Waffe von einem Berichtigten an anderen verschenken ?

  • Halbautomaten mit den kurzen Patronen

    Hätte ich eigentlich selber wissen müssen.::(

    Ein Kollege führt so einen Kaschiverschnitt und ist mehr als zufrieden damit.

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Et is wie et is... ::frinds::

    Mann stehe einfach zu seinem Alter ... dann steht wenigstens noch irgendwas. :drink:

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Die klassischen Langwaffen für die Jagd, wie BBF oder Drilling gehen auch für DSB -Disziplinen. Man kann mit denen natürlich auch Kugeldiszilinen oder Fintendisziplinen schiessen, denn geeignet sind sie dafür, wenn auch nicht gut geeignet. Und damit auf Gelb zu erwerben, selbst wenn man nicht über den Zaun zu anderen Verbänden schauen will.

    Blöd ist nur die Beschränkung auf 10 Waffen.


    Besser ist es immer, wenn man die Waffen als Erbwaffen eintragen lassen kann, auch wenn es mal keinen Munitionserwerb geben sollte. Deshalb würde ich das mit der Verwahrung bei einem Berechtigten unbedingt abklären (bitte informiere mich über das Ergebnis :))

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Deshalb würde ich das mit der Verwahrung bei einem Berechtigten unbedingt abklären (bitte informiere mich über das Ergebnis :))

    So etwas macht doch nur Sinn, wenn der Waffenbesitzer erkennbar kurzfristig auf dem Weg ins jenseits ist.

    ::dry::

    Nur weil jemand das Jagen/Schießen alters- und gesundheitshalber aufgeben will, wie es im vorliegenden Fall hier zu sein scheint, muß er schließlich noch nicht an Petrus Pforte klopfen

    :rolleyes:

    Ansonsten wäre die Idee nämlich ziemlich abwegig, auch ältere und kränkere Leute leben schon mal für die Erben unerwartet lange weiter

    und

    dann kommen für jahrelange Aufbewahrung (falls sich darauf überhaupt ein Gewerblicher einläßt) schon mal satte Gebühren zusammen,

    denn

    eine langfristige Aufbewahrung durch freundlich gesinnte, berechtigte Privatpersonen sieht das Gesetz nicht vor.

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • eine langfristige Aufbewahrung durch freundlich gesinnte, berechtigte Privatpersonen sieht das Gesetz nicht vor.

    So ist es, jedoch soll es vorgekommen sein dass derartiges tatsächlich akzeptiert wurde. Aber dazu müsste man mit den entsprechenden Leuten reden und das ist wie oben zu lesen ist zu vermeiden.

  • Leider hält sich der Themenstarter mit Details zurück. Was mich interessieren würde:

    Von wie vielen Langwaffen und wie vielen Kurzwaffen (falls überhaupt) ist eigentlich die Rede?

    Von was für Jagdwaffen reden wir überhaupt?

    Haben Tochter und Schwiegersohn überhaupt die Möglichkeit der Aufbewahrung? Wenn die eigenen Schränke nahezu voll sind muss (mindestens) ein neuer 0er oder 1er Tresor her, - ist dir das bewusst, fw114 ? Alte A und B Schränke zur Waffenaufbewahrung übernehmen ist nicht.


    Dann sollte man sich als Sportschütze die Frage stellen wie viel einem der Aufwand wert ist beispielsweise einen abgegriffenen Drilling zu erwerben, womöglich noch eine Bbf. und einen alten 98er Repetierer. Nur um mal bei den klassischen "üblichen Verdächtigen" zu bleiben. Womöglich schon wissend, hiermit niemals irgendwo zu schießen. Weil entweder der nächstliegende GK-Stand nur für Jäger zugelassen ist, der Eigene die Kaliber sowieso nicht zulässt - oder man ehrlicherweise schlicht und einfach gar keinen Bock drauf hat. Was man darf ist das Eine, ob es Sinn macht das Andere.

    Mer muss och jünne künne.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Wir reden hier von einem Drilling der besonderen Art und weit von abgegriffen entfernt. Eine Wertvolle Waffe, weswegen diese also in der Familie bleiben soll.

    Wir haben bereits einen Klasse 1 Tresor und Platz ist auch noch da.

    Schießen ist hier bei uns kein Problem.

  • Wir reden hier von einem Drilling der besonderen Art und weit von abgegriffen entfernt. Eine Wertvolle Waffe, weswegen diese also in der Familie bleiben soll.

    Wir haben bereits einen Klasse 1 Tresor und Platz ist auch noch da.

    Schießen ist hier bei uns kein Problem.


    In dem Falle ist die Sache klar: behalten, pflegen, in Ehren halten - und nie mehr hergeben! :thumbup:

    Mer muss och jünne künne.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Jagschein erwerben, am besten vor der Novelle des Bundesjagdgesetzes, man weiß ja nie a´was da wieder kommt, und die Ruhe kehrt ein.

    "Dubium sapientiae initium" Der Zweifel ist der Anfang der Weisheit (Descartes)

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