Spirituosen mit Bezug zum Vorderladerschiessen gesucht

  • Hallo zusammen


    zum Lagerfeuer passt wohl meine heutige Frage in die Runde am ehesten.


    Wer kennt Spirituosen, bzw. weiss wo man die bekommen kann, die einen Bezug zu Vorderladern oder diese Zeit haben.


    Vor einiger Zeit wurde hier schon mal der Johnny Reb Whiskey erwähnt, den es schon lange nicht mehr gibtJohnny Reb.jpg


    Nun hab ich auch noch den Black Powder Kentucky Straight Burbon Whiskey gefunden, Black Powder Kentucky Straight Burbon Whiskey.jpg

    nur allerdings ausschließlich bei Händlern in den USA. Und wegen einer oder 6 Flaschen lohnt sich der Import nicht, denn die Versandkosten sind extrem hoch.


    Auch für den Gunpowder Rye Whiskey aus Maine habe ich keinen deutschen Händler aufgetan.


    gunpowder Rye Whiskey.jpg


    Aldi in England hatte mal einen Gunpowder Whisky Likör im Programm.

    Gunpowder Whisky Liqueur Aldi England.jpg


    Vielleicht kennt jemand einen Händler, der auch mal ausgefallene Sachen besorgt, auch wenn es nicht unbedingt Feinschmeckerartikel sein sollten? Als Geschenk unter Schwarznasen wäre so etwas sicher nicht uninteressant.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Der Johnny Reb Burbon Schnapps ist leider aus; nicht lieferbar

    https://www.drinksupermarket.c…and-schnapps-liqueur-70cl

    Johnny Reb Liqueur.jpg

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    Einmal editiert, zuletzt von Schwarzer Mann ()

  • Wenns nur darum geht einem Schützenbruder was Alkoholisches, witzig verpackt zu schenken ums am Lagerfeuer zu trinken, dann kauf ihm doch eine gute Marke, entferne das Etikett und druck selbst ein neues und klebs auf: neue Beschriftung ala "wennst zuviel davon trinkst, dann hast 2 Ziele zum draufschießen" ^^ Wobei natürlich davon abzuraten ist, die Gun etc unter Alk zu benutzen denn das wäre gegen die Vorschrift- kann ja auch als Warnhinweis zusätzlich zum Originaletikett hinzugefügt werden.

  • Soll schon "orichinol" sein. Mit etwas Kultcharakter. Das war früher der Johnny Reb. Originaler Black Powder Whiskey hat schon etwas.

    Aber vielleicht will ich auch MIR etwas schenken? ;)

    Winchester Whiskey.jpg

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  • Aber vielleicht will ich auch MIR etwas schenken? ;)

    So unter dem Motto "Saufen statt Schießen" ?

    ;)


    Wenn die Stände wegen Corona geschlossen sind, dann kann man zwar Corona nicht weg- und die Stände nicht offensaufen

    aber

    man wird zumindest heiterer

    ::lachen2::

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • Zumindest zwei lieferbare stylische Whiskeys habe ich jetzt gefunden. (Bitte nicht weitersagen, dass man die beim Lidl online bestellen kann).

    Bulleit Bourbon Frontier Whiskey


    Buffalo Trace Kentucky Straight Bourbon 40% Vol



    Captain Cat Das funktionierte früher schon bei den Damen nicht, das mit dem Schönsaufen. Und die geschlossenen Stände werden auch dadurch nicht erträglicher.

    ABER: Gegen Kratzen im Hals und gegen Corona hilft das Zeugs definitiv. (Oder gibt es eine Studie, die das Gegenteil wissenschaftlich belegt? Nein! Also)

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    Einmal editiert, zuletzt von Schwarzer Mann ()

  • Das funktionierte früher schon bei den Damen nicht, das mit dem Schönsaufen.

    Möchte ich SO nicht sagen ... viele ... ich würde sogar behaupten wollen ... die meisten Frauen werden sehr willig ... wenn sie sich "die Männer schön saufen". ::hahah::

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Danke für den Tip Papa Aldo.


    Den Gun Fighter Bourbon Whiskey aus der O. Z. Tyler Distillery in Kentucky hab ich im Online-Shop eines spezialisierten Händlers aus München gefunden.


    Für die entsprechende Zielgruppe genau das Richtige.

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  • Moin zusammen,


    Schwarzer Mann dann möchte ich mich auch mal äussern zu deiner Anfrage hier, und wahrscheinlich dem Grundgedanken den du dabei verfolgst. Falls ich alles richtig gelesen habe hier. Zunächst mal etwas zu mir selbst was Whisky betrifft. Ich bin seit Jahren Mitglied in einem großen "Whisky Club". Das heißt natürlich nicht das ich deshalb auch ein großer Kenner wäre. Das überlasse ich den Experten. Vieles hochgepriesene schmeckt mir anders als denen. Ich bin mehr der Typ sehr guter Premium Marken. Das öffnen einer neuen Sorte muss für mich ein Fest sein. Probiert habe ich im laufe der Jahre einiges. Manche teure und hochgelobte Sorten glichen eher Scheibenreiniger für meinem dafürhalten. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Gut so. Ich habe aber im Hinterkopf auch immer mein kleines Vorbild.


    Queen Mum.


    Queen Mum trinkt eine Sorte die relativ einfach ist und gemessen am Hype eher schon mal bei den Discountern in England vertrieben wird. Es ist aber eine hochwertige Traditionsmarke. Für unter 25,- Euro pro Flasche. Mehr Werbung werdet ihr jetzt nicht mehr bekommen von mir. Aber und darin sehe ich auch den Kern von "Blacky´s" Anfrage hier noch einiges zum Label verschiedener Sorten. Dazu hole ich etwas aus in "unsere Jugendtage" . Wir kennen z.T was die Amerikaner in ihren PX Läden so vertrieben haben. Gesehen haben wir aber in den diversen Westernfilmen immer runde Flaschen. Großzügig eingeschenkt im Saloon am Tresen. Bei 40 Grad im Schatten selbstverständlich. Aussage von John Wayne. Ich treffe mit einer Winchester noch nicht mal ein Scheunentor. John ! Hätte ich unter den Umständen auch nicht. Wäre wahrscheinlich beim anlegen über mein eigenes Gewehr gefallen. Da komme ich jetzt schon etwas näher an Blacky´s Anfrage dran. Das Label sagt nur bei den alten Marken etwas aus. Und da stand nichts in Bezug auf irgendeine Gun oder Powder Geschichte. Dazu muß man alte Whisky Bücher bemühen. Es gibt heute Sorten die exakt aus den selben Brennereien stammen wie sie damals der ein oder andere Präsident oder General bevorzugt hat. Das wird natürlich auch so weiter gegeben.


    Was viele in der heutigen Zeit nicht wissen oder noch nie wussten vorher. Marketing war sogar schon im "Alten Amerika" immer ein Thema. Und dazu gesellt sich die "Lohnbrennerei. ( Konzession ) Einige Brennereien folgten der Route der Buffalos. Warum. Was heisst Buffalo Trace. Richtig. Wo Buffalos waren da war Fleisch. Wo Fleisch war da waren Kunden. Wo Buffalos waren da war Grünland und reines Quell Wasser. Wo Grünland war da konnte man siedeln. Und Ackerbau betreiben. Deshalb sind dort die Waffenschmieden gewesen und die Whisky Herstellung. Der Whisky in Amerika ist dem "Kunden" gefolgt. Im Schlepptau die Longrifle oder Tradegun. Von Ausnahmen Englischer Aristokraten einmal abgesehen. Bei manchen rötlichen Schafthölzern alter Flinten habe ich immer so meine Zweifel ob die "Fahne" beim Schießen von mir kommt oder vom Schaftholz. grin-.)


    Das Label in Bezug auf den Inhalt.

    Eine schöne Geschichte. Aber nur der Inhalt zählt. Der von mir angesprochene "Gunfighter" bedient sich auch nur einer Metapher im "übertragenen" Sinn. Den gab es so auch nicht. Fassstärke ist da noch einmal ein anderes Thema. Geschmack pur bei 50% Fassstärke zu halten ist eine Kunst. Aber und da kommt er eigentlich Blacky´s Anliegen sehr entgegen am "Lagerfeuer". Er bedient den Geschmack für den Blackpowder Schützen bei Fachgesprächen noch am ehesten. 50 % Fassstärke in kleinen Mengen Abends am Lagerfeuer bei 32 Grad Aussentemperatur und einem fast verkohlten Steak ( muss so sein ) getrunken kann auch in großen Mengen nicht schädlich sein. Das Schlafzimmer ist dann der Beach ( bitte nicht Bitch schreiben ) am Baggersee und das Bettzeug ist der Sand. grin-.)


    Da steht dem Sonnenaufgang nichts mehr im Wege.


    Falls gewünscht gehe ich gerne mal als "Nichtexperte" mit einer relativ großen Whisky Bar ins Thema rein. Show me the Way to the next Whisky Bar wollte schon Jim Morrison wissen. George Thorogood zeigt euch dann auf der E-Gitarre wie das umzusetzen gedacht war. Und der hatte einiges dazu zu singen und spielen. Da merkt ihr jedes Prozent der Fassstärke. Wie wild war der Westen. Und was wurde wirklich getrunken.


    Gruß

    Michl


    .::t.ü.r::.

  • Danke nochmals Papa Aldo


    Mir kommt es bei diesem Thread wirklich nicht auf den Inhalt der Flaschen an. Da könnte der billigste Teachers von Aldi abgefüllt sein. Es geht nur ums Label. Auch nicht um irgendwelche historische Authenzität.

    1776 wäre ja auch noch was in der Liga für den Kenner der US-Geschichte. In trauter Runde am Lagerfeuer, evtl. nach einem Reencatment, und dann hat man halt eine Flasche mit einem Label, wo dem Western-, Schwarzpulver-, Longrifle-, und sonstwas-Fan positive Assoziationen im Hinterkopf aufsteigen. Etwas, das man nicht ganz alltäglich ist. Und dann schmeckt das schauderhafteste Gesöff ganz plötzlich ....... Wenn ich die Rezensionen durchlese, scheinen die von mir herausgesuchten Bourbon-Whiskeys aber schon das Mittelklasse-Niveau zu erreichen?


    Nicht vergleichbar mit den Halbgallonen-Whiskeys, den die amerikanischen Besatzungssoldaten in den 70ern vertickt haben.

    Da war man trotzdem der King, wenn man so eine Flasche zu einer gemütlichen Runde am Feuer angeschleppt hatte. Wenn ich mich recht erinnere, dann hatten die Halbgallonen-Flaschen auch noch so einen praktischen"Fingerhenkel".

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  • 1776 wäre ja auch noch was in der Liga für den Kenner der US-Geschichte.

    Damit liegst du sehr weit vorne mein Freund. Deren Whisky Soßen nach altem Rezept musst du dann aber 2-3 Jahre über MHD liegen lassen. Göttlich. Die halten. Keine Bange. Mit der Nummer bist du am Lagerfeuer der Ober-Chef. Und nicht vergessen. Beim Steak schmeckt am besten der Teil zwischen dem rohen und verbrannten Teil. grin-.)

  • Damit liegst du sehr weit vorne mein Freund. Deren Whisky Soßen nach altem Rezept musst du dann aber 2-3 Jahre über MHD liegen lassen. Göttlich. Die halten. Keine Bange. Mit der Nummer bist du am Lagerfeuer der Ober-Chef. Und nicht vergessen. Beim Steak schmeckt am besten der Teil zwischen dem rohen und verbrannten Teil. grin-.)

    Seit wann hat Whiskey oder überhaupt Spirituosen ein MHD, und sein wann reift Whiskey nach der Abfüllung in Flaschen nach? Whiskey reift nur in Fässern.

    Happy Trails


    Texas Jack


    SASS life # 55314


    BDS Western # 625


    "Cowards never lasted long enough to become real cowboys"

    Charles Goodnight

  • Hab mal so einen alten Birnenbrand aus Oppenau probiert, der schon seit mindestens 30 Jahren im Keller gestanden hatte. War ein Mitbringsel gewesen fürs Blumengießen. War einmal aufgemacht worden, und als exzellent bewertet worden.

    Also dieses Obstwässerle hab ich bei RT "verkostet". Geschmack so zwischen Spiritus und Diesel. Aber ein "Kenner" ::hahah:: hat mir versichert, dass dies genau der milde und reife Geschmack sei, den Liebhaber so gerne mögen. Hab ihm das Wässerle geschenkt. Wirkung zeigt es jedenfalls und in Cherry-Coke merkt man den Spiritus kaum mehr. ::hahah::



    Wir hatten Ende der 60er mal mehrere Fässer mit Zwetschgenmaische brennen lassen. Frisch abgefüllt kaum runter zu bringen, und das Wässerle war nach 10 Jahren so richtig gut. Aber auch jetzt nach 50 Jahren fanden sich immer noch Liebhaber.

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  • mit den Halbgallonen-Whiskeys, den die amerikanischen Besatzungssoldaten in den 70ern

    Wenn schon *Dipgferlscheixxen* dann aber bitte die richtigen Schreibweisen der div. "Geistigen Getränke".

    Sonst könnt' man euch ja für Banausen halten ... :hyster:


    Whiskey vs. Whisky ... ist ja mit Vodka vs. Wodka ähnlich ...

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Seit wann hat Whiskey oder überhaupt Spirituosen ein MHD, und sein wann reift Whiskey nach der Abfüllung in Flaschen nach? Whiskey reift nur in Fässern.

    MHD ist immer plus 3-5 Jahre nach der Abfüllung maximal. Whisky reift nicht in Fässern nach, sondern wird "durchgelassen" . Die Fässer werden aus Frankreich, Portugal, Spanien zum überwiegenden Teil aufgekauft und sind immer gebraucht. Damit wird die entsprechende Geschmacksnote kreiert. ich habe 100 gebrauchte Fässer hier die nicht mehr verwendet werden dürfen. Aus Schottland. Die waren z.T sogar aus Portugal mit Sherry durch längere Lagerung gebeizt. Andere Note. Machen sich bei mir im Winter im großen offenen Kamin sehr gut. Musst du mal probieren. Im übrigen rechnen wir Whisky Kenner immer nach dem was wir gerade "Offen" haben. Und das sind nicht selten bei der Verkostung mehr als 5 Flaschen. Nicht zum trinken direkt aber zum testen. Ich bin auch in Schottland in diversen Distellerien Kunde und Freund. Habe in der letzten Bestellung im Club Ware für 1800,- Euro am Start. Meine Hausbar wurde aus einem kleinen alten Portugiesischem Fischer Holzboot mit Türen angefertigt. Gestrichen in den alten bunten Farben. Falls du dazu etwas sehen möchtest gehe einfach ins Forum bei Lühning. Da findest du mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Papa Aldo ()

  • Wenn schon *Dipgferlscheixxen* dann aber bitte die richtigen Schreibweisen der div. "Geistigen Getränke".

    Sonst könnt' man euch ja für Banausen halten ... :hyster:


    Whiskey vs. Whisky ... ist ja mit Vodka vs. Wodka ähnlich ...


    Ich bitte untertänigst um Belehrung. :mk:      ::frinds::

    Bislang meinte ich bei den Amigesöffen egal ob Rye, Mais, Kentucky Straight Bourbon immer Whiskey auf den Labels gelesen zu haben.


    Whiskey vs. Whisky

    Zitat; "Fassen wir zusammen: Schottische Destillate (Scotch Whisky) und auch kanadische, werden grundsätzlich ohne „e“, also Whisky geschrieben. Hingegen die irischen (Irish Whiskey) und z.T die amerikanischen mit „e“, also Whiskey"


    Aber bei den Amis geht das wohl etwas queerbeet, ohne für mich erkennbare Systematik. Ich bin halt ein Banause!

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Ich bitte untertänigst um Belehrung.

    So devot must du gar nicht anfragen ::frinds:: ...


    aber bitte schön ...


    https://www.whisky.de/informat…ertes/whisky-whiskey.html

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    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • MHD ist immer plus 3-5 Jahre nach der Abfüllung maximal.

    Bullshit, woher weißt du, wann das Zeug abgefüllt worden ist? Abfülldatum steht eventuell auf Single Barrel Flaschen aber nie auf einer ganz normalen Abfüllung.

    Whisky reift nicht in Fässern nach, sondern wird "durchgelassen" . Die Fässer werden aus Frankreich, Portugal, Spanien zum überwiegenden Teil aufgekauft und sind immer gebraucht.

    nochmal Bullshit, Whiskey reift nur in Fässern. Was du mit "wird durchgelassen" meinst erschließt sich mir nicht. Bourbon, Tennessee, Kentucky und Rye Whiskey werden alle nur in neuen ausgekohlten Weisseichenfässer gelagert. Die gebrauchten Fässer werden in alle Welt verkauft aber nie wieder zur Lagerung von amerikanischem Whiskey verwendet.

    Wir sprechen hier die ganze Zeit von eben diesem amerikanischen Whiskey, der mit Ausnahme des Rye aus mindestens 51% Mais hergestellt und mindestens zwei Jahre in neuen Fässern gelagert werden muss.

    Der Rye war eigentlich der ursprüngliche Whiskey Amerikas. Erst nach dem Ende der Prohibition haben die Brennereien auf den Mais- Whiskey umgestellt aber seit ein paar Jahren feiert der Rye Whiskey ein großes Comeback und alle Hersteller haben ihn wieder im Programm.

    Durch die Prohibition sind die meisten Brennereien verschwunden, der oben genannte Buffalo Trace aus der gleichnamigen Brennerei in Frankfort, Kentucky war eine von lediglich 6 Brennereien, die auch während der Prohibition weiter Whiskey brennen durften, allerdings nur zu medizinischen Zwecken und zum Verkauf in Apotheken.

    Whiskey vs. Whisky

    Zitat; "Fassen wir zusammen: Schottische Destillate (Scotch Whisky) und auch kanadische, werden grundsätzlich ohne „e“, also Whisky geschrieben. Hingegen die irischen (Irish Whiskey) und z.T die amerikanischen mit „e“, also Whiskey"

    die Schreibweise mit ohne dem e vor dem y hängt einzig und allein vom Land ab aus dem das Destillat kommt. Whiskey aus Amerika und Irland wird mit dem e geschrieben, kommt das Destillat aus Schottland oder auch Kanada wird es ohne dem e vor dem y geschrieben.

    Happy Trails


    Texas Jack


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    BDS Western # 625


    "Cowards never lasted long enough to become real cowboys"

    Charles Goodnight

  • So devot must du gar nicht anfragen ::frinds:: ...


    aber bitte schön ...


    https://www.whisky.de/informat…ertes/whisky-whiskey.html

    Eben ! Du hast völlig sinnfrei Schwarzer Mann kritisiert, der den Inhalt der üblichen Amiflaschen mit dem Henkel richtigerweise als "Whiskey" bezeichnet hatte.

    Nicht er lag falsch, sondern Deine Kritik war es - so viel zum Banausen.

    :rolleyes:


    Ganz beiläufig sei dann noch erwähnt, daß er mit deren Erwerb damals zwar Steuerhinterziehung begangen hat, aber das ist ja nun auch längst verjährt

    8o

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

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