Beiträge von Outatime777

    Outatime777

    Schau dir doch mal deine Post in dem Beitrag 69,an.

    Ist doch etwas verworren wie Du das schreibst.


    Ich weiss nicht, was daran verworren sein soll. Der Rest hat es wohl verstanden und es war ja eigentlich schon geklärt.


    Ja, der Antrag wird erst gestellt und es ging darum, einen Behördengang einzusparen. Den Eintrag macht hier die Behörde und nicht der Händler. So steht es geschrieben.

    Wenn diese aber noch nicht in deiner WBK eingetragen ist, frage ich ? Wie kommt die denn in deinen Tresor.

    Die steht immer noch beim Händler im WHB: Dann hat der Händler sich schon mal strafbar gemacht, und gegen das Waff.Ges. verstoßen.

    Du kennst das Prinzip des Voreintrags? Damit darf ich die Waffe doch erwerben und natürlich nach Hause bringen. Dann innerhalb 14 Tage bei der Behörde anzeigen.

    Der Händler wird die Überlassung sicher sofort/zeitnah ebenfalls melden.


    Wie kaufst Du denn deine Waffen?

    Outatime777


    Ich gebe dir aber noch einmal ein Beispiel für die Problematik mit dem "vorgezogenem Eintragen":

    Nun, an diesem (Extrem-)Beispiel ist in der Tat nichts zu rütteln.

    Mein Händler ist Luftlinie 5km von mir entfernt, hat ein Ladengeschäft und besteht seit >50 Jahren - ok, eine Garantie, dass er morgen nicht urplötzlich insolvent oder sonst was ist, ist das natürlich nicht.


    Ich werde einfach eine Kopie der Reservierung der Waffe mit der SN/NWR-ID dem Antrag beilegen und schauen, ob und was der SB daraus macht.


    Ist halt alles etwas blöd, da die Kommunikation / Vorgänge mit der Behörde alles nur per Post möglich ist.


    Soll heissen - im blödesten Fall erhalte ich nach 3 Monaten (angekündigte Zeit der Zuverlässigkeitsprüfung) meine WBK mit Voreintrag, nur um sie einen Tag später wieder per Post an die Behörde zurückzuschicken und darauf zu warten, diese mit erfolgtem Eintrag wieder per Post zurück zu bekommen :wacko:

    In der Zwischenzeit kann ich die Waffe, die dann bei mir zu Hause im Tresor liegt, natürlich auch wieder nicht auf den Schießstand ausführen.


    Naja, so ist es dann halt.


    Interessante Sichtweise.

    Grundsätzlich gehts mir gar nicht um "günstiger", sondern dass ich mir einen Behördengang spare.


    Habe gerade nochmal auf den Antrag geschaut, dort heisst es:


    "Welche Art von Waffen/Munition wollen Sie erwerben/haben Sie erworben:"


    Dann folgt die bekannte Tabelle


    Art der Waffe / Kaliber / Hersteller / Modell / Herstellungsnummer


    Eine Streichung von nicht zutreffendem ist nicht vorgesehen.


    Nach meinem Verständnis dürfte das von Dir angesprochene nicht zutreffen, denn es steht ja klar drin "...wollen Sie erwerben / ..."


    Und die Seriennummer der noch zu erwerbenden Waffe kann mir doch bekannt sein.


    Oder wie siehst Du das?

    Weder die eine noch die andere Nummer mußt Du eintragen.


    Du mußt nur den Typ und das Kaliber der Waffe angeben (z.B. Pistole Kaliber 9mm Luger).


    Ich möchte es aber mit eintragen, da ich die Waffe ja schon reserviert habe und man sich so einen Extra-Gang zur Behörde sparen kann.

    Mit den Nummern kann die Behörde das doch gleich richtig eintragen, zumindest wurde mir das so zugetragen.

    Noch eine Frage zum Erstantrag, möchte da nichts falsch machen.


    Im Formular, bei den zu erwerbenden Waffen (Voreintrag) - ist hier die Seriennummer oder die NWR-ID der Waffe anzugeben ? Oder beides?

    Beide Nummer sind mir bekannt, da die Waffe beim Händler eingelagert ist.


    In das Feld passt die NWR-ID jedoch nicht rein, ich würde dann einfach auf ein Beiblatt verweisen...?


    Danke.

    Naja. In den Boden und somit (meistens) in die Fliesen will halt nicht jeder bohren. Zumal es bei den meisten (Keller-Böden) eh nix bringt, wenn es schwimmender Estrich mit Styropordämmung ist.


    Und in die Wand...oft ist es eine Porenbetonwand, da bringt das genauso wenig. Hat man eine stabilere Wand muss man aber immer noch dafür sorgen, dass zwischen Tresor und Wand kein Spalt ist (sonst kann man ja einfach mit nem Kuhfuss dazwischen) was wiederum heisst, die Fliesensockel müssen ab.


    Wenn man normale Dübel und Schrauben nimmt, braucht man es auch gar nicht machen. Da kann man den Tresor ja fast mit bloßen Händen rausziehen.


    Also ganz so unaufwändig ist das verankern nicht, wenn man es richtig machen will...

    Dieses Legende ums verankern zieht sich aber hartnäckig.

    Ich finde im aktuell gültigen WaffG nichts über das verankern.


    Es geht einzig um das Gewicht bei 0er Schränken (<200kg oder >200kg), aber wo bitte, steht da was von verankern?

    Entsprechende Passagen bitte hier posten.


    Bin gespannt.

    Praktisch macht das keinen Unterschied.

    Ich finde einen Stainless-Lauf mit Kanellierung halt deutlich schicker.


    Mit fällt gerade auf, daß die Ultramatch anscheinend kein Mündungsgewinde hat? Die meisten schießen Fertigkeit mit Kompensator. Ohne geht auch, kostet Dich evtl. ein wenig Zeit zwischen den Schüssen.

    Ich habe mir meine OA als Sonderanfertigung mit Mündungsgewinde und Kanellierung geordert.

    Das fehlende Mündungsgewinde ist mir in der Tat auch schon aufgefallen.

    Damit wollte ich mich noch beschäftigen, ob und welche Möglichkeiten es da überhaupt gibt für einen Kompensator.

    Darf ich mal hier dazwischengrätschen?


    Mich würden (ggf. nochmal) Meinungen zum Schmeisser M5FL für die Diszi BDS 3416 intressieren.

    Ich schwanke da wirklich zwischen dem M5FL (16,75") und dem Ultramatch (20" BB oder STS).


    Von der Optik her wäre das M5FL genau "MEINE" AR15 (vor allem der Schaft gefällt mir um Welten besser).

    Aber ich habe schon viele Meinungen eingetrichtert bekommen aus der Richtung --> für die Disziplin brauchst Du mindestens 20" und BB, was willst Du da mit einem 16,75" Lauf etc....


    Andere sagen - klar geht 16,75" auch wenn Du sowieso zu 90% auf 100 Meter schiesst und nicht immer die teuerste Munition kaufst...


    Ich bin mir da einfach unsicher, es wäre ebenfalls mein erstes AR15 und probeschiessen kann ich weder das M5FL noch die Ultramatch.


    Geschossen habe ich bisher "nur" eine 20" OA und eine MR223...

    So, ich habe nun das Formular.


    "Die notwendige Zuverlässigkeitsprüfung kann bis zu 3 Monate in Anspruch nehmen".... :wacko:... Wenn das schon drin steht....


    Es wird auch explizit nochmal das "Schiessbuch im Original" gefordert.


    Nunja. Schau mer mal....ich hoffe sehr, dass es zügiger geht. Das Jahr war schon lange genug.

    Das verlinkte Formular passt natürlich nicht. Das benötigte gibt es nirgendwo auf der Welt online ?


    Keine Ahnung, warum die es nicht gebacken bekommen, das online zu stellen. Den Merkzettel zur Aufbewahrung von Waffen und Munition haben sie seit 2009 (!) schon online, mit Ansprechpartner der Behörde und allem.


    Aber Anträge gibt's nicht. Auch nicht für den KWS.

    Danke für eure Beiträge und Ansichten.


    Ich habe mich entschieden, die Originale persönlich einzuwerfen und um Rückversand zumindest per Einschreiben zu bitten.

    Noch lieber wäre mir ja Paket ;)

    Mal schauen, ob die das machen. Beim Erstgespräch sagte er, normale Post. So war es auch bei den Schützenkollegen.


    Aber erstmal muss das Antragsformular für die WBK bei mir ankommen. Da ich das Formular ja nicht abholen kann und es natürlich (!) auch nicht online verfügbar ist,

    schaue ich derzeit jeden Morgen in den leeren Briefkasten....:sleeping: