Bedauernswerte BW : Lambrecht Lachnummer für die Truppe

    • Offizieller Beitrag

    Artikel aus der Bild.de

    Mehrheit der Deutschen will Lambrechts Rücktritt!

    Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (56, SPD) ist wegen ihres Urlaubsflugs mit Sohn Alexander (21) immer mehr unter Druck!

    In einer repräsentativen INSA-Umfrage für BILD (1001 Teilnehmer) spricht sich eine absolute Mehrheit der Deutschen von 55 Prozent für einen Rücktritt der Ministerin aus. 19 Prozent sehen dazu keinen Grund (26 Prozent weiß nicht).

    Verheerend ist auch das öffentliche Echo auf die Skandal-Ministerin. Unter der Überschrift: „Die Null-Bock-Ministerin“ heißt es im neuen „Spiegel“: „Im sechsten Monat ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin sorgt Christine Lambrecht mit ihren privaten Aktivitäten für Schlagzeilen – politisch aber ist die Sozialdemokratin bisher ein Totalausfall.“

    Der vierseitige Report: eine einzige Vernichtung! Erwähnt wird u. a. auch der viertägige Antrittsbesuch Lambrechts in den USA (wegen der vielen Mitreisenden intern „Klassenfahrt“ genannt), bei dem die Ministerin anwies, ausreichend Freizeit in New York für Shopping und ein privates Abendessen einzuplanen.


    Alles ganz normal und im grünen Bereich, hieß es dazu auf BILD-Anfrage im Ministerium: „Es liegt in der Natur der Sache, dass es nach Dienstreisen auch ,private Aufenthalte‘ gibt, z. B. wenn mit Ende der Dienstreise die Dienstgeschäfte für den jeweiligen Tag enden und auch am Folgetag keine Dienstgeschäfte geplant sind (z. B. an Wochenenden).“



    Auf die von BILD gestellte Frage, was Lambrecht bei ihrem Besuch auf dem „Antennen-Feld“ eigentlich wollte, meldete sie sich am Freitag selbst zu Wort. „Gerade in diesen dramatischen Kriegszeiten ist Aufklärung von größter Bedeutung“, schrieb sie auf Instagram. „Diese hoch geheime Einheit sucht mit ihren Antennenanlagen nach Ausstrahlungen im elektromagnetischen Spektrum, erfasst diese und wertet sie aus ...“   


    Das Bundeswehrareal in Bramstedtlund aus der Luft. Im kreisförmigen Arealbefindet sich die Antennenanlage


    Das Bundeswehrareal in Bramstedtlund aus der Luft. Im kreisförmigen Areal befindet sich die Antennenanlage

    Foto: Google Maps

    Wer einmal um das Antennenfeld herumstapft, braucht dafür 1:05:44 Stunden und legt 3,62 Kilometer über Maulwurfshügel, sumpfige Wiesen und den mit Fichtennadeln bedeckten Waldrand zurück. Löwenzahn, überall Löwenzahn!

    Man hört Vögel zwitschern, auf einer Weide stehen Kühe und freuen sich über Besuch. Über dem Zaun, der das gesamte Areal umgibt, sind nochmal drei Reihen Stacheldraht gespannt.



    Gesamter Artikel zu finden unter:

    Lambrecht: Mehrheit der Deutschen will ihren Rücktritt!
    Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (56, SPD) ist wegen ihres Urlaubsflugs mit Sohn Alexander (21) immer mehr unter Druck!In einer repräsentativen…
    www.bild.de


    Bild die deine Meinung :sla:



    soe
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    Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.
    Platon


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    ::bayernbew::

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Forum,

    Hallo Forum,


    unter dieser weltfremden Ideologie wird die Bundeswehr insgesamt zu leiden haben, die durch die " Zivilisierung " nach und nach ihre Schlagkraft verliert. Wahrscheinlich werden erst die Härten der sicherheitspolitischen Einsatzrealität , schlimmstenfalls militärische Katastrophen zum Umdenken führen.


    Gruß

    Target308

  • die durch die " Zivilisierung " nach und nach ihre Schlagkraft verliert.

    Korrektur deines Posts:

    ... schon vor Jahrzehnten verloren hat.


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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.

    • Offizieller Beitrag

    Waren mit 18 Monaten sowohl die Allgemeine Grundausbildung , die Spezialgrundausbildung und die Einsatzvorausbildung noch gewähleistet, war dies bei zehn, neun und zuletzt nur noch sechs Monaten unmöglich. Bezeichnend war der Entschluß General Schulze-Ronhof, seinen Abschied zu nehmen, weil er die Verkürzung auf 10 Monate nicht mittragen konnte, die im Fall des Krieges dazu geführt hätte " lauter angebrütete Amateure ins Feuer " schicken zu müssen!

  • kann man verkürzen.

    Heute wird nicht mehr marschiert. Das fällt weg. Ist vielen nämlich zu weit oder es tut was weh.

    Es stört ja fast, dass man auf den Bus warten muss.

    ::trenn::

    Yorick

  • Waren mit 18 Monaten sowohl die Allgemeine Grundausbildung , die Spezialgrundausbildung und die Einsatzvorausbildung noch gewähleistet, war dies bei zehn, neun und zuletzt nur noch sechs Monaten unmöglich. Bezeichnend war der Entschluß General Schulze-Ronhof, seinen Abschied zu nehmen, weil er die Verkürzung auf 10 Monate nicht mittragen konnte, die im Fall des Krieges dazu geführt hätte " lauter angebrütete Amateure ins Feuer " schicken zu müssen!

    Ich meine, man kann in 3-4 Monaten intensiver militärischer Ausbildung und ab unzu einer Auffrischung durch Wehrübungen recht brauchbare Soldaten bekommen. Die Schweiz hat damit gute Erfahrungen. Das Argument war in Deutschland eher ein wirtschaftliches: Wenn man schon soviel in Ausbildung investiert, soll die Truppe auch möglichst lange was davon haben!

    Für eine effektive Landesverteidigung ist es aber viel besser, wen man im Ernstfall schnell auf ein großes Reservoir an ausgebildeten jungen Männern zurückgreifen kann und wenn die Beschäftigung mit militärischen Dingen in der Bevölkerung breit verwurzelt ist. Deshalb führt in dem Fall eine ökonomistische Betrachtungsweise in eine Sackgasse.

  • man kann in 3-4 Monaten intensiver militärischer Ausbildung und ab unzu einer Auffrischung durch Wehrübungen recht brauchbare Soldaten bekommen.

    Dazu bräuchte es aber qualifizierte und erfahrene Ausbilder ... gibt es die heutzutage beim Bund?

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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.

  • Dazu bräuchte es aber auch einmal ein Bekenntnis von Politik und Bürgern zu ihrer Bundswehr!


    Ich vermisse einen Satz wie: "Die Bundeswehr gehört zu Deutschland"


    Und am traurigsten macht es mich, dass wir überhaupt darüber sprechen müssen, dass ein solcher Satz nötig ist, da eben leider keine Selbstverständlichkeit (mehr).


    Gruß
    Frank


    PS: Und wenn ich dann sehe, dass schon wieder 18% die FriedenschaffenohneWaffenPartei gewählt haben, fällt mir dazu nichts mehr ein. Da macht sich eher Hofnungslosigkeit bei mir breit.

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ---- DJV ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Da macht sich eher Hoffnungslosigkeit bei mir breit.

    Bei mir auch bei diesem Satz unserer "Kriegsministerin" :


    »Am Ende ist es eine Bereicherung für die Nato, wenn zwei so starke EU-Staaten wie Finnland und Schweden der Nato beitreten«, sagte die SPD-Politikerin am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister in Brüssel.


    Eine vernünftige Stellungnahme Lawrows dazu:


    Sergej Lawrow sieht keinen großen Unterschied, sollten Schweden und Finnland der Nato beitreten. Die beiden Länder, wie auch andere neutrale Staaten, hätten bereits seit Jahren an Nato-Manövern teilgenommen, sagte der russische Außenminister.

    »Die Nato kalkuliert ihr Territorium bei der Planung militärischer Vorstöße nach Osten mit ein. In diesem Sinne gibt es also wahrscheinlich keinen großen Unterschied. Mal sehen, wie ihr Territorium in der Praxis im Nordatlantikbündnis genutzt wird.«


    Soll wohl heißen, wie die NATO diese Länder hochrüsten wird und eftl. dort Atomwaffen stationieren wird.

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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.



  • Soll wohl heißen, wie die NATO diese Länder hochrüsten wird und eftl. dort Atomwaffen stationieren wird.


    Die rotgrüne Schizophrenie:


    Atomkraft - Nein danke!


    Atomwaffen - Ja gerne!

    Ich bin immun gegen Marketing. Aus diesem Grunde trinke ich kein Red Bull und habe keine Waffen von H+K!

  • Eine bemerkenswerte Kehrtwende und in Teilen wirklich eine vernünftige Sicht der Dinge...


    Long

    P220X-Six .45ACP Gen.1 mit WS.9mm+.22lfb, S&W686 International umgebaut auf TC



    „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“


    Konrad Adenauer

  • Dazu bräuchte es aber qualifizierte und erfahrene Ausbilder ... gibt es die heutzutage beim Bund?

    Keine Ahnung, als ich Wehrdienst geleistet habe (1986) habe ich jedenfalls nicht viele von der Sorte kennengelernt.

    Das Problem sind aber auch die politischen und administrativen Rahmenbedingungen, die von Paranoia und Sicherheitswahn geprägt sind und eine realistische Ausbildung sehr erschweren.

  • ... als ich Wehrdienst geleistet habe (1986) habe ich jedenfalls nicht viele von der Sorte kennengelernt.

    Ich war 10 Jahre früher dran und hatte fachlich sehr gute Ausbilder ... ::c.o.l)

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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.

  • Ich war 10 Jahre früher dran und hatte fachlich sehr gute Ausbilder ... ::c.o.l)

    Damals lagen die Kriegserfahrungen noch weniger lange zurück und der kalte Krieg war praktisch noch sehr präsent. Als ich dabei war rechnete niemand damit dass die Bundeswehr jemals in einen tatsächlichen Kriegseinsatz ziehen werde. In meiner Pranzergrenadierkompanie gab es einen Ufz und einen Feldwebel, die ich als gute Ausbilder bezeichnen würde, alle übrigen konnte man getrost vergessen. Die totale Lachnummer waren aber der Spieß und der KP-Chef.

    Bei Übungen draußen funktionierte regelmäßig gar nichts und die Ausbildung war so dermaßen unrealistisch, wie man es sich gar nicht vorstellen kann. Beim Schießen trafen etwa 3/4 kaum die Scheiben und es störte offensichtlich auch niemanden. Munition wurde nur in homöopatischen Dosen ausgegeben und in den 15 Monaten nur ein paar Mal geschossen, und das bei einer Kampfeinheit. Da konnte man nur den Kopf schütteln. Bei den Franzosen, wo ich mal 2 Wochen zum Austausch war, sah´s allerdings auch nicht besser aus.

  • In meiner Grundizeit (1982) sah es, was das Thema Schießen betraf, auch nicht viel besser aus.

    Einmal G3 mit Blauen Bohnen, einmal G3 Scharf auf 100m, zweimal Utzi (meine Lieblingswaffe beim Bund), davon einmal Klappmännchen :) , einmal P1. An Bord dann auch ab und an MG.

    Danach durfte ich aber mit "richtigen" Kalibern schießen. 40mm und 100mm.

    War 32iger auf der Augsburg, F222.

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (Berthold Brecht)

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