Kentucky Rifle

  • In der Regel wurde bei einem gefrischten Lauf ein "Ring" als Kennzeichnung an der Stirnseite des Laufes, um die Mündung herum, eingestochen. Je nach dem wie ehrlich der Büma war. Wenn es z.B. zwei oder drei Mal geschehen war, so auch mehrere Einstiche.


  • Ich habe mal ein paar für mich wesentliche Dinge zitiert, schaue ich mir dazuhin weitere erkennbare Einzelheiten wie die Fältelung der Schaftbacke, den Stecherabzug

    und

    eben die wie Du selbst schreibst insgesamt sowohl hochwertige Fertigung als auch das ursprünglich sehr(!) kleine, für Tade Guns doch eher unübliche Kaliber an, stimme ich Dir in praktisch Allem zu, außer der Vermutung der Tradegun.


    Ich denke, das war einfach ein Arbeitsgerät für die Kochtopfjagd eines Farmers auf Kleinwild.

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen . . .

  • Ich gebe zu, mehr Argument als die künstliche Tigerung habe ich auch nicht, nur - für Arbeitsgeräte von Farmern machte man das eher nicht. Die legten auf solche Details keinen Wert, die wollten eben "nur" ein Arbeitsgerät. Während die Natives das schätzten.


    besten Gruß

    Werner

    Ja, auch das ist alles schlüssig und nachvollziehbar.


    Was mir aber als gewichtiges Argument gegen die Verwendung als Indianerwaffe erscheint, ist das auffallend kleine Kaliber.


    Gibt es tatsächlich Hinweise oder Belege dafür, daß ein derart kleines und für das Leben in der Wildnis doch eher unpraktisches

    Kaliber auch von Indianern nachgefragt wurde ?

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen . . .

  • :hyster::hyster::hyster::hyster::thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Na ja, wie soll man passender ausdrücken, daß es weder um Hobby noch um Trophäen sondern einfach um etwas zu futtern im

    Topf geht


    ;)

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen . . .

  • Das ist schon klar, aber wenn Du den Kochtopf erlegst, ist es aus mit der Suppe :hyster::hyster::hyster:Und das ist doch bei Squirrel sehr schade...



    hättest ja auch Jagd für den Kochtopf schreiben können

    Erik - the master of desaster
    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)

  • hättest ja auch Jagd für den Kochtopf schreiben können

    Jetzt hoffe ich nur, daß ich mit meiner Verkürzung des Begriffes niemand hinsichtlich des Verständnisses überfordert habe


    ;)


    Selbst unter uns Anglern ist klar, wenn wir abschätzig über "Kochtopffischer" reden, daß damit nicht jene Zeitgenossen gemeint sind, die einen alten Kochtopf aus dem Wasser ziehen


    grin-.)grin-.)grin-.)

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen . . .

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!