Beiträge von Wastel1966

    Ja die erste ist eine Triace, aber siehst viel mehr gibt es auf dem Markt schon nicht.

    Die zweite ist keine Triace, wird fälschlicherweise immer als Triace bezeichnet, ist aber ein Model davor,

    und wird als Traditionell bezeichnet. Wissen aber anscheinend viele nicht.

    Bei mir und dem RSB war es so das ich die Gattung, in meinem Fall einzelllader Freie Pistole mit Disziplinnummer angeben musste.

    Dann bekam ich auch eine Gelbe WBK mit dem Voreintrag für die Waffe.

    Ich weis nun nicht ob das schon einer geschrieben hat,

    aber ich schmeiße mal meine SAKO Triace mit ins rennen.

    Ist zwar schwer zu bekommen, da diese auch seit 1989 nicht mehr gebaut wird.

    Aber wenn man nicht gerade der schlechteste schütze ist, kann man mit der die 9 und 10 halten.

    Die ist ja damals als Konkurrenz zur Walter in Handarbeit hergestellt worden.

    Allerdings hat SAKO dann wohl gesagt das sie sich auf Langwaffen spezialisieren.

    Arrrrggggghhhhh
    Also wenn Du die jemals los haben willst ...

    Habe auch nicht gewusst das die in der Ausführung so selten ist, bzw. das es davon nur 163 stück gibt, nun wird mir auch klar warum in USA (die sind ja so oder so verrückt) bei einer Auktion über 5000€ geboten wurde. wenn man überlegt das ich nur ein Bruchteil bezahlt habe, und wenn man mal von dem ellen langen Vorzug absieht, recht Präzise ist. Ich sehe diese Waffe dann auch eher was für Sammler... Irgendwann Tausche ich die gegen eine gute andere .45 ein.

    Nun weis ich auch warum die H&K P12, P12 genannt wird. Diese wurde als Nachfolger der SCOM Mark 23 bei den Behörden angeboten.

    Ist aber Quasi die USP Tacktikel, wie oben schon beschrieben ohne Trigger, und wurde für die Behörden umbenannt in P12.

    Das es davon nur 163 stück gab, war mir auch bis eben nicht bewusst...

    Kurzes Off-Topic: meinst Du damit die USP Tactical
    oder eine echte P12?

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    Und falls letzteres bzw. das vom Bild: woher hast Du die bekommen? Ich such nach der schon länger aber irgendwie nichts zu machen. HK Deutschland stellt sich komplett quer und die paar die eine haben, wollen sie mir nicht geben ;(

    Hallo,

    eine echte P12.. steht zumindest drauf, habe ich damals von einem Mitarbeiter von H&K abgekauft, der war wohl sowas wie Gebietsleiter.

    Sie soll einen ausgesuchten Lauf haben, hat er gesagt, was immer das heißen mag. Warum eine P12, hat die was besonderes? :) und ich wusste bis gerade gar nicht das es von der P12 nur 163 Waffen gibt, meine ist die 117 und das die letzten in für 2250€ verkauft wurden, warum auch immer... so hab ich dann günstig eine Rarität erhalten...

    IMG_0347.jpg

    Ich hab mir das VV 330 Gekauft für die 9 mm Luger auch für die 45 ACP .

    Für die 9 mm Lade ich sehr Schwach der alten Waffe Geschuldet. Bj 1918.

    Und Verlade Bleigeschosse in beiden Kalibern.

    Grüsse

    Quigley 1874

    Ja das N330 hatte ic auch al im Auge, vielleicht probiere ich es mal aus, wenn das Pulver zuneige geht.

    Danke dir..

    Danke für die Info,

    ja habe gedacht das es gut funktionieren könnte, VVN310 nehme ich für die .45 und funktioniert sehr gut bei meiner H&K P12.

    Ich habe ja auch noch das VV N320 aber das ist mir zu grobkörnig, und für mich schlecht zu dosieren.

    Normalerweise nehme ich ja das LovexD032 für 9mm was auch gut funktioniert mit der CZ Shadow 2.

    Dachte halt ein Pulver für alles;( aber war schon von vornherein klar das es mehr Wunschdenken ist...

    Danke Trotzdem..

    Hallo zusammen,


    ich lade derzeit mit dem VV N310 .45 ACP und .32 S&S WC.

    Hat schon mal einer das VVN310 für 9mm geladen mit Geschossen 115/120/124gr.?

    In der VV APP ist bis max. 100gr. für N310 Ladedaten vorhanden.

    Wäre schön wenn einer seine Erfahrung hierzu teilen könnte.


    Grüße

    Rolf

    Hallo Frank,


    sorry wenn ich dich in deiner Ehre gekränkt habe, so hört es sich zumindest an...

    Ich bin auch nur Mitglied, und richte mich nach der Satzung des Vereines. Klar gibt es da so mache Klausel die sicherlich mittlerweile veraltet sind, aber ist halt so.

    Beim Schießen muss ja immer eine Aufsicht vorhanden sein, was ist denn wenn ich alleine auf den Stand bin?

    Soweit ich weis, sobald ich die Verantwortliche Standaufsicht habe ( als Lehrgang) darf ich auch alleine schießen, habe ich die nicht, Pech.

    Aber ich rege mich über sowas gar nicht mehr auf, und solltest du auch nicht...


    Grüße

    Rolf

    Beim RSB /DSB sowie beim BDS (zumindest in unserem Verein) muss man zumindest einen Aufsicht/Schiessleiter Lehrgang gemacht haben der vom Verband anerkannt wird, um Aufsicht zu machen. Hier haben sich, bis 2022, der RSB nicht bereit erklärt, Aufsichten an zu erkennen die nicht vom RSB angeboten wurden.

    Das hat sich zum Glück 2023 geändert.

    Da ich den Schiessleiter beim BDMP absolviert habe, wurde die Standaufsicht vom BDS und 2023 auch vom RSB anerkannt.

    Bei uns wird also nur der zur Stand Aufsicht herangezogen der auch diesen in einem Lehrgang, nachgewiesen hat.

    Vom Schiessleiter Lehrgang mal ganz abgesehen.

    und genau das ist der Punkt, weshalb das Schießbuch viel zu überbewertet wird!

    Ich führe zwar auch ein Schießbuch, aber letztendlich nur für mich, zwecks Muni Verbrauch, Ergebnisse nach veränderten Einstellungen usw.

    Ja und nein, Schießbuch ist natürlich kein muss, allerdings wenn der Verein nicht nachhält wie und wann du schießt, wie willst du nachweisen, gegenüber dem Verein der dein Bedürfnis dem Verband über anfordert, das du die nötigen Trainingstermine hast? Da beißt sich doch dann die Ratte in den Schwanz.

    Ähnlich haben wir es auch, ich war auch am Anfang beim BDMP bin nun nur noch zahlendes Mitglied (aus Sympathie und wegen der Jährlichen Zeitschrift :)). da ich den Verein gewechselt habe der dem RSB/DSB angehört und eine BDS Sportgruppe hat. Die blaue Klade habe und nutze ich noch weiter, allerdings gehen mir die Blätter aus ^^

    Wie oben schon mehrfach erwähnt, jeder sollte sein Schiessbuch führen dann haben alle kein Problem des Nachweises. Wir haben auch viele alt eingesessene Mitglieder die meinen es nicht zu müssen, naja solange der Verein noch die Hand drüber hält und eine Bescheinigung ausstellt geht es ja noch, kritisch wird es für die wenn 2025 der Verband die Bescheinigung ausstellt, und du dem Verband nachweisen musst das du sportlich schießt. (wenn man es nicht wirklich tut) zumal es ja nicht wirklich Arbeit ist, so ein Schiessbuch zu führen..

    Ich interprätiere den Gesetzestext da etwas anderst. Hier steht, dass der Verein einen Nachweis führen muss und nicht ihn lediglich zu prüfen hat. Aber ja, ich kann das Vorgehen durchaus verstehen, ich wüsste auch nicht, wie zB ein Verein ohne eigene Anlage erfasst, wann seine Mitglieder geschossen haben, ausser durch regelmäßiges Einsammeln der Schiessbücher.

    Ich meine auch gelesen zu haben in irgend einem Antrag (ich glaube es war beim BDS), dass der Verband sich vorbehält, die ihm vorgelegten Nachweise zu prüfen. Das würde er vermutlich tun, indem er bei der Schießstätte nachfragt, ob zu den genannten Zeiten wirklich die Person am Stand war. Ob dies wirklich gemacht wird, bezweifle ich jedoch.

    Da würde ich mich auf jeden Fall nochmal genauer informieren, wie hier die genaue Gesetzliche Lage ist um Ärger zu vermeiden, falls doch mal irgendwas kommt. Aber das übersteigt mein Wissen um hier eine genaue Auskunft über eventuelle Ausnahmen zu geben.

    Selbst das geht bei uns nicht, das Nachfragen am Stand ob die Person da war. Das was ich habe, Schiessbuch , Eintrag, Unterschrift und wenn es gut läuft Stempel der Aufsicht. Das war es aber auch schon. Da ich auf mehreren Ständen schieße, da unser Verein gerade im Neuaufbau ist nach der Flut von 2021, würde es ja auch gar nicht funktionieren. Auf der einen Schiessstädte tummeln sich Sonntags bis zu 100 Personen die schießen, da hat noch nie einer den Namen aufgeschrieben. Hier zahlt man seine Gebühr zeigt eventuell noch die WBK vor.

    Außerdem kann ich auch mein eigenes schießen im Schießbuch eintragen und unterschreiben.

    Wie gesagt, da durch das ich mehr Waffen habe als Grundkontingent wurde ich vor 2 Wochen in Zusammenhang mit dem neuen Bedürfnisantrag auch noch überprüft, es wurde durch meinen Verein dargelegt das ich Sportlich schieße, welches sich mein Verein vorher durch das Schiessbuch bestätigen lassen. Und das war vollkommen ausreichend. wie schon gesagt ab 2025 muss das auf Verbandsebene geschehen.

    Doch ist er. idR ist das die ausgelegte Schiesskladde in die man sich einträgt- Es hat u.a. auch versicherungstechnische Gründe zu wissen, wer wann am Stand ist. Aber das Gesetz schreibt es ebenfalls vor. Ich kenne es eigentlich auch nicht anderst, als dass man sich vor Schissbeginn immer einträgt.

    WaffG§15 Abs 1 7b.

    Bei uns werden keine Nachweise im Verein geführt wer wann schießt, hier ist jedes Mitglied eigenverantwortlich, und muss glaubhaft darlegen (Schießbuch) das er, bei Bedürfnisprüfung, seine 3 Schießen im 1/4 Jahr erfüllt, bzw. beim Antrag einer neuen Waffe die erforderlichen 12/18 Regelung erfüllt. Deswegen wird ja bei einer Überprüfung, eines Sportschützen, von der Behörde, eigentlich nur die Mitteilung des Vereins benötigt das er regelmäßig schießt, was er wiederum durch sein Schiessbuch der letzten 24 Monate beim Verein zur Prüfung vorlegt. Ab 2025 wird dann das vom Verband übernommen (Prüfung des Mitglieds zur Vorlage bei der Behörde) .

    Die Frage ist immer, was schreibt der Verband vor. Was im Vordruck vom Schiessbuch steht ist zweitrangig. Der Gesetzgeber schreibt nichtmal das führen eines Schiessbuchs vor, daher gibt es von ihm auch keine Vorschriften.

    Der BDS schreibt es auch nicht vor, es wird nur dringend empfohlen eines zu führen. Aber man kann auch alternative Nachweise wie einen Auszug aus der Kladde des Vereins als Nachweis nehmen. Nur wird sich der Vorstand freuen, das ganze vergangene Jahr durchzublättern um einzelne Termine rauszusuchen, daher ist es hilfreich ihm die entsprechenden Termine nennen zu können.

    Ich habe bei mir zB wie bei dir nur Termin, Ort, Kaliber und eine Unterscheidung zwischen LW und KW drin.

    Klar ist man nicht verpflichtet das Schiessbuch zu führen Laut Gesetzt, allerdings erleichtert es bei einem Bedürfnisantrag den Nachweis zu liefern. Da hier der Verein auch nicht in der Pflicht ist, Nachweis zu führen wer am Training teilnimmt, wird es schwer, wenn man über Kontingent beantragen möchte und nicht nachweisen kann das man an ausreichend Terminen teilgenommen hat.