Produktwarnung

  • Hammer.. das ist eine der wichtigsten Lektionen warum eine Schutzbrille Sinn macht.

    Ansonsten viel Glück im Unglück.. hat der Mann sein Augenlicht noch?


    :coulder:

  • Ich verstehe nicht, was passiert sein könnte?

    Wenn eine normale Patrone im korrekt verschlossenen Lager zündet, dann kann doch nicht der ganze Schlagbolzen nach hinten herausgefeuert werden??

    Wie ist denn das nur zustande gekommen?


    (Aber für ihn auf jeden Fall dumm gelaufen - noche

    Möchte man nicht erleben...)

  • Ein sehr ungewöhnlicher Unfall ! Aber ohne nähere Kenntisse der Umstände, die zu diesen Vorkommnissen geführt hatten, ist es reine Spekulation, über die (mögliche) Ursache zu schreiben.

    Denn es gibt zahlreiche in Frage kommenden Fehlerquellen.


    Ich hoffe natürlich, das der Bediener dieser Waffe nicht sein Augenlicht verloren hat.

  • *Sabotagemunition*


    und ich meine das jetzt beileibe nicht als Witz. Davon gibt es noch mehr als man glauben möchte ...

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • *Sabotagemunition*


    und ich meine das jetzt beileibe nicht als Witz. Davon gibt es noch mehr als man glauben möchte ...

    Was verstehst du unter "Sabotagemunition" glaubst du, jemand hat bei einer polizeilichen Schießausbildung so eine Munition bewusst eingeschmuggelt und dadurch den Vorfall provoziert???

    Also ich glaube ja vieles, aber das ist schon stark an den "Haaren herbeigezogen"

  • Ich habe mal meinen Flurfunk angeworfen, vlt weiß der Experte was die Ursache gewesen ist. Peppone, es muss nicht unbedingt Sabotage / Überladene Munition gewesen sein, - Wenn da schon andere Schäden sind.. kann es durchaus auch andere Gründe geben.


    Edit - mein Fachmann hat schon geantwortet, -

    Der erste Schuss war wohl schlapp, und steckengeblieben, der Schütze hat direkt hinterher einen zweiten abgegeben. und der hat nach hinten weggeblasen.

    Bei einer HK wär in so einem Fall über das Auswurffenster abgeblasen worden. So eben nach hinten.

    Der Schütze hat nicht geschnallt, dass der vorhergehende Schuss ein ein Schlappschuss war. ..

    Einmal editiert, zuletzt von klausrgr ()

  • So eine Waffe würde die TR nicht bestehen, hier ist gefordert das für den Schützen keine Gefahr ausgehen darf selbst wenn man mit Einsatzmunition auf einen Steckschuß nochmal schießt.

  • Also ich glaube ja vieles, aber das ist schon stark an den "Haaren herbeigezogen"

    Du kannst glauben was du willst.

    Ich weiß nur sicher, daß es vor nicht allzulanger Zeit diese Mun. zuhauf gab und möglicherweise so eine, wie auch immer, den Weg in die Waffe fand.


    Nur eine Möglichkeit ... an den Haaren herbeigezogen, möglicherweise ... sicher, ja.

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  • Sowas kann ich mir eher vorstellen. Habe selbst schon erlebt, wie ein Schütze neben mir einen schlappen Schuß hatte, ist zum Glück nichts passiert. Es war kein Pulver in der Patrone, ( S&B) nur das Zündhütchen trieb das Geschoß in das Rohr.

  • ... gibt es da Häufungen bzgl. Polymerwaffen ...

    Die Häufigkeit solcher Vorkommnisse liegt ja wohl eher an der fehlerhaften Munition.

    Das sollte kaum etwas mit Polymerwaffen zu tun haben. Die druckbelasteten Teile sind ja auch dort nicht aus Plastik.


    Ich denke, dass es bei einer strikerfired Pistole mir einer hinteren Abdeckung - wie auf dem Bild zu sehen ( ist das bei 'ner Glock nicht auch so? ) - konstruktionsbedingt nach hinten etwas schwächer ist, als eine Waffe mit Vollstahlschlitten.

    Der Schwachpunkt dürfte hier der Stossboden im Verschluss gewesen sein.

    Wenn sich Deine Frage nach der Häufigkeit nun also darauf bezieht, ob - wenn der seltene Fall eines Munitionsfehlers, Schlappschuss mit nachgesetztem zweiten Schuss - hierbei dann bei Polymer- oder Strikerfire- schlimmere, für den Schützen gefährlichere Schäden an der Waffe hervorruft, als bei anderen Pistolen, dann ist das sicher möglich.

    Nur wer möchte da eine Testreihe durchführen?

    Wer gibt das Material? Wer drückt ab?


    2 x NEIN von mir... :sla:


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
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    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • Edit - mein Fachmann hat schon geantwortet, -

    Der erste Schuss war wohl schlapp, und steckengeblieben, der Schütze hat direkt hinterher einen zweiten abgegeben. und der hat nach hinten weggeblasen....


    .....Der Schütze hat nicht geschnallt, dass der vorhergehende Schuss ein ein Schlappschuss war. ..

    Die Hülse hätte er dann aber von Hand raus repetieren müssen, so hätte er dann gemerkt daß es eine leere Hülse war, spätestens dann hätten die Alarmglocken läuten müssen

    BDS, DSB, DSU, VdRBw, PROLEGAL, VdW

  • Korrekt lopo hätte er. Das Problem ist wie auch beim Computer.. meist hinter der Waffe.. bzw vor dem Bildschirm.. Hab vor ner halben Stunde mit Axel Lachmann (Schießausbilder aus Franken ) gechattet zu dem Thema. Der kennt den Fall ausführlich.

  • Warum sollte jemand die Waffe beim Versuch in der Hand halten?

    Um die Unfallsituation völlig real nachzustellen???¿


    .::t.ü.r::.



    Jens

    :hyster:

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  • Der erste Schuss war wohl schlapp, und steckengeblieben, der Schütze hat direkt hinterher einen zweiten abgegeben. und der hat nach hinten weggeblasen.

    Bei einer HK wär in so einem Fall über das Auswurffenster abgeblasen worden. So eben nach hinten.

    Der Schütze hat nicht geschnallt, dass der vorhergehende Schuss ein ein Schlappschuss war. ..

    Hochinteressant. Der Lauf ist blockiert. Die Partone draußen. Die nächste in der Kammer zündet korrekt. Kugel trifft auf steckegebliebene Kugel.

    Annahme Masseverschluß: Gasdruck kann vorne nicht raus, schiebt Partone aus dem Lager und Schlitten zurück (wie sonst auch).

    Hülse verläßt Lager, Druck beginnt zu entweichen.

    Schlitten kommt in Postion des Auswerfers, dieser kickt Hülse raus.
    Spätestens dann müßte der Gasdruck weg sein.

    Flog der Schlitten über den Anschlag? Ist er zerbrochen? :shock:

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