Sportschützen müssen endlich entwaffnet werden !

  • Dazu ist das Lösen eines Jagdscheins notwendig. Das heißt, die Jagd muß auch ausgeübt werden.

    Und ich glaube nicht, daß das ein gangbarer Weg für Sportschützen ist.

    Wenn Du einen JJ löst, mußt Du nicht notwendigerweise die Jagd ausüben. Reine Formsache.

    Auch würde dadurch vermittelt, daß für die LWB das Maß nun voll ist und sie ihre gesetzlichen Möglichkeiten zur Gegenwehr ergreifen.

    Da bin ich voll bei Dir. Aber auch das wäre zusätzlich eigendlich die Aufgabe der Hauptamtlichen der Verbände.

    Ich kenne Verbände, die haben Justitiare, die den Namen auch verdienen. Ich hoffe nur, daß die Hauptamtlichen der Verbände nun langsam mal ihren Pflichen nachkommen, sonst brennt bei denen irgendwann die Hütte.

  • Pikolomini : Ich verstehe, dass du gefrustet bist.

    Du führst dich aber auf wie ein Kleinkind, welches Mama vorjammert, dass der Bub von gegenüber dies und das bekommt, du selbst aber nicht.

    Ein Vorgehen wie von dir propagiert wird sicher nicht dazu führen, dass Erwerb/Besitz für Sportschützen einfacher wird, sondern dass angedacht wird, den Erwerb/Besitz für Jäger zu erschweren.

    Eventuell liegt das ja in deinem Interesse, mindestens nimmst du das aber billigend in Kauf, Neid ist ja im Deutschen Volk tief verankert.

    Wichtig ist immer, dass es keinem Anderen besser geht, dann fühlt sich der Deutsche in seiner Situation schon besser.

  • sondern dass angedacht wird, den Erwerb/Besitz für Jäger zu erschweren.

    Wenn Du meine vorherigen Argumente gelesen hättest, würde klar, daß genau das den Sportschützen helfen könnte, denn die Jäger haben eine starke Lobby und würden sich mit allen Mitteln dagegen wehren. Wahrscheinlich mit Erfolg. Da man dann aber die Benachteiligung der Sportschützen nicht mehr ignorieren

    könnte, würde sich das Blatt wahrscheinlich zu Gunsten aller LWB wenden.--- Ist aber eine Spekulation von mir.

    Aber auf die schon vorhandenen Nachteile der Sportschützen gegenüber den Jägern sollte schon hingewiesen werden, selbst wenn den Jägern das nicht gefallen kann. Wir sitzen da schon lange nicht mehr in einem Boot. Die Sportschützen haben die wesentlich schlechteren Karten.

  • Die Sportschützen haben die wesentlich schlechteren Karten.

    Inwiefern haben Jäger denn "die besseren Karten"? Das kann ich so nicht sehen. :wacko:

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Ich denke, dass Du Du einem gewaltigen Fehlschluss unterliegt Pikolomini.

    Du meinst, dass es keine Benachteiligung einer Gruppe von Waffenbesitzern gegenüber einer Anderen geben dürfe. Und deshalb wäre es von Vorteil, diese vermeintliche Benachteiligung als Argument zu benutzen.

    Diese von Dir als Benachteiligung empfundene Ungleichbehandlung ist aber dem Bedürfnisprinzip geschuldet.

    Jäger bekommen Werkzeuge genehmigt, die für die Ausübung der Jagd geeignet und erforderlich sind. Und dazu gehören nun mal beispielsweise Schalldämpfer. Da die Jagd nun mal auch beruflich ausgeübt wird, (und auch Aufgaben erfüllt, die im öffentlichen Interesse liegen, wie Bestandsregulierung, Seichenbekämpfung, Schadensverhinderung ...........) gelten für die (berufliche) Jagdausübung zusätzlich die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, die quasi Gesetzescharakter haben. Die Schalldämpfer für die Jagd sind auch deshalb erlaubt, weil die Ursachen von Gesundheitsgefährdungen an der Quelle beseitigt werden müssen, und PSA erst dann eingesetzt werden darf und muss, wenn die Gefährdung selbst nicht reduziert oder beseitigt werden kann.

    Man kann ja auch nicht andere Schutzprinzipien zugrunde legen, je nachdem ob eine Gefährdung während der beruflichen oder privaten Ausübung der selben Aufgabe besteht.


    Im Gegensatz zur Jagd ist das Sportschiessen eine reine Freizeitbeschäftigung. Das Schiessen ist die zentrale Tätigkeit bei der Ausübung des Sports, und Schützen werden nicht müde, ihre Waffen richtigerweise als Sportgeräte zu bezeichnen. Es sind also im Gegensatz zur Jagd keine Werkzeuge. Deshalb ist alleine wegen des grundlegenden Bedürfnisprinzips eine Ungleichbehandlung von Jägern und Schützen bezüglich des Waffenbesitzes nicht nur möglich, sondern auch erforderlich, zweckmässig und sogar gesetzestechnisch geboten. (Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die nächste Gruppe von Waffenbesitzern mit einem ganz anderen Bedürfnis: Die Sammler. Auch für die gelten andere gesetzliche Vorschriften und beispielsweise keine Mengenbegrenzungen, wie z.B. 10 Waffen auf Gelb)


    Unter Berücksichtigung des obigen Argumentationsansatzes (grundlegend anders begründetes Bedürfnis) läuft Dein Versuch, eine Ungleichbehandlung beim Waffenbesitz zu reklamieren, ins Leere. Ich halte dies sogar für kontraproduktiv, denn dadurch wird eine Spaltung der LWBs in Gruppen mit Partikularinteressen betrieben.


    Das übergeordnete Bedürfnisprinzip ist die Ursache für die Ungleichbehandlung, und diese ist aufgrund dessen gesetzestechnisch sogar geboten.


    Wer dagegen vorgehen wollte, müsste am Bedürfnisprinzip ansetzen und nicht die dadurch begründete Ungleichbehandlung reklamieren.



    Kannst Du Dir vorstellen, welche Auswirkungen die Einführung des Bedürfnisprinzips auf den Individualverkehr und den Besitz von Fahrzeugen hätte? (Nein, das ist im Hinblick auf den Kampf gegen den Klimawandel nicht utopisch)

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Zitat

    das Problem ist, die bestandene Jägerprüfung berechtigt noch nicht zum Waffenerwerb.

    Zitat

    Dazu ist das Lösen eines Jagdscheins notwendig. Das heißt, die Jagd muß auch ausgeübt werden.

    Zitat

    Und ich glaube nicht, daß das ein gangbarer Weg für Sportschützen ist.

    Peppone , ohne mich mit den Details des Jagdrechts auszukennen kenne ich einige als-ob-Jäger, die noch nie zu richtiger Jagd waren, aber dennoch uneingeschränkt die Vorteile beim Waffenkauf nutzen dürfen. Im übrigen stimme ich dem Pikolomini zu, dass es schlimmere Länder gibt als Deutschland...sehe dies aber nicht als Argument, wieso Deutschland sich "nach unten" angleichen soll ?

    :sheep:

  • Nein, diese Nomenklatura glaubte nach meiner Meinung wirklich daran, die Werktätigen zu lieben und das beste für das Volk zu versuchen. Nur die bösen Mächte haben ihr Anstrengungen konterkariert, und das Volk hat einfach nicht eingesehen, dass alles nur für die Menschen gemacht wird.


    Und wer sich so ins Zeug legt, und den Karren zeiht, hat natürlich auch ein paar kleine Belohnungen verdient.

    Ja, die Völker und Menschen sind einfach undankbar und verdienen diese hervorragenden Staatenlenker gar nicht!

  • Da bin ich ganz Deiner Meinung. Wir haben Mißverhältnisse nie aufgezeigt, nur um Jägern nicht auf den Schlips zu treten. Nun stehen wir blöd da.

    ...

    Ach was, das wurde schon seit Jahrzehnten andauernd thematisiert, ohne dass sich irgendwas verbessert hätte. Was soll das bringen, zu verlangen, dass Jäger dieselben bescheuerten Einschränkungen aufgedrückt bekommen wie die Sportschützen? Wie schon geschrieben ist das Bedürfnisprinzip das Grundproblem. Wer das Bedürfnisprinzip gut heißt, braucht sich auch nicht über den Rest aufzuregen. Also: Wenn Ihr etwas ändern wollt, dann kämpft gegen dieses unseelige Bedürfnisprinzip, statt über daraus resultierende Ungerechtigkeiten zu lamentieren!

  • Das war das wo ich persönlich dabei war, Rigo ist immer noch da und nicht auf dem Mund gefallen. Aber du kannst gerne deine eigenen Erfahrungen sammeln. Ich wollte dir nur aufzeigen, dass es diese Gespräche gab und gibt, nur sie nützen nichts. Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten soll etwas mit Wahnsinn zu tun haben.

    Zustimmung!


    Bestes Beispiel sind die jüngsten Verschärfungen; und hier insbesondere in Bezug auf die Gelbe WBK: Kein Sportschütze kam auch nur auf die Idee, daß hier Gefahr drohen könnte. Sämtliche Gespräche, die von Verbänden geführt wurden, waren völlig sinnlos, denn die sinnlose Verschärfung wurde quasi in den letzten Sekunden aus dem Hut gezaubert und von den Abgeordneten der Sozialistischen Einheitspartei ( außer der FDP, wenn ich mich richtig entsinne) durchgewunken.

  • dann kämpft gegen dieses unseelige Bedürfnisprinzip,

    Wenn allein die SV als Begründung für einen Waffenerwerb seitens des Gesetzgebers anerkannt würde wären viele Erwerbs-Schikanen obsolet.

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  • Tatsache ist auch, das viele Sachbearbeiter/innen der Erlaubnisbehörden ins "Kalte Wasser" geschmissen werden und am Anfang sich erst in die Materie einarbeiten müssen. Dieses Unkenntnis haben einige der Antragsteller ausgenützt und sich Waffen eintragen lassen für die sie laut Sportordnung gar keine Berechtigung mehr gehabt hätten.

    Habe das selbst viele male erlebt als Bezirksschießsportbeauftrager. Da war eine Sachbearbeiterin, die als besonders streng verschrien war. Ich habe mit dieser älteren Frau ein längeres Gespräch geführt und es kam dabei heraus, das sie an Anfang ihrer Tätigkeit öffters über den "Tisch gezogen wurde" wie man so schön sagt.

    Das hatte zur Folge, sie ließ nichts mehr durchgehen und es musste alles belegt und nachgewiesen werden, zum Leidwesen der Antragsteller

  • . Da war eine Sachbearbeiterin, die als besonders streng verschrien war.

    Das meine ich ja ... lasst euch bei Ablehnung od. Schwierigkeiten eine rechtsmittelfähigen Schrieb ausstellen und boxt das dann durch.

    Mit der Zeit würde sich das in den Behörden rumsprechen und die SB-Stellen würden dann sicher nur mehr mit fachkundigem Personal besetzt.


    Einfach nicht mehr alles demütig hinnehmen sondern die Möglichkeiten die einem der Rechtsstaat bietet auch in Anspruch nehmen. Das gilt genauso auch für/gegen Vereine und Verbände in ihrem manchmal

    gottgleichen Auftreten und Rechtsauslegung.

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  • Das meine ich ja ... lasst euch bei Ablehnung od. Schwierigkeiten eine rechtsmittelfähigen Schrieb ausstellen und boxt das dann durch.

    Mit der Zeit würde sich das in den Behörden rumsprechen und die SB-Stellen würden dann sicher nur mehr mit fachkundigem Personal besetzt.


    Einfach nicht mehr alles demütig hinnehmen sondern die Möglichkeiten die einem der Rechtsstaat bietet auch in Anspruch nehmen. Das gilt genauso auch für/gegen Vereine und Verbände in ihrem manchmal

    gottgleichen Auftreten und Rechtsauslegung.

    Peppone

    Da könnte ich jetzt ein Lied von singen.

    Ich habe mich jetzt fast 2 Jahre mit der Sachbearbeiterin rumgequält, dann erst eine Rechtmittelfähige Ablehnung bekommen, geklagt und am 25 Nov. war Termin.

    Da hab ich den Bock zum Gärtner gemacht. Rechtsanwältin hat dann meinen 2. Vorsitzenden( der sich ja sooo gut in der Justiz auskennt) zum Termin mitgenommen.

    Da wurden dann beide so bequatscht, von der SB und der Richter ging nur auf die SB ein, das die dann die Klage zurückgenommen haben.

    Ich könnte im Strahl::kotze.::.

    Als ich das hörte hätte ich beide im A... treten können, und gefragt ob sie Ihre Handys vergessen hätten, um anzurufen.

    Ich hätte auf ein Urteil bestanden.::schlag3::



    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten
    (Albert Einstein)

    animiertes-wolf-bild-0013.gif


  • Siehste Fuzzi ..grin-.).. und vor nicht allzulanger Zeit sind wir beide wegen genau sowas aneinander geraten.

    Und nun vertrittst du ebenfalls meine heutige und auch damalige Meinung.


    Ich sag's ja immer wieder: Man lernt nie aus. :drink:

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  • Was soll das bringen, zu verlangen, dass Jäger dieselben bescheuerten Einschränkungen aufgedrückt bekommen wie die Sportschützen?

    Das ist auch überhaupt nicht meine Absicht.

    Das werden die Jäger sicherlich auch nicht hinnehmen, denn im Bundestag sitzen genügend Jäger, die genau das verhindern werden. Aber indem man nun die Ungerechigkeiten gegenüber Sportschützen aufgezeigt hat, kann man ja nun schlecht den Jägern Vorteile gewähren und den Sportschützen Alles wegnehmen. Zumal das Argument der Grünen, daß Waffen in Privathand eine Gefahr darstellen, dann natürlich auch für Jäger gelten muß,

    sonst wäre das der Allgemeinheit nicht vermittelbar.

    Hier wäre es auch einmal interessant, wie viele Delikte mit jagdlich zugelassenen Waffen begangen wurden, wie viele mit Waffen von Sportschützen und wie viele Delikte mit illegalen Waffen begangen wurden. Mit solchen Zahlen könnten die Verbandsvorsitzenden dann seriös argumentiern.

    Genau das sollten die Verbände der Sportschützen tun. Sie sollten den Jägern klar machen, das es dann auch Ihnen an die Wäsche gehen kann. Das aber genau werden die Jäger im Bundestag verhinden wollen, denn dann würde es auch an Ihre Waffen gehen. Es ist der Allgemeinheit schwer zu vermitteln, daß Jäger Halbautomaten besitzen dürfen, wo sie seit 100en Jahren mit Einzelladern alles Wild in die Jagdgründe geblasen haben, den Sportschützen aber alle Waffen genommen werden sollen.

    Darauf sollte man ruhig einmal deutlich hinweisen. Das stillschweigende Hinnehmen aller Ungerechtigkeiten hat den Sportschützen nichts gebracht.

    Das Lamentieren hier in den Foren auch nichts.

    Ich als Sportschütze jedenfalls finde mich Jägern gegenüber benachteiligt und das kann auch Jeder wissen.

  • Hier wäre es auch einmal interessant, wie viele Delikte mit jagdlich zugelassenen Waffen begangen wurden, wie viele mit Waffen von Sportschützen und wie viele Delikte mit illegalen Waffen begangen wurden. Mit solchen Zahlen könnten die Verbandsvorsitzenden dann seriös argumentiern.

    Genau das sollten die Verbände der Sportschützen tun. Sie sollten den Jägern klar machen, das es dann auch Ihnen an die Wäsche gehen kann.



    Ich muss Dich enttäuschen. DAS ist allzu gut bekannt. Alle Abgeordneten WISSEN, dass die Legalwaffen in den Händen gesetzestreuer Bürger nicht die geringste Gefahr darstellen.

    Warum wird aber dennoch immer wieder das Waffengesetz verschärft, der Waffenbesitz immer restriktiver gehandhabt?


    Weil erwartet wird, dass irgend etwas gemacht wird, und man auch weiss, dass der illegale, der Polizei unbekannte Waffenbesitz nicht geregelt werden kann. Weil Abgeordnete eigentlich nur ein Hobby haben, und das ist nicht die Jagd. Weil irgend ein Bauernopfer gebracht werden muss.

    Weil wir kein Recht zum Waffenbesitz haben, sondern genau besehen ein generelles Waffenverbot mit Ausnahmen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • wer erwartet, dass irgendetwas gemacht wird??? Der normale Bürger in unserem Land erwartet das mit Sicherheit nicht. Wenn überhaupt, wird ihm das von der linksgrünen Presse ins Hirn gebrannt oder unsere waffenhassenden roten, dunkelroten und grünen Volkszertreter machen Druck, leider immer erfolgreicher. ::kotze.::::kotze.::::kotze.::

    Happy Trails


    Texas Jack


    SASS life # 55314


    BDS Western # 625


    "Cowards never lasted long enough to become real cowboys"

    Charles Goodnight

  • Mal OT , bitte ...


    Pikolomini, bist du Makedonci ?


    Oder warum sonst der Nick.

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    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Einige werden anscheinend nie müde unterschiedliche LWB Gruppen, hier mal wieder die Jäger, wegen ungleicher „Privilegien“ anzuprangern. In Richtung Erleichterung wird das nichts bringen, im Gegenteil, es fördert nur noch mehr die Spaltung und nicht den dringend notwendigen Zusammenhalt.
    Wenn die nächste RRG oder Grün Beteiligung Bundesregierung kommt, können wir uns alle warm anziehen! Dann wird das ein müder Vorgeschmack sein, was wir jetzt in Bezug auf das WaffG erlebt haben. Einziger „Trost“ - es werden nicht nur die LWB dran kommen. Motorrad und Autofahrer sind die nächsten... Hoffentlich rafft die Masse dann endlich mal, wer der wahre Demokratie Feind ist.

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