Sportschützen müssen endlich entwaffnet werden !

  • Vielleicht dachte er damals noch das er etwas ändern könnte....etwas positives bewirken kann ?

    Wieso damals.. ich habe in der Gegenwart geschrieben. "Habe" nicht "hatte"

    Es geht um die Kommunalwahl 2021 in März! Ich weiß nicht ob es klappt, aber wenn..

  • Wenn ich das hier manchmal lese, denke ich, was glauben manche hier, wo sie leben.

    Ich kenne Mittelamerika einigermaßen und wünsche Einigen hier, daß sie dort mal ein Jahr leben müßten, ganz zu schweigen von dem " Land der begrenzten Möglichkeiten ", wo noch der mit dem toten Tier auf dem Kopf regiert.

    Selbst wenn die Grünen den Waffenbesitz einschränken wollen, und ihnen das sogar gelingen sollte - was ich keineswegs glaube, daß sie das schaffen-,

    geht die Welt nicht unter, selbst wenn mich das als Sportschütze und LWB gewaltig stört. Aber letztlich leben wir in einem berechenbaren Staat, in dem uns Menschen regieren, die sicherlich nicht perfekt sind, aber sich zumindest weitgehend bemühen ihren Job vernünftig zu erledigen.

    Hier bekommt jeder der es will eine vernünftige Bildung, in den USA muß man dafür gewaltig bezahlen. Das Gesundheitssystem ist dort so grottenschlecht, daß sich täglich hunderte US Bürger nach Kuba, dem Erzfeind karren lassen, denn dort werden US Bürger gesundheitlich kostenfrei versorgt.

    Das wird hier nur nicht kommuniziert, denn das darf im Vorbild USA ja nicht sein. Denn die Zustände dort wünscht sich das Kapital hier ja auch.

    Wir leben hier im Paradies! Im Ponyhof der Welt. Das meine ich sehr ernst. Ich kenne Einiges von der Welt und kann dieses dumme Gequatsche, daß die Welt

    hier untergeht, wenn hier die Waffengesetze geändert werden, langsam nicht mehr hören und lesen.

    Wie leben hier in einem der drei beliebtesten Länder überhaupt. Wir werden nicht von korrupten Idioten regiert!

    Ich will aber auch dagegen schreiben, weil ich es für falsch erachte, daß man jeden Mist hier unkommentiert ablassen kann.

    Das ich mir hier damit keine Freunde mache, weiß ich.

  • Grundsätzlich bin ich da konform in meinem Empfinden. Ich möchte unserer Kanzlerin sogar acht gute, vier sehr schwierige und drei sehr schlechte Jahre attestieren.

    Herr Spahn ist ein fehlgebildeter und befangener Emporkömmling, der vielleicht noch lernen wird .... aber genug davon... in einer Republik, die Leute wie Genscher, Schäuble und Schmidt prägten, lebe ich noch gerne. Befolgen möchte ich dennoch nichts, sondern mein Recht und meine Pflicht als Bürger wahrnehmen. Und das lassen bislang selbst die Schwächsten unter den vermeintlich Oberen zu.
    Dankbar, kritisch, wachsam... das ist meine Devise. Jedem die Seine und habt Dank für jede laute Kritik, denn andere wird zu selten wahrgenommen. Frohes neues Jahr!

    Wenn Waffen töten, macht Besteck fett. :happy:

  • Wie leben hier in einem der drei beliebtesten Länder überhaupt

    Also das beliebteste und beste Land ist ja Nordkorea und unsere Politiker arbeiten anscheinend hart dran, daß wir auch bald soweit sind.

    Ansonsten heißts, daß die Panamaer die glücklichsten Leute sind :)


    Ich glaub schon daß wir in D an höchster Stelle bei der Beliebtheit sind wenns darum geht, wo man problemlos einreisen und sich rundumversorgen lassen kann (Du bist kriminell, frisch aus der Klapse und hast Deinen Paß nicht da - kein Problem, dann stellen wir Dir einfach einen aus - welchen Namen solln wir reinschreiben ? D ist halt die Hängematte der Welt - klar daß das bei vielen die für die Chose nicht aufkommen müssen, so beliebt ist.


    In Amerika hast Du ein Problem wenn Du nicht krankenversichert bist - das ist richtig - aber auch in D. hatte man ein Problem wenn man sich die Krankenkassenbeiträge nicht leisten konnte und demzufolge rausgeworfen wurde ,dann evt was ernstes hat und das selbst bezahlen mußte.

    Das Gesetz daß man versichert sein muß ist noch nicht so lange hier in D... Als Selbstständiger bist da schnell rausgeflogen wenn Du die Beiträge nicht mehr zahlen konntest und die Gesetzliche VS hat Dir gesagt "Du kommst hier nicht rein"...

    Hier bekommt jeder der es will eine vernünftige Bildung, in den USA muß man dafür gewaltig bezahlen

    Auch in D geben viele inzwischen lieber Geld aus um ihre Kinder in einer Schule unterzubringen wo ein anständiger Unterricht stattfindet weil die Schüler motiviert sind was zu lernen um in einem streßfreien Klassenzimmer (wo es nicht darum geht, X abzuhalten der die Lehrerin oder andere Mitschüler einen Kopf kürzer machen will) ...

  • Auch wenn das keine korrupten Idioten sind, es ist nach meinem Empfinden deutlich Luft nach oben. Nicht, dass ich es besser könnte, (ich mache in meinem Alltag ziemlich viel falsch) aber ich sehe auch, dass so Manches schief läuft, und deshalb ist es gerade in einer Demokratie extrem wichtig, dies zu kritisieren, damit die Leute an der Spitze der Politik nicht der Illusion erliegen, sie würden gut sein. Auch die Spitze der Politakteure in der DDR glaubte, sie würde für das Volk agieren, für den Bürger und nur ein paar Irregeleitete würden immer nur rummeckern und die Erfolge sabotieren. Natürlich sahen sie sich auch von allen Seiten bedroht, obwohl sie ja das Volk liebten. Dies ist ein Phänomen vieler totalitärer Herrscher: Sie sehen sich selbst in der Rolle der Guten, als Wohltäter, und nicht als das, was sie wirklich sind. Korrupte Menschen glauben auch meist nicht von sich selbst, dass sie sich kaufen lassen, sondern dass sie die Zuwendungen verdient haben, und sie das zurecht annehmen. Sie glauben, sich nicht wirklich durch Bestechungsgelder beeinflussen zu lassen. Das ist nur bei den Anderen so. Niemand will sich eingestehen, dass er ein korruptes, unfähiges Arxxloch ist.


    Ich gehe davon aus, dass selbst Typen wie Hitler, Stalin, Pol Pot sich in der Rolle des Guten sahen, selbst wenn sie Massenmörder waren. Sie bildeten sich ein, ein heres Ziel zu verfolgen; sei es, der überlegenen Rasse ihren natürlichen Platz zu verschaffen, der Ideologie zum Wohl der Menschheit zum Durchbruch zu verhelfen, die Leute, die die Anstrengungen zunichte machen wollen, zu vernichten, Feinde zu bekämpfen. Sie fühlen sich in einem gerechten Kampf gegen oder für etwas. "Manchmal muss man eben Opfer inkauf nehmen. Der Zweck heiligt die Mittel."

    Die Wenigsten genießen es zu foltern, zu töten, zu stehlen und zu rauben. Selbst die Schergen des Holocaust glaubten, die Morde wären gerechtfertigt, oder Befehle zu befolgen, Sachen zu tun, die einfach irgend jemand tun muss. Wenn ein Korrektiv fehlt, kommt es leicht zu Fehlentwicklungen.

    Im Kleinen kann man das auch bei den Mobbern sehen. Viele glauben auch sich doch nur zu wehren, der Gemobbte wäre selbst schuld, hätte dies selbst provoziert (wenn man den Untersuchungen zum Verhalten glauben kann)


    Mich stört ganz einfach, dass die unbedingt nötige Kritik in unseren Medien sehr verhalten ausfällt. Es scheint nicht wenige Medienschaffende zu geben, die sich als Erzieher des Volkes verstehen, nicht als die, die Fehlentwicklungen aufzeigen müssen, oder die ganz einfach einen Job machen, so wie er erwartet wird, denn sie müssen ja sich und ihre Familie durchbringen.


    Man sehe sich doch nur selbst mal kritisch. Man macht einfach so manchen Scheixx mit, weil es der Chef so angeordnet hat, weil man sich nicht durchsetzen kann ...... weil man einen Auftrag haben will ..... weil man doch nur will, dass es einem selbst und der Familie gut geht.


    Warum sollte eine BK Merkel anders ticken. Sie glaubt sicher selbst an die Alternativlosigkeit.

    Manches wird gemacht, weil man glaubt, das Ziel so einfacher zu erreichen, oder weil man glaubt, noch größeren Schaden abwenden zu können, weil erwartet wird, dass man etwas tut.


    Deshalb ist Kritik am den Anführern als Korrektiv so wichtig, ein wesentliches Element der Demokratie (der denkbar besten, unter all den schlechten Regierungsformen, die es gibt).

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

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    Selbst wenn die Grünen den Waffenbesitz einschränken wollen, und ihnen das sogar gelingen sollte - was ich keineswegs glaube, daß sie das schaffen-,

    geht die Welt nicht unter, selbst wenn mich das als Sportschütze und LWB gewaltig stört. Aber letztlich leben wir in einem berechenbaren Staat, in dem uns Menschen regieren, die sicherlich nicht perfekt sind, aber sich zumindest weitgehend bemühen ihren Job vernünftig zu erledigen.

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    Die Welt würde auch nicht untergehen, wenn die Menschheit ausstirbt und klar kann man sich immer auf den Standpunkt stellen, "es könnte doch alles noch viel schlimmer sein" oder sich an schlechteren Beispielen orientieren um die eigenen Mängel zu relativieren. Das Berechenbarste an unserem Staat ist jedenfalls, dass er sich immer mehr in Richtung Bevormundung und Überwachung entwickelt. Wer das nicht sieht, muss blind sein. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es uns derzeit wirtschaftlich zumeist relativ gut geht und wir uns auch einigermaßen frei bewegen dürfen. Das kann sich aber auch ändern, wie sich schon so vieles geändert hat. Dabei wird es dann immer Leute geben, die sagen "was habt ihr denn, es könnte doch viel schlimmer sein, leben kann man doch trotzdem noch ganz gut hier".

    Dass man hier dem Bürger grundsätzlich (unter Ermöglichung recht willkürlich bestimmter Ausnahmemöglichkeiten) verbietet Waffen zu besitzen, magst Du als wenig wichtig betrachten, es ist jedoch ein Idikator für die dahinter stehende Grundeinstellung und das Staatsverständnis, bzw. das Verhältnis zwischen Bürger und Staat sowie für die Geringschätzung individueller Rechte und Freiheiten. Selbiges lässt für die Zukunft wahrlich nichts Gutes erwarten.

  • waldgänger


    Genau das sehe ich auch so. Es kann als Indikator verstanden werden.


    "Dass man hier dem Bürger grundsätzlich (unter Ermöglichung recht willkürlich bestimmter Ausnahmemöglichkeiten) verbietet Waffen zu besitzen, magst Du als wenig wichtig betrachten, es ist jedoch ein Idikator für die dahinter stehende Grundeinstellung und das Staatsverständnis, bzw. das Verhältnis zwischen Bürger und Staat sowie für die Geringschätzung individueller Rechte und Freiheiten"


    Es ist auch der Tatsache geschuldet, dass individuelle Rechte und Freiheiten vom Grossteil der Bevölkerung gar nicht mehr als ein hohes schützenswerte Gut wahrgenommen werden, denn im Westen hat ein Grossteil den Unrechtsstaat nicht mehr bewusst erlebt, selbst die 68er sind schon im Rentenalter und im Oszen sind die, die die Freiheitseinschränkungen bewusst erlebt haben, mindestens schon 40, und die DDR wurde von bestimmten Ideologien schon bald romantisiert (Es war nicht alles schlecht und wer sich anständig benommen hat, konnte sogar am Schwarzen Meer Urlaub machen. Da war es auch sehr schön!

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  • Natürlich sahen sie sich auch von allen Seiten bedroht, obwohl sie ja das Volk liebten. Dies ist ein Phänomen vieler totalitärer Herrscher:

    ... können diese Augen lügen ??? grin-.)


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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Nein, diese Nomenklatura glaubte nach meiner Meinung wirklich daran, die Werktätigen zu lieben und das beste für das Volk zu versuchen. Nur die bösen Mächte haben ihr Anstrengungen konterkariert, und das Volk hat einfach nicht eingesehen, dass alles nur für die Menschen gemacht wird.


    Und wer sich so ins Zeug legt, und den Karren zeiht, hat natürlich auch ein paar kleine Belohnungen verdient.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Ich denke, wenn wir wirklich auf lange Sicht etwas für uns - Sportschützen LWB - bewirken wollen, Müssen wir Ungerechtigkeiten aufzeigen, die jetzt schon vorhanden sind. So werden die Jagdscheininhaber in Ihren Interessen geschont. Warum: Ganz einfach: Jagdscheininhaber sind in der Regel finanziell

    potent und politisch konservativ. Mehr oder weniger jeder Bauer, Anwalt, Richter, Arzt, Unternehmer usw. besitzt einen Jagdschein. Viele Jagdscheininhaber sitzen

    im Bundestag. Diese Klientel schützt sich selbst und genießt daher gegenüber den Sportschützen wesentliche Vorteile.

    Das wird aber nie problematisiert und wenn, kommt sofort der Vorwurf mangelnder Solidarität den Jagdscheininhabern gegenüber.

    Der Handel äußert sich erst gar nicht, der will sich mit den Jägern auch nicht anlegen. Wollen wir als Sportschützen wirklich etwas bewirken, müssen wir genau diese Ungerechtigkeiten aufzeigen. Es ist sicherlich schwer zu erklären, warum man dem Sportschützen die Waffen verweigern will, sie den Jägern aber läßt bzw. deren Möglichkeiten sogar noch erweitert - siehe Zulassung von Schalldämpfern -. Verbrechen bzw. Mißbrauch wird mit Jagdwaffen genauso begangen, wie mit Sportwaffen. Wenn diese Diskussion offen geführt wird, werden die Jäger im Bundestag schon dafür sorgen, daß die Vorstellungen der Grünen nicht verwirklicht werden. Wir müssen diese Ungerechtigkeiten aber offen ansprechen und uns von interssierter Seite nicht immer davon abhalten lassen. Es wird der Allgemeinheit schwer zu vermitteln sein, warum Jäger unbeschränkten Zugang zu Halbautomaten haben, den Sportschützen die aber grundsätzlich verwehrt werden sollen usw.

    Wenn die Jäger im Bundestag sich damit auseinandersetzen müssen, werden sie schon dafür sorgen, das Alles bleibt, wie es ist.

    Eine ander Möglichkeit ist, Sportschützen offen aufzufordern, genau aus diesem Grunde einen Jagdschein zu machen und diese Kurse auch zu organisieren und anzubieten. Dann wird das Vorhaben der Grünen - wenn es denn verwirklicht wird -, ein stumpfes Schwert.

    Ich weiß, das ist Alles nicht der Weisheit letzter Schluß, aber hier nur zu lamentieren, daß die Welt und insbesonder unser Staat so schlecht ist, bingt gar nichts.

    Wir müssen schon einmal auch den Vorsitzenden unserer Verbände klar machen, daß sie von unserem Geld leben und auch gefordert sind. Gemächlich alle Woche mal der - auch von uns finanzierten - Sekretärin einen lauen Brief diktieren, der dann an einen " Volksvertreter geschickt wird, hat bisher nichts gebracht und bringt auch weiter nichts.

  • Deshalb ist es sinnvoll, Jäger zu werden und einen Jagdschein zu lösen auch wenn man mit denen nicht zu tun haben will. Dafür gibt es nette Kurse an Jagdschulen.

  • ......womit die Grünen erreichen was sie wollen: teile und herrsche

    Meiner Ansicht nach sind wir Sportschützen an unserer Misere teilweise selbst Schuld. Mehrfache Versuche die Führungsspitze meines Schützenkreises zum Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten zu bewegen kam Mangels Interesse nicht zustande, obwohl der Abgeordnete Gesprächsbereitschaft signalisierte.

  • Meiner Ansicht nach sind wir Sportschützen an unserer Misere teilweise selbst Schuld.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung. Wir haben Mißverhältnisse nie aufgezeigt, nur um Jägern nicht auf den Schlips zu treten. Nun stehen wir blöd da.

    Ich behaupte auch nicht, daß meine Vorschläge der Weisheit letzter Schluß sind, meine aber, daß wir in jedem Fall die Benachteiligung der Sportschützen gegenüber den Jägern offen diskutieren müssen.

  • Mehrfache Versuche die Führungsspitze meines Schützenkreises zum Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten zu bewegen kam Mangels Interesse nicht zustande, obwohl der Abgeordnete Gesprächsbereitschaft signalisierte.

    Glaubst du wirklich noch daran, dass derartige "Arbeit" einen Nutzen hat? Wir (Kreisvorstand und BDS Vize) haben im Rahmen der Bundestagswahl 2005 derartige Gespräche geführt, rückblickend betrachtend eindeutig verschwendete Zeit.

  • Wieviele Schützen haben das Gespräch gesucht? Jeder Schütze ist auch ein Bürger und Wähler, das muss den Kandidaten klar gemacht werden. Im Gespräch, nicht mit einem Brief. Jeder Bundestagsabgeordnete hat Sprechstunden und ist vor Wahlen sehr sensibel.

    Abwarten, ob man noch mit einem blauen Auge davon kommt nützt nichts!

  • Wir (Kreisvorstand und BDS Vize) haben im Rahmen der Bundestagswahl 2005 derartige Gespräche geführt,

    Aber genau da ist das Problem. Ihr habt 2005 in Worten : Zweitausendund fünf , Gespräche geführt.

    2005 ist extrem lange her. Ist ein BDS Vize beim BDS angestellt ? Wenn ja, dann wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn sich da nach 15 Jahren mal wieder etwas bewegen würde ! Ich schreibe das als BDS Mitglied. Denn wir finanzieren die dann.

  • Aber genau da ist das Problem. Ihr habt 2005 in Worten : Zweitausendund fünf , Gespräche geführt.

    Das war das wo ich persönlich dabei war, Rigo ist immer noch da und nicht auf dem Mund gefallen. Aber du kannst gerne deine eigenen Erfahrungen sammeln. Ich wollte dir nur aufzeigen, dass es diese Gespräche gab und gibt, nur sie nützen nichts. Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten soll etwas mit Wahnsinn zu tun haben.

  • Eine ander Möglichkeit ist, Sportschützen offen aufzufordern, genau aus diesem Grunde einen Jagdschein zu machen und diese Kurse auch zu organisieren und anzubieten.

    Pikolomini, das Problem ist, die bestandene Jägerprüfung berechtigt noch nicht zum Waffenerwerb.

    Dazu ist das Lösen eines Jagdscheins notwendig. Das heißt, die Jagd muß auch ausgeübt werden.

    Und ich glaube nicht, daß das ein gangbarer Weg für Sportschützen ist.


    Als Sportschütze nur zu lamentieren und die Zustände verbal (in Foren) anprangern bringt genau ... nichts.

    Der bessere Weg wäre, das jeder SpS dem von wem auch immer Steine in den Weg gelegt werden, er das System mit den eigenen Waffen schlägt, er einen Fachanwalt mit der Wahrung seiner Interessen beauftragt und vor Gericht geht.


    Würden das alle frustrierten SpS machen, gäbe das eine Klagewelle die keinen Politiker - Vereinsgranden - Sachbearbeiter kalt lassen und die auch politisch einiges an Gewicht "pro LWB" in die Waagschale werfen würde.

    Auch würde dadurch vermittelt, daß für die LWB das Maß nun voll ist und sie ihre gesetzlichen Möglichkeiten zur Gegenwehr ergreifen.


    Dürfte/müsste klappen ...

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