303/21 Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung waffenrechtlicher Personenüberprüfungen

  • MPU ist aber vorerst vom Tisch!

    Gruß
    DERU


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    die eine Million für den Regenwald kommt von mir!
    die werden auch immer geiziger, jetzt gibt´s nur noch 500.000 ;)
    DIE bescheissen, ich muss mal die Sorte wechseln :teufel:

  • Ja, so ist es. Die geben ja sogar zu dass der Erfolg des Gesetzes daran gemessen wird wieviele waffenrechtliche Erlaubnisse eingezogen werden, sind es nicht genug muss eben nachgeschärft werden...

  • MPU ist aber vorerst vom Tisch!

    .......und jedes mal, wenn einem nur drei Zähne ausgeschlagen wurden, freute man sich, daß einem noch ein Rest vom Gebiß über blieb -

    so lange eben, bis man nur noch auf dem Zahnfleisch herummümmelte. Keine Sorge, dauert nicht mehr lange ......

    ::dry::

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • Das war nur ne Feststellung. Von Freude sehe ich nix, man kann ja erahnen wie das nach September weiter geht.

    Gruß
    DERU


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    die eine Million für den Regenwald kommt von mir!
    die werden auch immer geiziger, jetzt gibt´s nur noch 500.000 ;)
    DIE bescheissen, ich muss mal die Sorte wechseln :teufel:

  • MPU ist aber vorerst vom Tisch!

    Um mal zu zeigen, wie sowas "in realitas" bei unseren Volkszertretern abläuft ... :/


    Interessant TOP 40 (Entwurf generell) Start bei 3:34:14

    Ziffer 6b (MPU) Start bei 3:35:35


    https://www.bundesrat.de/DE/se…e.html?cms_rubrik=2015105

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Das weiss im Moment leider niemand so genau.

    Doch !

    Ich !

    Es wird beständig schlechter werden, bis sie uns dort haben, wo sie uns haben wollen : Komplett "entwaffnet".


    Mal ganz beiläufig, was in letzter Zeit politisch gesehen in Bezug auf uns Waffenbesitzer so abgeht, vermittelt nicht nur, was unsere Politik so als Rechtsverständnis hat, wenn es um privaten Waffenbesitz geht.


    Es zeigt außerdem deutlich, daß bezogen auf heute, unter einer CDU geführten Regierung, mit einem CSU Fachminister,

    Rot-Grün unter Schröder mit einem Fachminister Otto Schily, geradezu unter die Rubrik " gute, alte Zeit" fallen könnte.


    Allein das schon sollte jedem zeigen, wo die Parteien in Bezug auf uns zwischenzeitlich stehen !


    Wer aus solchen Entwicklungen keine Auswirkungen auf sein künftiges Wahlverhalten trifft, ja der ist m.E. selbst schuld .....

    ::c.o.l)

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • Die Frage wäre doch folgende. Kann man durch sein Wahlverhalten etwas positives zum Waffenbesitz in privater gesetzestreuer Hand beitragen. Ohne zusätzlichen überbordenten Beschränkungen. Ich denke nein. Aus ganz einfachem Grund. Jede Partei schlachtet dieses Thema nach gut dünken auf ihren jeweiligen Nebenschauplätzen aus. Je nach Bedarf. Scheint für manche Parteien immer so ein kleiner Joker in der Rückhand zu sein. Dadurch sein Wahlverhalten zu ändern bzw. in weinerliche Bittgesänge zu verfallen ist der Sache nicht dienlich. Der "Angriff" soll ja bekanntlich die beste Art der Verteidigung sein. Sehr zum Leidwesen uns aller wurde über die Verbände stets abwiegelnd und defensiv reagiert. Ich weiß sehr wohl das einige stets verharren möchten auf die Dinge die da folgen. Ich möchte mich selbst auch nicht als "Revoluzzer" bezeichnen. Aber Fragen an die herrschenden Politiker müssen gestattet sein. Die Grünen Gruppierungen machen es doch die letzte Zeit ausgezeichnet vor. Dabei steht immer die Forderung der Minderheit zu der wir gehören im Vordergrund. Wir stehen vor den nächsten Wahlen. Wer schwimmt schon wieder im Kielwasser der bevorstehenden Verschärfungen. Nein so wird das nichts Leute. Was ich wollte wäre eine Stellungnahme wie unsere Parteienlandschaft den Waffengebrauch und dessen Verbreitung sieht, wenn es darum geht eigene Belange zu bedienen. Zudem in Krisengebiete. Siehe letztens den Vorstoß eines Grünen Ministers in der Ukraine.


    Meiner Ansicht nach bedarf es einer gebündelten Anfrage aller Betroffenen an die zuständigen Ministerien zu einer Stellungnahme. Ohne eindeutige Stellungnahme gibt es von unserer Seite kein Wahlversprechen. Die da "Oben" sind nur gewählte Volksvertreter. Die auch Minderheiten zu berücksichtigen haben. Es muß eindeutig formuliert werden, das es so mit uns nicht machbar ist. Nicht wir, sondern unsere jeweiligen Regierungen sind dabei dem Wähler mit eindeutigen Formulierungen in der Bringschuld. Aber nicht von oben herab, sondern nach des Wählers willen. Der Waffenbesitzer als Wähler. Das muß völlig neu verhandelt werden. Terrorismus Bekämpfung kann nicht beim kleinen Gesetzestreuen Bürger verankert werden. Und da unterstelle ich allen Verbänden große Versäumnisse. Man hat stets zur nicht legitimen "Schadenbegrenzung" aus der Defensive heraus zum Nachteil der Betroffenen Gesetzestreuen Schützen agiert. Dazu brauche ich weder einen Verein noch ein FWR. Das geht am eigentlichen Ziel vorbei.


    Selbstverständlich gibt es Ausnahmen. Die wird es zum Leidwesen aller in einer vermeintlich freien Demokratie auch immer geben. Müssen ? Nicht unbedingt. Aber auch nicht mit einer Entwaffnung gesetzestreuer Bürger die sich nichts zu Schulde kommen lassen. Nizza ? Weihnachtsmarkt Berlin ? Verbietet LKW. Daimler, Scania, MAN und wie sie alle heissen wird euch antworten. Da ist aber die Lobby im Hintergrund.


    Was wäre ein Gangbarer Weg. Schreibt es mal. Wie formulieren. Da Verbände wie z.B das FWR schon etabliert sind wäre ein Forderungskatalog zur Weitereichung unter Dringlichkeit angebracht. Reagiert man dort nicht, oder nicht Zeitnah und Ausreichen dann bleibt nur der Weg selbst alles den jeweiligen Landes bzw. Bundesregierungen zu senden. Mit dem Aufruf das wir uns mit fadenscheinigen Formulierungen nicht hinhalten lassen werden. Das Waff.Gestz. muß geändert werden. Und zwar in eine andere Richtung. Da muß einiges von der "Karte" runter. Man muß nur einmal die Tastatur bemühen und es auch nach Oben weiter reichen. Ich bin ja mehrfach geschädigt. Waffenbesitzer, Jäger, LKW Fahrer, Motorradfahrer usw. Es gibt ja keinen Bereich ausser bevorstehender Rentenkürzungen, Inflation durch Staatliches Mitwirken von dem ich nicht betroffen wäre. Also Multi Geschädigter. Zum Wohle eigentlich wessen. Wir schaffen das. Was ? Mit ständigen Verboten hat man noch nie irgendetwas geschaffen. Und mit Diskussionen vor denen man sich mit staatlicher Handhabe drückt erst recht nicht.


  • Waffenrecht: Neuer Gesetzentwurf zunächst vom Tisch !!! ::frinds::

    ... dass auch aufgrund des Drucks des DSB ...


    LOL und kringel ... der DSB mit seiner "Macht" ... :hyster:


    und überhaupt, wo steht es denn dezidiert, daß das nun "vom Tisch" sei? :/

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    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Ich würde sagen die Freude ist verfrüht:


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  • Ging nicht weit genug, darum zurückgezogen.

    Wo steht denn, daß das Elaborat zurückgezogen wurde ???

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

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  • "zunächst" heisst für mich :

    " Zeitnah, wenn alle Landtags- und die Bundestagswahl durch ist/sind"

    Die Zusammensetzung der Parlamente spielt da *imho* eine untergeordnete Rolle.


    Long

    P220X-Six .45ACP Gen.1 mit WS.9mm+.22lfb, S&W686 International umgebaut auf TC



    „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“


    Konrad Adenauer

  • Das geschah nicht durch den Druck des DSB diesem "Abnickverein". Im Gegenteil.


    Es geschah auf drängen des DJV NRW. Es wurde auch nichts zurück gezogen, sondern die Bedingungen zur Neuverhandlung ausgesetzt. Die Gründe waren recht einfach. Es ging um die Jagdpächter. Und zwar darum bestehende Pachtverträge rückwirkend bei einer Beanstandung zu kippen. Stellt euch folgenden Umstand vor. Was ja nicht selten vorkommt. Unsere Freizeithundehalter laufen ohne Leine durchs Revier. Ich bin der Jagdpächter. Und allein. Durch mein umgehängtes Gewehr fühlt sich der Hundehalter bedroht weil ich ihm unmissverständlich erkläre das es so nicht läuft. Er hat jemanden dabei und zeigt mich an. Es geht vor Gericht. Der Richter ordnet ein Gutachten zu meiner Waffenrechtlichen Zuverlässigkeit an. Ich habe aber 3 Punkte in Flensburg. Oder einen Streit mit dem Nachbarn.


    Deswegen halte ich von solchen Videos recht wenig bis nichts und für sehr fragwürdig. Die tragen nur noch mehr zur Verdrehung der Ausgangslage bei. Klar würden sich die Sportverbände das gerne auf die Fahnen schreiben wenn es zu einer einvernehmlichen Lösung kommt. Aber für was bitte schön. Fürs nichts tun. Ich würde mir für das Nichtstun der Sportverbände wünschen es gäbe nur eine Sonderlösung für die Jäger. Ich höre schon jetzt wieder das Geplärre wegen Benachteiligung. Ich kenne viele Schützen ( die meisten ) die nur hinter dem Ofen harren. Vor lauter Angst man könnte etwas missverstehen und ihnen dann ihre "geliebten" Waffen einsammeln. Die Deutsche Manier. Ja nicht auffallen. Ausser wenn es gilt die Lorbeeren anderer zu stehlen.


    Für alle die des Lesens Mächtig sind. Die ganzen protokollierten Vorgänge dazu sind auch im Internet zu finden. Und nein. Ich suche sie nicht heraus.


    Michl

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