Beiträge von volker1

    na ja bei Dual Use Vorsatzgeräten lässt zuweilen die Genauigkeit zu wünschen übrig, o.k. für standard Kirrungsentfernung reicht es, bei weiteren Schüssen na ja. Bei Nachsatzgeräten geht halt nur Restlichtaufhellung und kein Infrarot.

    In beiden Fällen kann das zusätzliche Gewicht der Dual Use Sichtgeräte in Zusammenspiel mit entsprechend langem Hebel montiert an das ZF bei leichteren Waffen oder auch bei stärkeren Kalibern auf Dauer zu einem Problem für die Zielfernrohrmontage werden bzw diese überlastet werden. Die Rückstossenergie wirkt dort eben deutlich anders ein als nur bei einem reinen Zielgerät.

    nee dafür nicht, sondern für die quasi Aussage dass Nachtzielgeräte erlaubt wären, was sie definitiv nicht sind. Erlaubt sind lediglich Dual Use Geräte welche auch als Vorsatz oder Nachsatz zu normalen Zielfernrohren verwendet werden können …

    Vorsatz- oder Nachsatzgeräte sind eine Krücke suboptimal aber immerhin besser als nix. Echte Restlicht- oder Wärmebildzielgeräte sind eine ganz andere Nummer und eben bei uns immer noch ganz böse pfui verboten …

    Denke da z.B. an ein Pulsar Trail 2 LRF XP50

    Fabrikgeschosse heißt eben leider nicht gleich gut. Bei dem Geschossgewicht wäre eine akzeptable Abweichung 0,2grs aber nicht 1,7grs.

    Viel schlimmter finde ich jedoch wenn Geschosse nicht nur beim Gewicht abweichen, sondern auch noch in der Länge UND im Durchmesser!!! Man glaubt da manchmal kaum was man misst wenn man Fabrikgeschosse nachmisst ...

    Eine Schadenersatzpflicht für Wildschäden kommt bei Tierarten, welche dem Jagdrecht unterliegen nur dann in Betracht, WENN für diese auch eine Jagdzeit festgesetzt ist. Für Wild welches ganzjährig geschont ist gibt es kein Wildschadenersatz nur mal so am Rande.

    Wolfsangriff in Dresden: Mann schlägt mit Besen auf Wolf ein
    Nachdem sich ein Wolf auf ein Privatgrundstück verirrt hatte, griff er einen Mann an. Dieser musste sich mit einem Besen wehren.
    www.jagderleben.de


    🤣🤣🤣😃 :wall: :trio:

    ganz ehrlich alleine … nur mit einem Besen „bewaffnet“ … sich derart einem Wolf zu nähern … das ist selten dämlich …

    immerhin haben wir damit einen Wolfsangriff auf einen Menschen, in dem Fall aber logisch … n wildes Tier kann man nicht einfach so ohne Hilfe befreien …

    Das das dem Herren auch noch von der Polizei quasi angetragen wurde das zu tun :wall: :wall: :wall: unfassbar …

    sowas sollte man niemals alleine ohne das man von weiteren Personen abgesichert wird versuchen … im Idealfall wäre optimal wenn n Tierarzt dem Tier vorher n Betäubungsladung mit n Injektionsgewehr verpasst …

    moralisch vollkommen richtig, rechtlich eine komplizierte Rechtslage wo ich jeden Jägerkollegen verstehen kann, wenn er es nicht tut.

    Immerhin unterliegt die Wildkatze dem Jagdrecht wenn auch ganzjährig geschont und geschützt so ist es eine andere Rechtslage als z.B. beim Wolf etc. der nicht dem Jagdrecht unterliegt.

    Viel Spaß, diesen Sommer war es jedoch noch so dass die Verbrenner auf der BAB in die Verbrenner vor den Zapfsäulen bis auf die Autobahn stauten während die Ladesäulen für die E Fahrzeuge freie Plätze hatten.

    sowas habe ich mit meinen Verbrennern nie erlebt, o.k. tanken auf der BAB tue ich eigentlich nie, da ist es eh zu teuer ... lieber etwas abseits ist i.d.R. auch nicht nötig mit meinem Benzin/LPG PKW hab ich deutlich über 1000km Reichweite wenn beide Tanks also Flüssiggas und Benzin voll sind. Den Gastank kann man auch ohne Schwierigkeiten komplett leer fahren, schaltet dann automatisch auf Benzin um wenn 100% entleert und macht keine Schwierigkeiten wenn er nach vollständiger Entleerung wieder befüllt wird. Mit dem alten Revierfahrzeug/Geländewagen sind es ca. 1400km Reichweite mit einer Dieselfüllung. Da muss man auch wenn mal etwas Stau ist nicht gleich ans tanken denken.

    aus einem Wahlkampfflyer der Grünen "... Das Ende der fossilen Energieträger bedeutet ... niedrigere Kosten ... Damit die Umstellung bezahlbar bleibt, wollen wir ... und Elektromobilität stärker fördern ... "

    Was glauben die denn eigentlich??? Halten die die Bevölkerung wirklich für so doof???


    Wenn man verschiedene Antriebsmöglichkeiten und Energieträger volkswirtschaftlich vergleicht muss man die immer ohne Steuern vergleichen ... Mommentan ist z.B. Elektromobilität für die Bürger nur desswegen überhaupt finanziell akzeptable, weil die massiv gegenüber von Verbrennern staatlich finanziell gefördert wird. Neben Kaufprämie, keine KfZ Steuer und vorallem keine Mineralölsteuer ...

    NUR wenn die Verbrenner auf den Straßen anfangen massiv weniger zu werden ... glaubt da irgendjemand ernsthaft daran dass unser Staat auf diese Steuer einfach so verzichten kann??? Wohl auf keinen Fall. Allein die Mineralölsteuer ist mit über 40 Mrd € jährlich die von den Steuereinnahmen des Bundes größte Einnahme im Bundeshaushalt ... Wenn also nur noch wenig Verbrenner da sind welche es bisher möglich machen die massive Förderung der Elektromobiliät so einfach weg zu stecken, wird eine Ersatzsteuer erhoben werden müssen (Dass der Bund mal einfach so massiv bei seinen Ausgaben spaaren kann währe wohl mehr als utopisch anzunehmen). Dann wird Mobilität für den Normalverdiener unbezahlbar werden ...

    Die Gelbe WBK kannte damals keine Mengenbegrenzung kann der Schütze ja nix dafür wenn nur 8 Einträge auf dem Vordruck von der Bundesdruckerei vorgesehen sind. Heute ist sie bei Neueintragung leider auf 10 Waffen begrenzt, aber immer noch kann der Schütze nix dafür das der Vordruck nur Platz für 8 Einträge hat. Selbst wenn der Vordruck 10 Plätze hätte dann taucht die gleiche Sache spätestens auf wenn eine Waffe wieder ausgetragen wurde und n neue erworben wird denn die 10ner Begrenzung gilt bei Neueintragung für aktiv besessene Waffen, wieder ausgetragene zählen auch nicht. Wenn das Dokument voll ist darf man dennoch direkt erwerben wie im Gesetz vorgesehen und bekommt dann ein Folgedokument der gelben ausgestellt das ist dann rechtlich dennoch eine gelbe WBK eben auf zweit Dokumente verteilt i.d.R. mit gleicher Nr. nur mit /2 angehängt.

    Wenn der Sachbearbeiter da keine Ahnung hat oder Stress schiebt ganz entspannt bleiben und im Zweifel erst mal n rechtsmittelfähigen Bescheid verlangen, normaler weise klärt sich das recht schnell von alleine, wenn doch nicht dann muss man halt einen im Waffenrecht qualifizierten Anwalt bemühen. Ist aber i.d.R. nicht nötig.

    Meiner hat mit .44 Mag viel N110, RS30 und IMR4227 gesehen, daneben auch ein klein wenig Blue Dot und zu Anfang auch mal kurz H110. Bei den leichten Ladungen auch in der .44SPL auch RS20, N340 und N32C nur die sind bei den Ladungen da selbst so schwach dass die keinerlei Relevanz haben sollten und in der kürzeren Spezial Hülse auch nicht mit so niedrigen Ladeverhältnis. Wie auch immer dürfte das Pulver bei diesem Fall kaum eine Rolle gespielt haben, denn auf eine versagende Schlossmechanik hat das nur wenig Einfluss …

    Volker, besorge Dir doch mal einen richtigen Magnum Revolver.
    Es gibt da eine Firma in Wyoming, die können soetwas!
    Die in Springfield können es nicht mehr, aber eigentlich konnten sie es noch nie!

    PS: Aus Fehlkäufen sollte man eigentlich lernen!


    Gruss

    Norfok, (der schon seit etlichen Jahren kein N110 mehr benutzt).

    Hatte auch schon häufiger mal an Freedom Arms Premier Grade gedacht, sind schön verarbeitet etc. nur bei mir nur für wenige Disziplinen brauchbar, z.B. für Mehrdistanz etc. ist ein Single Aktion Revolver mit Ladeklappe unbrauchbar, da muss man für die Zeitwertung schon die Trommel ausklappen können zum zügigen Auswerfen Nachladen etc.

    aggressive Druckspitzen gibt es ehr mit schnellerem Pulver und niedrigerem Ladeverhältnis N320, N340, RS24 , erhöhten Verschleiß anderer Art ehr mit sehr heißem langsamen Pulver wie H110 oder im schlimmsten Fall Lil´Gun.

    N110 oder RS30 sind da eigentlich sehr harmlose Pulver. Das nützt nur alles nix wenn die Schloßmechanik eines Revolvers versagt oder was bei Trommelachse, Trommelgang, Fluchtung der Kammern zum Lauf etc. was nicht richtig passen sollte. Dann ist jede Ladung mit viel Energie Verschleiß,

    Bei N110 darf man keinem statistischen Fehler unterliegen. Es ist ein sehr häufig verwendetes Pulver in Magnumpatronen also logisch, dass es auch häufig bei Schäden auftaucht wenn es nicht an der Ladung selbst gelegen hat ohne dass es was mit dem Pulver zu tun haben muss. Statistisch aussagekräftiger wäre es wenn man eine Bezugsgröße hätte bezogen auf den Einsatz des Pulvers und entsprechenden Waffenversagen, sprich wenn man nicht nur so und so viele Fälle mit dem Pulver sondern als Prozentwert von Schäden im Verhältnis zu der Häufigkeit der Pulververwendung hätte. Absolute Zahlen von entspr. Schäden könnte man nur sinnvoll vergleichen, wenn alle Sorten ungefähr gleich häufig verschossen eingesetzt würden.

    Mein „neuer“ jetzt kaputter M29 ist auch ab Kaufdatum schon deutlich über 3 Jahre ...

    ...

    Im Verein bei uns hat sich auch schon ein neuer S&W mit MIM Teilen vom Performanzcenter zerlegt geplatzt etc. und da gehe ich davon aus dass Trommelflutung, jeder einzelnen Trommelkammer, Trommelachse, Trommelgang, Trommelspalt zum Übergangskonus alles gepasst hat, und trotzdem kaputt.

    Auch gerade die Woche ist bei einem S&W KK Revolver ebenfalls mit MIM Teilen die Stelle vom Hahn/Hammer abgebrochen an welchen man diesen für Single Aktion Betrieb spannt. 😳😳😳 diese Stelle ist belastungstechnisch eigentlich ein Witz ... trotzdem einfach abgebrochen ... das wäre bei einem vernünftigen gesenkgeschmiedeten Hahn/Hammer völlig undenkbar ...

    So Jungs und Mädels, wie schon in einem Beitrag letztes Jahr erwähnt hat sich einer meiner S&W M29 verabschiedet. Ich wollte damals noch nix näheres schreiben, bevor das Stück vom Büma etc. begutachtet wurde etc. etc. etc. Es hat etwas länger gedauert ... Den alten Beitrag finde ich nicht mehr, aber jetzt hole ich mein Versprechen mal nach.

    Die Waffe haben sich inzwischen mehrere Leute vom Fach angesehen, was 100% genaues gibt es nicht, aber die einhellige Vermutung ist, dass sich die modernen "ach so tollen" MIM Pulverspritzguss-Teile bemerkbar gemacht haben. Dass da irgendwas nicht 100% funktioniert hat mit der exrem dünnen Oberflächenhärte und sich was bei den Schlossteilen abgenutzt hat. Mit der Folge, dass der Revolver bei dem Unglücksschuss ausgelöst hat ohne dass die Trommel korrekt eingerastet war (Das darf eigentlich nicht passieren), und die Trommelkammer da eben nicht fluchtend zum Lauf gestanden hat beim Auslösen des Schusses mit entsprechenden Folgen bei einer richtigen .44 Magnum Patrone. Bei der Hülse der Unglückspatrone war das Zündhütchen statt in der Mitte noch gerade so am Rand abgeschlagen, dass es noch gezündet hat. Die Trommel hat überigens überhaupt nichts abbekommen die ist heile und maßhaltig geblieben. Überdruck in der von mir selbst geladenen Laborierung kann ausgeschlossen werden.

    Folgende Ladung, welche auf einer Einstationspresse geladen und auch vom Beschussamt gasdruckgeprüft war wurde verwendet:

    .44 Magnum

    240grs .429 Speer Gold Dot Hollow Point Deep Curl Hunting 4455

    OAL 40,55mm

    21,1grs Vihtavuori N110

    Hülsen: Starline .44 Magnum

    Zünder: Federal 155 Large Pistol Magnum

    kräftiger Rollcrimp

    Max Gasdruck ca. 2393 bar

    V0 aus 6,5 Zoll ca. 420m/s bzw. 1370 Joule, aus dem 150mm Messlauf vom Beschussamt 430m/s und 1438 Joule

    Das ist eine nahezu eigensichere leichte Pressladung. Da es zum Zeitpunkt des Verladens das einzigste Stäbchenpulver in meinem Bestand war kann eine Pulververwechslung ganz sicher ausgeschlossen werden (den Unterschied zu einem Blättchen- oder Kugelpulver erkennt man auf den ersten Blick). Ein massiver Überdruck hätte sich auch eher bei der Trommel bemerkbar gemacht. Ein im Lauf steckendes Geschoss kann ebenfalls sicher ausgeschlossen werden, A passt das Versagensmuster dazu nicht, B wurde der Lauf direkt vor dem Schuss nochmal mit einer Boresnake durchgezogen.

    Meine persönliche Meinung die modernen S&W mit Schlossteilen aus MIM Pulverspritzguss sind gegenüber den alten einfach nur noch billiger Misst der überteuert verkauft wird. Die alten S&W mit gesenkgeschmiedeten Schlossteilen waren da eine ganz andere Qualität. Sowas darf einfach nicht passieren.

    Der Revolber hatte vielleicht gerade mal 7000 Schuss durch davon maximal 5000 echte .44 Magnum, der Rest leichte .44 Spezial. Das ist für eienen anständigen Revolver keine Schussbelastung. Eine vernünftige Waffe muss mindestens 30.000 Schuss Magnum aushalten. Dann kann es schon mal ganz normal vorkommen, dass die Rahmenbrücke durch die austretenden Gase am Trommelspalt eine zu tiefe Gasfraßrille bekommt und irgendwann fertig ist. Das wäre bei einer Magnumwaffe normal. So ein Misst aber nicht.

    An der Rahmenbrücke sieht man, dass bei meinem Revolver sich noch keine relevante Magnumrille gebildet hat. An sonsten sieht man am glatten Hahn auf den ersten Blick dass es sich um einen neueren S&W mit MIM Teilen handelt. Bei den alten S&W mit den gesenkgeschmiedeten Schlossteilen befand sich der Schlagbolzen direkt auf dem Hammer und nicht zwischengesetzt im Rahmen. Immerhin hat S&W wenigstens noch ein gehämmerten Lauf. Bei einem Gussstahllauf wäre das möglicher weise nicht so glimpflich für mich ausgegangen. Da hätte die Gefahr bestanden dass der bei Versagen splittert und die Fetzen fliegen. Ein gehämmertes Rohr dehnt sich erst mal und beginnt dann zu reißen statt gleich zu splittern. Außer einer minimalen Verletzung an der linken Hand habe ich überhaupt nichts abbekommen. Eine Kulanzlösung hat es übrigens nicht gegeben, da wurde gleich abgeblockt.

    Wenn ich mir eine Ersatzwaffe besorgen sollte, gibt es ganz sicher keinen neuen S&W mehr, wenn S&W dann nur wenn ich einen schönen gut erhaltenen alten aus alter Ferigung finde!


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