Beiträge von Weyland

    Wie gesagt: Ich möchte das niemandem nehmen. Ich möchte mehr Optionen.

    Das Problem ist halt, daß Kartenzahlungen, vor allem bei kleinen Umsätzen, wie sie die meisten Waffenhändler machen, hohe Fixkosten verursachen.

    Die wiederum muß man irgendwo unterbringen. Die Kreditkartenfirmen verbieten aber in ihren Verträgen, diese Kosten direkt auf die Verursacher umzulegen.

    Etliche Kunden wiederum möchten nicht für Kosten aufkommen, die von Kunden verursacht werden, die entweder "nix auf der Latte haben" (Zahlungsausfallrisiko) oder gerne "Optionen" haben. Eine klassische Lock-in Situation.


    Geschäftsbeziehungen kann man ja auch langsam aufbauen; deswegen heißen sie ja Beziehungen. Da kann dann auch Vertrauen entstehen bzw. man lernt sich vielleicht auch mal persönlich kennen. Es soll ja sogar Kunden geben, denen Firmen wie Brownells soweit vertrauen, daß sie ihnen ungefragt Kauf auf Rechnung anbieten.

    Nicht unbedingt. Kauf Dir als Anfänger beispielsweise eine SIG Sauer P226 LDC oder X-Five Allround und Du hast ein Problem.

    Es gibt nur wenige Disziplinen, wo sie nicht zugelassen sind.

    Die Reihenfolge des Kaufes macht es halt, vor allem, wenn man sich auch noch auf ein Kaliber konzentrieren will. Da habe ich mir auch schon selbst ein Bein gestellt.

    Ich hatte sie nur bei der letztjährigen Hera Steel Nightmare etwas begutachtet aber nicht schießen können.

    Solide Waffe, aber für mich paßt der Preis nicht im Vergleich zur DAR-15. DIe handgeläppten Läufe, die stabile Vorderschaftbefestigung und die harte Tenifer-QPQ-Nitrierung bei DAR bieten praktischen Mehrwert.


    Cerakote (wie bei der Hera) würde ich bei einem AR, welches gerne robuster benutzt wird als ein Repetierer, nicht nehmen. Cerakote nutzt sich an Kontaktstellen ab und das sieht dann häßlich aus. Wer nur statisch schießt und pfleglich mit der Waffe umgeht, für den mag das gehen. Ich betreibe eher "Kontaktsport" und bin froh, daß die Nitrierung dem standhält.

    Ich habe inzwischen zwei Delta Optics Stryker HD 4,5-30x56 Gen. 2, mit den Absehen LRD-1T (Tannenbaum) und DLR-1 (ähnlich Kahles MSR) in der ersten Bildebene und in MIL/MRAD.

    Daneben habe ich derzeit ein Schmidt & Bender PM II 5-25x56 mit TReMoR3-Absehen (auch FFP, MIL/MRAD), ein Kahles K16i SM 1 sowie zwei Sightron S-TACs.

    • Die Sightrons liegen optisch wie mechanisch (aber auch preislich) weitab; da ist kein Vergleich möglich. Das K16i ist aufgrund des völlig anderen Einsatz- und Vergrößerungsbereiches kaum mit den LR-Gläsern zu vergleichen.
    • Die Stryker sind kompakter als das S&B PM II, sehr angenehm auch von der Gewichtsverteilung auf der Waffe (mehr relevant beim dynamischen Schießen / PRS).
    • Auf 300 m sehe ich keine Unterschiede in der optischen Qualität, auf 800+ m ist das PM II einen Tick besser.
    • Die mechanische Qualität ist bei S&B besser. Die Absehen-Ätzung ist beim Stryker gut, aber bei Schmidt & Bender besser.
    • Beleuchtung läßt sich nicht vergleichen weil sie beim PM II auf reinen Dämmerungs-/Nachtbetrieb ausgelegt und tagüber nicht sichtbar ist.
    • Insgesamt sind die Delta Stryker wirklich gut, japanische Wertarbeit, aber Schmidt & Bender legt einen Tick drauf.
    • Die beiden Delta haben mich zusammen etwa soviel gekostet wie das eine Schmidt & Bender PM II.

    Mein Fazit: Zwischen den Stryker und dem PM II verdoppelt sich der Preis bei (gefühlten) 10% Mehrwert. Deshalb habe ich ein zweites Stryker gekauft statt eines zweiten Schmidt & Bender. Der Tip für Delta kam von Leuten, die schon mit Erfolg die polnischen LR-Wettbewerbe mitgeschossen haben - und sie hatten recht mit allem.

    Das K624i ist auch schönes Glas, nicht mehr ganz up-to-date und durch K318i / K525i unter Druck geraten, daher preislich recht günstig positioniert.
    Auf mittelkaliber.ch findest Du eine interessante LR-ZF-Vergleichstabelle; da solltest Du nochmal schauen hinsichtlich Deiner Anforderungen.

    Das Gewicht is meiner Meinung nach bei statischen Disziplinen eher zu vernachlässigen.
    Ich schiesse hauptsächlich im liegen und mit Zweibein.

    Durch das leicht höhere Gewicht in Verbindung mit den Dämpfer vorne und hinten ist man beim Folgeschuss halt immer im Ziel während andere noch rühren.


    Wenn jemand mit einem AR15 ernsthaft statische Präzisionsdisziplinen schießt, wird er sich immer an der Obergrenze des zulässigen Gewichtes orientieren (beim BDS 5,0 bzw. 5,5 kg incl. Optik) . Da kommen keine dünnen 42 cm-Läufe zum Einsatz und die Waffen "ruhen in sich".
    Ich kann mich aber nicht daran erinnern, daß in den letzten Jahren mal irgendjemand mit einem Nicht-AR15 eine LM oder DM in der entsprechenden Klasse gewonnen hätte.


    Für den reinen "Spaß an der Freude"-Schützen, der Surplus und Einstecksystem erwägt, ist all das ohne Bedeutung (Wylde oder nicht, super-light oder light oder standard...). Er kann auch mit einer MSR Recon für 1300 € oder dem DAR-Einsteigermodell glücklich werden und erlebt keine Nachteile dadurch.

    Und auch ein MR223, CR223, ... bis hin zum B&T, Bushmaster etc. macht da keinen Unterschied.

    Laufflutungen machen sich vor allem optisch und im Preis bemerkbar. Hinsichtlich Gewicht und Kühlung merke ich in der Praxis nichts. Man findet sie nur bei dicken Matchläufen (LoWa mit d 25,4 mm) und da sind es auch nur ein paar Zentimeter am Laufanfang (sichtbarer Bereich).


    Würde dann dabei bleiben, dass es ganz gut wäre, wenn ein CMMG Einstecksystem reinpasst.

    Das Ding macht eine Riesen-Sauerei im Lauf, die Visierung der Grundwaffe mußt Du jedesmal verstellen, dazu die rechtliche Problematik ... das bißchen Preisersparnis gegenüber einem Wechselsystem lohnt IMHO nicht.

    Wenn man Gewichtsreduktion will, muß man vor allem auf den Lauf schauen. Dünne und kurze Läufe (Super Light Barrel wie z.B. bei der DAR BSR) sind aber nicht optimal für's Präzisionsschießen.
    Insoweit ist die Anmerkung von Matthias Horner berechtigt: Man sollte wissen bzw. mitteilen, wo man hin will, bevor man nach dem Weg fragt ;-)


    Generell:

    Piston-Systeme (CR223, MR223, ProArms PAR) sind schwerer und etwas unruhiger im Schuß, bieten aus sportlicher Sicht keine Vorteile.


    Hinter "Conversion Kits" können sich verschiedenen Dinge verbergen:

    • Einstecksystemen wie das von CMMG: Deren Verwendung ist in Kombination mit den meisten gängigen AR15 ein Verstoß gegen §6AWaffV, somit für deutsche Sportschützen nicht erlaubt, auch wenn die ein oder andere Waffenbehörde das noch nicht mitbekommen hat.
    • Wechselsysteme (Wechselupper) sollten generell kein Problem sein. Evtl. sind minimale Anpassungsarbeiten notwendig, die ein Büchsenmacher mit Fachkenntnissen in dem Bereich problemlos durchführen können sollte.

    Für Vortex spricht klar deren Garantieversprechen, vor allem für die, die Red Dots den hohen Belastungen auf einem Kurzwaffenschlitten aussetzen.

    Der Garantieaustausch hakt im Moment zwar etwas weil es dem Importeur schwer fällt, Ersatzoptiken ins Land zu bekommen, aber generell ist das eine gute Sache.

    Für die Delta Stryker HDs spricht deren optische Qualität; das ist schon auf hohem Level.


    Von Holosun habe ich das HS507 C und das HS 507C-V2 im Einsatz. Das 32 MOA-Kreisabsehen ist ein Alleinstellungsmerkmal, die Qualität soweit gut, aber die Preisentwicklung im letzten Jahr an der Grenze zu unverschämt. Vor allem hüpfen die Preise im Shop des Importeurs gerne mal von einem zum anderen Tag um erhebliche Werte. Horner Arms hatte zuletzt ganz faire (und stabile) Preise, wenn auch nicht alle Modelle im Programm.

    Hast du was Longrangetaugliches auf dem EFWP?

    Nein, leider im Moment nur eine .308 Win.

    Ich bin zwar schon über 30 Jahre Sportschütze, aber erst 2018 habe ich mir meine ersten Langwaffen gekauft und dann 2019 mit der .308 Win erstmals bis 800 m schießen (und Treffen) können. Leider hat mir dann Corona 2020 die Wiederlade-Ausbildung/-Erlaubnis und drei Long Range-Termine mit Leihwaffen in weitreichenderen Kalibern verhagelt. 2021 wurden jetzt schon die Januar & Februar-Termine abgesagt und auch die Cold BoreRange hat Bescheid gegeben, daß bis einschließlich März dort nichts läuft.
    Falls der Jura-Treff stattfindet, wollte ich davor oder danach mal wieder zum Brünig, dann vielleicht mit neuer Büchse. Ich halte im Moment Ausschau nach zwei Waffenmodellen (Kaliber .300 PRC / .338 LM), aber der Markt ist ziemlich leergefegt und die Importeure können keine verläßlichen Liefertermine nennen. Das kann sehr schnell gehen, aber sich auch noch etwas hinziehen.


    McePete
    Da hast Du Recht: Meistens kommt es anders als man denkt. Bei mir hat es fast 30 Jahre gedauert, bis ich bei IPSC gelandet bin, dort Spaß am AR15 fand und danach doch noch der "Langweilig - brauche ich nicht"-Repertierer ;) ins Haus kam.

    Was sich meines Erachtens aber nie lohnt, ist ganz billig einzusteigen bei Optiken. Man wird nie richtig glücklich fdamit und kauft dann doch nach. Wobei ich auch den umgekehrten Fall bei mir erlebt habe: Auf dem esten Repetierer ein Schmidt & Bender PM II, dann aber die polnisch-japanischen Delta Stryker HD schätzen gelernt und gerade wieder eins nachgekauft für die nächste Büchse.

    Eule

    Ihr macht doch immer eure jährlichen Ausüstungs-Befragungen, an denen ich auch gerne teilnehme.

    Hast Du im persönlichen Gespräch mal etwas über die Motivation erfahren, welche eure Käufer antreibt? Deine erste Antwort bzw. deren Erläuterung tönte in diese Richtung. Ist Aussehen / Optik eines solch technischen Gegenstandes wie eines ZF ein solcher Treiber?


    Hier in Deutschland erlebe ich vielfach, daß das Gesamtbudget teils sehr knapp kalkuliert wird, man Zielfernrohr und Montage gerne vergißt, wenn man die Waffe kauft. Aus meiner Zeit in der Schweiz, die allerdings nun auch >15 Jahre zurückliegt, meine ich mich zu erinnern, daß Entscheidungen bei euch weniger budget- oder spargetrieben waren als ich das aus Deutschland kannte. Man setzte eher konservativ auf solide, vor allem bewährte Qualität, während man hier doch eher das Schnäppchen sucht (ich nehme ich da nicht aus).

    Als Zielfernrohre, ich lasse mal die Topgläser wie K18i, PM II 1-8x etc. außen vor, kann ich aus persönlicher Anschaung empfehlen:


    Oberklasse: Kahles K16i SM-1 oder 3GR


    Mittelklasse:

    1. Vortex Viper PST Gen. II 1-6x24
    2. Delta Optical Stryker HD 1-6x24
    3. Athlon Midas BTR 1-6x24
    4. Steiner Ranger 1-4x24
    5. Vixen 1-6x24


    Vortex Strike Eagle 1-6x und 1-8x empfinde ich von der optischen Qualität her gruselig: Dunkle Ränder, zu enger Einblick, Absehen zu grob/verdeckt zu viel, Absehen-Helligkeit nicht ausreichend bei hellem Sonnenlicht. Insoweit bin ich etwas überrascht :shock:, daß die Empfehlung von Eule kommt, dessen fundierte Meinung ich ansonsten sehr schätze.


    Red Dot:

    • Vortex Venom
    • Burris Fastfire III
    • Holosun HS507C


    In der Einsteigerklasse wurden mir kürzlich die Vector Optics Modelle Frenzy und Sphinx (Red Dots) sowie SCOC-23 Continental 1-6x24 (ZF) empfohlen. Ich hatte selbst noch keine Gelegenheit, das zu verifizieren. Eines der Red Dots oder sogar beide werde ich aber in den nächsten Tagen bestellen weil Vortex schon länger nicht liefern kann und die Wettkampfsaison an die Haustür klopft.


    Generell muß man zur Zeit mit starken Lieferengpässen rechnen (Chip-Engpässe, Frachtkapazität).

    Das Hauptbudget soll für die 9mm drauf gehen.

    (...)

    Ich hab jetzt für mich in nächtlicher bis früh morgendlicher Recherche folgende Möglichkeiten für das 25m und später angedachte Fallscheibenschießen erarbeitet:

    Präzision ist etwas anderes als Fallscheibe.

    Das fängt mit der Kaliberwahl an und geht dann weiter über das Visier, seine Einstellung, ... Das kannst Du nicht gut mit einer Waffe abdecken.

    Bei Präzision ist egal, wie schnell der Magazinwechsel geht, ob Magazine frei fallen, wie sehr die Waffe hochschlägt,...

    Was Du da oben aufgelistet hast ist eine wilde Mischung von Waffen eines Herstellers, die ganz unterschiedliche Zielgruppen adressieren.

    Für's Fallscheibenschießen sollte das Hauptbudget in Munition gehen, nicht in die Waffe.

    Wir haben da Leute, die schießen mit einer billigen Glock schneller Fallscheibe als die Jungs mit den zig tausend Euro Präzisionsmaschinen.


    Konzentriere Dich auf ein Thema (z.B. Präzision), probiere die dazu passenden Waffen aus, denk nochmal über das Kaliber nach.

    Eine .45 ACP und später dazu ein Wechselsystem könnte da z.B. eine Option sein. Oder halt die Zweiwaffe.

    Alles, was Du am Lauf montierst, verändert das Schwingungsverhalten Deines Laufes und damit Treffpunktlage / Treffgenauigkeit. D.h. beim Magnetospeed hat das Messen selbst Einfluß auf das Ergebnis Deiner Messung.

    Bei mir im Verein haben die dahingehend engagierten (Long Range, Wiederlader) daher stattdessen ein Labradar bzw. nutzen das eines Kollegen.

    Labradar ist allerdings durch Radarreflektionen wohl fehleranfällig bei engen Schießständen / -kanälen.

    CDS / RSH ist meines Wissens geschlossen. Auf der Homepage steht aber nur etwas von "bis 10. Jan.". Also besser anfragen.


    Die Schießanlage Philippsburg (sapb.de) ist 10-17 Uhr offen, mindestens Mi-So (Winteröffnungszeiten), evtl. auch Mo/Di (anfragen).

    Kurzwaffenstände mehrdistanzfähig, Langwaffen 50/100/200/300 m, Fallscheibenanlagen auf 25 m und 200 m möglich.


    Philippsburg liegt bereits im Kreis Karlsruhe, 1h15 südlich von Frankfurt, 35 min südlich von Mannheim.

    Von Norden kommend am schnellsten über A5 oder A67/A6/A5 bis Ausfahrt Kronau.

    Ich hätte sie eher als den "Skoda Favorit" unter den 9 mm Pistolen bezeichnet grin-.).

    Die Waffe gibt es schon ewig; entsprechend verbreitet ist sie.

    ich hatte Ende der 1980er Jahre schon mal überlegt, eine zu kaufen, fand sie damals aber mit der altmodischen Sicherung und fehlendem Entspannhebel zu unmodern. Damals gab es auch noch keine CZ Shadow-Serie, die die Nachfrage nach den Basismodellen stark zurückgehen ließ.


    Klugerweise trägt man die Pistole als 9 mm ein; dann ist der Erwerb des kaliberkleineren Wechselsystems bedürfnisfrei.

    Hallo und Willkommen,


    nicht jede Optik hält das aus, aber es gibt etliche, die es tun.

    Zur Sicherheit nimmt man halt eine, auf die der Hersteller 3 Jahre (z.B. Holosun Classic) oder 10 Jahre (z.B. Holosun Elite) oder lebenslange Garantie (z.B. Vortex) gewährt.


    Die Shadows 2 OR ist für die IPSC Production Optics Division gedacht. Üblichlicherweise schleust Du bei IPSC 3.000 - 10.000 Schuß pro Jahr durch.
    Ich vermute mal, dafür würdest Du ein paar Jahre brauchen, oder?

    Wenn ich nicht auf die Schnelle einen Fehler gemacht habe, reichen die 270 cm Verstellweg bei .308 Win. gerade mal für knapp über 500m.

    (Beispielmunition von RWS, Lauflänge und Drall deiner Waffe außen vor gelassen - bitte gerne nachrechnen).

    Selbst mit Fabrikmunition komme ich mit meiner Waffe gut auf 800m (bin aber schon subsonisch); die beste Long Range-Fabrikmunition wird erst > 875 m subsonisch, erlaubt also bis 900 m oder sogar darüber zu gehen. Von selbstgeladener Munition gar nicht zu reden. Limitierender Faktor ist bei Dir der für Long Range zu kurze Lauf der CTR.

    Auf der .308 Win habe ich mit 6 MIL (20,6 MOA) Vorneigung montiert; das paßt auf der 50 m-Bahn als auch bei LR.


    Die richtige Entscheidung für spätere Verwendung ist insoweit schwer zu treffen, da Du Dich ja weder hinsichtlich der Waffe noch des Kaliber festgelegt hast.

    Es gibt Waffen, die bereits mit einer geneigten Schiene kommen (z.B. Ruger Precision Rifle) und es ist schon ein Unterschied, ob wir von 1 km (6.5 CM) oder einer Meile und darüber (.338 LM) als solide erreichbare Zielentfernung reden.


    Ich beschäftige mich im Moment mit dem gleichen Problem (allerdings Zielkaliber .300 PRC oder .338 LM). Die einzige sicher zukunftsfähige Entscheidung trifft man mit der verstellbaren Montage von Eratac, die allerdings sehr teuer ist.