Sportschützen müssen endlich entwaffnet werden !

  • Hauptsache "die AfD warnt vor Generalverdacht". Das wird helfen, bestimmt ... oder doch eher das Gegengenteil?

    Du willst also damit sagen, daß eine Anfrage einer legitim gewählten Oppositionspartei ein generelles Problem darstellt? :/


    Und das LWB nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfen ... diese Aussage kam auch von, in deinen Augen wohl auch, ernstzunehmenden Politikern und Fachleuten.

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Du verweigerst also deine Antwort auf eine Frage, die sich beim Lesen deines Posts jedem stellen muß.


    Vielleicht solltest du deine Posts nicht (wie üblich) mal nur schnell und flapsig hinschreiben ... sondern sie vorher etwas überdenken.

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Ein roter Daumen ohne Begründung ist keine Antwort ... :blink:

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Die Unterscheidung zwischen illegalen und legalen Waffen in der Statistik war natürlich lästig, weniger weil bei genauer Analyse daraus geschlossen werden kann dass legal besessene Schusswaffen kaum bei Straftaten verwendet werden, sondern weil daraus auch herausgelesen werden kann, dass auch die Illegalen kaum mehr zum Begehen von Gewalttaten missbraucht werden als die legal besessenen, wenn man nämlich die frei besitzbaren Tatmittel herausrechnet und die Annahme zugrunde legt, dass es in Deutschland 3-4 mal mehr illegal als legal besessene registrierungspflichtige Schusswaffen gibt. Damit kann man zeigen, dass der ganze Regulierungsaufwand so gut wie gar nichts bringt hinsichtlich der Verhinderung von Gewaltdelikten!

    Allerdings ist das den Politikern sowieso egal weil es bei der Sache gar nicht darum geht, das Leben der Bevölkerung besser oder sicherer zu machen.

  • Den Eindruck kann man durchaus gewinnen, dass bestimmte Daten gar nicht mehr erwünscht sind, und man absichtlich darauf verzichtet, erhobene Daten so zu differenzieren, dass man wichtige Informationen daraus ableiten kann.


    Man könnte auch den Eindruck gewinnen, dass die Ministerialbürokratie durchdrungen ist, von parteipolitisch und ideologisch geprägtem Führungspersonal, das mit einem überforderten Minister macht, was es will. So etwas hat ein CSU-Abgeordneter in einem persönlichen Gespräch angedeutet, dass im Innenministerium einige Beamte sitzen, die während der Regierungsphase von Rot-Grün da reingesetzt wurden, weil sie die passende Ideologie vertreten, und gegen die kommt der derzeitige Innenminister nicht an.

    Man könnte fast vermuten, dass Spitzenpolitikern die Selbdtdarstellung wichtiger ist, als Sachaufgaben zu bearbeiten. Man könnte auch vermuten, dass es bestimmten Spitzenpolitikern egal ist, wohin das Land gelenkt wurd, solange sie sich selbst im Lichte der öffentlichen Wahrnehmung sonnen können.


    Kurz: Manche Politiker sind absolute Egomanen, für die das Wahlvolk nur zum Machterhalt relevant ist. Wähler, deren Stimme man nicht gewinnen kann, werden als zu bekämpfende Feinde angesehen, und deshalb kann eine Gruppe, die eine andere Grundeinstellung zeigt, nur damit rechnen, dass sie bekämpft wird. "Wer mich nicht wählt, wird dafür bestraft"

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Du willst also damit sagen, daß eine Anfrage einer legitim gewählten Oppositionspartei ein generelles Problem darstellt?

    Man muss schon den Tatsachen ins Auge sehen: alles, was von der ungelittenen AfD kommt, hat das starke Potenzial, in sein Gegenteil verkehrt zu werden, alleine weil es von der AfD kommt. Dessen Inhalt, Stimmigkeit, Relevanz und Plausibilität ist dadurch in der öffentlichen Diskussion erst einmal nebensächlich. Insofern stellt es kein generelles Problem dar, sondern ein spezielles: eines der AfD.

    Auch ich tue mich schwer mit der AfD als Ganzes: zu zahl- und einflussreich ist der rechte Rand, die peinlichen Pöbler -nicht nur unter den Anhängern der AfD, sondern auch unter den Mitgliedern und Mandatsträgern. Was da geäußert wird, ist vielfach einfach nur zum Fremdschämen. Die vernünftigen Stimmen aus der AfD dringen einfach noch nicht genügend durch, fallen noch zu wenig auf. Deshalb kann ich auch nicht der Partei als Ganzes zustimmen, sondern nur einzelnen Positionen. Allerdings sieht es bei den übrigen Parteien noch schlimmer aus, so dass meine Wahlentscheidungen auch künftig der des geringsten Übels folgen wird.


    Zitat

    Und das LWB nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfen ... diese Aussage kam auch von, in deinen Augen wohl auch, ernstzunehmenden Politikern und Fachleuten.

    Ernstnehmen muss man Jeden, der über Macht verfügt. Daher muss man -leider- auch die Grünen und die Linke ernstnehmen, denn sie können künftig unser Leben bestimmen.

  • weil bei genauer Analyse daraus geschlossen werden kann dass legal besessene Schusswaffen kaum bei Straftaten verwendet werde

    Um sich auf Diskussionen vorzubereiten, ist es gut zu wissen, welche Straftaten mit legalen erlaubnispflichtigen Waffen begangen wurden. So aus dem aktuellen Gedächtnis heraus fällt mir nur Winnenden ein, was ich aber weniger als Vorschriften- sondern vielmehr als Vollzugsproblem verstehe. Aber man muss sich ehrlich machen, um glaubwürdig zu bleiben: welche Straftaten mit legalen Schusswaffen sind in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten begangen worden?


    Zitat

    Allerdings ist das den Politikern sowieso egal weil es bei der Sache gar nicht darum geht, das Leben der Bevölkerung besser oder sicherer zu machen

    Sowieso: wenn es wirklich darum ginge, müsste man Alkohol und Tabak verbieten und dergleichen mehr; das würde wohl weitaus mehr Menschenleben verlängern als Waffengesetze und Coronaverordnungen zusammen. Aber das würde ja (zurecht) Stimmen kosten...

  • Man muss schon den Tatsachen ins Auge sehen: alles, was von der ungelittenen AfD kommt, hat das starke Potenzial, in sein Gegenteil verkehrt zu werden, alleine weil es von der AfD kommt. Dessen Inhalt, Stimmigkeit, Relevanz und Plausibilität ist dadurch in der öffentlichen Diskussion erst einmal nebensächlich. Insofern stellt es kein generelles Problem dar, sondern ein spezielles: eines der AfD.


    Nö, es ist kein spezielles Problem der AFD.


    Gäbe es nicht die AFD, würden die Rotgrünen irgendeine andere Partei/Gruppierung, die eine andere Meinung als sie selbst vertritt, als Feind darstellen.


    Aber schön zu sehen, wie gut die Propaganda der Rotgrünen funktioniert.


    :hyster:

  • Es gibt einige Soitzenleute, wegen denen ich trotz einige richtiger Initiativen anderer Parteifinktionäre die AfD nicht wählen kann.Und dies ist bei den meisten anderen Parteien leider genau so.

    Was ist das geringste Übel?

    Auf lokaler Ebene kann man fpr halbwegs vernünftige Menschen stimmen, auch in Bayern haben wir eine Partei, die vernünftiger, Bürgernähe klingt, obwohl deren Vertreter im Landtag auch überwiegend heiße Ludt produzieren. Die haben sich übrigens zum Thema Waffen für mich noch am wenigsten abschreckend geäußert:rolleyes:


    Aber ich fürchte, der "Sturm auf das Kapitol" wird in D von verschiedener Seite als Argument gegen privaten Waffenbesitz verwendet werden (Bürgerkriegsgefahr in einem Land, wo Privarleute "Sturmgewehre" besitzen und bis an die Zähne bewaffnet sind. Das müssen wir hier verhindern :wall:,)

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Aber ich fürchte, der "Sturm auf das Kapitol" wird in D von verschiedener Seite als Argument gegen privaten Waffenbesitz verwendet werden (Bürgerkriegsgefahr in einem Land, wo Privarleute "Sturmgewehre" besitzen und bis an die Zähne bewaffnet sind. Das müssen wir hier verhindern ,)

    Erika ist schonmal entsetzt. .::t.ü.r::.

    Angela Merkel über Sturm auf Kapitol: »Mich haben diese Bilder wütend und traurig gemacht<<< (msn.com)

    Irgendwie muß ich jetzt mal an Erfurt denken. :think:

    "DDR 2.0"? ?...nein Danke ! ! Ich durfte "1.0" zur Genüge erleben. :sdb1: Mein "Vorbild " ?.....siehe "Avantar" !
    Neuerdings, Mitglied des ( im Reservat lebenden ) Indianerstammes "Pack"

    Jetzt auch "Covidiot". :trio:


  • Sagen wir mal so.. genau das! Ist der Auftrag des 2. Verfassungszusatzes.
    Mal eine böse Theorie.. wenn koordiniert genau das Zivil passieren würde was die Antifa im kleinen macht, jedoch friedlich und gewaltfrei,

    Vor jede Polizeistation und jede Einrichtung der öffentlichen Sicherheit zugang und einfahrt, ein paar Traktoren und 40tonner geparkt..

    Dann dürfte die Exekutive auch ohne jeden Schuss am Ende sein. damit kommt kein Einsatzfahrzeug oder deren Besatzung irgendwohin.


    Daher teile und herrsche, damit man gar nicht auf die Idee kommt.

    was in den USA tatsächlich abgeht und die Vorwürfe zur Wahlfälschung sind durchaus betrachtenswert, genau wie das Chinathema. Daher.. für einen Außenstehenden schwer zu beurteilen, wenn ein Richtergremium Bürgerkrieg befürchtet, kann schon sein, das aus Furcht vor Blutvergießen eine andere Entscheidung getroffen wird als eigentlich korrekt. Moral, Furcht und Recht sind schwierig in Einklang zu bringen.

    Ich halte mich zurück, ich hoffe die US Bürger wissen was sie tun.

  • Erika ist schonmal entsetzt.

    Ist entsetzt und lässt sowas über die Vorfälle in den USA vom Stapel:


    Eine Grundregel der Demokratie sei, dass es nach Wahlen Gewinner und Verlierer gebe. Beide hätten ihre Rolle mit Anstand und Verantwortungsbewusstsein zu spielen, » damit die Demokratie selbst Sieger bleibt«.


    Öhmm ..:/.. wie war das nochmal in Thüringen mit Kämmerich ... :wacko:

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Daher.. für einen Außenstehenden schwer zu beurteilen, wenn ein Richtergremium Bürgerkrieg befürchtet, kann schon sein, das aus Furcht vor Blutvergießen eine andere Entscheidung getroffen wird als eigentlich korrekt. Moral, Furcht und Recht sind schwierig in Einklang zu bringen.

    Da mache ich mir aber bei den amerikanischen Richtern keine so großen Sorgen, denn die haben dort ein ganz anderes Ansehen und Standing als bei uns und Entscheidungen nicht selten sogar mehr Einfluss als die Gesetzgebung selbst. Eine größere Konfrontation als bei BLM hätte es eher nicht gegeben, will gar nicht wissen wieviele von den Demonstranten gestern überhaupt aus anderen Bundesstaaten extra dafür angereist sind.


    Untersuchungen, kritisches Hinterfragen etc. ist gut, wichtig und richtig !



    Aber einen Trump würd ich nicht mehr darüber entscheiden lassen was Recht und Unrecht ist. Und ich bin mir sehr sicher, das sehen 90% aller Republikaner spätestens seit gestern genauso.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Politik erregt nur noch Abscheu. Natürlich würde ich auch Donald nicht entscheiden lassen was Recht und Unrecht ist.. lediglich die Kanzlerin darf über den Ausgang einer Wahl entscheiden ob sie Recht oder Rückgängig gemacht werden muss..:think:

  • Wenn irgendwelche Vorgänge im Ausland, hier jetzt USA, als Anlaß bei uns für irgendwelche Einschränkungen genommen werden, ist Klagen angesagt. Das wäre total unglaubwürdig und anmaßend.

  • Wenn irgendwelche Vorgänge im Ausland, hier jetzt USA, als Anlaß bei uns für irgendwelche Einschränkungen genommen werden, ist Klagen angesagt. Das wäre total unglaubwürdig und anmaßend.

    Und du glaubst wirklich, dass dies am Ergebnis irgendetwas ändert? Aber jeder kann natürlich sein Geld ausgeben für was er mag (soweit es nicht illegal ist).

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