe selbst nehmen düfte ( die Möglichkeit wird i.d.R. nur beim Schwarzwild eingeräumt) wird die Sache rein finanziell zum maximalen Minusgeschäft.

    Die Ham‘se doch einfach nur an der Waffel, würde Werner sagen …

    Aber diese Art ideologische Dummheit greift leider Zunehmens um sich …

    z.B. in Wiesbaden haben‘se nicht nur Taubenhäuser gebaut wo die Stadttauben die dort Schäden verursachen teuer gefüttert werden und dann halt die Eiger gegen Attrappen ausgetauscht werden (um eine Wirkliche Reduktion zu erreichen bräuchte man da viel viel mehr von zu noch höheren Kosten zu Lasten des Steuerzahlers) statt die einfach mal qualifiziert zu bejagen und dummer Anwohner welche die wo anders illegal füttern wirklich mal zu ermitteln und zu bestrafen. Ne die wollen jetzt auch noch n Taubenpflegestation errichten wo kranke und verletzte Tiere zu horrenden Kosten gesund gepflegt werden … statt diese einfach zu erlösen und einzuschläfern.


    Das ist genau die selbe Denke wie mit dem Waschbären! Eigentlich müsste dieser selbst nach EU Vorgabe massiv bekämpft und wieder zurück gedrängt werden. Möglichkeiten gäbe es da schon nicht nur aber auch durch eine gezielte Jagd im Zusammenspiel mit vielen kleinen aber wichtigen Maßnahmen (wie z.B. Mülleimer und Tonnen etc. Tiersicher gestalten, wenn man denn nur wollte … Und vieles davon würde dem Steuerzahler nur sehr wenig bis gar Nix kosten.

    So Jungs ein überfälliges Urteil:

    Der Niederländische Jäger der im Januar 2019 in Deutschland einen Wolf abgeschossen hatte welcher mehrere Jagdhunde attackierte und davon durch andere Massnahmen nicht abzubringen war, wurde freigesprochen Notstand wird anerkannt👍

    Eine Klare gesetzliche Regelung fehlt dennoch weiterhin, sodass ähnliches weiter eine Einzelfallentscheidung bleibt ... das Verfahren dauerte 2 1/2 Jahre für Jäger in Deutschland besonders Pächter ein Problem.

    https://ljv-hessen.de/djv-wolfsschuetze-freigesprochen/