Drohende Enteignung bei Schreckschusswaffen, Antrag des SPD Innensenators Berlin an die Innenministerfonferenz

  • Darum geht es doch garnicht. Diese Einzelfälle haben aber den Ausschlag und Grund für die Verschärfungen gegeben.

    Ob man das vorher schon vorhatte oder nicht, ist dabei nicht wichtig. Diese idiotischen Vorfälle mußten als formaler Grund herhalten.

    Das ist in anderen Ländern - Schweden, Kanada, UK , Neuseeland nicht anders.

    Ach, und Du meinst solche Einzelfälle lassen sich durch gesetzgeberische Vorgaben zu 100% verhindern?

    Klar, geht vielleicht, wenn man den privaten Waffenbesitz komplett und ausnahmslos verbietet, sowie den illegalen einfach ignoriert. Willst Du das? Oder meist Du, wir privaten Waffenbesitzer wären in der Lage durch unser Verhalten sicherzustellen, dass solche Einzelfälle nicht auftreten? Träum weiter!

    Es waren auch Einzelfälle, mit denen Hitlers Ermächtigungsgesetz und die Entrechtung der Juden gerechtfertigt wurden, Einzelfälle, die ebenso unvermeidbar wie einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zurechenbar waren. Man kann jede Restriktion mit dem Missbrauch Einzelner begründen, wenn man das will. Man könnte z. B. auch Männern verbieten Lehrer zu werden weil es ein paar (waren sogar mehr als nur ein paar) pädophile Übergriffe durch solche gab. Kann man alles machen und hinterher sagen "selber Schuld, hätten die sich ordentlich aufgeführt."

    Man könnte auch den Polizisten verbieten Waffen zu tragen weil es ein paar Rechtsradikale in ihren Reihen gegeben hat. Mir würden noch viele Beispiele einfallen.

  • Welche Verbrechen wurden denn mit durch Sportschützen oder Jäger erworbenen Gewehren mit großen Magazinen verübt?


    Das Absurde z.B. bei diesem Element ist, daß sogar die Polizei selber bei der Anhörung gesagt hat, daß diese großen Magazine NICHT DELIKT-RELEVANT SIND!


    Trotzdem wurden sie verboten! :kotz:

  • Hat die Zahl der Verbrechen mit Messern im Vergleich zu früher zugenommen?


    Ja, hat sie, aber nicht durch Deutsche, sondern durch Sozialmigranten.


    Bestraft werden aber die, die schon immer vernünftig mit Messern umgegangen sind, und nicht die Täter, die aus einem Kulturkreis kommen, in dem man seine "Ehre" :kotz: mit dem Messer verteidigt.


    Als ich Kind war, hatte jeder Pfadfinder ab spätestens 8 Jahren ein ordentliches Fahrtenmesser mit einer mindestens 12 oder 13cm langen Klinge.


    Ich habe nie gehört oder erlebt, daß es jemals zu Messerstechereien gekommen ist!

  • hatte jeder Pfadfinder ab spätestens 8 Jahren ein ordentliches Fahrtenmesser

    jeder "andere" aber eigentlich auch. Oder halt zumindest ein Taschenmesser immer dabei.

    Zumindest in Bayern sagt man doch: "a richtiger Bua - der hat a Messer und a Schnur"


    LG

    -Michael

  • Rolf2 Völlig korrekt, zum einen nicht deliktrelevant, zum anderen, sind große Magazine durchaus auch ein Kandidat für erhöhte Störanfälligkeit. D.h. für eine Täter eher nachteilig. Diejenigen, die wirklich auf "Kampf" geschult sind, wissen, wie man einen schnellen Magazinwechsel durchführt. .. daher es ist völlig egal ob ein 10er oder 20er.. oder eine Trommel.

    Das ist lediglich politisch - und ohne Ahnung von der Sachlage. Die Anschläge in Frankreich, da haben die Täter auch immer zwischendurch genug Zeit nachzuladen, - und ob der Täter 6 10er oder 3 20er Magazine mitnimmt?


    Die kleinen Magazine lassen sich an vielen Stellen unterbringen, und sind weniger auffällig, handlicher als die 20 er oder gar 30 er..

    Wenn da ein Team ist, dann sind die kleinen magazine auch schneller wieder nachzuladen... im Gegenteil, ein Spezialist, wird keine 30 Stück raushauen, sondern dafür sorgen das bei erster Gelegenheit das Magazin gewechselt wird und nachgeladen wird.


    D.h. es wird für jemanden der einen Anschlag mit Waffe vorbereitet, erstens relativ bedeutungslos sein, ob er mehrere kleine oder wenige große Magazine benutzt, - unter der Prämisse, dass er sich tatsächlich nur aus legalen Magazinen bedient, - wer sowas vor hat, wird sich bei der Vorbereitung einer eh "schweren" Straftat kaum an der Kleinigkeit eines illegalen Magazins aufhalten oder ? :happy:

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • jeder "andere" aber eigentlich auch. Oder halt zumindest ein Taschenmesser immer dabei.

    Zumindest in Bayern sagt man doch: "a richtiger Bua - der hat a Messer und a Schnur"


    LG

    -Michael

    Nicht nur in Bayern. Wir hatten einen Lehrer, der das auch immer gesagt hat und der war ein Schwabe. Bei uns in der Schule im Südschwarzwald kannte ich keinen Jungen, der nicht ein Taschenmesser dabei hatte.

  • Ja, hat sie, aber nicht durch Deutsche, sondern durch Sozialmigranten.


    Bestraft werden aber die, die schon immer vernünftig mit Messern umgegangen sind, und nicht die Täter, die aus einem Kulturkreis kommen, in dem man seine "Ehre" :kotz: mit dem Messer verteidigt.

    ...

    Ich glaube nicht dass das signifikant zugenommen hat. Schwarze Schafe gibt es überall und in allen Volksgruppen, die meisten von den Migranten tun aber keinem etwas, wenn man sie in Ruhe lässt und dass viele zwecks Selbstschutz ein Messer tragen macht sie mir auch nicht suspekt. Das gestehe ich ihnen zu, ebenso wie jedem Alteingesessenen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass auf der Einwanderungswelle eben auch gesellschaftlicher Abschaum mit angespült wird.

  • Ich glaube nicht dass das signifikant zugenommen hat.


    Wenn selbst die Regierungspropagandamedien nicht mehr darum herumkommen, über die Messermorde durch "Einmänner" zu berichten, dann kannst Du sicher sein, daß die Zahlen an Messermorden sich erheblich erhöht haben.

  • Wenn selbst die Regierungspropagandamedien nicht mehr darum herumkommen, über die Messermorde durch "Einmänner" zu berichten, dann kannst Du sicher sein, daß die Zahlen an Messermorden sich erheblich erhöht haben.

    Ich sag ja nicht, dass es das nicht gibt, aber zahlenmäßig hält sich das Phänomen schon in Grenzen. Vielleicht hat sich´s ja erhöht, aber wohl kaum so, dass man deshalb als Gesetzgeber gleich Amok laufen muss.

  • . Man kann jede Restriktion mit dem Missbrauch Einzelner begründen, wenn man das will.

    Genau das ist es: Mann will !

    Zu den Magazinen: Natürlich kennt jeder hier den formalen Grund für das Verbot langer Magazine. Das ist zumindest für die Mehrheit der Menschen schlüssig.

    Ob es der Realität entspricht, ist völlig unwichtig.

  • Der Realität entspricht es leider auch das es die wenigsten Schützen betrifft, und deshalb auch kein Aufschrei durch die Lwb.-Szene geht. Selbst wenn, wen juckte das?


    Solche Aktionen seitens der Politik nennt man Aktionismus. Die Logik: je weniger Patronen im Magazin je weniger Leute kann der Böse beschießen. Je weniger Waffen auf Gelb: je weniger Läufe kucken aus dem Fenster.

    Für's Heer der deutschen Michel nachvollziehbarer innerer Sicherheitsgewinn. So wird Meinung gemacht, werde Leute beruhigt und Wählerstimmen eingefangen. Wen juckt denn dabei, das sich Attentäter noch nie an irgendwelche Regeln gehalten haben. Will doch keiner wissen!


    Und sowas ist kinderleicht umzusetzen. Kennst du die beiden dünnsten Bücher der Welt, Pikolomini ?

    "Äthiopisches Kochbuch" und "Rebellion der deutschen Legalwaffenbesitzer"


    :sla:

    Mer muss och jünne künne.

    Uralte kölsche Weisheit

  • ... dünnsten Bücher der Welt, Pikolomini ? "Äthiopisches Kochbuch"...

    Einspruch, euer Ehren. :NO:


    224 Seiten sind nicht dünn ... :sla:


    https://www.lehmanns.de/shop/s…09-9783957283238-ethiopia

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • . Bin nur froh das du wenigstens beim 2.Buchtitel nicht widersprichst,

    ... dazu hab' ich tatsächlich, auch nach intensiver Recherche, nix gefunden. :wacko:



    grin-.)

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  • Keine Ahnung, was für Dich "ernsthaft" bedeutet.


    Die AFD ist in vielen wichtigen Punkten konträr zum grün-kommunistischen Einheitsbrei.


    Das ist ernsthaft genug.

    Es ist halt momentan die Wahl des kleineren Übels!

    Und auch wenn man die Alternative nicht wirklich mag oder möglicher weise auch nicht wirklich brauchen kann würde jedes Prozent mehr für die auf die etablierte Politik Druck erzeugen nicht gar soviel Schiiet zu produzieren.

  • würde jedes Prozent mehr für die auf die etablierte Politik Druck erzeugen

    Schon richtig ... aber ez überleg' mal ... alle denken so wie du und die Alternative bekommt die absolute Mehrheit ? Was dann ????

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  • Peppone würde nicht viel passieren. D ist eingebunden in die EU, der Handlungskorridor einer AfD Regierung ist beschränkt. Es würde einigen Globalkonzernen nicht passen. Ein paar von den Visegradstaaten hätten es einfacher. Die am Mittelmeer eher weniger.


    Dem IWF, und ein paar anderen hätten Probleme. Selbst wenn die AfD auf Bundesebene die Mehrheit hätte, sogar die Absolute - für viele Gesetze braucht es die Länderkammer. Daher, sehe ich das ziemlich entspannt, zumal die Rechtsstaatlichkeit von Links eh gebrochen wurde. Daher, eher wenig..


    Genaugenommen, dürften eher einige Sozialfonds das Zittern anfangen, die ÖR ebenfalls. Ansonsten, denke ich sind die Auswirkungen moderat.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • Ich glaube nicht dass das signifikant zugenommen hat.

    Selbst die offiziellen Zahlen des BKA zeigen den unverhältnissmässig hohen Anteil dieser "Bevölkerungsgruppe" , den es vor 2015 nicht gegeben hat. ::RTFM::



    Schon richtig ... aber ez überleg' mal ... alle denken so wie du und die Alternative bekommt die absolute Mehrheit ? Was dann ????

    Darüber brauchst Du Dir sicher wenig Sorgen machen, da sind sie leider weit davon entfernt. Wenn ich die Reden der Alternative im Bundestag höre kann ich nur applaudieren. Sie sind leider die einzige Opposition zum übrigen Einheitsbrei - schwarz, rot und grün bringt nur eins: ?²

    Gruss, Alex

  • Ich sag ja nicht, dass es das nicht gibt, aber zahlenmäßig hält sich das Phänomen schon in Grenzen. Vielleicht hat sich´s ja erhöht, aber wohl kaum so, dass man deshalb als Gesetzgeber gleich Amok laufen muss.


    Du lebst wohl nicht in der BRD?


    Der Gesetzgeber läuft Amok, weil er nicht bereit ist, die Ursache für den massiven Anstieg der Messermorde zu bekämpfen.


    Und da sich die Deutschen je gerne gängeln lassen, funktioniert diese Ablenkung hervorragend!


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