Beiträge von Wolfgang0704

    Gefahrgut ist nicht gleich Gefahrgut. Für Schwarzpulver gelten ganz andere Bestimmungen, als für Benzin oder Munition.


    Soweit mir bekannt ist, gibt es für Munition keine Höchstmengen bei der Lagerung. Hinweise, Druckausgleichsöffnungen oder Löscheinrichtungen sind nicht erforderlich.

    Bei nächtlichen, ungebetenen Besuchern, die oft nicht standesgemäß sind, wird mit Schlüssel A der kleine Tresor geöffnet, um den Schlüssel für den Waffenschrank zu entnehmen. Dieser, im Arbeitszimmer befindliche, wird geöffnet und der Hausherr entnehme die Waffe. Doch potzblitz, erst noch in den Keller, um aus dem Stahlblechschrank die Munition zu holen.


    Die Waffe sorgfältig im Keller laden und repetieren. Da ertönt die Stimme eines Besuchers im Erdgeschoß: „Da war ein offener Waffenschrank, alles im Auto, wir können fahren“.


    Das funktioniert nicht. Die durchgeladene Wumme müsste schon unter dem Kopfkissen sein, doch was tun, wenn um 6 Uhr morgens die Kontrolle ist und exakt diese, unter dem Kopfkissen liegende, im Schranke, fehlt?


    Selbst wenn der Hausherr auf Home Defense verzichtet und bei der Kontrolle der Schlüssel des Waffenschrankes in der Jacke im Flur ist. Zugriffsbereit für alle. Oh, dann sind alle Waffen weg. Bei Variante 1, alle bis auf eine, die der Hausherr, dümmlich blickend, geladen im Keller hat.


    Vielleicht legt die Ehefrau mit dem Schlüssel aus der Jacke die Kopfkissenwumme in den Schrank, während der Hausherr in gute Gespräche vertieft, auf dem Weg zur Bank ist?


    Fragen über Fragen.

    Ich habe meinen Waffenschrankschlüssel grundsätzlich im Bankschließfach.


    Das mache ich, damit ich bei einer Kontrolle erst mal mit den Kontrolleuren zur Bank fahre, dann den Schlüssel hole und wieder zurück fahre. Das gibt Zeit für fachlich interessante Gespräche.


    Die Schließfächer sind ab 10 Uhr, werktags, betretbar. Das können richtig tolle Gespräche werden.


    Und Sicherheit liegt uns allen am Herzen. Was könnte sicherer sein? Noch nicht mal ein nächtlicher Einbrecher könnte mich zum Öffnen des Schrankes zwingen

    Ich bin im Verband Mitglied, aber in keinem Verein. Wenn ein Verein toll ist, würde ich auch Mitglied werden.


    Vorletzte Woche war ich in einem Verein, der bis 13:30 Uhr geöffnet sein sollte, aber schon mal die Mittagspause auf 13 Uhr vorgezogen hat.


    Ein finsterer Schießkeller. Auf den für 1500 Joule zugelassenen Ständen darf nicht mit Pistolenkarabinern geschossen werden. Warum? Das konnte mir keiner erklären.


    Verblüffenderweise wurde ich auch da nicht Mitglied. ;)


    Ich frage mich immer wieder, ob das Absicht ist, so schlecht zu sein oder wissen sie es nicht besser.

    Tja, Fehler Nummer eins: Gehe nie zu Deinem Fürst wenn Du nicht gerufen wirst.

    Oder andersrum: Wer viel fragt, bekommt viel dumme Antworten.


    Lies das Gesetz, mach Dich selbst schlau, und frage nicht jemanden, der es im Zweifelsfall auch nicht genau weiß und alles, was Du sagst, im Zweifelsfall gegen Dich auslegen wird.

    Ist mir bei meiner Waffenbehörde schon einige male aufgefallen. Die lügen mich einfach an. Ich glaube nicht, dass das Unwissenheit ist. Denn es ist immer strenger, als es das Gesetz es vorschreibt. Nie liberaler.

    Ich habe nur das Jahr eingetragen. Das war auch nur geschätzt. Am Besten vorher mal das Magazin ansehen. Manche haben das Produktionsdatum6ACDC9D6-B269-4463-B926-D9BAE05C7411.jpeg eingestempelt. Ist blöd ein Magazin 2015 erworben haben zu wollen, das erst 2016 hergestellt wurde. Das Foto zeigt Produktionsdatum 12/2018. Das geht natürlich nicht. Hier ist das BKA zuständig.

    Bei mir ist das ganz einfach. Ich habe meiner Waffenbehörde die Magazine gemeldet. Es steht nirgends im Gesetz, dass


    1) Ich einen Beweis für das Erwerbsdatum benötige

    2) Zum Zeitpunkt des Erwerbes eine dazu passende Waffe oder überhaupt eine erlaubnispflichtige Waffe besessen haben muss.


    Wenn meine Waffenbehörde ihr eigenes Gesetz macht, geht die Sache zum Verwaltungsgericht.


    Das Leben ist einfacher, wenn man konsequent ist.

    Ich habe mit meiner Waffenbehörde telefoniert. Da sagte mir die Dame, wenn ich keinen Beweis für das Kaufdatum hätte, müsste ich sie beim BKA, als nach dem Stichtag erworben, deklarieren.


    Auf meinen Hinweis, dass die Pflicht zur Vorlage eines Beweises, das Gesetz nicht hergibt, sandte sie mir per Mail das Formular. Oh Wunder, in dem Formular steht nichts von einem

    Beweis.

    Das ist für einen Jäger kein Problem. Zumal der Hund hinterher nicht zu Wildbret verarbeitet wird oder arbeitest du in einem China-Restaurant??

    Ging es nicht um einen bereits bestehenden Angriff ?::frinds::

    Auch bei einem bestehenden Angriff rufe ich die Polizei. Mehr nicht. Eine Bekannte wollte zwei streitende Hunde trennen (es waren keine Menschen beteiligt). Ihr eigener Hund hat im Adrenalinrausch ihr ins Gesicht gebissen. Die Narben wird sie ein Leben lang haben. Und das war nur EIN Biss. Der Hund merkte dann doch, dass das doch Frauchen ist.


    Und nein, das stand nicht in der Zeitung. Stern TV sendete nichts darüber. Einen Orden bekam die auch nicht.

    Ich finde es schön, dass die Menschen hier so edel sind. Wenn mir fremde Menschen von einem Hund bedroht werden, rufe ich die Polizei. Mehr nicht.


    Irgendwie gehen alle davon aus, dass sie nichts abbekommen werden. Bissverletzungen im Gesicht hinterlassen ganz häßliche Narben.


    Dem Angreifer mit dem Kochlöffel auf den Kopf hauen. Ja, ja. Man will ihn ja nicht verletzen und seine Waffen behalten. Klar, der schlägt auch nur mit den Topflappen zurück.


    Wie der Kollege mit der Tüte Chips schon andeutete. Es völlig lebensfremd, was hier gepostet wird.

    Nach meiner Lebenserfahrung wird in gefährlichen Situationen nicht gedroht und schon gar nicht mit einer Waffe. Wo gedroht wird passiert meistens nichts. Realistischer ist: Der Angreifer schlägt zu und tritt dann dem auf den Boden liegenden gegen den Kopf.


    Es gibt die Gutmenschen, die ihr Verteidigungsmittel aus dem Bastellladen immer noch in der Hand halten, wenn ihnen der Schädel zertrümmert wird.


    Ein Angreifer handelt meistens nicht rational. Weil er psychische Probleme hat, auf Drogen ist, ihn der Angriff vor längerem. Gefängnisaufenthalt bewahren soll. Oder einfach, weil er Gewalt geil findet.


    Wer allen Ernstes an Haushaltsgegenstände zur Verteidigung denkt, hat sich vielleicht mal mit seinem Lebenspartner gekeilt, hat aber noch nie Gewalt real erlebt.

    Die Verordnung ist Unsinn und wir sollten nach jeder legale Möglichkeit Nützen, sie zu umgehen oder sie in ihrer Lächerlichkeit darstellen.


    Es ist nicht sonderlich erwachsen alles so hinzunehmen, wie es ist und bestehende Zustände auch noch recht zu fertigen.


    Der BDS hat übrigens geantwortet. Aber ehrlich gesagt habe ich schon seit geraumer Zeit keine Lust mehr irgendwas zu posten, was man nicht auch googeln kann. Es macht einfach keinen Sinn in diesem Forum.