EU Kommission boxt Bleiverbot durch. Ende des Schießsport besiegelt ?

  • Wenn die Bundesregierung solche zahlen nennt, dann bitte mit Quellenangabe, Forschung, Studie, Nachvollziehbarkeit der Schlussfolgerung und ggf Plausibilisierung / Gegenprobe.

  • Wenn die Bundesregierung solche zahlen nennt, dann bitte mit Quellenangabe, Forschung, Studie, Nachvollziehbarkeit der Schlussfolgerung und ggf Plausibilisierung / Gegenprobe.

    Geht nicht, weil es gibt keine Äußerung einer Regierung oder höheren Behörde ohne Absicht. Wenn keine konkreten Belege angeführt sind, dann deshalb, weil eine Aufdeckung kontraproduktiv zur Aussage wäre. Denn zuerst wird auf die öffentliche Reaktion gewartet und dann kann man immernoch mit statistisch passenden Argumenten aufwarten.

    Nur noch sprachlos...

  • Es geht hier leider nur um Ideologie, keine Sachargumente. Man will super grün unf hipp sein und deswegen Propaganda vom Feinsten.


    Aber auf der anderen Seite freut es aber auch leider die ÖJV "Besserjäger", die Bleibehaftet Verteufeln und jeden Sachargument genauso verschlossen sind. Ist ja auch anscheinend besser auf andere verbal "einzuprügeln"...


    In Summe also leider kein Wunder. Es kommt kein Gegenwind! Tierleid oder das es überhaupt keine reale Notwendigkeit gibt, wird da ausgeblendet.

  • Es geht hier leider nur um Ideologie, keine Sachargumente. Man will super grün unf hipp sein und deswegen Propaganda vom Feinsten.


    Aber auf der anderen Seite freut es aber auch leider die ÖJV "Besserjäger", die Bleibehaftet Verteufeln und jeden Sachargument genauso verschlossen sind. Ist ja auch anscheinend besser auf andere verbal "einzuprügeln"...


    In Summe also leider kein Wunder. Es kommt kein Gegenwind! Tierleid oder das es überhaupt keine reale Notwendigkeit gibt, wird da ausgeblendet.

    Ist jetzt vielleicht ein wenig "Blasphemie".....

    Aber könnte man da nicht mal die Tierschutzverbände ins Boot holen?

    Tierquälerei, etc.?

    Klar sind da einige, wenn nicht gar viele der Mitglieder gegen die Jagd. Aber ev. gibt es da auch ein paar vernünftige Mitglieder.

    Hey, nur ein Vorschlag. Bitte nicht hauen.

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (Berthold Brecht)

  • Aber könnte man da nicht mal die Tierschutzverbände ins Boot holen?

    Tierquälerei, etc.?

    Ist eine Wildente weniger tot

    bzw.

    wird sie "gequält"

    wenn

    sie statt einer Ladung Bleischrote eine Ladung Weicheisenschrote abbekommt


    ??????

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen und wer keine Antworten auf Zitate meiner Beiträge bekommt, steht wohl auf der Block-Liste . . .

  • Ach weist Du, im Moment ist es auch "Hipp" Knöchelfrei zu tragen.

    Und bei der Jagd ist jetzt Bleifrei "Hipp".

    Mach mal.

    Aber dann nicht weinen, wenn es auch zum Verbot von Blei bei uns Sportschützen kommt.

    Wobei Vorderlader und Bleifrei?

    Hast Du da ein KOSTENGÜNSTIGES Konzept als Alternative?

    Also so der selbe Preis pro Schuß?

    Ebenso für NC Waffen? Jagd wie Sport. Laufschonung wie durch Blei mit drinn.

    Ballistik? Jagd wie Sport.

    Komm, lass die Grünen Argumente.

    Seit Jahrhunderten wird mit Blei geschoßen. Und plötzlich ist Blei Hundpfui?

    Glaubst Du das selber?

    Was ist mit dem Millitär?

    Bitte jetzt nicht "Oh, das ist aber was total anderes". Nein, ist es nicht. Was das so durch Kriege und Manöver in die Umwelt gelangt....

    Nicht mit zweierlei Maß messen.

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


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  • Ach weist Du,

    Hast Du heute Deinen Blutdrucksenker vergessen ?


    Du hast doch keine Ahnung über mein Schieß- und Wiederladeverhalten, denn wenn einer von einem Bleiverbot heftigst betroffen ist, dann ICH SELBST

    aber

    das sollte trotzdem daran hindern, den Ausweg in Argumenten zu suchen, die ggf. falsch, nur lächerlich, oder schlimmstenfalls dumm sind.


    Da standen deutlich erkennbar sechs (!) Fragezeichen drunter - warum wohl ?


    Aber da es für DICH offenbar einer gesonderten Erläuterung bedarf, nochmals die FRAGE :


    Warum sollte Weicheisenschrot im Vergleich zu Bleischrot tierquälerisch sein ?


    Wenn man schon so argumentieren will, dann bedarf es dafür auch Fakten !

    Hast Du die ?

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

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  • Weicheisenschrot ist sehr häufig pure Tierquälerei!

    Es bietet auf die gerade bei Flugwild notwendigen Entfernungen keine ausreichende Tötungswirkung.

    Etwas besser geht es zwar mit Vollkupferschrot (aber sehr teuer und toxikologisch auch nicht ganz unbedenklich insbesondere die Wirkung auf Insekten etc. wobei Kupfer ganz im Gegensatz zu Blei bei üblichen Umweltbedingungen durch aus löslich werden kann), oder auch etwas besser geht es mit Wismut. Bei Wismut ist die Toxikologie nur vermutlich nicht relevant aber auch einfach nur sehr wenig untersucht. Wismut ist extrem teuer und für großflächigen Einsatz zu wenig vorhanden (zudem hängt die Förderung von Wismut an der Bleiförderung mit dran, da es dort als Nebenprodukt gewonnen wird. Ohne Bleiförderung kein Wismut).

  • Was da so durch Kriege und Manöver in die Umwelt gelangt....

    Das ist doch eigentlich mal ein Grund, nachzuhaken...?


    Wie sieht es aus im Hürtgenwald, auf den Seelöwer Höhen, im Elsass, Verdun und auf anderen Schlachtfeldern, wo Tonnenweise Blei "ausgebracht" wurde?


    Haben wir da Auffälligkeiten, dass es dort weniger Tiere und Pflanzen gibt, als es vor den Kämpfen dort hatte?

    Ist die eine Hälfte der Tiere ausgestorben und die andere Hälfte mit besonders viel Missbildungen "ausgestattet"?


    Sind diese Orte nicht geeignet, Aussagen darüber zu treffen, inwieweit das Blei langfristig eine Belastung für die Umwelt darstellt?

    Ergeben Bodenproben dort erhöhte Werte?


    :think:


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
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    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • in bestimmte Gebiete kann man jetzt noch nicht gefahrlos reingehen.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Captain Cat

    Danke, das Du um meine Gesundheit besorgt bist.

    Ich habe, Gott sei Dank, keinen hohen Blutdruck und brauch deshalb auch keine entsprechenden Pillen.

    Argumente?

    Muss ich wohl nicht wiederholen. Volker1 war da schneller.


    http://flintenblog.de/?page_id=1762

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (Berthold Brecht)

  • suveran

    Du denkst richtig.

    Ich hab es hier schon mal irgendwo geschrieben. Die ganzen Bleigeschosse im Boden bei den Hauptkriegsschauplätzen, aber auch auf langjährig genutzten Deutschen Truppenübungsplätzen stellen so gut wie überhaupt kein Problem da. Es gab da vor einigen Jahren mal n Untersuchung von Professor Henatch (Fachhochschule Fresenius) zur Bleibelastung in Wildschweinen in verschiedensten Gebieten. Festgestellt durch Untersuchung des Schädelknochens erlegter und aufgefundener Tiere. Leider starb er durch einen tragischen Autounfall vor Veröffentlichung. Zwischenergebnis war. Selbst auf dem Truppenübungsplatz Daaden keine relevant erhöhten Werte. Dagegen in Gebieten von damals zur Zeit des verbleiten Autobenzins sehr stark befahrenen Strassen deutlich erhöhte Werte aber noch unterhalb von dem was wirklich bedenklich wäre. Im verbleiten Autobenzin waren damals zusätzlich zum Tetraethylblei weitere Zusätze die zu viel Bleiablagerungen im Motor verhindern sollten. Daher bildete sich nicht nur relativ unlösliches Bleioxid sondern auch Bleibromid und Bleichlorid also Bleisalze die bei den Temperaturen im Motor flüchtig sind aber leider auch gut Bioverfügbar sind, und die werden nunmal leider gut vom Körper aufgenommen.

    Metallisches Blei ist weitgehend unproblematisch bei normalen Umweltbedingungen unlöslich. Es bildet sich Bleioxid auf der Oberfläche und verkapselt den Rest. Da wird nix aufgenommen. Selbst wenn man metallisches Blei verschlucken sollte wird davon der aller grösste Anteil einfach wieder ausgeschieden und fast nichts aufgenommen. Einige Vögel wie Adler haben allerdings deutlich aggressivere Verdauungssäfte. Hier muss darauf geachtet werden Aufbrüche von mit Bleigeschossen erlegte Tiere so zu entsorgen, dass diese nicht von solchen gefressen werden.

    Bleischrot über Gewässer zu schiessen ist heutzutage schon weitgehend verboten. Argument war, dass gründelnde Vögel in flachen Gewässern diese sonst fälschlicher weise als Nahrung aufnehmen würden. In wie weit das tatsächlich der Fall war ist umstritten. Aber Handlungsbedarf besteht hier nicht, da bei der Wasserjagd Bleischrot ohnehin schon verboten ist. Wobei einige Ersatzstoffe die noch brauchbare Wirkung bringen auch bei der Wasserjagd toxikologisch mindestens genauso viel oder wenig problematisch sein können wie Blei. Der Ersatz von Blei also keine grossen Vorteile bringt. Und Weicheisenschrot eben gerade da wegen mangelnder Wirkung auf die notwendigen Entfernungen Tierquälerei ist.

    Überall anders als bei der Wasserjagd gibt es gar kein wirkliches Bleiproblem. Schon gar nicht auf Schiessständen.

  • in bestimmte Gebiete kann man jetzt noch nicht gefahrlos reingehen.

    Wegen der Bleibelastung?

    Oder doch eher wegen der nicht unerheblichen Gefahr von Blindgängern?

    :think:


    volker1 :

    Ja, ich erinnere mich daran, dass wir das Thema schon einmal hatten und ähnliche Infos ausgetauscht hatten.

    Ich habe ja selber eine Vergangenheit in der Chemie und kann das wohl einigermassen verstehen.


    Dass in der Politik Fakten, die nicht in den Kram passen, einfach ignoriert werden, ist ja nichts Neues...:wall::wall::wall:!


    Jens

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  • Die schlechtere Tötungswirkung wurde ja schon angemerkt - ggf bekommt man es mit mehr Vorlage und geringerer Entfernung in den Griff, aber Blei hat nicht umsonst so lange überdauert. Chem.gesehen verkapselt sich Blei und ist damit ungefährlich, bleibt noch Tag- und Nachtgreife, wobei witzigerweise, ich nie was von Eulen in dem Zusammenhang gehört habe nur immer Seeadler...


    Nunja aber es geht perspektivisch auch um Büchsengeschosse und da steht die stärkere Hinterlandgefährdung im Raum. Auch wenn Bleifrei nicht mehr ganz so mies wirkt, wie früher- der Super Renner im Vergleich zu Blei ist es immer noch nicht.


    Das alles zusammen wozu? Für Ideologie?


    Bzgl. Tierschutzverein eigentlich ein guter Vorschlag, aber da kommt ja die Ablehnung her. Das würde leider nur komplett nach hinten losgehen.

  • Zu einigen möglichen Ersatzstoffen von Blei habe ich in den Beiträgen hier

    12/76 Schrot Blei frei auch mit Vollkupferschrot

    schon einige meiner Erfahrungen und Überlegungen dargelegt.

    Bei Schrot haben alle Ersatzstoffe mit deutlich niedrigerem spezifischen Gewicht als Blei das Gleiche Problem. Selbst mit erhöhter Schrotkorngrösse sodass das Gewicht der Körner stimmt, sowie mit erhöhtem Vorlagegewicht z.B. durch Magnumpatronen, sodass auch die Anzahl der Schrotkörner stimmt erreicht man nicht die Wirkung von Bleischrot, weil die Grösseren Blei freien Schrotkörner durch den höheren Luftwiderstand im Verhältnis zum Gewicht deutlich schneller abgebremst werden. Dadurch sinkt dadurch die effektive wirkungsvolle Reichweite auch mit erhöhter Vorlage und erhöhter Schrotkorngrösse deutlich. Und gerade bei der Jagd auf Flugwild braucht man nunmal eine gewisse Reichweite. Schussweite deutlich einschränken ist da kaum möglich, dann braucht man erst gar nicht loslegen.

  • Das würde leider nur komplett nach hinten losgehen.

    Ich stelle mir gerade vor, wie ein Veganer reagiert, wenn man ihn freundlich als Jagdhelfer engagieren will...

    ( inklusive Strecke verblasen und Schüsseltreiben )?

    :think:?


    :shock:



    :hyster:



    Jens

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  • Ich stelle mir gerade vor, wie ein Veganer reagiert, wenn man ihn freundlich als Jagdhelfer engagieren will...


    Das muss gar nicht mal nach hinten losgehen. Einer meiner besten Freunde ist mit einer Veganerin verheiratet, die die vegane Lebensart aus Tierwohlüberlegungen gewählt hat. Allerdings trägt sie ihren Kopf nicht nur als Schmuck zwischen den Schultern, und so isst sie durchaus auch mal ein gejagtes Wildbret, und das mit Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen oder so. Schließlich -gerade im Vergleich zu den großen Schlachtfabriken- erging es dem gejagten Wild sehr gut (besser geht's nicht), und wenn auch sein Tod schnell und schmerzlos war, ist gerade der Tierschutzgedanke das beste Argument für die Jagd allgemein und vor allem die mit der am schnellsten und sichersten tötenden Munition. Zwar bin weder ich noch ist sie ein Jäger, aber es klingt doch schlüssig, oder? Dann sollten sich normal denkende Menschen dem doch anschließen können -hoffe ich. Vielleicht gibt es davon ja doch noch ein paar...


    Wenn es um besondere Schutzgebiete und deren Belastung mit Schwermetallen geht, sind vielleicht auch andere Dinge wichtiger, aber so ein allgemeines Bleiverbot wäre nicht nur unangemessen, es wäre zumindest in nicht geringen Teilen ziemlich sicher falsch. Das müssten auch Veganer einsehen.


    BTW: auch als passionierter Fleischesser könnte ich zwar auf der Jagd schießen, aber aufbrechen und dergleichen wäre nichts für mich. Da bleibe ich lieber bei meinen Scheiben... ;)

  • Ich stelle mir gerade vor, wie ein Veganer reagiert, wenn man ihn freundlich als Jagdhelfer engagieren will...

    ( inklusive Strecke verblasen und Schüsseltreiben )?

    Würde dann eine Veganerin beim ... verblasen bevorzugen.

    Und ausserdem spricht doch nichts dagegen, wenn sie die Bratkartoffeln und Knödel zum Wildgulasch beiträgt.

    ::lachen2::

    Nur noch sprachlos...

  • Beau Riese

    Das klingt zwar durchaus logisch, ABER man muss bedenken, dass bei vielen Tierschutzorganisationen tendenziell eher Fanatiker das Sagen haben. Da ist i.d.R. nix mit logischen Sachargumenten die haben einfach das sachliche Denken zugunsten Ihrer gefühlsbezogenen Ideologie eingestellt.

  • Das muss gar nicht mal nach hinten losgehen. Einer meiner besten Freunde ist mit einer Veganerin verheiratet, die die vegane Lebensart aus Tierwohlüberlegungen gewählt hat. Allerdings trägt sie ihren Kopf nicht nur als Schmuck zwischen den Schultern, und so isst sie durchaus auch mal ein gejagtes Wildbret, und das mit Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen oder so.

    Meine Frau ist eine (für mich) gigantische Wildköchin. Sie hat sich allerdings inzwischen zur Vegetarierin entwickelt, weshalb meine Jägerei auch zwangsläufig weniger wurde, weil ich hauptsächlich nur für den Eigenbedarf erlegt habe.

    Nur noch sprachlos...

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