"Attentate und Terror - Könnte eine private Schusswaffe nützen?"

  • Fahrräder und Stühle ...


    Oder was ein Freund (Spezialist) zu mir Mal gesagt hat ... "was zur Hand ist".


    Im Kopf findet es eigentlich statt.

    Gelähmt, oder in dem Moment ...


    Nicht jeder mit Schein, der viele Filme gesehen hat, kann dann dass, was er im Kopf durchdenkt oder oft durchgedacht hat.

    Die Rechtsgrundlagen werden nicht mehr werden, wie ... früher oder ganz früher.


    Theorie und Praxis.

    ::trenn::

    Yorick

    • Offizieller Beitrag

    Ein unlesbarer Artikel, dazu ein paar Leserbriefe - und ab geht die Post..................

    Absoluter Schwachsinn!!! Es heißt: "... und ab geht DAS POST.....!!!" :D.::t.ü.r::.


    besten Gruß :drink:

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.



  • Absoluter Schwachsinn!!! Es heißt: "... und ab geht DAS POST.....!!!" :D.::t.ü.r::.

    Na gut, da Österreicher Einiges ganz gut können, aber Deutsch bekanntlich eben nicht dazu zählt, sei Dir das noch mal verziehen


    :P

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

    • Offizieller Beitrag

    Bezeichnend für die Spezies Mensch ist ihr Zugang zu Problemen.

    Es ist weit interessanter, Gewalttäter erschießen zu dürfen, als Gewaltkriminalität zu vermeiden.

    Letzteres Thema interessiert in der Praxis niemanden.

    Mir ist egal, ob und wie viele Menschen geladene Waffen führen, speziell wenn sie entsprechend ausgebildet sind.

    Etwas erschreckend ist, wie viele das tun wollen, weil sie die Möglichkeit suchen, jemanden "abknallen" zu dürfen.


    Ich gehe davon aus, dass von dieser Spezies hier im Forum nicht viele Vertreter vorhanden sind. In Alltagsgesprächen,

    wenn es um misshandelte Kinder, geschlagene Ehefrauen, gequälte Haustiere, etc. geht ist der Zugang aber

    allgegenwärtig.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.



  • aber Deutsch bekanntlich eben nicht d

    ... dieser Vorwurf fällt dir aber jetzt selber (schmerzhaft?) auf die Füsse ... :/

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Mir ist egal, ob und wie viele Menschen geladene Waffen führen, speziell wenn sie entsprechend ausgebildet sind.

    Etwas erschreckend ist, wie viele das tun wollen, weil sie die Möglichkeit suchen, jemanden "abknallen" zu dürfen.

    Zustimmung zu Beidem !


    Was Letztere anbelangt vermute ich aber einen extrem hohen Anteil von "Sofa Tätern" - also auf dem Sofa mit dem Maul JA - im wirklichen Leben würde es aber vermutlich anders aussehen - was so ja auch gut ist .....

    ::c.o.l)

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • Bezeichnend für die Spezies Mensch ist ihr Zugang zu Problemen.

    Es ist weit interessanter, Gewalttäter erschießen zu dürfen, als Gewaltkriminalität zu vermeiden.

    Letzteres Thema interessiert in der Praxis niemanden.

    Wenn sich Deine Praxis auf Waffenbesitzer und Foren mit Waffenbezug beschränkt stimme ich Dir weitgehend zu.


    Etwas erschreckend ist, wie viele das tun wollen, weil sie die Möglichkeit suchen, jemanden "abknallen" zu dürfen.

    Auch wenn wenn sich bei einer Vielzahl um Maulhelden handelt, bieten sie halt Argumente für eine restriktive Gesetzgebung.

    • Offizieller Beitrag

    Was Letztere anbelangt vermute ich aber einen extrem hohen Anteil von "Sofa Tätern"

    Vermutlich, ja! Was mich mehr erschreckt ist, wie wenig Menschen sich selbst und ihre eigenen Emotionen analysieren bzw. sich selbst gegenüber auch zugeben können.

    Wenn sich Deine Praxis auf Waffenbesitzer und Foren mit Waffenbezug beschränkt stimme ich Dir weitgehend zu.

    Leider nein. Denn Gewaltkriminalität wird zu einem großen Teil künstlich erzeugt. Das allerdings nicht von den Legalwaffenbesitzern. Das Meiste kommt aus Politik und Wirtschaft, einiges von Religion(en). Weil die entsprechenden Kreise an den Zuständen, die zur Gewaltkriminalität führen gut verdienen, ist auch keine Vermeidung dieser Zustände geplant. Das wiederum führt bei Waffenbesitzern verständlicherweise zu dem Wusch, sich wenigstens ihrer Haut wehren zu können. Was mit Schusswaffen nun einmal am Wirksamsten geht. Nur eben doch nicht ganz so einfach wie viele glauben.


    Aber es ist ein uraltes Lied: Desto mehr Druck auf eine Gesellschaft ausgeübt wird, desto mehr Menschen verlieren die Fähigkeit klar zu denken. Menschen die wenig oder eben nicht klar denken sind wiederum bequem für die Machthaber. Wenig denken heißt emotional handeln, und Emotionen lassen sich gut steuern.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.



  • Wenn sich Deine Praxis auf Waffenbesitzer und Foren mit Waffenbezug beschränkt stimme ich Dir weitgehend zu.


    Auch wenn wenn sich bei einer Vielzahl um Maulhelden handelt, bieten sie halt Argumente für eine restriktive Gesetzgebung.


    Nein Johann.

    Gerade die Waffenbesitzer hier im Forum sind NICHT scharf darauf, eine Schusswaffe zu führen. Das wurde hier schon vielfach betont. Wir wollen alle in einem Land leben, in dem niemand eine Waffe tragen muss, um sich sicher fühlen zu können.


    Es ist aber nicht nur ein Menschenrecht, sondern ein Naturrecht, sich gegen rechtswidrige Angriffe zu verteidigen. Nur wenn einem von Gesetzes wegen die Mittel verwehrt werden, dies auch tun zu können, sind diese Gesetze gegen das natürliche Recht ausgerichtet.

    Ich habe alle so verstanden, dass sie die Möglichkeit haben wollen zu entscheiden, ob die Gefahr für sie so groß ist, dass sie einen Schießprügel mit sich rumschleppen müssen, um ihr Naturrecht auf Notwehr ausüben zu können.


    Und darüber hinaus haben alle Diskutanten klar gemacht, dass die Verhinderung von rechtswidrigen Angriffen die oberste Priorität hat. Ein Teil dieser Angriffe wird schon dadurch verhindert, wenn ein Angreifer nicht sicher sein kann, dass er überlegen ist. Das ist auch ein Teil der Prävention.


    Jetzt stelle Dir mal vor: (basierend auf einem realen Geschehen)

    Eine Krankenschwester ist auf dem Weg von der Spätschicht zu ihrem geparkten Auto. Natürlich ist der Klinikparkplatz um diese Zeit menschenleer und abgelegen, nicht einsehbar, weil man ja die Parkfläche begrünt hat. Plötzlich taucht zwischen den Autos ein Mann mit Schal vor dem Gesicht und übergezogener Kapuze auf, und versucht sie zu greifen. Er lässt erst von ihr ab, als 2 weitere männliche Klinikmitarbeiter auftauchen, die ebenfalls Schichtende hatten.

    Und jetzt versetze Dich mal in die Lage dieser Krankenschwester. Dieser Angriff wäre wohl nie geschehen, hätte der Täter damit rechnen müssen, dass das Opfer ihn abwehren hätte können. Sie hätte ihm - falls er dieses Risiko eingegangen wäre - wahrscheinlich nur ihre Waffe zeigen müssen, hätte sie eine gehabt. Es geht auch um die Risikoerhöhung für potentielle Angreifer.

    Keine Krankenschwester ist scharf darauf, einen Angreifer zu erschießen, aber sie hat ein recht darauf, sich effektiv wehren zu können, oder besser noch, ein Angriff findet gar nicht statt. Si vis pacem para bellum.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Stimmt Werner. Es sind die sozialen Rahmenbedingungen, die zu erhöhter Gewaltkriminalität führen.

    Beispiele USA (mit meist liberalem Waffenrecht) und Mexico (mit faktischen Waffenverbot). Wobei in Mexico die Kriminalität mit Schusswaffen noch viel extremer ist als in den USA.

    Wären die Zustände besser, wenn auch gesetzestreue Bürger Waffen tragen dürften??? Keine Ahnung. Aber ich habe da mal von dem Experiment gelesen, dass in einigen Dörfern, die extrem unter der Gewalt der Narcos litten, Frauen bewaffnet wurden, und interessanterweise sind die Banden dann in Dörfer weitergezogen, die schutzlos waren.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Gerade die Waffenbesitzer hier im Forum sind NICHT scharf darauf, eine Schusswaffe zu führen. Das wurde hier schon vielfach betont.

    Also den Eindruck habe ich zumindest in dieser Eindeutigkeit nicht

    oder

    sind die Befürworter hier alle dem Typus zuzuorden :

    " Erfahrene Waffenforisten die, sobald sie erwachsen sind, womöglich sogar mal eine WBK bekommen" ?


    ::c.o.l)




    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

    • Offizieller Beitrag

    Wären die Zustände besser, wenn auch gesetzestreue Bürger Waffen tragen dürften???

    Gute Frage!

    Jedenfalls wären die Zustände schlechter, wenn sie keine Waffen mehr besitzen dürften. Was im Umkehrschluss bedeutet,

    dass Deine Frage mit "Ja" zu beantworten wäre.


    Nur - so wie auch am Schießstand mitunter einiges aus dem Ruder laufen würde, gäbe es keine Standaufsicht, so würde auch bei einer Führerlaubnis nicht alles auf Anhieb von selbst funktionieren. Nicht ganz umsonst brauchen Personenschützer eine gute Ausbildung. Die Problemstellung ändert sich nur wenig, wenn man selbst die zu schützende Person ist.


    Sagen wir 'mal so: ich traue wenigstens 90% der Sportschützen (und Jäger) zu, mit sagen wir einem 2tätigen Lehrgang das Führen von Faustfeuerwaffen gut im Griff zu haben. Theoretisch und praktisch. Zwar kann man zu dem Thema nie genug lernen, aber zunächst geht es ja darum, groben Unsinn zu vermeiden und nicht ungewollt selbst zur Gefahr zu werden. Vorurteile und Legenden abzubauen und von erfahrenen Praktikern ein bisschen abschauen zu können. Schließlich gibt es auch wenige ahnungslose Anfänger die auf Anhieb eine Staatsmeisterschaft gewinnen.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.





  • Genau deshalb habe ich ja auch "Waffenbesitzer" geschrieben, und nicht Waffenforisten, denn in jedem Forum gibt es Trolle, Provokateure, U-Boote, Ars*hlöcher und Idioten.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Sagen wir 'mal so: ich traue wenigstens 90% der Sportschützen (und Jäger) zu, mit sagen wir einem 2tätigen Lehrgang das Führen von Faustfeuerwaffen gut im Griff zu haben. Theoretisch und praktisch.

    :thumbup: Über die Dauer eines solchen Lehrgangs könnte man sicher diskutieren, schon mit der Sachkunde sollte hier vieles bereits abgedeckt sein. :think:

    Gruss, Alex

    • Offizieller Beitrag

    schon mit der Sachkunde sollte hier vieles bereits abgedeckt sein.

    Na ja?!? Sachkunde ist anständig, Notwehr nicht. Wenn's um's Leben geht gab und gibt es schon Fälle, wo das Notwehr Werkzeug garnicht erst ais der Tasche/dem Holster geholt wird, sondern durch die Hose/die Jacke/das Holster durchgefeuert wird. Noch bevor der Angreifer (mit dem Messer, in vielleicht 0,5 Sekunden bei Dir) erst zu zeigen, wie das Werkzeug aussieht. Das ist aber so gegen den Instinkt des "anständigen Schützen", dass es schon auch geübt sein will. Um so mehr wenn man treffen will/muss.

    Ein Beispiel von vielen.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.



  • Sagen wir 'mal so: ich traue wenigstens 90% der Sportschützen (und Jäger) zu, mit sagen wir einem 2tätigen Lehrgang das Führen von Faustfeuerwaffen gut im Griff zu haben.


    :thumbup: Über die Dauer eines solchen Lehrgangs könnte man sicher diskutieren, schon mit der Sachkunde sollte hier vieles bereits abgedeckt sein. :think:

    Wenn Ihr meint, andere hier sprechen den Polizisten nach einer längeren Ausbildung noch grundsätzlich die Fähigkeit ab mit Waffen umzugehen.

    • Offizieller Beitrag

    Wenn Ihr meint, andere hier sprechen den Polizisten nach einer längeren Ausbildung noch grundsätzlich die Fähigkeit ab mit Waffen umzugehen.

    Hängt vom Inhalt der Ausbildung ab. Viele Polizisten wissen das auch, und haben - da in Ole Germany (derzeit) nicht erlaubt, entsprechende Kurse im Ausland besucht. So manches ist weniger Zeitfrage als eine des mehrmaligen Übens. Aktivieren des Muskelgedächtnisses. Was man halt auch dürfen muss, sonst hilft die beste Ausbildung nichts.


    besten Gruß

    Werner

    Wären Feuerwaffen Schuld an Gewalt und Leid, hätten die Menschen vor dem 13. Jahrhundert friedlich und glücklich gelebt.

    Das alte Testament als vielleicht bedeutendstes religiöses Werk der Geschichte erzählt schon auf der zweiten von rund eintausend Seiten die Legende vom ersten Mord der Menschheit. Keine Tat mit einer Schusswaffe, sondern verursacht durch den menschlichen Charakter. Frieden braucht keine Waffenverbote, Frieden benötigt die Beherrschung des - jeweils eigenen - Charakters.



  • Hängt vom Inhalt der Ausbildung ab. Viele Polizisten wissen das auch, und haben - da in Ole Germany (derzeit) nicht erlaubt, entsprechende Kurse im Ausland besucht. So manches ist weniger Zeitfrage als eine des mehrmaligen Übens. Aktivieren des Muskelgedächtnisses. Was man halt auch dürfen muss, sonst hilft die beste Ausbildung nichts.


    besten Gruß

    Werner

    Um so mehr verwundert mich das den Waffenbesitzern, Sportschützen und anderen Wehrhaften das Wissen und Können offensichtlich angewölft ist, nachdem die das wie oben jemand schrieb das in einem 2 Tageskurs vermittelt werden kann.

  • da in Ole Germany (derzeit) nicht erlaubt, entsprechende Kurse im Ausland besucht

    Was ist nicht erlaubt?

    Kurse im Verteidigungsschiessen?

    Natürlich darf man die und werden in D auch durchgeführt.


    Darf halt nicht jeder daran Teilnehmen, aber Polizisten und WS Inhaber schon.


    Und in 2 Tagen macht man niemanden Fit, dass er sicher eine Schußwaffe auf der Strasse führen kann.

    Danach ist er max. Waffenumherträger.

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