Beiträge von Greenhorn

    Es war gängige Praxis, gut schießenden Gewehre (die ja Gebrauchsgegenstände waren) an neue Entwicklungen anzupassen, also auf Perkussionszündung umzustellen. Leider hat damals niemand an die heutigen Sammler gedacht.

    Das ist durchaus richtig, gerade aber bei Hawken Rifles irrelevant. Die Patentschwanzschraube hätte - wenn's "unsichtbar" bleiben soll - getauscht werden müssen, damit hätte - weil's nicht zusammenpasst - auch das Schloss getauscht werden müssen. Das hätte kein Mensch getan, viel zu teuer. Vielmehr hätte man in die Steinschloss - Patentschwanzschraube eine Zündtrommel eingeschraubt, und das alte Schloss weiterverwendet, den Hammer eben durch einen Hahn ersetzt. Genau solche konvertierte Hawken Rifles sind aber nicht erhalten, - oder zumindest nicht bekannt. Sprich - es wurde in den Auktionen der letzten 70 Jahre nie eine offiziell verkauft, denn die sind alle dokumentiert. Eben seit ca. 1950, als man (spätestens) begonnen hat, interessante Waffen die versteigert wurden zu fotografieren und in Sachbüchern zu besprechen.


    Eine Steinschloss Hawken - oder auch Ex-Steinschloss Hawken - wäre ein Heidengeld wert. Mag sein, dass irgendwo eine in einem Tresor schlummert, in Familienbesitz seit Generationen. Wenn es die gibt, tauchen sie irgendwann bei Auktionen auf, durch Erben die das Zeug nicht interessiert. Derzeitiger Status ist aber: Es sind keine Steinschloss-Hawkens bekannt/erhalten.


    besten Gruß

    Werner

    Sam und Jake haben mit Sicherheit Steinschloss-Büchsen gefertigt. Die waren schon Büchsenmacher, als noch kein Mensch - abgesehen von Insidern - wusste, dass es die Perkussionszündung überhaupt gibt. Perkussionswaffen anzubieten braucht die zuverlässige Versorgung mit Zündhütchen, andernfalls hätte sie keiner gekauft.


    Der Begriff "Hawken Rifle" bezieht sich aber weniger auf die Herkunft bzw. den Hersteller der Büchsen, sondern auf den Zeitraum, als Sam und Jake in Saint Louis die gemeinsame Werkstatt eröffneten, und eine weitgehend standardisierte Bauform etablierten. Eine Bauform die eben von Beginn an mit Perkussionszündung ausgestattet war. Mit aushakbarem Lauf, Stecher, Abzugsrahmen der nicht mit dem Schaft sondern mit der Grundplatte des Abzugs

    verschraubt bzw. vernietet war, mehrfacher Verschraubung von Abzugsplatte und Schwanzschrauben-Halterung, etc. etc. .


    Jake hatte in St. Louis eine Werkstatt gemeinsam mit einem James Lakenan betrieben. Letzterer verstarb 1825, erst zu diesem Zeitpunkt begannen Sam und Jake eine gemeinsame Firma zu betreiben, erst ab diesem Zeitpunkt spricht man von Hawken Rifles. Weil die typische Bauweise erst zu diesem Zeitpunkt entstand. Sam war zu diesem Zeitpunkt 33 Jahre alt, Jake 39. Es wahren also schon einige Jahre "Steinschloss-Berufserfahrung" gegeben. Aber eben von jedem der Beiden für sich.


    Ob Sam und Jake gemeinsam Steinschloss Büchsen fertigten ist unbekannt, weil keine erhalten sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Steinschloss Büchsen hergestellt haben ist hoch, die Perkussions-Technik war 1825 noch nicht ausreichend etabliert um sich darauf zu beschränken. Nur - es ist eben kein Exemplar erhalten, was logischerweise bedeutet, dass es keine fundierten NACHbauten geben kann. Man kann nichts nachbauen, zu dem es kein Vorbild gibt. Nicht einmal auf Planzeichnungen oder als erhaltene Schablone, etc. .


    Für die Qualität eines Gewehrs ist das völlig unerheblich. Da geht es ausschließlich um historische Überlegungen.


    besten Gruß

    Werner

    Da sind wir uns schon weitestgehend einig, Captain Cat !


    Das Wort "primitiv" hat oft einen unverdient negativen Beigeschmack,

    im Zusammenhang mit Vorderlader-Gewehren zeugt es mehr von der Genialität der Entwickler.


    "Kompliziert kann Jeder"!

    Die Komplexität der Bauweise so zu reduzieren, dass mit einigen wenigen Teilen ein stabiles, funktionierendes und einfach zu handhabendes - somit "primitives" Gerät entsteht das praktisch jeder Mensch (seiner Zeit) bedienen kann, darin besteht dann eben die Genialität.

    Der Verzicht auf Überflüssiges, - sieht man vielleicht von etwas Schmuck ab - die Philosophie " Wo einfaches den Zweck voll erfüllt, wird nichts verkompliziert nur um zu zeigen wie gut ich bin", macht diese Genialität aus.

    Immerhin - 10 Jahre Lehrzeit, um eine Handvoll einfacher Komponenten so herstellen zu können, dass sie dermaßen gut funktionieren, sagt genug aus, denke ich.


    besten Gruß

    Werner

    Den Dreh kriegst Du schon 'raus. Mach' Dir bloß keinen Druck, das blockiert nur!

    Von der Konstruktion her sind VL-Waffen primitiv!

    Die Kunst der Waffenschmiede damals war, dermaßen sorgfältig und exakt zu arbeiten, dass diese Primitivität kein Zeichen für Minderwertigkeit wurde,

    sondern durch deren Geschick wirklich geniale Präzisionsarbeit mit - nach heutigen Maßstäben - einfachsten Mitteln.

    Was - unter Anderem - den Reiz von VL-Waffen ausmacht.


    besten Gruß

    Werner

    Na ja, nachdem ein solches Ding eigentlich dazu gedacht war, hoch zu Ross einen zu nahe gekommenen Fußsoldaten auf vielleicht 2m Distanz das Lebenslicht auszublasen, war "das Schwarze treffen" nicht ganz so gefragt, die Pistole dafür trotz hervorragender Qualität der Teile auch nicht ausgelegt.

    In der Regel glatter Lauf, kein vollständiges Visier. So etwas verlangt einiges an Übung, wenn man treffen will. So schlecht scheinst Du dabei gar nicht gewesen zu sein, enfield .


    Ich hätte vorgeschlagen: Sei nicht so streng mit Dir, behalte das Ding und schieß es halt mit zum Spaß. Das (noch) bessere Treffen kommt schon.


    besten Gruß

    Werner

    Gibt es etwas, das ich besser fotografieren oder selber messen kann zur genaueren Bestimmung?

    Meine Literatur ist noch nicht da.

    Nun, Bueller , fotografieren kann man grundsätzlich fast alles. Normalerweise besser nicht zu detailliert, weil sich viele Erkenntnisse erst durch die Relation eines bestimmten Teils zu den anderen Teilen ergeben. Im Wesentlichen sind Stempel interessant - die dürfen ruhig detailliert sein, und dann eben die Bauweise. Was hat man wo, wie, warum genau so befestigt. Eine Standard-Konstruktion, oder hat sich irgendwer dabei etwas spezielles überlegt.

    Das ist am Anfang etwas schwierig, aber sobald Du mit der Bauweise von Vorderladern, den Unterschieden zwischen zivilen und militärischen Bauweisen etc. ein bisschen vertraut bist hast Du den Dreh schnell 'raus.

    Hier

    https://www.trackofthewolf.com…RIFLE-FLINT-PARTS-LIST-WC

    kannst Du Dir 'mal die Komponenten ansehen, aus denen eine zivile Vorderlader-Büchse zusammengebaut ist, das "Wie" ist zum Großteil selbsterklärend, wenn man die Funktionder Teile 'mal kennt. Einfach fragen. wenn Du irgendetwas nicht verstehst. Solche Gewehre waren Einzelstücke.


    Militärische Waffen sind vergleichsweise billige Massenfertigung, die weitgehend standardisiert sein musste, obwohl von vielen unterschiedlichen Herstellern produziert. Die notwendigen Kompromisse führten zu bestimmten Bauweisen, die sich mit nur vergleichsweise geringen Unterschieden überall durchsetzten.


    besten Gruß

    Werner

    Übrigens, wie es scheint, ,darf man das Gewehr doch als Rarität einschätzen.

    Ich hab 'mal mit den aus dem Thread herauszulesenden Suchkriterien die Auktions-Geschichte diverser Auktionshäuser gefüttert, so 10 und mehr Jahre zurück. Viel vergleichbares ist nicht zu finden, ABER: Was tatsächlich sehr ähnlich aussieht, - leider nicht brauchbar in einen Screenshot zu pressen - ist doch tatsächlich eine französische M1777 Muskete in Schweizer Perkussions Konvertierung.

    Dazu etwas Geschichte zu ergattern wäre sicher interessant, - bisher habe ich aber nichts gefunden.

    Die anderen Schweizer Gewehre passen nicht - entweder andere Schlosse, oder glattläufig mit Musketen "Visierung", etc. .

    Das brauchbarste an Screenshot folgt, leider sehr dürftig.

    SWM001.JPG


    SWM003.JPG


    besten Gruß

    Werner

    Ich würde das Gewehr als "wertlos" betrachten. Will sagen, es ist sicher nicht mehr wert als man ohnehin dafür ausgibt, und es ist keine Waffe die mit ihrem Alter an Wert gewinnt. Mehr Massenware als Sammlerstück.

    Allemal ein hübsches Stück, aber keine 1777er. Die war - wie von sammler schon erwähnt - eine Steinschlosswaffe. Das Schloss dieses Gewehrs sieht nicht danach aus, als wäre es je von Steinschloss auf Perkussionszündung umgebaut worden. So etwas hinterlässt Spuren, die fehlen hier. Ich vermute, das Gewehr wurde genau so gebaut wurde wie es jetzt aussieht. Ich weiß nicht, wann in Europa auf Perkussions-Infanteriewaffen umgestellt wurde, aber für älter als 1830 würde ich die Waffe nicht einschätzen. Doch einige Zeit nach Napoleon.


    Egal, wenn man etwas derartiges will spricht IMHO nichts gegen dieses Gewehr, wenn man etwas napoleonisches sucht, liegt man wohl falsch.


    besten Gruß

    Werner

    Feines Gewehr, Wabbits ! Eines der wenigen "Fantasieprodukte" die voll zu respektieren sind.

    Zwar ist nicht nachgewiesen, dass die Hawken Brüder je ein derartiges Gewehr gebaut haben, nur ist eben auch nicht nachgewiesen, dass sie es nicht gebaut haben. Auch die erhaltenen Vollschaft-Büchsen sind allesamt bereits für Perkussionszündung konstruiert, mit dem in der Schwanzschraube integrierten Piston-Sockel. Bis auf Schloss und Schwanzschraube also identisch mit Deinem Foto. Auch der Abzugsrahmen auf Deinem Foto entspricht jenem einer originalen Hawken Vollschaft-Büchse. Der durchgängig gerundete kam erst mit den Halbschaft-Büchsen.


    Allgemein herrscht Konsens dass, - wenn jemand eine Steinschloss-Hawken gebaut hat, dann "Papa Christian", und dessen Arbeiten zählen nicht zu den "Hawken Rifles", obwohl er bei der Gründung der Hawken Werkstatt geholfen hat, und eigentlich der Gründer der "Hawken Familie" ist. Sprich, die Namensänderung von "Hachen" auf Hawken war seine Idee. Christian starb 1821, noch bevor seine Söhne den St. Louis Gunshop gemeinsam betrieben, aber ab ca. 1818 war Jake gemeinsam mit einem James Lakenan dort bereits aktiv. Jake hatte zuvor von 1808 bis 1818 in Harpers Ferry gearbeitet, wo zuvor auch "Papa Christian" aktiv war.


    Heute ist eben noch keine erhaltene Hawken Rifle mit Steinschloss Zündung bekannt. Was aber eben nicht bedeutet, dass man nicht nicht noch eine findet.

    Immerhin entstand der GunShop von Sam und Jake in Saint Louis bereits 1825, und ob sie zu diesem Zeitpunkt bereits mit Perkussions-Zündung arbeiteten ist ebenfalls nirgendwo dokumentiert.



    So oder so, jedenfalls ein Super Gewehr! Gratuliere! Neidvoll ;) !


    besten Gruß

    Werner

    Kritik an Entscheidungen ist generell "verboten"

    Nun, was sind 1.000 Jahre in der Geschichte des Universums?

    Vor 1.000 Jahren , teils noch vor 500 Jahren (nebenbei - ich habe hier schon Schusswaffen gezeigt die 300 Jahre alt sind)

    wurden Kritiker nicht nur öffentlich hingerichtet, sondern öffentlich gefoltert. Über Stunden und Tage. Was nicht nur der

    Abschreckung diente, sondern woran viele auch Spaß hatten - weil "feindliche" Gruppen betroffen waren.

    Und die Methoden waren vielfach derart gestaltet, dass das Wort "barbarisch" blanke Untertreibung ist.

    Meist im Namen der "Religion der Liebe".

    Auch wenn Vieles viel zu langsam weitergeht, vollständiger Stillstand besteht nun auch wieder nicht.

    Ob uns das hilft, ist wieder eine andere Frage.


    besten Gruß

    Werner

    Würden wir in perfekten Staaten leben, in perfekten Gesellschaften, woher kämen denn dann ständig beklagten Missstände, die Bedrohungen unserer Existenz, von Individuum bis hin zur kompletten Spezies. Und keiner braucht glauben, dass er selbst besser wäre, wenn er selbst das Sagen hätte. Unsere Gesellschaft ist dermaßen komplex, dass richtige und notwendige Entscheidungen für einen Teil der Gesellschaft zwangsläufig Nachteile bis hin zur Existenzbedrohung für andere Teile der Gesellschaft(en) bedeuten. Nicht unbedingt weil's nicht anders geht, sondern weil wir zu dumm sind, weil uns die Erfahrung und das Wissen fehlt um es ohne Fehlversuche von Beginn an besser zu machen. Kritik ist notwendig und angebracht, aber eben auch unvermeidbar. Egal was man wie entscheidet.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn wir schon bei Südstaaten-Schmankerln sind, hier einer den wir noch nie hatten:

    Ein George Todd Revolver, der gerne als der seltenste Südstaaten Revolver betrachtet wird.


    Todd002.JPG


    In dem Fall die von der Armeeführung vorgeschriebene 1851 Kopie, Kaliber .36",

    allerdings mit rundem Lauf, an 8kantigen Läufen scheiterte man produktionstechnisch,

    wie fast alle konföderierten Hersteller.


    Todd003.JPG


    Dieses Exemplar trägt die Seriennummer 272, die höchste bekannte unter den überlebenden Exemplaren

    dieser Waffe.


    Todd004.JPG


    George Todd kam 1851 von Alabama nach Austin/Texas, wo er in der

    Second Street seinen kleinen Gunshop eröffnete. Zunächst fertigte er

    Taschenpistolen, als der Bürgerkrieg begann, kopierte er Colt Navy Modelle.


    Todd005.JPG


    Allerdings fertigte Todd nur wenige Revolver in Austin, kurz nach Beginn des

    Bürgerkriegs ging er zurück nach Alabama. Dieser Revolver stammt noch aus

    Austin, man findet die Reste des Stempels "George Todd - Austin" hinten am Lauf.

    Todd006.JPG

    Die Seriennummer "272" findet sich an mehreren Stellen, unter Anderem

    am Griffrahmen und auch am Abzugsrahmen.


    Todd001.JPG


    Ich persönlich bin nicht ganz glücklich mit der Bezeichnung

    "seltenster Südstaaten Revolver". Mag schon sein, dass dies

    für an die Armee ausgegebene Revolver zutrifft,

    allerdings sind vom Schneider & Glassick Revolver ( William S. Schneider,

    Frederick G. Glassick) lediglich 14 Exemplare bekannt, und eine

    höhere Seriennummer als - ich glaube - 31 wurde nie gefunden.

    Nur ist mir eben auch nicht bekannt, ob von den Schneider & Glassicks

    je Revolver an die Armee ausgeliefert wurden. Wenn das Kriterium

    für "seltenster Südstaaten Revolver" sein sollte, kann es schon sein,

    dass der "Todd Colt" gewinnt.


    besten Gruß

    Werner

    Ansonsten hilft wohl nur der gute alte Kugelzieher, und das ist ein Gfrett!

    Natürlich hängt das vom Zündloch ab, aber mit feinem Zündkraut geht das

    normalerweise bei Steinschlossen sogar einfacher als bei Perkussionswaffen.

    Sofern die Kugel nicht so stramm sitzt, dass es einen Hammer benötigte um sie

    in Position zu kriegen...


    besten Gruß

    Werner

    Leider ist die Fotoserie sehr mäßig, aber darauf hat man

    wenig Einfluss, wenn man nicht selbst fotografiert.


    Der Revolver selbst ist auch nicht unbedingt die Schönheit schlecht hin,

    dafür ist es aber eines der wenigen erhaltenen Exemplare aus konföderierter

    Produktion,.


    SB001.JPG

    Nicht - wie dort eigentlich vorgeschrieben - eine Kopie des Colt 1851 Navy, sondern eine

    des Whithney Navy Revolvers. Folglich ein Spiller & Burr, genauer: Seriennummer 354.

    Was insofern interessant ist, da alle Revolverproduzenten der Südstaaten gerade einmal

    rund 7.000 Revolver fertigen konnten (natürlich nicht eingerechnet die in Europa gefertigten

    LeMats etc.), während allein Colt von einem einzigen seiner Modelle trotz abgebrannten

    Werk 200.000 Exemplare vom Band laufen ließ.


    SB002.JPG


    Entsprechend sind Südstaaten Revolvern bei Sammlern extrem gefragt, und entsprechend nicht ganz

    billig. Dieser hier ist für sehr bescheidene € 24.000,- zu haben, wohl weil der Holzgriff nicht mehr original

    ist, sondern irgendwann noch im 19. Jahrhundert im Rahmen einer Reparatur getauscht wurde


    SB003.JPG


    Abgesehen von den Griffschalen ist der Revolver 100% original und ungereinigt.

    Der Messingrahmen ist vor der Trommel etwas länger als der Stahlrahmen

    des Vorbilds von Whithney, was wohl an der unterschiedlichen Festigkeit liegt.


    SB004.JPGSB005.JPG


    Schießen würde ich einen solchen Revolver ohnehin nicht:

    Insbesondere frühe Revolver des Spiller & Burr waren mit Gusseisen-

    Trommeln ausgestattet, da die Ressourcen für Hochwertigeres fehlten.

    Wenn man etwas Derartiges schießen will versucht man besser, die Replika

    von Pietta zu ergattern, die hält allemal mehr aus.


    SB006.JPG

    besten Gruß

    Werner

    Binsenweisheit, dennoch. Erst die Räumlichkeit in Ordnung bringen, dann weiter entscheiden.

    Bleib am Ball, und teile uns mit, was ansteht. Wer weiß, wir sind hier eigentlich eine Gemeinde

    die recht gut zusammensteht! Und mitunter auch ein bisschen kreativ.


    besten Gruß

    Werner