Entwicklung der Mitgliederzahlen in den Vereinen

  • Das ist schon richtig, nur sind bei den meisten Vereinen die Standard Vereinswaffen überwiegend KK oder Luft. GK, vor Allem Kurz Waffen sind oft nur in sehr geringer Zahl bis gar nicht vorhanden.

    Beim GK schießen muss, außer der üblichen Standaufsicht, noch eine weitere erfahrene Person neben dem Einsteiger stehen. Die Schützen die zu den Schießzeiten da sind wollen in der Regel selber schießen/ trainieren...usw..usw.....

    Ich kenne "die meisten" Vereine nicht ;) , kann nur von meinen beiden berichten.

    Wir schießen nur GK und die meisten auch nur Kurzwaffe.

    Für Luft gibt es im Verband keine Disziplinen. KK kann der Einzelne später gerne zusätzlich erwerben wenn er möchte; es gibt aber bei uns kein betreutes Training dafür.

    Unsere Vereinswaffen sind überwiegend Kurzwaffen, nur wenige LW.

    GK-Anfänger trainieren in der Gruppe mit 1 - 2 Trainern(!) erstmal rein statisch, schießen anfangs (und bei unsicheren Kameraden auch länger) einzeln, noch ohne Holster, vom Tisch, aber nach relativ kurzer Zeit nebeneinander in der Gruppe.

    Auf Stand X ist dann nur Anfängertraining, auf Stand Y z.B. Wettkampftraining, auf Stand Z freies Training.

    Wir legen dabei sehr viel Wert auf eigenverantwortlich sicheren Umgang mit den Waffen; anfangs viel mehr als auf Ergebnisse.

    Die Fortgeschrittenen stehen dann irgendwann bei Trainingsstart mit Waffe im Holster, Magazine geladen, vor mir. Und die Waffe ist auf sichere Art und Weise aus der Tasche ins Holster gekommen und er / sie wird sich beim Start nicht in den Fuß schießen.

  • Es hilft mir, meine Neugier zu befriedigen.

    Ich würde da Bayern vorziehen weil da die Möglichkeit einen Verein mit Stand zu finden wesentlich größer als im waffenrechtlichen Paradies ist.

    Vereine die GK KW anbieten mag es in größerer Dichte geben, die haben genauso wie in anderen Regionen auch häufig lange Wartelisten.

    Da wolltest Du aber vermutlich nicht wissen.

    So wirklich informativ sind die für Dich interessanten Verbände mit ihren Zahlen aber auch nicht.

    https://www.bdslv4.de/links/links_vereine_plz.htm eine Erklärung warum findest Du auf der Seite.

  • Der von dem einen oder anderen hier kritisierte Arbeitseinsatz (8h p.a.) wird von uns als Verein auch als Zusammenkommen der Mitglieder gesehen, macht Spass und man sieht auch etwas Entwicklung von Gemeinschaftssinn.

    Überalterung ist bei uns auch ein Thema. Das hat aber aus meiner Sicht vor allem mit den hohen Kosten des Hobbys zu tun.

    Ich möchte den Arbeitseinsatz nicht kritisieren.

    Aber ich sehe einen Zusammenhang zwischen Arbeitseinsatz und Überalterung, auch am Beispiel eines Vereines, bei dem ich hin und wieder zu Gast bin.

    Arbeitseinsatz bietet eine Finanzierungsmöglichkeit von Vorhaben, Wartung etc., wenn man das nicht über Beiträge, Wettkampf- und sonstige Veranstaltungen finanzieren möchte.

    Aber viele gerade der Jüngeren wollen oder können das nicht, zu einem vorbestimmten Termin einfach mal so Arbeiten leisten. Oder ihnen ist in erster Linie am Sport und weniger an Geselligkeit gelegen.
    Ich selbst biete gerne meine Tätigkeit als Trainer, Range Officer, Schießleiter, aber zu den mir genehmen Terminen. Meine beruflichen Gegebenheiten lassen das nicht anders zu - und ich will es auch letztendlich nicht.

    Wenn man das aus dem Auge verliert, wird am Ende noch gewartet, aber der Ausbau, die Modernisierung der Örtlichkeit, Investitionen in Möglichkeiten / Material für neue Disziplinen (und damit die Zukunft) bleibt aus.

  • So wirklich informativ sind die für Dich interessanten Verbände mit ihren Zahlen aber auch nicht.

    https://www.bdslv4.de/links/links_vereine_plz.htm eine Erklärung warum findest Du auf der Seite.

    Ich würde gerne noch zwei andere Vorgehensweisen bei der Vereinssuche ergänzen:

    1. Ich versuche mich zu informieren, was es denn so alles an Disziplinen im einzelnen Verband gibt, auf der Verbandswebsite, in der Sportordnung, in Foren etc. Vielleicht gibt es die ein oder andere Disziplin auch auf YouTube und Konsorten.
      Dann mailt man den Sportleiter der jeweiligen Sparte an und fragt höflich, welche Vereine im eigenen Umkreis er empfehlen möchte.
    2. Wer's sportlich angehen möchte, schaut sich veröffentlichten Wettkampfergebnisse des Verbandes an und sieht dann bei den Platzierten die Vereinsnamen, erkennt den ein oder anderen Ort im Umkreis.
  • Aber ich sehe einen Zusammenhang zwischen Arbeitseinsatz und Überalterung, auch am Beispiel eines Vereines, bei dem ich hin und wieder zu Gast bin.

    Dass das Angebot an Vereinen gedeckt ist scheidet für Dich aus?

    GK Schießen ist sicher keine billige Sportart im Vergleich zu Jogging oder anderen preiswerten Sportarten aber teuer ist wenn ich ernsthaft Sport betreiben will was anderes.

    Ich kenne das noch aus der guten alten Zeit als wir noch sehr günstig GK anbieten konnten, da kamen einige Leute haben sich diebisch gefreut dass sie bei uns für einen Appel und ein Ei und im Anschluss noch einige Runden an der Theke mal richtig GK schießen konnten aber fürs dabeibleiben hat es bei keinem gereicht, nachdem sie erfahren haben dass sogar die selbstgeladene Munition deutlich teurer als eine Schachtel KK Munition war.

    Ich würde gerne noch zwei andere Vorgehensweisen bei der Vereinssuche ergänzen:

    Kommt halt darauf an wie weit man zum Stand anreisen will, aber ich vermute mal dass die wenigen Vereine die in Frage kommen die vorherige Ausarbeitung eines besonderen Suchmusters überflüssig machen.

    Vor Jahren suchte mal in einem Forum einen Verein im Umfeld von München, der bekam eine Liste von 50 Vereinen, aufgefallen ist mir da ein Verein in Hof.

    Wenn ich jetzt wirklich einen Verein in München suchen würde könnte man Kandidaten in nur wenigen Minuten finden.

  • Ich würde da Bayern vorziehen weil da die Möglichkeit einen Verein mit Stand zu finden wesentlich größer als im waffenrechtlichen Paradies ist.

    Vereine die GK KW anbieten mag es in größerer Dichte geben, die haben genauso wie in anderen Regionen auch häufig lange Wartelisten.

    Da wolltest Du aber vermutlich nicht wissen.

    Doch, wie ich ja schon mehrfach versucht habe zu erklären, interessiert mich durchaus, wie der Zulauf/Abgang bzw. die Auslastung bei den Vereinen Eurer Erfahrung nach ist. Dass lange Wartelisten üblich sind (oder sein sollen), ist halt eine sehr neue Erfahrung für mich - von anderen Sportarten oder Vereinstypen habe ich das noch nie gehört.

  • Dass lange Wartelisten üblich sind (oder sein sollen), ist halt eine sehr neue Erfahrung für mich - von anderen Sportarten oder Vereinstypen habe ich das noch nie gehört.

    Das nennt man selektive Wahrnehmung. Wartelisten oder Aufnahmesperren gibt es bei vielen anderen Vereinen genauso, nur bei Waffenbesitzern scheint das ein persönliches Problem zu sein. Hürden für die Aufnahme bei anderen Sportvereinen ist gelegentlich die Erfüllung gewisser Mindeststandards was bei den meisten Schützenvereinen als verwerflich angesehen würde, da muss jeder seine Heimat finden dürfen wie man in den Foren lesen kann.

    Von den geschätzt unter 2 Mio organisierten Sportschützen halten sich sehr viele Mitglieder berufen durch permanente Werbung um neue Mitglieder zu kämpfen um das seit Jahrzehnten drohende Aussterben des nun nur noch füntgrößten Sportverbands zu verhindern. Das die Schützen in den letzten Jahren abgerutscht sind hängt mit dem enormen Wachstums eines Konkurrenten zusammen.

    Wartelisten bei einzelnen Vereinen sind nun mal deren Problem, die Mehrzahl der Schützenvereine ist Willens und in der Lage neue Mitglieder aufzunehmen.

  • Wir haben ca. 250 Mitglieder im Verein, ganz genau weiss ich das nicht. Davon ist aber leider nur ein Teil richtig aktiv.

    Wenn jemand Mitglied werden möchte so ist das bei uns kein Problem. Die einmalige Aufnahme Gebühr, der jährliche Mitgliedsbeitrag oder die Standgebühr sind sehr fair.

    Wer regelmäßig an Wettkämpfen teil nimmt und in der Mannschaft mit schießt ist von der Standgebühr befreit. Aber selbst der Betrag ist lächerlich im Gegensatz zu den Gebühren die andere Vereine verlangen.

    Arbeitseinsätze sind "noch" freiwillig weil wir, die aktiven Schützen zusammen halten und auch bereit sind für unser gemeinsames Hobby etwas zu tun. Das wird sich aber bald ändern weil wir leider auch Schützen haben die immer nur nehmen und gar nichts dafür geben.

    Denke das ist wie in anderen Vereinen auch.

  • Bei uns wars so daß Arbeitseinsätze Pflicht waren. 2-3 mal im Jahr. Allerdings betraf die Pflicht auch nur aktive Schützen - der Verein hatte viele Mitglieder die nicht mehr zum schießen kamen aber halt im Verein blieben um ihre Sportgeräte nicht abgeben zu müssen. Es ist kein Thema wenn einer mal im Urlaub zu der Zeit war oder krank, aber die kannten ihre Pappenheimer und haben klar kommuniziert: wer ein Drückeberger ist, der bekommt halt dann auch kein Bedürfnis bescheinigt- andee befreundete Vereine aus anderen Landkreisen haben 50 E gfordert wenn jmd nicht zum Arbeitseinsatz erschien. Bei uns wars üblich daß wenn man geschossen hat, dann auch hinterher noch blieb um zu ratschen - und nicht - ich hab geschossen, jetzt geh ich. Oder ich komme nur wenn geschossen werden kann - zur Sportlerehrung erscheine ich nicht... Bei Arbeitseinsätzen gabs aber immer vom Verein dann nach getaner Arbeit Semmel mit Leberkäse oder Weißwurst und Brezen...

    Wir hatten ab Dez. 2015 Aufnahmestopp für GK Schützen da wir nur Schießzeit mit KW am Fr Abend hatten und die Stände oft so voll waren daß auch wir nicht an allen Freitagen schießen konnten da Schießzeit um 18 Uhr startete und mein Mann halt erst um 18 Uhr Arbeit aushatte, 45 Min bis nach Hause brauchte und wir dann unser Zeug zusammenpackten und erst 19.30 Uhr im Verein ankamen - wer zuerst da ist, kommt als erster dran mit schießen - da sind wir oft nicht drangekommen wegen der begrenzten Plätze. Sie haben dann Ausnahme gemacht - wer von anderswo hergezogen ist, kann im Schützenverein dennoch Mitglied werden wenn er schon WBK hat - aber eben keine Neuen die noch unter dem Zwang der Schießnachweise stehen.

    Wir waren in unserem Gau der einzige GK Verein - alle anderen haben nur Luftgewehr/Luftpistole und KK geschossen. Und bei uns hatten auch in anderen benachbarten Kreisen die GK schossen auch alle Aufnahmestopp bzw Warteliste. Wenn aktive Schützen aufhören, können wieder welche nachrücken...

    Als wir in den Verein kamen wurde uns als allererstes nahegelegt den Kurs für die Standaufsicht zu machen und die Waffensachkundeprüfung. Jeder war reihum mit Standaufsicht dran.

    Ich hab mich anfangs im Verein nicht so wohlgefühlt - dazugehört und wohl gefühlt habe ich mich dort erst als ich den Waffensachkundenachweis vorzeigen konnte - dann wurde ich gefühlt anders behandelt und fühlte mich weniger als Fremdkörper im Verein.

    Ich vermisse meine Kameraden - anfangs fand ichs nervig wenn man zum schießen ging, nicht schießen konnte weil zu viel Betrieb war und wir halt leider arbeitstechnisch erst so spät im Verein waren daß wir nicht zum schießen kamen. Während einer kurzen Zeit während Corona durfte man sich als Standaufsichtsberechtigter den Schlüssel holen und schießen. Haben wir gemacht - aber da hab ich gesehen, es macht zwar Spaß zu schießen - aber alleine ist das irgendie öde - es fehlt die Frotzelei wenn ich schlecht geschossen habe, das Lob wenn ich besser geschossen habe, die Gespräche mit den Kameraden die in den Jahren gute Bekannte geworden sind. Nach der kurzen Zeit wo das schießen allein erlaubt war, folgte dann die Zeit wo wir dank G-Regelung nicht schießen gehen durften... Meine Kameraden habe ich zuletzt im März 2020 gesehen :(

  • Wir waren in unserem Gau der einzige GK Verein - alle anderen haben nur Luftgewehr/Luftpistole und KK geschossen.

    So sieht es in vielen anderen Regionen auch aus. Wenn dann das GK auch finanziellen Einsatz neben Waffen- und Munitionskauf erfordert rechnet auch der Schütze und so werden nur wenige Stände GK tauglich gemacht, das war bei uns genauso wenn der Stand nicht zufällig für alle Kaliber freigegeben worden wäre, hätten wir es wohl auch bei der Zulassung für .38 WC belassen.

    Ich hab mich anfangs im Verein nicht so wohlgefühlt - dazugehört und wohl gefühlt habe ich mich dort erst als ich den Waffensachkundenachweis vorzeigen konnte - dann wurde ich gefühlt anders behandelt und fühlte mich weniger als Fremdkörper im Verein

    Das kenne ich aus meiner Jugendzeit auch noch, da waren auch nur die KK - Schützen, andere gab es nicht, richtige Schützen, das LG und die LP war nur was fürs Training im Winter. die Frauen (wenn man sie auch anders nannte) und die Jugend.

    Das ist aber heute anders.

  • Das nennt man selektive Wahrnehmung. Wartelisten oder Aufnahmesperren gibt es bei vielen anderen Vereinen genauso, nur bei Waffenbesitzern scheint das ein persönliches Problem zu sein.

    Soso, selektive Wahrnehmung. Welche Vereine mit Wartelisten in Deiner Umgebung fallen Dir denn so spontan ein?

    Ich brauche jedenfalls keine selektive Wahrnehmung dafür, hier sind praktisch alle Vereine sehr froh über jedes neue Mitglied, was angesichts der Demografie allein schon nicht ganz überraschend sein sollte.

  • Golf, Segeln, die Reiter sogar die Tennisspieler wenn Du nicht die Mannschaft verstärken kannst.

    Es ist richtig dass viele Vereine kein Problem mit Neuaufnahmen haben, nur schauen meiner Ansicht nach viele andere Vereine genauer ob die Leute auch zu ihnen passen als das bei den Schützen der Fall ist.

    Ein Kollege ist bei den Radfahrern Mitglied geworden weil die Kinder aktiv sind und nicht weil er als Schwergewicht Sonntags mit dem "Rennrad" in den Biergarten fährt.

    Bei den Schützen sind es auch nur wenige Vereine die Wartelisten haben, die sind aber meist nicht in der Lage Stände und Trainingszeiten anzubieten oder sie wissen schon dass von den vielen Interessenten am Anfang nur wenige als dauerhafte Mitglieder übrig bleiben.

  • Ich bin in zwei Vereinen aktiv und wir haben keine Nachwuchssorgen! Der eine Verein hat ca 150 Mitglieder und der andere nähert sich der 300 er . Arbeitseinsatz gibt es bei einem meiner Vereine, wer den nicht leisten möchte, muss einen finanziellen Beitrag leisten, pro nicht mitgemachten Arbeitseinsatz, was ich auch O.K. finde.

  • Stagnieren wäre logisch wenn ich unseren ehem. Verein betrachte: Neuzugänge nur für Leute die eh schon Waffe haben aber hierher umgezogen sind. Also seit Oktober 2015 keine Neuaufnahmen die noch keine WBK haben im Bereich WBK pflichtige schußwafffen. Wie auch wenn schon die rgulären Teilnehmer Schlange stehen am einigen Schießtermin in der Woche und wir es auch oft erlebt haben daß wir nicht zum Schuß gekommen sind weil wir halt da Buchi arbeiten mußte, statt um 18 erst um 19.30 am Schießstand ankamen aber bei so wenig Schießbahnen dann die Reihenfolge des Eintreffens zählte - und ab 22 Uhr Schluß war... Da kann der Verein halt keinen Nachwuchs der trainieren will aufnehmen wenns schon für die vorhandenen Mitglieder nicht reicht... Da kann man Mitglieder aufnehemen die umzogen und keine Schießnachweise mehr bringen müssen - aber halt keine aktiven Schützen die Nachweise brauchen... Wir waren in unserem Gau eh der einzige Großkaliberschützenverein - ansonsten nur Luftpumpe... Es wird ja auhc beim Schießbuch nur der Schuß berücksichtigt und nicht die Male wo Du im Verein warst, aber nicht schießen konntest... Ich war sehr oft im Verein und konnte nicht schießen - bekam also keinen benötigten Stempel. Ich hatte bis als C. startete keine Probleme meine vom Amt benötigten Stempel zu bekommen - aber ich war bis auf wenige Ausnahme bei Krankheit jede Woche im Verein und kam auhc nur auf ca 30 Schießtermine pro Jahr obwohl ich im Jahr per Krankheit höchstens 1-2 mal ausfiel - an anderen Ausfallterminen hatte ich Standaufsicht und konnte nicht schießen...

  • Hier mal eine Statistik diesbezüglich des DSB…

    https://www.dsb.de/der-verband/ue…der/statistiken

    …vielleicht hilft das als Info!?

    Danke! Mir aufgefallen: Seit Ende 1990er/Anfang 2000er Jahre rückläufige Mitgliederzahl. Enorm die „Bayerische Dominanz“ im Verband. Wäre interessant, die Entwicklung bei anderen Verbänden, insbes. BDS, zu sehen.

    Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat. [Howard Spring]


  • Zufällig gefunden, zur Verlässlichkeit der Quelle kann ich aber nichts sagen.

    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ---- DJV ----

    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

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