Anfängerfrage: Verwegene Idee/Angebot - Mit eigener Waffe gleich von Anfang an schießen - ist das okay ?

  • Hallo Schützenkameraden,

    ich fühle mich sehr wohl in meinem neuen Verein und nach gut 4 Wochen Training kommt man schön langsam mit dem ein oder andern Kameraden ins Gespräch und

    auch die Vorbereitung zur Sachkundeprüfung lässt einen immer tiefer in die Materie einsteigen.

    Ich habe mich echt gescheut dies hier vorzutragen, weil ich nicht weiß ob das für den Sport und/oder das Forum gut ist.
    Falls es so ist dass ich mit diesem Beitrag Schaden anrichte, dann bitte ich den Admin diesen Beitrag sofort ohne Kommentar zu löschen.(vielleicht kann ich es auch selber...)

    Ich schieße mit einer KK Pistole aus dem Vereinsbestand. Ich würde aber gleich von Anfang an gerne eine eigene haben, die ich einstellen und auf mich anpassen kann.
    Es geht mir ja sonst krass gesagt ein ganzes Jahr Training verloren, ja das ist übertrieben, ich weiß...


    Im Zuge der Vorbereitung zur Sachkunde bin draufgekommen, dass auch Vereine eine grüne WBK haben können, auf die sie ziemlich viele Waffen eintragen lassen können.

    Meine Idee: Der Verein erwirbt eine KK meiner Wahl, ich gebe ihm das Geld und der Verein verwahrt sie im Panzerschrank(wie die anderen KK)auf, so dass ich sie bei jedem Training benutzen kann.
    Diese Idee habe ich bei einem Gespräch unter 4 Augen einem langjährigen, älteren Mitglied erzählt.
    Er sagte dass er nicht wüsste ob der Verein das machen würde und teilte mir mit, dass er auch eine Waffenfachhandelslizenz habe und er mir auch eine kaufen könnte, die ich dann zum Trainieren benutzen kann.

    Was meint ihr, geschätzte Kameraden, kann man das machen, oder ist das ein riesen Schmarrn🙈 und vielleicht auch nicht gesetzeskonform :saint: ?

    Bitte um eure Meinungen, vielen Dank!

    VG Josef

  • Natürlich kann jemand mit Waffenhandelslizenz Dir eine Waffe verkaufen, die dann zwar Dein Eigentum ist, aber nicht in Deinen Besitz übergehen darf. Das heisst, ein Händler bewahrt sie so lange sicher auf, bis Du eine Erwerbserlaubnis hast.

    Er kann Dir auch diese Waffe zum Training zur Verfügung stellen, genau unter den Bedingungen, wie Du eine Vereinswaffe zum Training benutzen kannst. (Keine tatsächliche Gewalt über die Sache)

    Das ist das Gleiche wie mit Munition, die Du im Verein für das Training kaufst. Da steht dann zwar Dein Name auf der Packung, die Munition bleibt aber im Vereinsbesitz (Der Besitz einer Sache wird durch die Erlangung der tatsächlichen Gewalt über die Sache erworben.)

    Da kommt der juristische Unterschied zwischen Eigentum und Besitz zum tragen.


    Beispiel: wenn Dein Auto Dir geklaut wird, ist der Dieb der Besitzer des Autos; Du bist aber weiterhin der Eigentümer, hast aber nicht die tatsächliche Verfügungsgewalt.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

    Meine Finger sind einfach nicht für eine Wischtelefontastatur geeignet :(

  • Im Prinzip kannst Du das machen, falls der Verein mitspielt.

    Aber: Es macht ganz sicher deutlich mehr Sinn, erst mal viele verschiedene Waffen auszuprobieren, bevor man sich auf etwas festlegt.

    Meist kauft man zu Anfang irgendwas, weils einem im Moment super gut gefällt. Nur kurze Zeit später merkt man dann, dass man

    eigentlich nichts gescheites gekauft hat, und der ganze Kram mit Befürfnisbescheinigung usw. geht von vorne los (mal ganz davon abgesehen,

    dass man beim Verkauf immer einen starken Wertverlust haben wird)

    Vielleicht stellst Du recht bald fest, wenn Du mal einige GK-Waffen geschossen hast, dass KK nichts für Dich ist...

    LG

    -Michael

  • Die Sache mit dem Befürfniskram geht zwar nicht wieder von vorne los, wenn er die Waffe doch nicht erwerben will, aber er muss dem Kollegen mit der Handelslizenz dann die gebrauchte Waffe (die bei dem in Tresor liegt) wieder zurück verkaufen. Und da wird er vielleicht 1/3 des Neupreises bekommen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

    Meine Finger sind einfach nicht für eine Wischtelefontastatur geeignet :(

  • Ja, das mit dem ausprobieren verschiedener Waffen ist richtig. Momentan schwebt mir Q5 mit einem Wechselsystem auf KK vor, weil momentan gefällt mir KK recht gut, weil wenig Rückstoß kann ich mich mehr auf die Präzision konzentrieren.
    Vielleicht wäre auch vorerst mal eine reine KK ein guter Start, aber eben eine "eigene", weil bei der Vereinswaffe muss ich links unten bei Spiegel visieren, damit ich einigermaßen treffe

  • Das alleine wäre schon Grund mir eine eigene zu besorgen....oder der Verein lässt dich die Waffe auf dich einstellen...

    lg

    das ist doch bei den meisten Vereinswaffen so? Jeder schaut anders schief...

    Und dann dreht wieder jemand anders rum.

    aber zum Ausprobieren und Erfahrungen sammeln muss es ja nicht unbedingt was neues für 2000 EUR aufwärts sein, geht ja vielleicht auch was bewährtes gebrauchtes, wo der finanzielle Verlust dann überschaubar bleibt oder was dann als Vereinswaffe bleiben kann.

  • das ist doch bei den meisten Vereinswaffen so? Jeder schaut anders schief...

    Bei uns im Verein gibt es in der Luftdruckabteilung zb. so viele Vereinswaffen da kann jeder Neuling sich eine so einstellen wir er will und die wird dann mit einen Namenszettel markiert....

    Und dann dreht wieder jemand anders rum.

    So ist es.....

    was neues für 2000 EUR aufwärts sein

    Ich dachte auch zum Anfang an eine zb, eine Walther GSP...läuft mit jeder Munition und danach kann man sie noch immer den Verein als Spende überlassen wenn man sie nicht losbekommt....aber bei uns werden die Dinger eher teurer als günstiger.

    Ich selber habe damals mit einer GSP begonnen....den Griff ausgetauscht damit ich beidhändig trainieren kann und gut ist...

    lg

  • Bei uns im Verein gibt es in der Luftdruckabteilung zb. so viele Vereinswaffen da kann jeder Neuling sich eine so einstellen wir er will und die wird dann mit einen Namenszettel markiert....

    das ist bestimmt nicht die Regel, vor allem bei Feuerwaffen nicht


    Ich dachte auch zum Anfang an eine zb, eine Walther GSP...läuft mit jeder Munition und danach kann man sie noch immer den Verein als Spende überlassen wenn man sie nicht losbekommt....aber bei uns werden die Dinger eher teurer als günstiger.

    GSP, vielleicht ne Hämmerli, sonst wird der Gebrauchtmarkt wahrscheinlich nicht so viel hergeben.

  • Josef65

    Oben steht zu alles wesentliche. Ich fasse es immer so zusammen:

    Wenn du dir als Anfänger eine Waffe kaufst, woher willst du denn wissen welche?

    Wenn dir Leute eine Waffen empfehlen, woher wollen die denn wissen was dir persönlich liegt?

    Wenn du als Anfänger in den Schießsport einsteigst, woher willst du denn wissen, welche Disziplin(en) dir gefällt/gefallen?

    Such dir einen Verein, der dir den Sport mit Vereins-/Leihwaffen ermöglichen kann, idealerweise den einen oder anderen wirklichen Trainer (und nicht nur Laberkopp) hat und dazu über ein möglichst breites Angebot an Disziplinen verfügt, die du dir anschauen kannst. DANN entscheide.....

    Und: Die Einstellung, du würdest ein Jahr verlieren hat für mich immer ein besonderes Geschmäckle. Sowas sagen Menschen, die eine Waffe wollen und denen der Rest egal ist!

    Die anderen wissen, dass sie in den ersten Jahren erst einmal die grundlegenden Technikelemente des Schießsportes erlernen müssen und das, sofern man das schafft, ein Gewinn ist und kein Verlust ist. Mit der eigenen Waffe haben die Grundlagen der Schießens herzlich wenig zu tun, auch nicht irgendeine Einstellung irgendeiner Waffe!!!

    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ---- DJV ----

    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • momentan gefällt mir KK recht gut

    Bei mir ist das auch heute noch so, obwohl ich zwischenzeitlich mehr grosskalibrige KW habe als KK.

    Dennoch kannst Du da nicht sicher sein, wie es Dir später so geht...

    Eine Gebrauchte für ein paar hundert Euronen dem Verein zu überlassen ( der sie ja eh schon besitzt ), ist sicher ein zulässiger Gedanke. Vor Allem wenn Du sie im ersten Jahr intensiv genutzt hast.

    weil keine Erfahrungswerte...

    Die hast Du aber weder für eine Gebrauchtwaffe, noch für eine neue.

    Im Übrigen schliesse ich mich Frank1000 an, der hat es auf den Punkt gebracht.

    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.
    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • Der Aspekt verschiedene Waffen auszuprobieren, bevor man sich entscheidet ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.

    Aber anders rum wird eben auch ein Schuh draus. Ich finde es relativ frustrierend mit ausgelutschten Vereinswaffen zu schießen, die man noch nicht mal optimal auf sich anpassen kann. So richtig Spaß an den Ergebnissen, am Weiterkommen und vielleicht sogar an Wettkämpfen kommt da nicht auf.

    Einen GK-Revolver habe ich ganz früh gekauft, lange bevor ich mein WBK hatte. Der 1V des Vereins hat ihn aufbewahrt und zum Training oder Wettkampf immer mitgebracht. War Null Problem mit der Behörde.

    KK-Gewehr habe ich mich geweigert in der Mannschaft mitzuschießen, obwohl ich gefragt wurde. Ich halte es für Munitionsverschwendung, Präzisionsdisziplinen zu betreiben ohne eigene Waffe.

  • Und: Die Einstellung, du würdest ein Jahr verlieren hat für mich immer ein besonderes Geschmäckle. Sowas sagen Menschen, die eine Waffe wollen und denen der Rest egal ist!

    Die anderen wissen, dass sie in den ersten Jahren erst einmal die grundlegenden Technikelemente des Schießsportes erlernen müssen und das, sofern man das schafft, ein Gewinn ist und kein Verlust ist. Mit der eigenen Waffe haben die Grundlagen der Schießens herzlich wenig zu tun, auch nicht irgendeine Einstellung irgendeiner Waffe!!!

    Das tut mir leid, dass es für dich ein "besonderes Geschmäckle hat", aber bei mir riecht es ziemlich gut.
    Ich kann deine Logik leider nicht nachvollziehen und du die meinige wohl eher auch nicht.

    Was mir an deinem Statement nicht gefällt, sind diese absoluten und frei geschätzten "Mengenangaben", wie "der Rest", "die anderen wissen", "sowas sagen Menschen die nur eine Waffe wollen", usw., die Zeilen sind voll mit Halbwahrheiten.

    Ich habe für mich die Wahrheit nicht gepachtet, bin immer offen für konstruktive Kritik und nehme mir diese auch zu Herzen.

    Was ich nicht mag, sind Leute die einen mit ihrer eigenen Wahrheit in eine bestimmte Ecke stellen wollen und damit diffamieren.
    (das kenne wir Ungeimpfte ja zur Genüge...)
    Es kommt immer darauf an wie man etwas schreibt, bzw. formuliert.

    Sich über einen Anfänger wie mich so Oberlehrerhaft zu stellen kann man machen, jedoch ihn damit zu diffamieren ist ziemlich niveaulos.
    Wenn man jemandem etwas vermitteln will, z.B. weil er Anfänger ist und noch viele Fehler macht, dann muss man ihm auch die Möglichkeit geben dazuzulernen. Du entziehst aber mit deinen Aussagen hier dem Protagonisten diese Möglichkeit indem du ihm jede Seriosität absprichst.

    Jeder hat seine Meinung und seine eigene Wahrheit. Das gut und vollkommen in Ordnung.
    Wenn aber jemand seine Wahrheit als ein allgemein gültiges Dogma verfasst und dieses jedem Schützen anpinnt, dann spreche ich nicht mehr

    von eigener Meinung sondern von aufgedrängter Ideologie, die wir ja tagtäglich von dem linksextremen Rot-Grünen Sumpf zu hören bekommen.

    Ich weiß dass es hier im Forum hoch her geht und schon mal die Fetzen fliegen, kein Problem, aber auf ideologisch angehauchte Aussagen kann ich gut und gerne verzichten.

    Gruß Josef

  • das ist bestimmt nicht die Regel, vor allem bei Feuerwaffen nicht

    Meistens ausgelutsche Glock.....mit mehr als 100 00 Schuss drauf.

    GSP, vielleicht ne Hämmerli, sonst wird der Gebrauchtmarkt wahrscheinlich nicht so viel hergeben.

    Ich kann nur von Österreich sprechen....da werden die gewissen Waffen nicht mehr günstiger...eher teuerer....und eine gepflegte Walther GSP verkauft sich bei uns hier sehr schnell wieder.

    Wenn du dir als Anfänger eine Waffe kaufst, woher willst du denn wissen welche?

    Optisch....zuerst mal nach Optik..ein Großteil der Schützen die kennenlernen durfte haben eine gewisse Waffe in einem Film gesehen und wollten genau diese dann haben....und so begann ihr Schützenleben.... :drink:

    Später merkten sie dann wenn sie sportlich etwas erreichen wollten...das es oftmals nur Schein ist....was in den Filmen mit ihrer Waffe alles möglich war.

    Ich empfehle jeden Beginner sich gleich eine Präzise und zuverlässige Waffe zu kaufen...nichts nervt mehr als eine Störung nach der anderen zu haben...

    Wenn dir Leute eine Waffen empfehlen, woher wollen die denn wissen was dir persönlich liegt?

    Optik....ist auch meistens der gute Mittelweg....Ich kennen keinen Schützen der mit seiner " Anfänger " Waffe heute noch Bewerbe schießt....denn meistens waren das ausgelutsche Militär oder Polizei Waffen...die man günstig bekam..

    Lehrgeld zahlt jeder.....

    Wenn du als Anfänger in den Schießsport einsteigst, woher willst du denn wissen, welche Disziplin(en) dir gefällt/gefallen?

    Deshalb auch eine Waffe die genug Eigenpräzision hat....und Zuverlässig läuft.....alles andere ändert sich so wieso in einen Schützenleben....

    idealerweise den einen oder anderen wirklichen Trainer

    Das wäre natürlich Ideal...die sind aber Rar gesäht....

    Einfach auf die Bewerbslisten im Verein sehen...wer da vorne ist...ist schon mal nicht ganz unerfahren

    Und: Die Einstellung, du würdest ein Jahr verlieren hat für mich immer ein besonderes Geschmäckle.

    In Österreich ganz normal....nur einige in Germany haben immer wieder ein Geschmäckle....warum auch immer...

    Bei der Regulierungswut der Germany wundert es mich das auf Öffentliche Toiletten keine Anleitunng zum perfekten Abharnen aufliegt...

    Schießen soll auch Spaß machen...und dann kommt der Erfolg von selber....meistens :sla:

    Sowas sagen Menschen, die eine Waffe wollen

    Zum Glück will er eine....wäre doch schlimm wenn er keine will........und statt solche Leute zu fördern wird wieder mal etwas zusammengesponnen..... :wall:

    Die anderen wissen, dass sie in den ersten Jahren erst einmal die grundlegenden Technikelemente des Schießsportes erlernen müssen

    Die anderen wissen das sie ihr gesamtes Schützenleben lang lernen müssen wenn sie vorne mit schießen möchten...

    Ich habe auch schon erfolgreiche Schützen gesehen deren Technik in keinem Lehrbuch stehen weil sie so eigenartig sind....jeder wie er selber meint...solange er die Sicherheitsbestimmungen einhält.

    lg

  • Warum denke ich grad an...

    :popcorn:

    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.
    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • Josef65

    Meine Aussage war eine Werbung für das Angucken alles Disziplinen und das Ausprobieren aller möglichen Waffen um eine gute Lösung zu finden, wenn man ernsthaft am Spotschießen interessiert ist. Sich dabei eben nicht von allen möglichen Ratschlägen und persönlichen Wünschen aus Film und Fernsehen verleiten oder ablenken zu lassen.

    Da du das aber als Oberlehrerhaft bezeichnest, streiche meinen Post doch einfach aus deinem Hirn. Ich werde mir weitere Antworten zu diesem Thema verkneifen.

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ---- DJV ----

    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • "Die Maske fällt" ... ich hatte mir von Anfang an schon so etwas gedacht .... :rolleyes:

    Es schadet sicher nichts, einen Einsteiger etwas aus der Reserve zu locken. Da sieht man schnell wie er im Netz sozialisiert wurde, wenn er schnell "scharf" reagiert.

    Die Erfahrung hat auch die meisten Vereinoberen gelehrt, sehr vorsichtig zu sein, wenn ein Einsteiger schon nach ein paar Trainingsrunden mit dem Wunsch um die Ecke kommt, eine eigene Waffe zu bekommen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

    Meine Finger sind einfach nicht für eine Wischtelefontastatur geeignet :(

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