Beiträge von Outatime777

    Unterschätze mal den Aufwand nicht Outatime777.

    Oder ärgerst Du Dich, dass Du nicht selbst auf die Idee zum "Geldscheffeln" gekommen bist?


    Die 600 Euro Bruttoeinnahmen bei 100 Teilnehmern sind doch wirklich nicht viel! Da muss man erst mal ein paar Deppen finden, die ihre Freizeit dafür opfern, und die ganze Arbeit und Organisation machen.


    Provokationen sind hier nicht nötig.


    Ich sehe hier keinen immensen "Aufwand". Wie lange brauchst Du, um 5 Schuss auf einer Scheibe zu zählen und einzutragen? 10 Sekunden?

    Von mir aus eine Minute, wenn man extrem langsam ist.


    Macht 100 Minuten Arbeit. Für 600 Euro kein schlechter Schnitt.


    Ich habe hier lediglich meine Meinung kundgetan - das hat aus meiner Sicht absolut NICHTS mit "Förderung des Schießsports zu tun" sondern dient lediglich dazu, die Vereinskasse aufzubessern. Was ja auch in Ordnung wäre, hätte man das so kommuniziert.


    Ich bin hier raus.

    Naja. Wenn es wirklich darum geht den Schießsport zu fördern, verstehe ich den aufgerufenen Betrag nicht.


    Wenn da 100 einzelne Schützen teilnehmen sind das 600 Euro.


    Den Stundenlohn hätte ich auch gerne.


    Sorry, mir stößt das einfach auf. Wenn ihr die Vereinskasse aufbessern wollt ist das ja ok, aber dann doch bitte nicht unter dem vorgeschobenen Argument "Förderung des Schießsports".

    Guten Tag,


    das Prozedere der Erstbeantragung und der einzureichenden Unterlagen laut Gesetz ist mit bekannt.

    Ich möchte hier aber gerne eine Diskussion zu folgendem Sachverhalt anstossen (in der Hoffnung, es bleibt OnTopic und gesittet ;))


    - Behörde hat wegen COVID-19 für Publikumsverkehr geschlossen, es geht alles nur per Post

    - Behörde möchte für Erstantrag alle Nachweise im Original, inklusive Schiessbuch


    Das bedeutet, der Beantrager kann/soll die Dokumente und den Antrag in den Briefkasten der Behörde einwerfen und bekommt es dann per Post zurück.


    Was dem Beantrager daran nicht gefällt:


    - Die Dokumente werden per einfacher Briefpost zurückgesandt. Es kommt schon mal vor, dass auf dem Postweg etwas verloren geht.

    Ein Sachkundezeugnis könnte wieder beschafft werden aber im Falle des Schiessbuchs wäre das nicht so ohne weiteres möglich (Stempel von verschiedenen Schiessanlagen, Verein etc.)

    - Laut Gesetz hat die Behörde das Schiessbuch nicht zu intressieren (Bestätigung vom Verein und Bedürfnisbescheinigung vom Verband reichen aus)


    Zusammengefasst und zur Klarstellung:


    Es sind mehr als genug Schiesstermine vorhanden. Der Beantrager hätte absolut kein Problem damit, das Schiessbuch persönlich vorzulegen.

    (bitte an dieser Stelle keine Diskussion um vorauseilenden Gehorsam und das es laut Gesetz nicht notwendig ist etc.)


    Aber das mit dem Postversand ist einfach suboptimal.


    Da es sich jedoch um den Erstantrag handelt...man will es sich ja auch nicht gleich verscherzen. Ein Jahr ist vorbei und man will (hoffentlich nachvollziehbarer Weise) endlich das Kärtchen in der Hand halten.


    Würde man nun die Übermittlung des Schiessbuchs ablehnen .... entweder die Behörde gibt nach oder stellt sich quer, was dann? Dann bleibt nur der Klageweg. Kein guter Start.


    Ich möchte an dieser Stelle keine Beratung, sondern nur eine Diskussion darum starten. Vielleicht hat das ja jemand schon mal genauso oder ähnlich erlebt?


    Grüße.

    Bei den Vorschlägen hier, kann man sich nur wundern wie manche Leute eine Sachkunde bestanden haben.:think:

    Mal an den einfachsten Grund gedacht???? Patrone mit Zündversager, und das ganze Patronenlager total verdreckt????

    Ich würde fluchtartig den Stand verlassen, wenn ich weiß, da ist eine Waffe mit einer noch scharfen Patrone im Lager, und irgend ein Vollposten versucht von vorne durch den Lauf mit (auch wenn es Holz ist) die Patrone auszustoßen, wenn dazu noch der Verschluss zu ist.

    Was macht ihr wenn die Patrone dann zündet????? Habt Ihr dann die Knochen kaputt, kommt das große Jaulen.

    Na dann erzähl doch mal, wie DU das Problem lösen würdest.


    Jetzt mal ohne Flachs, diese Sprüche hier von wegen "bei der Standaufsicht / Sachkunde nicht aufgepasst".... Blabla! Einen Lösungsvorschlag von denen, die sowas großspurig schreiben kommt aber auch nicht.

    An sich ganz normal, hatte keine Spuren ausser einem minimalen Abdruck vom Schlagbolzen. Was ja eigentlich dafür spricht, dass dieser beim Abschlagen zumindest leicht drauf gehauen hat.


    Aber davon mal abgesehen - Was ich wissen möchte wäre was ihr tun würdet, wenn sie halt wirklich gar nicht mehr zu entfernen ist - aus welchem Grund auch immer.

    Ja, der Verschluss war komplett geschlossen. Die Patrone muss vermutlich leicht (?) verkantet gewesen sein (?), weil ich ja überhaupt nicht repetieren konnte.


    Ich vermute, durch die unzähligen Versuche ist sie irgendwann in die richtige Position gerutscht.


    Die Frage ist nur, wie gesagt - was, wenn man sie mal wirklich gar nicht mehr rausbekommt?

    Hallo,


    mich würde mal eure Meinung zu folgendem Interessieren.


    Ich war neulich auf einer Schiessanlage und habe mit einer Sig 226 (Leihwaffe) geschossen.


    Bei Patrone 3 von 10 machte es nur Klick, hat also nicht gezündet.

    Habe die Waffe also 2 Minuten weiter Richtung Kugelfang gehalten, Magazin raus und wollte die Patrone rausrepetieren, ging aber nicht. Der Verschluss ließ sich ums verrecken nicht mehr bewegen.

    Nochmaliges Abschlagen auch ohne Erfolg.


    Ich war kurz davor die Aufsicht zu rufen, als sich beim gefühlt hundertsten Versuch die Patrone rausrepetieren ließ.


    Jetzt meine Frage - angenommen,siwas passiert mit der eigenen Waffe und man bekommt die Patrone NICHT mehr raus, egal was man versucht... Was dann?


    Die Frage stellt sich mir im Nachhinein.

    Mit der geladenen Waffe nach Hause fahren? Eher nicht... Aber was tun?


    Wart ihr schonmal in so einer Situation?

    Ich halte das für Quatsch!


    Interessant wäre, ob die die Regelung vor Gericht Bestand hätte. Ob mal jemand gegen diesen Unfug klagt?

    Ich halte das auch für Quatsch, sehe jedoch in diesem konkreten Beispiel kein Problem. 1x schiessen und gut. Was anderes wäre es wenn es heisst, ihre 12 Monate enden nicht im Mai/Juni sondern 3 Monate später aufgrund der Corona Unterbrechung.

    Ich kann zu dem Thema meine Erfahrung berichten wenn es intressiert.

    Vor dem Schiesssport war Gehörschutz nie ein Thema, auch nicht bei der lautesten Kreissäge, beim kreischenden Bohren in Metall, beim Laubsauger oder weiss der Teufel was. Die Ohren haben danach nicht selten geklingelt. Aber das ging vorbei und Gedanken habe ich mir da nie drum gemacht.


    Dann kam der Schiesssport, Gehörschutz gehörte von Tag 1 dazu, alles wie es sein soll.

    Dann kam aber der Tag, als ich idiotischerweise den Stand betreten habe in der Annahme, es wäre noch keiner da.


    Kein Gehörschutz auf und beim eintreten schiesst grade jemand mit einer .308

    Das hat weh getan. Aber erstmal nix weiter bemerkt.


    Abends, zu Hause, fing dann das gefiepe auf dem linken Ohr an, blieb viele Wochen und kehrt heute immer wieder.

    Es ist ein kommen und gehen. Mal fiept es 2 Tage am Stück,mal mehrere Wochen, mal ist es eine längere Zeit komplett weg.


    Meine Ohren sind jetzt auch viel empfindlicher als vor diesem Vorfall, sprich, ich trage freiwillig einen Gehörschutz beim sägen, Laubsaugen...einfach weil ich es nicht mehr ertrage. Irgendwas ist da kaputt gegangen.


    Hätte nicht sein müssen, ist aber passiert und heute sage ich jedem, pass auf deine Ohren auf :)

    Diese (aus meiner Sicht) unklaren Definierungen sorgen halt immer wieder für Diskussionsstoff, ich bin da ja völlig bei Dir.

    Ich denke wir werden es erleben, wenn die ersten Anwärter demnächst ihre WBK beantragen.


    Aus meiner laienhaften Sicht wäre es halt nicht rechtens, wenn wie im Beispiel:


    - Schütze A - Eintritt 08/2019

    - 08/2019 bis 03/2020 beispielsweise bereits 20 Schiesstermine erreicht

    - 03/2020 bis Anfang 06/2020 Zwangspause wegen Corona

    - Anfang 06/2020 bis 08/2020 weitere Schiesstermine


    ...der Schütze die WBK in 08/2020 nicht bekäme sondern noch 3 Monate dran hängen muss.


    Die 18 Termine hat er, er hat "unregelmässig" trainiert und für die Zwangspause kann er nichts, wobei diese sowieso keine Rolle spielen DÜRFTE.


    Oder noch besser, wenn es dann heisst das Training war ab 03/2020 unterbrochen, also fangen die 12 Monat ab da komplett NEU an.

    Das wäre ja der Supergau.


    Wie gesagt, wir werdens erleben. Dagegen machen kann man ja eh nix.

    Oder dass nur überdurchschittliche Wettkampfergebnisse als Beleg für die Bedürfnisbestätigung für den Waffenerwerb über das Hrundbedürfnis hinaus anerkannt werden?

    :) .. Du solltest mal in meinen Verein kommen. Da wird schon für die erste beantragte Waffe eine Mindestringzahl und dieses behämmerte Leistungsabzeichen gefordert. Verband kann man sich denken.


    Was ist die Konsequenz daraus? Alles unter 50 wechselt bzw. tritt zusätzlich in die BDS Gruppe ein ;)

    Outatime777

    Lese das Waffengesetz mal richtig durch.

    Da heißt es : Der Antragsteller muss mindestens 12 Monate in einem anerkannten Verband, sein und in diesen 12 Monaten, entweder 12 x regelmäßig, also 1 x im Monat, oder 18 x unregelmäßig mit erlaubnispflichtigen Waffen geschossen ,und trainiert haben.

    Also nix mit 18x in einem Monat.

    Gut, von mir aus. Das mit dem einen Monat war übertrieben.


    Dann bleibt es aber trotzdem dabei, dass 2 oder 3 Monate Pause keine Rolle spielen. Denn das IST unregelmässig.

    Ich verstehe diese Diskussion nicht so ganz. Ich habe das jetzt schon des öfteren gelesen, aber es ist doch wie folgt:


    Mit erstmaliger Beantragung eines Bedürfnisses / WBK werden die letzten 12 Monate betrachtet. In diesen 12 Monaten muss man entweder 1x monatlich (also insg. 12x) oder 18x mit erlaubnispflichten Waffen trainiert haben. Punkt.


    Es steht doch nirgends, dass diese 18 Termine auch in JEDEM EINZELNEN Monat erfolgt sein müssen!

    Dafür sind es doch 18 Termine, WENN man es eben nicht 1x monatlich schafft.


    Rein theroretisch könnte Schütze A im Juni 2019 dem Verein beitreten und dann im Mai 2020 18x schiessen gehen und seine WBK beantragen...


    Das wird in der Realität natürlich nicht so sein, ich will nur darauf hinaus, das 2 oder 3 Monate (Zwangs-)pause bei den 18 Terminen doch überhaupt keine Rolle spielen.

    Ich frage mich sowieso, wie das alles weitergehen soll. Wenn ich da an meinen Verein denke... Der hat 3x die Woche geöffnet für jeweils 2 bzw 3 Stunden. Es ist an jedem dieser Tage rappelvoll, sowohl bei der Leihwaffenausgabe als auch auf den Ständen. Man muss echtes Glück haben, um mal auf den 100m Stand zu kommen (first come, first serve)

    Ich mag mir gar nicht ausmalen wie das mit den Abstandsregelungen werden soll, wenn der wieder aufmacht. Das gibt doch Chaos pur bzw wird dazu führen, dass die neueren Mitglieder erstmal das Nachsehen haben.


    Verdammtes Corona.