Prozess gegen Lars Winkelsdorf

  • Zum "führen" von Waffen habe ich auf dem LKW extra ein "Führerhaus". Da ist das erlaubt. Das hat aber nichts mit dem ehemaligen "Führer" zu tun.

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • So wie ich das damals mitbekommen habe, hat Lars Winkelsdorf eine Bloßstellung der linken Justizs- oder Innenenatorin (stellvertretend für die gesamte linke Mischpoke) geplant gehabt. Die hatte nämlich immer die Parole "So wenig Waffen wie möglich im Volk" vertreten und freiwillige Abgabe der Mord-Sportwaffen propagiert. Natürlich war er sich sicher gewesen, sich vollkommen rechtskonform zu verhalten. dazu kommt noch, dass alle Waffen vorher durch die Verwaltung verkauft worden waren, und automatische Waffen wären sicher nicht von der Behörde in den Handel gebracht worden.


    Ich kann ihm auch nicht verübeln, dass er daraus eine große Story machen wollte. Schließlich ist das sein Beruf., wovon er (gut?) leben können will. Und was soll eine Waffenrückgabe im stillen Kämmerchen? Aktionen im Hinterzimmer, so dass anschließend niemand beleidigt ist, haben wir mehr als genug gehabt! Aber was brachten die?


    Im Anschluss wurde er mit x-Strafverfahren überzogen, die alle zu keiner Verurteilung führten. Nur diese eine Anklage blieb übrig.

    So was man darüber lesen kann, erscheint mir die Anklage ziemlich konstruiert. Schließlich ist ja die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden, und wird sich schon Gutachter suchen, die die eigene These stützen. Das hat man schon bezüglich anderer Prozesse gelesen, dass sich die eingeholten Gutachten oftmals diametral widersprechen.



    Natürlich kann man auch die Meinung vertreten, dass es ziemlich blöd ist, sich mit der "Herrschaft" anzulegen. Die sitzt am längeren Hebel. Und als WBK-Inhaber müsste man noch sehr viel vorsichtiger sein als der Rest der Bevölkerung, und möglichst nicht auffallen. Zu schnell findet man sich auf der kriminellen Schiene, oder wird als notorischer Querulant als unzuverlässig eingestuft. Ob da nicht eine psychische Erkrankung dahinter stecken könnte? Größenwahn? Pathologische Selbstüberschätzung? ......................

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

    Meine Finger sind einfach nicht für eine Wischtelefontastatur geeignet :(

  • Vor gut 4 Jahren hat schon mal die TAZ über diese Anklage berichtet: https://taz.de/Prozess-in-Hamburg-geplatzt/!5375378/


    Justizposse? https://taz.de/Justiz-Posse-in-Hamburg/!5325658/


    Journalist vor Gericht: Staatsanwaltschaft dealt mit Waffen
    Ein Journalist gibt beim Hamburger Justizministerium Waffen ab, die die Staatsanwaltschaft unrechtmäßig in den Handel brachte. Und wird dafür angeklagt.
    taz.de

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  • Blacky die meisten Journalisten meinen es wäre alles durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Aber nicht bei solchen brisanten Themen. Da ist der "kleine Dienstweg" der bessere. Das hängt man nicht an die "große Glocke". Ich gebe dir mal ein Beispiel.


    Gegen mich wurde mal ein Verfahren in Bezug "Waffenhandhabung" eingestellt. Gegen Zahlung von 1050,- Euro an die Deutsche Arthrose Hilfe. Ich war aber im Recht. Ich hätte den Prozess gewonnen. Aber er hätte mich mehr Geld gekostet. Also ein "klärendes Gespräch". Auf dem "kleinen Dienstweg". Es geht nicht immer um Recht haben. Ist leider so. Man kann dir das Leben sehr "schwer" machen. Der Lange Hebel. Also es wurde alles eingestellt und war damit aus den Akten. Es wurde nichts mehr hin oder her gedeutet. Handelseinig. Und die "Sache" war vom Tisch. Noch etwas über das Recht und die diversen Paragraphen unterhalten bei einer Tasse Kaffee und sich in bestem wohlwollen getrennt. Ohne Anwalt sogar. Herr XY ich hab mir das mal angesehen und bin zu folgender Lösung gekommen. Schauen Sie mal...... Ende. Na dann Frau Richterin. Vorzüglich. Wusste ich doch. Auf unsere Justiz ist verlass.


    Jahre zuvor in der alten D-Mark Zeit noch wurde mal mein Auto abgeschleppt. Frech in einer Baustelle in der Stadt geparkt. War in Worms. hatte einen alten Ford Capri. Bin dann zur Polizei und die haben mir den Abschleppdienst genannt wo er auf dem Hof steht. Auf dem Rücksitz lag meine Schrotflinte und 2 Pakete Munition. Lapidare Bemerkung des Beamten. Ich würde die nicht so offen herumliegen lassen. Wenigstens eine Decke drüber legen. Mehr nicht. Das war alles. So kann es auch gehen. Heute unvorstellbar ? Ich weiß es nicht. Denke Situationsbedingt. Ich denke aber es lässt sich immer eine Einigung erzielen. Vorausgesetzt man ist rechtlich auf der sicheren Seite. Dann braucht man aber auch kein "Faß" aufmachen und in den Krümeln suchen.

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • Der Artikel sagt schon alles. Ist von allem etwas dabei. Mit welcher Berechtigung konnte er die Waffen überhaupt abholen. War er Käufer. Sieht alles sehr inszeniert aus.

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • Er hat offenbar eine Berechtigung zum Erwerb der Waffen gehabt, denn sonst wäre er ja wegen illegalem Erwerb angeklagt. Größtenteils geht es im Prozess um illegalen Transport (Transport zur Behörde nicht vom Bedürfnis abgedeckt)

    Bei der sogenannten "vollautomatischen Vorderschaftrepetierflinte" versucht man ihm einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz anzuhängen.

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  • Lars ist hier im Forum seit 2012 Mitglied, allerdings ist er allenthalben schon in Vergessenheit geraten und die neueren Foristen kennen ihn gar nicht mehr.


    Drum ist eine Lektüre seiner Posts angeraten um ihn "näher kennenzulernen". 8)

    Hier kann man unter "Beiträgen" a bissl nachlesen ... grin-.)


    https://waffenforum.gun-forum.de/members-list/4883/

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    ...die Grundausbildung bereitet auf den Krieg vor,

    die Truppenküche auf die Gefangenschaft.

    ^^


  • Seine Worte im Interview:

    In der Bevölkerung die versäumte Entwaffnung der letzten Jahrzehnte durchführen.

    :sheep:


    Entwaffnen kann man nur wenn man weiß wo Waffen sind.

    Black Guns Matter

  • Klar schreibt auch Lars Winkelsdorf Artikel, die er verkaufen kann. Und verkaufen kann man nur bei den grossen Verlagen, was im Mainstream liegt.

    Das Interessante an dem Prozess ist in meinen Augen nicht, dass man da einen Pro-Waffen Aktivisten versucht an die Wand zu nageln, sondern der Eindruck, dass die Politik schon juristische Mittel findet, um Kritiker in den Medien kalt zu stellen. Wie gesagt: Wenn aufgrund eines "ewig dauernden" Prozesses dem Kritiker der Boden für die freiberufliche Tätigkeit weggezogen wird (wer hört schon einen Gutachter, gegen den gerade ein Prozess zu dem Gutachtenthema am Laufen ist?) Oder wer beschäftigt schon einen Jounalisten, der offensichtlich "persona non grata" ist.


    Das wird bei vielen die Schere im Kopf aktivieren. Altes Motto der Kommunisten: Bestrafe einen, erziehe viele.

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    • Offizieller Beitrag

    Oft schon habe ich geschrieben: "(Geistig) Gesunde Menschen töten nicht!"

    Leider ist die Politik an einer gesunden Gesellschaft nicht interessiert. Die ist nur und ausschließlich an der Ausbeutbarkeit der Gesellschaft interessiert,

    und macht die Menschen - in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft - immer kranker!

    Und - Waffenverbot oder nicht - in einer krank gemachten Gesellschaft werden immer mehr Menschen Möglichkeiten finden zu töten. Und werden das auch tun. Ob sie nun Schusswaffen besitzen oder auch nicht.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen verantwortlich für Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat einer Waffe, sondern eine des menschlichen Charakters.

    Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.

  • Oft schon habe ich geschrieben: "(Geistig) Gesunde Menschen töten nicht!"

    Hmmm ... :/

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    ...die Grundausbildung bereitet auf den Krieg vor,

    die Truppenküche auf die Gefangenschaft.

    ^^

    • Offizieller Beitrag

    Hmmm ... :/

    Pardon - mein Fehler! Wollte sagen: "Geistig gesunde Menschen morden nicht!".


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen verantwortlich für Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat einer Waffe, sondern eine des menschlichen Charakters.

    Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.

  • Pardon - mein Fehler! Wollte sagen: "Geistig gesunde Menschen morden nicht!".


    besten Gruß

    Werner

    Die "geistige Gesundheit" ist einerseits Definitionssache und interpretierbar, außerdem denke ich, dass prinzipiell jeder Mensch durch gewisse Umstände und Einflussfaktoren dazu gebracht werden kann zum Mörder zu werden. Ob er dann automatisch als geistig krank eingestuft werden muss, ist die Frage.

  • ::hahah::

    Bevor Du oder irgend jemand sonst noch durch zu viel Lachen Schaden an Leib oder Seele nehmen sollte -

    selbst nachgucken über Suchfunktion im Internet macht schlauer - einfach mal über Suchfunktion gucken und man findet dazu dies und jenes und z.B. auch das :


    Was ist das Führen einer Waffe?


    Wer eine Waffe transportiert, führt sie also im Sinne des Gesetztes. Das Führen einer Waffe ist eine Form des Umgangs mit Waffen, vgl. § 1 Abs. 3 WaffG, die der Erlaubnis bedarf.

    Transport von Waffen - Dr. Schmitz & Partner - Rechtsanwälte:

    http://www.drschmitz.de/deutsches-waffenrecht/waffentranspo…


    Meine Auslegung wird wohl doch nicht so ganz abwegig sein, wie sich der Eine oder Andere denkt ........

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen.

  • Blacky die meisten Journalisten meinen es wäre alles durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Aber nicht bei solchen brisanten Themen. Da ist der "kleine Dienstweg" der bessere. Das hängt man nicht an die "große Glocke". Ich gebe dir mal ein Beispiel.


    Gegen mich wurde mal ein Verfahren in Bezug "Waffenhandhabung" eingestellt. Gegen Zahlung von 1050,- Euro an die Deutsche Arthrose Hilfe. Ich war aber im Recht. Ich hätte den Prozess gewonnen. Aber er hätte mich mehr Geld gekostet. Also ein "klärendes Gespräch". Auf dem "kleinen Dienstweg". Es geht nicht immer um Recht haben. Ist leider so. Man kann dir das Leben sehr "schwer" machen. Der Lange Hebel. Also es wurde alles eingestellt und war damit aus den Akten. Es wurde nichts mehr hin oder her gedeutet. Handelseinig. Und die "Sache" war vom Tisch. Noch etwas über das Recht und die diversen Paragraphen unterhalten bei einer Tasse Kaffee und sich in bestem wohlwollen getrennt. Ohne Anwalt sogar. Herr XY ich hab mir das mal angesehen und bin zu folgender Lösung gekommen. Schauen Sie mal...... Ende. Na dann Frau Richterin. Vorzüglich. Wusste ich doch. Auf unsere Justiz ist verlass.


    Wenn jemand sich nicht vernünftigerweise der Staatsmacht beugt, und auf seinem Recht beharrt, wenn er im Recht ist, so läuft das wohl unter Kohlhaas-Syndrom.


    Besser zahlt man halt vernünftigerweise mal eine Strafe, weil dies billiger kommt, als im Prozess auf einem Urteil zu beharren, wo man vielleicht nach x Jahren freigesprochen wird. Man ist zwar im Recht, aber trotzdem erledigt. Wie Kohlhaas eben.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

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  • Blacky du hast es verstanden. :thumbup:


    Ich vermute sogar bei manchen Gerichten die Absicht dahinter jemandem mal auf den "Zahn" zu fühlen wie er sich verhält. Das wird ja im Studium auch gelehrt. Fehler anderer tolerieren etc. Trotzdem wissen was abläuft. Gentlemen's Agreement. Du weißt was ich meine. Selbst aber die Fallen, Fettnäpfchen ect. erkennen und gekonnt ausweichen.

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • Wenn jemand sich nicht vernünftigerweise der Staatsmacht beugt, und auf seinem Recht beharrt, wenn er im Recht ist, so läuft das wohl unter Kohlhaas-Syndrom.


    Besser zahlt man halt vernünftigerweise mal eine Strafe, weil dies billiger kommt, als im Prozess auf einem Urteil zu beharren, wo man vielleicht nach x Jahren freigesprochen wird. Man ist zwar im Recht, aber trotzdem erledigt. Wie Kohlhaas eben.

    Ja schon, aber wenn man sowieso schon ein Strafverfahren am Halse hat, muss man die Sache eben durchziehen. Das "Angebot" im aktuellen Fall dient wohl eher der Gesichtswahrung der Staatsanwaltschaft als dem Nutzen von Herrn Winkelsdorf. Ich würde mich darauf auch nicht einlassen. Was hat er denn zu verlieren, außer Zeit und Nerven?

    Andererseits: Wenn die Staatsanwaltschaft mit ihrer Argumentation durchkommt und ihn wegen unerlaubtem Transport verknacken kann, dann müsste sie künftig aber jeden, der eine Waffe bei der Behörde abgibt mit einem Strafverfahren überziehen weil er die Waffe ja nur zum Schießstand und zur Jagd, nicht aber auf die Behörde transportieren darf, da ihm das "Bedürfnis" dazu fehlt.


    Nehmen wir mal an er hätte die Spielsachen legal erworben, dann dürfte er sie doch auch transportieren um sie wieder herzugeben oder einem anderen zu zeigen, oder nicht? Das kann ja auch eine Behörde sein. Wenn er sie illegal gehabt hätte, hätte er sich sowieso strafbar gemacht weil er logischerweise bei dem Transport ja die tatsächliche Gewalt darüber ausgeübt hätte. Wozu also die bescheuerte Argumentation mit dem unerlaubten Transportieren? Anderserseits wenn jemand eine Waffe auf der Straße findet, sie aufhebt und beim Fundbüro abgibt, wird der dann wegen unerlaubtem Transport belangt? Da gab´s doch mal vor etlichen Jahren in Baden-Württemberg so einen Fall, als eine Polizistin ihre Maschinenpistole aufs Autodach gelegt hat und losgefahren ist. Der ehrliche Finder hat sie dann von der Straße aufgehoben und auf dem Fundbüro abgegeben! Ich glaube nicht, dass die Justiz dem ein Strafverfahren aufgebrummt hat. Das wäre ja auch absurd gewesen.


    Für mich ist diese juristische Argumentation ein lächerlicher Taschenspielertrick der in ihrer Eitelkeit gekränkten Staatsanwaltschaft.

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