Beiträge von Weyland

    Das wäre mal eine deutlich weniger invasive Anpassung an den Schalli, anstatt die Gasabnahme zu tauschen!

    :happy:


    Sehe ich das richtig, dass bei einer verstellbaren Gasabnahme der gewünschte Effekt durch Weiterzudrehen erreicht würde?

    Beim Buffergewicht eine höhere Masse einbauen?

    Ich halte die Änderung der Feder-Bufferabstimmung für deutlich invasiver und fehleranfälliger als ein einfaches Bauteil zu tauschen (falls eine passendes erhältlich ist). Besser, man läßt das zuviel an Gas vorne ab als es durch den Schalldämpfer-Rückstau verstärkt ins System drücken zu lassen, wo es Dreck und Belastung erzeugt.

    Ich kenne das von einer kurzen Schmeisser Dynamic, wo man den Schalldämpferbetrieb durch andere Buffer-Feder-Abstimmung "ermöglicht" hat. Die Waffe ist zum einen munitionsfühlig, zum anderen ist das Durchladen gegen die stramme Feder mühsam.

    Ich habe genau das beschriebene Verhalten auch an meiner Troy, habe mir da aber nicht viel Überlegungen gemacht solange sie verläßlich läuft und keine Schäden erkennbar sind.

    Mein Tip geht (bei mir) auch Richtung Abstimmung. Im Vergleich zu z.B. einer Schmeisser ist die Bufferfeder sehr leichtgängig. Da ich eh noch Versuche mit anderen Bufferfedern geplant habe werde ich auch mal darauf achten, ob sich dadurch etwas bei der Verrußung tut.

    Wenn ich schnelle Schüsse abgebe dann nehme ich eher meinen Rucksack als Auflage..

    Das Harris ist nett, aber das muss man ständig wieder auf festigkeit prüfen, ich habe den eindruck dass sich die Aufnahme lockert.

    Die normale Knubbel-Halterung am Harris ist echt ein Krampf und löst sich auch bei mir.

    Das Harris sollte man besser auf Eratac Nutenstein-Montage umbauen; dann löst sich da nichts mehr. Leider ist sie sehr teuer, aber man bekommt auch den Schnellabwurf obendrein.

    Rucksack ist im Feld ganz praktisch, bei Wettkämpfen meist aber nicht erlaubt.


    Von Nord Arms gibt es noch einen Harris-Klon mit Carbon-Beinen und Picatinny-Schnellverschluß < 185 €. Ich habe davon die längere Version, mit der man im knien schießen kann.

    Den Hogue-Griff habe ich auf einem Aero-Lower. Mir war das Problem bisher nie aufgefallen, d.h. ich spüre da nichts störendes.

    Ich habe es mir aber jetzt mal genauer angeschaut und tatsächlich läßt der Hogue-Griff da eine kleine Kante unbedeckt, wie auf Deinem Foto.

    Magpul MOE+ und MTD Pistol Grip beispielsweise sitzen da mit weniger Lücke.


    Beim UTG wären mir die Fingerrillen zu ausgeprägt; das stört schon teilweise beim Hogue (mit weniger Ausprägung).

    So ein Griff ist halt etwas sehr individuelles und man muß da unter Umständen erst das Passende für sich und seine Hände finden.

    Das ist ja auch bei Kurzwaffen nichts ungewöhnliches.

    Das Zweibein wird jetzt wahrscheinlich kein Harris, sondern ein B&T Industries Atlas BT10-NC V8. Hat jemand Erfahrung mit diesem Zweibein auf der AR15?

    Das war mein erstes; ich habe es wieder verkauft:

    • fehlende Möglichkeit, beide Beine schnell und in einem Rutsch auszuklappen
    • fehlende Möglichkeit zum Schnellabwurf
    • Da das Zweibein starr ist, "hoppelt" es beim Schießen auf den Gummifüßen über unsere Schießtische; schnelle Schußfolgen sind schwierig. Das Harris wird gegen seine Federn vorgespannt und man schwingt im Schuß zurück und dann wieder vor.

    Das Atlas würde ich nur kaufen, wenn ich überwiegend liegend im Gelände schießen würde und die Zweibein von Fortmeier oder Black Forest Precision zu schwer / massiv sind. Auf mit Nadelfilz bespannten Pritschen, falls ihr so etwas habt, funktioniert es auch ganz ok.

    Naja komm, das grenzt ja schon an Verfolgungswarn. So ein Aufwand und kosten wird man für dich sicherlich nur aufwenden, wenn du im Kaliber Bin Laden usw. mitspielt...

    Ähem, hast Du irgendwie gepennt seit 2013 als die Papiere von Snowden veröffentlicht wurden?

    Das waren damals interne Schulungsunterlagen der NSA, in denen diese Mechanismen exakt beschrieben wurden.

    Im Nachgang kam raus, daß unser BND gesetzeswidrig die in Deutschland anfallenden Daten dazu liefert. Deswegen jetzt ja das neue BND-Gesetz, mit dem es ihm zukünftig erlaubt ist.

    Natürlich machen sie sich normalerweise nicht die Mühe, deutsche Staatsanwaltschaften mit den Ergebnissen zu füttern. Aber die Behauptung, mit einem Proxy oder einem VPN einer Überwachungsmaßnahme entkommen zu können, ist mehr als albern.

    In Bin Ladens Haus gabe es weder Internet noch Telefone - und sie haben ihn trotzdem erwischt, weil sie einfach großen Mengen Datenverkehr überwacht haben nach Hinweisen auf ihn.


    klausrgr

    Was Du beschreibst, reicht, um einem Amateur zu entgehen, einfachen Kriminellen oder um nicht als Beifang im Netz zu landen wenn jemand quer durch's Internet fischt.

    Einer gezielten staatlichen Überwachungsmaßnahme hält das nicht stand.

    Wie ich schon schrieb: Du mußt immer irgendwo in den VPN-Tunnel rein und an anderer Stelle raus. Und Du kannst nur die Lücken patchen, die Du kennst.

    Ich wurde bereits für einen eher rationalen Fakt in eine rechte Schublade gesteckt:

    " Nach meiner Meinung, sollte jemand, der höheren Aufwand hat, -und mehr Zeit in eine komplexe Ausbildung investiert, Verantwortung und Risiken übernimmt auch dafür entsprechen entlohnt werden"

    Man muß sich ja nicht jeden Schuh anziehen, den jemand hinhält ;-)


    Ich komme selbst aus sehr einfachen Verhältnissen, wo niemand zuvor je Abitur gemacht geschweige denn studiert hat.

    Während meine Kumpels bereits Geld verdienten, drückte ich gegen den Widerstand meiner Familie und meiner Lehrer noch weiter die Schulbank, studierte später und versuchte mich dabei durch allerlei Arbeitsgelegenheiten über Wasser zu halten. Das waren sehr karge Jahre und die sich daran anschliessende Wirtschaftskrise hatte meinen Berufseinstieg nochmal erschwert. Trotzdem bin ich dann irgendwann durch eigene Leistung und Hartnäckigkeit bei einem angesehenen Großunternehmen gelandet, wo ich mich auch in einer hochakademisierten Umgebung wohl fühle und Erfolg habe.

    Insoweit: Wer säht, soll auch ernten! Da stehe ich voll hinter Dir.


    Diesen Neid erlebe ich Gottseidank sehr wenig, vielleicht deshalb, weil mir Statussymbole wenig geben.

    Mein Luxus ist, wenn ich mir leisten kann, gute Lebensmittel und ordentliches Handwerkzeug zu kaufen, Haus und Auto instand sind, wenn ich in diesen Zeiten lokale Geschäfte oder Handwerker unterstützen kann auch wenn sie teurer sind als das Internet - oder auch dem Tierschutzverein ein, zwei Hunderter mehr zu spenden wenn's bei denen knapp wird. Das ist mein "Eigentum verpflichtet".

    Wenn sich mein Nachbar einen Porsche kauft (was er gerade getan hat obwohl er sich ihn nicht leisten kann); Soll er doch, wenn es ihm Freude bereitet. Oder wenn sich einer von euch eine schöne Waffe kauft, sei sie ihm absolut gegönnt. Anfassen möchte ich sie vielleicht mal ;-)


    Ich habe allerdings Mühe mit leistungslosen Einkommen, vor allem den rein ererbten, mit denen, die sich als oberhalb der Gesellschaft stehend ansehen, die Nutzen aus der Gesellschaft ziehen, sich aber dreist aus jeder gesellschaftlichen Verantwortung stehlen.
    Da könnte man mir vorwerfen, ein "Linker" zu sein.
    Aber wie gesagt, man muß sich nicht jeden Schuh...

    Reichsbürger kann ich ja verstehen, aber als Mitglied einer Partei ? OK, bei NPD und sowas sehe ich ebenfalls Probleme, aber bei der AfD ?

    (...)
    Für mich sind in keiner Partei alles nur Extremisten oder Radikale, aber es wird sicherlich genau so vorgegangen...


    Du klangst für mich so, als hättest Du einen Bundeswehr-Hintergrund?

    Zu meiner Zeit gab es für alle Dienstleistenden "Politische Bildung"; sie war bei der Bundeswehr definiert als eine der Säulen der Inneren Führung.
    "Damals" erhielt jeder zu Anfang ein Exemplar des Grundgesetzes als Heftchen in Papierform.


    Wenn man sich das zur Hand nimmt, heutzutage gerne in elektronischer Form, und läßt sich dann dazu mit den O-Tönen der demokratisch gewählten Vertreter dieser Partei beschallen, fallen einem (neben fehlendem Anstand) auch inhaltlich leichte bis mittelschwere Diskrepanzen auf.

    Etliche der Forderungen laufen meiner Meinung nach nicht nur dem Sinne sondern auch im Detail den Bestimmungen des Grundgesetzes zuwider, speziell der "Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung".


    Juristisch verklausuliert nennt man Aktivitäten, diese Rechte in Deutschland abschaffen zu wollen, "Bestrebungen gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland". Und das ist in Deutschland strafbar.

    Nun unterliegen Parteien hier einem besonderen verfassungsmässigem Schutz; deswegen gibt es dieses längliche Verfahren mit Verdachtsfall etc. bis zum möglichen Verbot.


    Hinsichtlich "es sind ja nicht alles ..."

    Das müssen sie auch nicht sein. Es reicht, wenn sie solche Leute als ihre Vertreter wählen.

    Einer meiner Opas, ein kleines, lokales Parteirädchen im Getriebe der Nationalsozialisten, murmelte gerne den Spruch (den ihr sicher kennt): "Es war ja nicht alles schlecht was sie damals getan haben ...".


    Das ist genau das, was Adornos „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ meint.

    Oder handfester formuliert: "Migefangen, mitgehangen."

    selbst wenn man sich gesittet benimmt und dinge kritisiert, kann man trotzdem in eine Schublade gesteckt werden

    In die Schublade stecken ist ja etwas zutiefst menschliches. Wenn unser Gehirn nicht so funktionieren würde, im Hintergrund erfahrungsbasiert Situationen und Menschen zu bewerten, könnten wir den Alltag nicht meistern weil wir ständig über alltäglichem brüten würden.


    Dennoch: Was interessiert es mich, in welche seiner Schubladen jemand mich packt? Seine Schubladen, sein Problem.


    Ich versuche solches auch zu hinterfragen:

    Ist es wirklich so oder denke ich das vielleicht nur?

    Warum reagiert mein Gegenüber gerade so? Was könnte der Grund sein? Bin ich vielleicht über mein Ziel hinausgeschossen mit irgendetwas, was ich gesagt habe?

    Oder habe ich das gesagt, was ich wirklich meine - und da bin ich vermutlich doch genau da, wo ich hinwollte, oder? Manchmal ist so eine Schublade ja auch gemütlich (Alte weiße Männer: Wir wissen, was wir geleistet haben ::c.o.l) )

    Nehmen wir mal als Extrembeispiel den bekannten Faschisten, der nicht Faschist genannt werden wollte und deswegen vor Gericht zog und verlor.

    Ich finde das zutiefst seltsam.

    Wenn ich mich permanent rassistisch und faschistisch äußere, nicht nur im Inhalt, sondern sogar die Sprechweise immitiere, dann steckt man mich in die Schublade "Faschist". Aber wenn derjenige doch seine echten, ehrlichen Ansichten vertritt, das sein will, was er vorgibt: Warum steht er nicht dazu, ist nicht sogar stolz darauf, sondern versucht, sich vor Gericht davonzuweideln? Steht er nicht zu seiner Sache?


    Dennoch überkommt einen das ungute Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, den falschen Kontakt gehabt zu haben usw.

    Ein solches Gefühl ist ja erstmal nichts schlechtes.

    Es ist ja nur eine Erinnerung daran, in der Zukunft vielleicht ein bißchen besser zu schauen, was man da so tut.

    Dann kann man ja noch immer entscheiden, daß man das so will, bewußt in die Situation hineingehen und dann eben auch mit den Konsequenzen leben.

    Es gibt keinen plausiblen Grund für diese Überprüfung, sondern es ist eine reine Schikane der Regierung gegenüber den Legalwaffenbesitzern.

    Das sehe ich anders.

    Wir haben in Deutschland Probleme mit einer auseinanderdriftenden Gesellschaft und darin Randgruppen, die bereit sind, ihre Überzeugungen gewaltsam zu vertreten. Selbst wenn man das nicht vollständig verhindern kann, so sollte man zumindest versuchen, sie dazu nicht unnötig zu befähigen.

    Wenn man sich die Bilder der bei Durchsuchungen beschlagnahmten Waffen so anschaut, dann fällt dem Kenner auf, daß es sich überwiegend immer noch um um "Plunder" handelt: Alter Kram, aufgebohrte Schreckschußwaffen, selbstgebasteltes, kleine Munitionsmengen. Mir wäre es sehr lieb, wenn das so bleibt.


    Und ich möchte auch, wenn ich mit Sportskameraden und Interessenten zusammen bin, keine Vorbehalte haben müssen, weil ich mich darauf verlassen können sollte, daß jeder Legalwaffenbesitzer und -anwärter überprüft wurde hinsichtlich gewisser Mindestmaßstäbe an Gesetzes- und Verfassungstreue.

    (Der alte Vorbehalt "Der kommt ja nur weil er sich Waffen beschaffen will", der in manchen Vereinen zu seltsamem Umgang zwischen Vorstand und Neumitgliedern führt.)


    In der Reichbürgerszene beispielsweise tummeln sich auffällig viele Legalwaffenbesitzer, zumindest mehr als deren Anteil an der Bevölkerung erwarten läßt.

    Wenn man zuläßt, daß deren Schatten auf die gesetzestreuen Sportschützen, Sammlern, Jägern fällt, wird die Mehrheitsgesellschaft auf eine allgemeine Entwaffnung drängen.


    Wo ich allerdings bei Dir bin: Der Überprüfungsprozeß ist, wie leider zu erwarten war, schlecht gemacht und wird mindestens genauso schlecht gelebt. Aber das ist ein generelles Problem eines dysfunktionalen Verwaltungsapparates, der sich technologisch immer noch 25 Jahre im Hintertreffen befindet.

    Kann man sich nicht einfach gesittet benehmen?

    Früher bestand "Benehmen" unter anderem darin, nicht in der Öffentlichkeit herumzupöbeln und andere Menschen zu beschimpfen. Ich weiß, ich bin alt geworden, aber "früher" hat man das einfach nicht getan und trotzdem seine Meinung geäußert.


    Bei erwähntem Beispiel aus der Zeitung ging es aber eben nicht um "Meinung äußern" sondern um eine Straftat, mutmaßlich Volksverhetzung. Sowas wird gerne mal unter "Meinung äußern" der unwissenden Öffentlichkeit verkauft, aber es geht ganz schlicht um Straftäter. Ob sie sich verabreden, die Oma von nebenan zu beklauen oder andere zu Gewalt anzustiften --- Verbrecher.

    Da muß einfach klar sein, daß das Internet kein rechtsfreier Raum ist sondern hier die gleichen Gesetze gelten wie in der "realen" Welt. Sich dem mit technischen Tricks zu entziehen überschreitet üblicherweise die technische Kompetenz der Straftäter.
    Polizei und Staatsanwaltschaften haben da lange in der Breite versagt und sind auch immer noch nicht personell und technisch auf dem notwendigen Niveau. Das hat den Eindruck erweckt, man könne machen, was man wolle. Dem ist halt nicht mehr so.

    verwendet einfach Proxy oder VPN wenn ihr was übles im Netz vorhabt/ schreiben wollt, und alles ist gut!

    grin-.) Wie oben bereits geschrieben existiert ein fleißiger Daten-Ringtausch.


    An irgendeiner Stelle mußt Du ja in den Tunnel ein- und an anderen Stelle wieder austreten.

    Falls Du ein lohnenswertes Ziel bist bzw. einen automatischen Alarm generierst. wirst Du als als Ziel markiert (Quantumcookie). Den Rest macht FoxAcid automatisch: Infiltrieren, kompromitieren, extrahieren. Das geht ohne menschliches Zutun.

    Die extrahierten Daten werden dann mit Algorithmen analysiert und bewertet. Ergibt sich daraus eine kritische Auffälligkeit, entscheidet jemand, was mit Dir passiert, z.B. wem man welchen Tip gibt.

    Das Ergebnis ist dann ein morgendlicher Hausbesuch oder ein persönliches Treffen zur Besiegelung der zukünftigen Zusammenarbeit oder ein Tip an die Staatsanwaltschaft, Deine Waffenbehörde oder wen auch immer. Oder man schaut einfach mal weiter zu, was bei Dir so an interessanten Daten zusammenläuft.

    Deine einzige Chance, dem zu entkommen, ist nicht interessant genug zu sein als daß sich das lohnt. Der Spaß kostet nämlich immer noch eine Menge Geld.

    Warum bekomme ich bei diesem Thread DDR Vibes ?


    Vermutlich weil Du die DDR nicht mehr richtig kennengelernt hast.


    Wenn irgendjemand in Deinem Bekanntenkreis Omas beklaut, wird Dir kaum deswegen etwas passieren.

    Wenn Du Dich auf die Straße stellst und jedem erzählst, wie gut Du es findest, daß Dein bester Kumpel Omas beklaut und und Du Bilder von euch beiden überall aufhängst, klopft Dir halt irgendwann mal jemand unfreundlich an die Tür, entweder der Enkel oder die Polizei. Kann mich nicht erinnern, daß das mal anders war die letzten 50 Jahre.


    "Wenn Du Dich im Stall rumtreibst riechst Du halt nach den Schweinen" hat mein Opa immer gesagt und mit den Schultern gezuckt. Das scheint also auch eine Weisheit aus Lange-vor-Facebook-Tagen zu sein.


    Ansonsten sollte spätestens seit Snowden bekannt sein, wie das mit den Daten läuft:

    Facebook und andere US-Kommunikationsunternehmen kooperieren bereitwillig mit US-Behörden. US-Behörden betreiben Daten-Ringtausch mit Behörden anderer Länder.

    Telegram wird mindestens unter Duldung der russischen Behörden betrieben, wahrscheinlicher ist jedoch, daß es vom SWR betrieben / finanziert wird.

    Wenn Du's zu arg treibst, treten sie Dir morgens um fünf die Tür ein, in anderen Ländern bekommst Du eine Hellfire auf's Auto oder Nowitschok in die Unterhose oder landest halt in einer "Umdenkfabrik".

    Das Leben ist kein Ponyhof.